Carlo Pedersoli , Lorenzo De Luca Bud Spencer

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Inhaltsangabe zu „Bud Spencer“ von Carlo Pedersoli

Mein Leben, meine Filme - Die Autobiografie ist Bud Spencers spannender Rückblick auf sein Leben. An seinem 80. Geburtstag begibt sich der Schauspieler nach einem Anruf in das Hallenbad seiner Jugend, wo ein gutaussehender, unerlaubt rauchender und leicht überheblicher Schwimmsportler Anfang 20 auf ihn wartet - er selbst. Erzählerisch lässt Bud Spencer die Stationen seines Lebens für sein jüngeres Ich Revue passieren: Carlo als Kind in Neapel, die prägenden Jahre in Rom, die Zeit in Südamerika, seine Schwimmerfolge, das Studium, die Familie, die Geburt von "Bud Spencer", die Zusammenarbeit mit Terence Hill, seine Solokarriere und die vielen Unternehmungen, mit denen er sich immer wieder selbst herausforderte. In seiner humorvoll geschriebenen und mit vielen Anekdoten gespickten Autobiografie zeigt sich Bud Spencer von seiner ganz persönlichen Seite. Der Autor Carlo Pedersoli ist dabei so imposant und warmherzig wie die Helden seiner Filme. Der unter dem Namen Bud Spencer weltberühmt gewordene Carlo Pedersoli wurde 1929 in Neapel geboren und wuchs in einer wohlhabenden Industriellenfamilie auf. In jungen Jahren war der begabte Schwimmer mehrfach Italienischer Meister und nahm an den Olympischen Spielen teil, bevor er seine nunmehr 60 Jahre und 70 Filme umspannende Schauspielkarriere startete. Internationalen Ruhm erlangte er in zahlreichen sogenannten "Spaghetti-Western" und "Haudrauf-Komödien", in denen er dickköpfige, aber gutherzige Typen spielte, die ihre Gegner stets schlagkräftig außer Gefecht setzten. Besonders erfolgreich war er an der Seite von Mario Girotti alias Terence Hill. Die beiden Schauspieler gelten als eines der beliebtesten Filmduos aller Zeiten, das bis heute für seine lustigen Stunts und lockeren Sprüche bewundert wird. Der Schauspieler und Familienvater ist auch Jurist und Erfinder. Er gründete eine Airline und betätigte sich als Drehbuchautor, Modedesigner und Musikproduzent. Der aus zahlreichen Kultfilmen bekannte Bud Spencer ist für viele seiner Fans der Held ihrer Kindheit und eine Vaterfigur, die sie bis heute vergöttern. In Mein Leben, meine Filme - Die Autobiografie verrät Carlo Pedersoli alias Bud Spencer mit viel Humor, wie er sich selbst sieht: als kauzigen Vollblutkünstler, dem das Wort "Ruhestand" fremd ist, und als treuen Familienmenschen, den nichts so schnell erschüttert. Carlo Pedersoli ist so imposant wie die von ihm verkörperten Figuren, aber er ist noch viel mehr: ein intelligenter Jurist, ein ehemaliger Hochleistungsschwimmer, der zweimal an den Olympischen Spielen teilgenommen hat, und ein Kosmopolit, der viel gereist ist und noch mehr erlebt hat. Seine Autobiografie wird nicht nur alle Bud-Spencer-Fans begeistern.

Ausführlich und dennoch kurzweilig, ehrlich und dennoch sympathisch – das ist Bud, wie man ihn kennen und lieben gelernt hat.

— Rossi7
Rossi7

Ich konnte mir alles nochmals bildlich vorstellen

— Mimabano
Mimabano

Einer der ganz Großen erzählt aus seinem Leben. Frei Schnauze, so wie ihn man halt kennt.

— Linker_Mops
Linker_Mops

Ein nettes Büchlein, dem aber der Tiefgang fehlt.

— Ann-KathrinSpeckmann
Ann-KathrinSpeckmann

Pflichtlektüre für jeden Bud Spencer Fan. Interessante Erzählweise!

— Flipppilf
Flipppilf

Davon hab ich sogar eine signierte Ausgabe <3 Bud Spencer ist mein Held <3

— Timna
Timna

Nicht besonders gut geschrieben, aber dafür authentisch, und darauf kommt's an bei einer Biographie :).

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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Streetkid

Ein gutes Buch - doch ich habe mehr erwartet

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grossartig geschrieben, wie ein spannender Roman

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Am Ende der Welt ist immer ein Anfang

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seschat

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  • Unterhaltsam.Keine 0815 Biographie

    Bud Spencer
    Mimabano

    Mimabano

    10. May 2017 um 11:26

    Wie viele andere Leser bin auch ich ein richtiger Bud Spencer - Fan.Mir gefällt extrem gut,dass er in diesem Buch ehrlich ist und nichts schön redet.Natürlich geht er intensiv auf die Filme ein,denn die haben ihn auch gross gemacht.Aber seine persönlichen Erlebnisse als Kind und auch als Erwachsener kommen nicht zu kurz.Man merkt beim lesen auch das Spencer sehr viel Humor und eine sehr positive Einstellung zum Leben hatte.Viele schöne,private Fotos erinnern an einen tollen Schauspieler und Menschen.Wer Bud Spencer mag und kennt,wird an diesem Buch bestimmt Freude haben.Von mir eine klare Leseempfehlung!KLAPPENTEXT : 📖 Der als Bud Spencer weltberühmt gewordene italienische Schauspieler Carlo Pedersoli wurde 1929 in Neapel geboren und wuchs in einer wohlhabenden Industriellenfamilie auf.Nach einer glänzenden Schwimmkarriere,während der er sogar zweimal an den Olympischen Spielen teilnahm,geriet er eher zufällig in die Welt des Films.Seine imposante Statur brachte dem 1,93 Meter grossen Darsteller Rollen in zahlreichen "Spaghetti-Western" und "Haudrauf-Komödien" ein,in denen er dickköpfige,aber gutherzige Typen spielte,die ihre Gegner schlagkräftig ausser Gefecht setzten.Besonders ergolgreich war er an der Seite von Mario Girotti alias Terence Hill.Die beiden ungleichen Männer sind bis heute eines der beliebtesten Filmduos aller Zeiten.Für ihre lustigen Stunts und lockeren Sprüche werden sie noch immer bewundert. Mein Leben,meine Filme - Die Autobiographie ist Bud Spencers sehr persönlicher Rückblick auf seinen Werdegang.In diesem humorvollen,mit vielen Anekdoten gespickten Werk enthüllt er Details über seine Entwicklung vom Schwimm - zum Filmstar,seine Familie,seine Reisen nach Südamerika,seine Freundschaft mit Terence Hill und seine zahlreichen anderen Leidenschaften neben der Schauspielerei . Von gutem Essen über die Musik bis zum Fliegen.

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  • Bud Spencer ( Carlo Pedersoli) UNVERGESSEN

    Bud Spencer
    Anni84

    Anni84

    25. February 2017 um 20:40

    Also das war meine erste Biografie die ich je gelesen habe. Dazu muss ich sagen, dass ich schon immer Bud Spencer Filme liebte und auch heute noch gerne schaue. Das Buch ist einfach mega geschrieben. Es ist Lustig, Ernst, Nachdenklich usw. geschrieben. Man kann es fast nicht beschreiben aber ich habe es verschlungen. Ich habe soviel über Bud Spencer erfahren, dass ich vorher alles nicht wusste. Z.B. das er als er klein war ein deutsches Kindermädchen hatte und vieles mehr. Also ich kann es nur weiter empfehlen und werde mir das zweite Buch auch noch kaufen. Danke Bud!!

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  • Ein nettes Büchlein

    Bud Spencer
    Ann-KathrinSpeckmann

    Ann-KathrinSpeckmann

    15. May 2016 um 21:59

    Inhalt:Bud Spencer berichtet einigermaßen chronologisch von seinem Leben als Schwimmer und vor allem Schauspieler.Leseart:Grundsätzlich lies sich das Buch ganz gut lesen. Für mich ist Bud Spencer vor allem eine schöne Kindheitserinnerungen, da ich mit meinem Vater seine Filme gesehen habe. Das Buch habe ich auch bei meinem Vater gefunden und an einem kurzen Nachmittag durchgelesen. Es lässt sich auch wirklich ganz gut am Stück lesen und ist nicht so umfangreich.Stil:Der Stil ist sympathisch und gut lesbar. Allerdings gibt es immer wieder Sätze über die ich gestolpert bin. Sie waren nie grammatisch falsch. Auch sonst habe ich keine echten Fehler gefunden. Aber die Formulierung ist das eine oder andere Mal unglücklich gewählt.Kontext:Ich bin 20 und kein großer Film-Fan. Das hatte zur Folge, dass ich viele Anmerkungen nicht verstanden habe. In manchen Sätzen hat der Autor quasi mit den Namen um sich geschlagen. Da das Buch sowieso sehr dünn geraten ist, hätte es sehr geholfen dazu auch mal einen oder zwei weitere Sätze zu verlieren. Vieles ging mir einfach viel zu schnell.Für einen großen Film-Fan, der vielleicht auch ein paar mehr Jahrzehnte auf den Buckel hat, wird das Problem natürlich nicht bestehen.Tiefgang:Er schneidet viele Themen an, geht aber kaum auf eines intensiv ein. Einige (besonders philosophische) Themen schneidet er auf einer halben Seite an und das war's. Und Sorry, aber meistens sind es aller Welt Weisheiten.Genauso könnte ein bisschen intensiver auf den Pilotenschein eingegangen werden.Im Großen und Ganzen:Wie gesagt: Es ist ein nettes Buch und man kann es sehr gut zwischendurch lesen. Bud Spencer und große Film-Fans werden mit Sicherheit schon durch die Andeutungen auf ihre Kosten kommen.

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  • Rezension zu "Bud Spencer" von Bud Spencer

    Bud Spencer
    Caprica

    Caprica

    06. March 2013 um 14:12

    Bud Spencer - einer der ganz großen Helden meiner Kindheit. In seiner Biographie nimmt uns Bud Spencer mit auf eine Reise zu verschieden Stationen seines Lebens, ob als Jurist, Leistungs-Schwimmer oder schlagkräftiger Schauspieler...Er erzählt dies mit einer unglaublichen Leichtigkeit und feinem Humor aus seinem Leben; die Geschichte eines Mannes, der viel und vieles er- und gelebt hat und sich selbst nicht allzu ernst nimmt. Ein Buch, dass ich bis zur letzten Seite nicht beiseite legen konnte. Es mag keine Biographie sein wie man es sonst gewohnt ist, aber für mich macht auch dies den besonderen Charme aus. Ich kann diese etwas andere Biographie nur wärmstens empfehlen.

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  • Rezension zu "Bud Spencer" von Bud Spencer

    Bud Spencer
    rumble-bee

    rumble-bee

    22. February 2013 um 16:00

    Eine ganz klassische Autobiographie ist dieses Buch wohl nicht. Denn man erfährt nicht unbedingt viel über Bud Spencer, oder doch weniger, als man gehofft hatte. Das Buch ist teilweise recht sprunghaft geschrieben, immer wieder werden nur Anekdoten angerissen. Aber was dieses Buch unbedingt auszeichnet, ist seine Grundehrlichkeit, und der verschmitzte Charme seines Autors. Am besten gefallen hat mir die Idee mit der Rahmenhandlung: Darin begegnet Bud an seinem 80. Geburtstag seinem damaligen, 20jährigen "Ich", und hält diesem Jungspund einen Vortrag über das Leben, das er noch führen wird. Ich habe sehr schmunzeln müssen, denn dem "alten" Bud juckt es manchmal in den Fingern, diesem arroganten, jungen Schnösel zu zeigen, was eine Harke ist. Zumal ja das jüngere Ich noch Leistungssportler war! (was ich übrigens schon wusste.) Was ich hingegen nicht wusste, ist die Tatsache, dass Carlo Pedersoli (so der bürgerliche Name) aus einer wohlhabenden Familie stammt, dass er als Schwimmer sogar an Olympischen Spielen teilgenommen hat, und dass er mehrere Jahre in Südamerika gelebt hat. Die ersten Kapitel verbringt er mit einer Art "Schnitzeljagd" durch dieses frühere Leben, wobei er, ein wenig altersweise geworden, einen durchaus kritischen Blick auf sich selbst wirft. Er verschweigt weder seine Schulden, noch seinen eher sorglosen Umgang mit Liebschaften. Und auch nicht seinen jugendlichen Leichtsinn. Dazu noch die lockere Formulierkunst, und fertig ist die wirklich charmante Atmosphäre. Man weiß selbst als Leser nicht so genau, warum und wie er eigentlich zum Film kam. Das ging irgendwie nebenher - sicher unterstützt von seinem Schwiegervater, einem Produzenten. Bud Spencer betont selbst immer wieder, dass er sich nie als ernsthaften Schauspieler gesehen hat, und selbst stets über seinen Erfolg kolossal überrascht war. Auch das machte mir das Buch, und den Autor, sehr sympathisch! Die weiteren Kapitel lesen sich genauso flüssig weg wie die ersten - obwohl es hier noch sprunghafter wird. Es reiht sich eine Anekdote aus dem Filmgeschäft an die nächste, locker durch seine ganze Filmographie hindurch. Ein wenig anstrengend für Nicht-Italiener, weil er nur so mit Namen aus dem italienischen Showbusiness um sich wirft. Die ganzen Fußnoten haben mich doch oft aus dem Lesefluss gerissen. Schade auch, dass er nur recht oberflächlich über seine lebenslange Freundschaft mit Terence Hill schreibt. Hier hoffe ich doch sehr stark auf Band 2! Ich gebe dem Buch dennoch vier meiner Meinung nach verdiente Sterne. Denn es entspricht einfach seinem Autor! Es ist herzlich, manchmal ein wenig rauhbeinig, und nimmt sich selbst nicht allzu ernst. Und das eine oder andere erfährt man eben doch. Wie gesagt, als Informationssammlung würde ich es nicht empfehlen. Aber als einen Einblick in Carlos Charakter unbedingt!

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  • Rezension zu "Bud Spencer" von Bud Spencer

    Bud Spencer
    monja1995

    monja1995

    01. May 2012 um 11:39

    Klappentext: Mein Leben, meine Filme - Die Autobiografie ist Bud Spencers spannender Rückblick auf sein Leben. An seinem 80. Geburtstag begibt sich der Schauspieler nach einem Anruf in das Hallenbad seiner Jugend, wo ein gutaussehender, unerlaubt rauchender und leicht überheblicher Schwimmsportler Anfang 20 auf ihn wartet - er selbst. Erzählerisch lässt Bud Spencer die Stationen seines Lebens für sein jüngeres Ich Revue passieren: Carlo als Kind in Neapel, die prägenden Jahre in Rom, die Zeit in Südamerika, seine Schwimmerfolge, das Studium, die Familie, die Geburt von "Bud Spencer", die Zusammenarbeit mit Terence Hill, seine Solokarriere und die vielen Unternehmungen, mit denen er sich immer wieder selbst herausforderte. In seiner humorvoll geschriebenen und mit vielen Anekdoten gespickten Autobiografie zeigt sich Bud Spencer von seiner ganz persönlichen Seite. Der Autor Carlo Pedersoli ist dabei so imposant und warmherzig wie die Helden seiner Filme. Der unter dem Namen Bud Spencer weltberühmt gewordene Carlo Pedersoli wurde 1929 in Neapel geboren und wuchs in einer wohlhabenden Industriellenfamilie auf. In jungen Jahren war der begabte Schwimmer mehrfach Italienischer Meister und nahm an den Olympischen Spielen teil, bevor er seine nunmehr 60 Jahre und 70 Filme umspannende Schauspielkarriere startete. Internationalen Ruhm erlangte er in zahlreichen sogenannten "Spaghetti-Western" und "Haudrauf-Komödien", in denen er dickköpfige, aber gutherzige Typen spielte, die ihre Gegner stets schlagkräftig außer Gefecht setzten. Besonders erfolgreich war er an der Seite von Mario Girotti alias Terence Hill. Die beiden Schauspieler gelten als eines der beliebtesten Filmduos aller Zeiten, das bis heute für seine lustigen Stunts und lockeren Sprüche bewundert wird. Der Schauspieler und Familienvater ist auch Jurist und Erfinder. Er gründete eine Airline und betätigte sich als Drehbuchautor, Modedesigner und Musikproduzent. Der aus zahlreichen Kultfilmen bekannte Bud Spencer ist für viele seiner Fans der Held ihrer Kindheit und eine Vaterfigur, die sie bis heute vergöttern. In Mein Leben, meine Filme - Die Autobiografie verrät Carlo Pedersoli alias Bud Spencer mit viel Humor, wie er sich selbst sieht: als kauzigen Vollblutkünstler, dem das Wort "Ruhestand" fremd ist, und als treuen Familienmenschen, den nichts so schnell erschüttert. Carlo Pedersoli ist so imposant wie die von ihm verkörperten Figuren, aber er ist noch viel mehr: ein intelligenter Jurist, ein ehemaliger Hochleistungsschwimmer, der zweimal an den Olympischen Spielen teilgenommen hat, und ein Kosmopolit, der viel gereist ist und noch mehr erlebt hat. Seine Autobiografie wird nicht nur alle Bud-Spencer-Fans begeistern. Mein Umriss: Zu diesem Klappentext weiteres hinzuzufügen fällt mir etwas schwer, denn weder der Klappentext noch mein Umriss soll interessierte Leser davon abhalten, dieses Buch zu kaufen. Also versuche ich es, ohne zu viel zu verraten: Carlo Pedersoli, Industriellensohn, dessen Eltern nach dem zweiten Weltkrieg nichts mehr besaßen, verschlug es mit seiner Familie nach Südamerika. Dort fühlte er sich zwar wohl, aber nicht sein Vater. Wieder nach Italien zurückgekehrt versucht er sich mit nicht allzu großer Ausdauer an einem Studium, dann als Schwimmsportler mit beachtlichen Erfolgen. Er ist der Meinung, diese Erfolge hätten noch größer sein können, wenn er nicht geraucht und etwas mehr trainiert hätte. So war und so ist er nun mal. Er geht nach eigenen Angaben mit einer „Scheiß-drauf-Haltung“ durchs Leben. Darauf begründet er sein nicht abgeschlossenes Studium und dass er sich in keinem seiner Berufe zu hause fühlte. Nie bezeichnete er sich als Schauspieler, obwohl er große Erfolge zu verzeichnen hatte, ebenso sah er sich nicht als Komponist. Auch nicht als Handwerker…. Er fühlte sich lange Zeit von seiner wohlhabenden Frau abhängig. Diese ließ es ihn aber nie spüren, dass sie gesellschaftlich eine Stufe höher stand. Mein Eindruck: Carlo Pedersoli alias Bud Spencer gibt uns Einblick in die großen und kleinen Stationen seines Lebens und seiner Karriere. Offen und ehrlich lässt er sein Leben Revue passieren, ohne wie in seinen Filmen mit Terence Hill dick aufzutragen. Er gesteht viele Fehler ein, auch solche, die andere lieber für sich behalten um sich keine Blöße zu geben. In dieser Biografie ist er so offen und ehrlich wie in seinen Spaghetti-Western, auch wenn das nicht die einzigen Filme waren, aber wohl diejenigen, die am meisten in den Köpfen der Kinogänger haften blieben. In dieser Biografie hält sich Bud Spencer an die zeitlichen Abläufe, sodass der Leser leicht am Ball bleibt. Etwas ablenkend wirken die zahlreichen Fußnoten, die mit Sicherheit auch in den Text mit eingearbeitet werden hätten können. Dass er mehrfacher Vater und Großvater ist, scheint für ihn etwas nebensächlich zu sein, denn er erwähnt zwar seine Frau, aber auf den Rest der Familie geht er erst recht spät ein. Aus welchem Grund auch immer. Oder sieht er sich als Ehemann, Vater und Großvater wie in seinen ausgeübten Berufen? Dort nicht zu hause? Nicht perfekt? Das Buch ist leicht zu lesen, die Stationen seines Lebens leicht nachvollziehbar und es birgt auch ein paar kleine Geheimnisse, die bisher nicht bekannt waren. Mein Fazit: Ein rundum gelungenes Werk über ein langes Berufs- und Familienleben eines aussergewöhnlichen Menschen und Schauspielers. Sehr empfehlenswert

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  • Rezension zu "Bud Spencer" von Bud Spencer

    Bud Spencer
    TNTina

    TNTina

    29. April 2012 um 17:04

    Die Story: Was soll man dazu groß sagen: es ist seine Lebensgeschichte! Liebevoll von ihm selbst erzählt. Viel Bekanntes, aber auch viel mehr Neues. Und dieser Mensch ist so unglaublich vielseitig. Auch wenn er sich selbst beim Schreiben klein macht, weiß man, dass ein Genie in ihm steckte. Und schon der Prolog war so genial beschrieben, wie er sich an seinem 80. Geburtstag heimlich mit seinem 20jährigen Ich im Schwimmbad trifft und den Olympiaschwimmer erzählt, was er im Leben noch erleben wird. Einfach nur herrlich! Dieser Mann ist wirklich eine Inspiration! Meine Meinung: Wie eigentlich schon unter “Story” beschrieben: ich bin begeistert und will mehr. Dieser gutmütige Riese hat mich seit meiner Jugend begleitet. Auch heute noch schaue ich so ziemlich jeden Bud Spencer und Terence Hill Film im Fernsehen, der läuft – immer und immer wieder, denn ich liebe sie. Dieses Buch hat mir einen noch tieferen Einblick in sein wirklich abenteuerliches Leben gewährt und ich kann es kaum erwarten auch den zweiten Teil zu lesen. Danke, Carlo! Eine tiefe Verneigung vor Dir und Deinem Erfolg! 5 Punkte mit Sternchen!

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  • Rezension zu "Bud Spencer" von Bud Spencer

    Bud Spencer
    Maximilian_Schlesier

    Maximilian_Schlesier

    09. January 2012 um 08:39

    - das Buch ist genausi naiv wie Bud Spencer's Filme - was keine Kritik sein muss
    - dennoch bleibt die Autobiografie trotz vieler interessanter Stellen zumeist leider an der Oberfläche
    - mit rund 250 ist dieses Buch, dafür dass es die Momoiren eines über 80jährigen Mannes, der so viel erlebt hat enthalten soll einfach wesentlich zu knapp bemessen

  • Rezension zu "Bud Spencer" von Bud Spencer

    Bud Spencer
    Buecherwurm1973

    Buecherwurm1973

    28. November 2011 um 09:34

    Bud Spencer, der eigentlich Carlo Pedersoli heisst, erzählt aus seiner Kindheit, Jugendzeit und ein bisschen aus seiner Zeit als Sportler. Dank seinem Schwiegervater, dem Produzenten Peppino Amato, landet er im Filmgeschäft. Jetzt erzählt er nur noch von den Dreharbeiten verschiedenster Filme. Nur gelegentlich fliesst privates hinein. Am Schluss philosophiert er noch über das Essen, Religion und Musik. Obwohl es in dieser Autobiografie fast nur um seine Filme geht, hatte ich das Gefühl, dass dieser „sanfte Riese“ mit sich im Reinen ist. Er kommt für mich als ein harmonischer und friedliebender Mensch rüber. Auch wenn er manchmal fast explodiert und mit Prügel droht. Da geht wahrscheinlich sein neapolitanisches Temperament mit ihm durch, wie er immer wieder betont. Ich hätte mir mehr schon etwas mehr Privates gewünscht. Aber mehr als die wichtigsten Eckdaten erfährt man nicht. Im Buch hat es viele Fotos drin, aber nur von Veranstaltungen, Festen oder Dreharbeiten. Keine Privatfotos. Wenn ich eine Biografie lese, dann möchte ich nicht Klatsch oder irgendwelche Skandale lesen. Aber ich möchte diesen Menschen etwas „kennenlernen“ Trotz den Mängelpunkten habe ich mich gut unterhalten. Das Buch ist schnell ausgelesen. Dafür gibt es knapp 4 Sterne. Das Buch ist für Liebhaber seiner Filme, die hinter die Kulisse schauen möchten.

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  • Rezension zu "Bud Spencer" von Bud Spencer

    Bud Spencer
    Littletree

    Littletree

    27. August 2011 um 00:29

    Ich finde es einen schönen Einblick in sein Leben. Besonders gefällt mir der Anfang und wie er über seine Kindheit schreibt. Für jeden der sich ein bisschen für Bud Spencer interessiert ist es empfehlenswert.

  • Rezension zu "Bud Spencer" von Bud Spencer

    Bud Spencer
    Miringa_83

    Miringa_83

    02. August 2011 um 08:57

    Leider etwas zu kurz geraten, finde ich. Hätte mir mehr zur Freundschaft und Zuammenarbeit mit Terence Hill gewünscht. War aber sehr knapp und oberflächlich alles. Leider.

  • Rezension zu "Bud Spencer" von Bud Spencer

    Bud Spencer
    Ailis

    Ailis

    29. June 2011 um 12:16

    Wenn ich an Bud Spencer denke, dann kommen in mir wunderschöne Erinnerungen hoch. Erinnerungen an meine Kindheit, in der ich die Filme Bud Spencers geliebt habe. Mein Vater und ich konnten uns dabei immer königlich amüsieren, wir liebten es, wenn es so richtig heiß herging und die Geräuschkulisse während der Prügeleien fanden wir einfach herrlich. Meiner Mutter hat das meist nur ein Kopfschütteln entlockt, aber sie liebte unsere gemeinsame Begeisterung dafür. Ich denke, diese Erinnerung teile ich mit vielen Altersgenossen - dieser Brummbär war der Held unserer Kinderzeit! Und auch wenn es Ohrfeigen regnete, so bekamen die doch nur die Bösen. Also war es ganz klar, dass ich die Autobiographie Carlo Pedersolis lesen musste. Nach der Lektüre bin ich jetzt nicht direkt enttäuscht, aber mehr erhofft hatte ich mir schon. Sicher ist, dass ich von einer Autobiographie weniger erwarte als von einer Biographie, denn wer über sich selbst schreibt, ist selten so gnadenlos ehrlich wie ein Fremder, der den nötigen Abstand zu den Geschehnissen hat. Und so ist es auch mit diesem Buch: es hat Charme, keine Frage, aber es kommt so bruchstückhaft daher, dass es eine kleine Recherche via Google auch getan hätte. Gut war die Autobiographie an den Stellen, an denen Carlo kleine private Anekdoten erzählte, von Geschehnissen während eines Drehs berichtete oder über Begegnungen mit anderen Berühmtheiten schrieb. Dort blitzte der besondere Charme dieses schelmischen Mannes durch und entlockte mir das ein oder andere Schmunzeln. Doch leider geht er viel zu sehr auf seine einzelnen Filme ein, nennt unzählige Namen italienischer Größen, die mir alle nichts sagten und die ich mir bei Bedarf auch aus jedem Wikipedia-Artikel hätte fischen können. Hinzu kommt, dass das ganze Buch einfach schrecklich ungeordnet wirkt. Der Mann kommt vom Hölzchen aufs Stöckchen, manche Kapitel wirken, als seien sie vollkommen unreflektiert eingeschoben worden und wirken sehr deplatziert. Ganz so, als wäre dieses Buch zu schnell zurechtgeschustert worden. Dies könnte ich verzeihen, wenn Bud Spencer sich alleine für dieses Buch verantwortlich zeichnen würde, doch hatte er zwei professionelle Autoren an seiner Seite, die es eigentlich besser wissen sollten. Gut ist, dass der Schreibstil vollkommen unanstrengend daherkommt, so dass man nicht das Gefühl haben muss, man hätte Zeit verplempert. Diese Autobiographie hat man in kürzester Zeit durch, ist danach ein wenig schlauer, aber sehr nachhaltig wirkt sie nicht. Schade, dass Carlo Pedersoli sich nicht ein bisschen mehr Zeit genommen hat für sein Vermächtnis an die Welt, denn dass in seinem Leben viel geschehen ist, von dem es sich zu berichten lohnt, wird ganz deutlich - nur leider tat er es nur selten.

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  • Rezension zu "Bud Spencer" von Bud Spencer

    Bud Spencer
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. May 2011 um 13:34

    Die Filme von Bud Spencer genießen in Deutschland besonderen Kultstatus, mehr noch als in seiner Heimat Italien (Ja, er ist Italiener und heißt eigentlich Carlo Pedersoli). Besonders die Streifen mit seinem Partner und Freund Terence Hill werden von den Fans in Endlosschleife gesehen. In seiner Bestseller-Autobiografie erzählt er nun von seinem Leben, seinen Berufen, seinen Filmen und davon, dass er eigentlich gar kein Schauspieler ist. Er wuchs in reichen Verhältnissen auf, wurde Schwimmstar, dann Entwicklungshelfer in Südamerika und später Darsteller von gutmütigen Typen, die einiges wegstecken können. Zum Glück hat er in seinen Filmen nie wirklich leiden müssen, den meistens bekamen die Bösen seine Faust zu spüren. Seine Biografie ist sehr subjektiv eingefärbt, einiges wirkt im Nachhinein bearbeitet und an einiges will er sich wohl nicht erinnern. Man erfährt also viel über seine Filme aber wenig über ihn.

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  • Rezension zu "Bud Spencer" von Bud Spencer

    Bud Spencer
    sabine

    sabine

    24. May 2011 um 11:43

    Der Anfang und der Schluß ist sehr gut geschrieben. Ich bin überrascht wieveile Filme er gedreht hat. Ich bin auch sehr beeindruckt von der Person Carlo selbst. Ein sehr lesenswertes Buch. Ich bin und bleibe ein großer Fan von ihm!

  • Rezension zu "Bud Spencer" von Bud Spencer

    Bud Spencer
    Zebrafink

    Zebrafink

    21. May 2011 um 09:58

    Eine Interessante Autobiografie von Bud Spencer. Leider bleibt er sehr an der Oberfläche. Trotzdem empfehlenswert.

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