Carlo Rovelli

 4,2 Sterne bei 38 Bewertungen

Lebenslauf

Carlo Rovelli, geboren 1956 in Verona, ist seit 2000 Professor für Physik an der Universität Marseille. Zuvor forschte und lehrte er unter anderem am Imperial College London, der Universität Rom, der Yale University, an der Universita dell‘ Aquila und an der University of Pittsburgh. 1998/99 war er Forschungsdirektor am Zentrum für Theoretische Physik (CPT) in Luminy. Er hat die italienische und die amerikanische Staatsbürgerschaft Zusammen mit Lee Smolin entwickelte er die Theorie der Schleifenquantengravitation, die international als verheißungsvollste Theorie zur Vereinigung von Einsteins Gravitationstheorie und der Quantentheorie gilt.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Carlo Rovelli

Cover des Buches Sieben kurze Lektionen über Physik (ISBN: 9783498058043)

Sieben kurze Lektionen über Physik

 (9)
Erschienen am 28.08.2015
Cover des Buches Die Wirklichkeit, die nicht so ist, ... (ISBN: 9783498058067)

Die Wirklichkeit, die nicht so ist, ...

 (6)
Erschienen am 25.11.2016
Cover des Buches Und wenn es die Zeit nicht gäbe? (ISBN: 9783499633881)

Und wenn es die Zeit nicht gäbe?

 (5)
Erschienen am 15.05.2018
Cover des Buches Die Ordnung der Zeit (ISBN: 9783499632716)

Die Ordnung der Zeit

 (4)
Erschienen am 16.02.2021
Cover des Buches Helgoland (ISBN: 9783498002206)

Helgoland

 (2)
Erschienen am 19.10.2021
Cover des Buches Weiße Löcher (ISBN: 9783498003630)

Weiße Löcher

 (1)
Erschienen am 14.11.2023
Cover des Buches Die Geburt der Wissenschaft (ISBN: 9783498053987)

Die Geburt der Wissenschaft

 (0)
Erschienen am 15.10.2019

Neue Rezensionen zu Carlo Rovelli

Cover des Buches Die Wirklichkeit, die nicht so ist, ... (ISBN: 9783498058067)
V

Rezension zu "Die Wirklichkeit, die nicht so ist, ..." von Carlo Rovelli

Jenseits von Raum und Zeit
Vera-Seidlvor 3 Monaten

Das Buch „Die Wirklichkeit, die nicht so ist, wie sie scheint: Eine Reise in die Welt der Quantengravitation “ entstand auf Anfragen aus Carlo Rovelllis Umfeld, berichtet der Professor für Theoretische Physik in seinen Vorbemerkungen. „Aber ich zögerte mit dem Projekt noch immer, weil ich das Buch im Kopf noch nicht vor mir ‚sah. Wie sollte ich eine Welt ohne Raum und Zeit erklären? Als ich 2012 nachts auf einer langen einsamen Fahrt von Italien nach Frankreich unterwegs war, wurde mir klar, dass sich die gegenwärtigen Veränderungen der Begriffe von Raum und Zeit nur dann verständlich erläutern ließen, wenn man die Geschichte von Anfang an erzählt: beginnend mit Demokrit über den ganzen Weg bis hin zu den Raumquanten.“


Von vier Teilen widmet Rovelli einen den „Wurzeln“. Im zweiten erklärt er die Relativitäts- und Quantentheorie. Den dritten Part nannte er „Quantenraum und relationale Zeit“ und den vierten „Jenseits von Raum und Zeit.“


Auffällig ist, dass die philosophisch-literarischen Texte den Formeln in diesem Physikbuch den Rang ablaufen. Lukrez besingt die Atome ebenso zauberhaft wie Dante das Universum. Rovelli schreibt: „Ich weiß nicht, ob dem jungen Einstein auf den intellektuellen Streifzügen, mit denen er seine Zeit in Italien verbummelte, das Paradies begegnet ist und ob die entfesselte Phantasie des großen Dante seine Intuition, dass das Universum endlich und zugleich unbegrenzt sein könnte, direkt beeinflusst hat. Aber unabhängig davon zeigt dieses Beispiel meiner Ansicht nach, dass große Wissenschaft und große Dichtung ähnlich visionär sind und bisweilen zur selben Intuition gelangen können.“


Wer die Relativitätstheorie endlich einmal verstehen möchte, hat hier gute Chancen. Zuerst erläutert der Autor die ausgedehnte Gegenwart, um den Leser behutsam daran zu gewöhnen, dass Uhren unterschiedlich gehen. „Je weiter diese Gegenwart vom Leser entfernt ist, desto länger dauert sie … Fachlich gesprochen, hat Einstein erkannt, dass eine ‚absolute Gleichzeitigkeit‘, also eine Menge von Ereignissen im Universum, die alle ‚jetzt’ stattfinden, nicht existiert.“


Die Allgemeine Relativitätstheorie erklärt Rovelli unter anderem wie folgt: „Die Sonne krümmt den Raum um sich herum, und die Erde umrundet die Sonne nicht deshalb, weil sie vermittels einer mysteriösen Kraft über eine Entfernung hinweg von ihr angezogen wird, sondern weil sie der Krümmung des Raumes folgt … Aber nicht nur der Raum, sondern auch die Zeit ist gekrümmt. Einstein sagt voraus, dass die Zeit auf der Erde in der Höhe schneller vergeht als weiter unten … Weil Zeit nichts Absolutes und Festes ist. Je nach Masse in ihrer Umgebung dehnt oder verkürzt sie sich: Wie jede Masse verformt die Erde die Raumzeit und lässt Uhren in ihrer Nähe langsamer ticken.“


Max Planck betrat noch vor Albert Einstein im Jahr 1900 die Bühne. „Um seine experimentellen Ergebnisse in eine Formel zu packen, bedient er sich eines Tricks: Er stellt sich vor, dass das elektromagnetische Feld in ‚Quanten‘, also Energiepäckchen oder -bausteinen, unterteilt sei. Planck nimmt an, dass der Zuschnitt, also die Größe der Päckchen, von der Frequenz der elektromagnetischen Wellen (also der Wärme) abhänge. Für Wellen der Frequenz f nimmt Planck an, dass jedes Quantum, also jedes Päckchen, eine Energie habe von: E = hf. In dieser Formel, der ersten der Quantenmechanik, ist h eine neue Konstante. Diese Planck-Konstante oder dieses Planck’sche Wirkungsquantum, wie sie heute heißt, bestimmt, wie viel Energie in jedem ‚Energiepäckchen’ für das Licht mit der Frequenz (Farbe) f steckt.“


Den Entdeckungen von Werner Heisenberg hat Rovelli im Jahr 2021 ein ganzes Buch gewidmet. Es heißt „Helgoland: Wie die Quantentheorie unsere Welt verändert“. Im vorliegenden Werk schreibt er kurz und bündig: „Elektronen existieren nicht dauerhaft, sondern nur dann, wenn sie wechselwirken. Sie materialisieren sich an einem Ort, wenn sie mit etwas anderem zusammenstoßen. Real existieren sie nur als ‚Quantensprünge‘ von einer Umlaufbahn zur anderen: Ein Elektron ist eine Gesamtheit an Sprüngen von einer Wechselwirkung zur nächsten. Wenn es nicht gestört wird, befindet es sich nirgendwo.“


Rovellis Ziel ist eindeutig. Er möchte , möglichst schnell, Relativitäts- und Quantentheorie vereint sehen. Sein Forscherdrang lässt ihn zunächst auf dem Weg von Italien nach Frankreich die zulässige Geschwindigkeit überschreiten. Er wiederholt diesen Fehler, indem er in seinem Buch ethische Einwände überspringt, um rasch seine Vision zu verwirklichen. Der Name Robert Oppenheimer fällt nicht in seinem Werk und dem Abwurf der Atombombe widmet er lediglich zwei Zeilen. Mehrmals erwähnt er das CERN, die Europäische Organisation für Kernforschung in seinen Ausführungen, aber nicht, dass CERN im Jahr 2023 circa 1,27 Milliarden Euro verschlungen hat, während immer noch jeder elfte Mensch auf diesem Planeten hungert.


Der Naturfreund Heisenberg plädierte bei seiner Forschung immer für den Blick auf das Ganze. Jenen gilt es nicht zu verlieren, wenn im Folgenden die Schleifen-Quantengravitation untersucht wird.


Die Welt wird jetzt mit einem Spinnennetz durchzogen. Die Knoten der Fäden bilden den Raum, die Linien verbinden die einzelnen Rauminhalte. „Als wichtigste Vorhersage prognostiziert die Loop-Theorie, dass der Raum kein Kontinuum und damit auch nicht unendliche Male teilbar ist, sondern aus ‚Raumatomen‘ besteht … Zwischen Photonen, also den Quanten des elektromagnetischen Feldes, und den Knoten des Graphen, also den ‚Raumquanten‘, besteht ein entscheidender Unterschied. Photonen existieren im Raum, während Raumquanten den Raum selbst ausmachen … Im kleinsten Maßstab ist der Raum ein waberndes Gewimmel aus Gravitationsquanten, die wechselseitig aufeinander einwirken, alle gemeinsam auf die Dinge einwirken und sich in diesen Wechselwirkungen als Spin-Netzwerke, als Quantenkörnchen in wechselseitiger Beziehung, manifestieren …“


Folgerichtig gibt es keine Prozesse in der Zeit, sondern die Prozesse, genauer die Erzeugung von Wärme, bringen die Zeit hervor. Es gibt nur noch „eine quantisierte ‚Wolke‘, in der alle möglichen Raumzeiten und alle möglichen Wege ‚zusammen existieren‘.“


Nachdem die Welt vollständig auf Quantenfelder reduziert ist, begibt sich Rovelli im vierten Teil gänzlich ins Jenseits von Raum und Zeit. In der Nähe des Urknalls schwelgt er in der „wimmelnde Wolke aus Wahrscheinlichkeiten“, schaut sich die Fluktuationen der kosmischen Hintergrundstrahlung an, begeistert sich an den Gravitationswellen der Schwarzen Löcher, lässt die Uhr zunächst am Ereignishorizont immer langsamer gehen, wirft sie dann in den Schlund des Ungeheuers, um sich daran zu erfreuen, wie sie in einer fernen Zukunft wieder ausgespien wird, ohne dass merklich Zeit vergangen ist. So in Fahrt geraten schafft er schließlich die Unendlichkeit ab.


In den letzten Kapiteln seines Werkes wendet sich der Autor der Information zu, unter der „das Maß für die Anzahl der Auswahlmöglichkeiten einer Gegebenheit“ zu verstehen ist. Er berichtet von Ludwig Boltzmann, der den Zusammenhang zwischen zunehmender Entropie und abnehmendem Informationsgehalt aufgedeckt hatte. „Dank Boltzmanns Genie wissen wir: Der Begriff der Wärme ergibt sich aus der Tatsache, dass wir nur mit Mittelwerten zahlreicher Variablen wechselwirken. Das Konzept der thermodynamischen Zeit besteht darin: Auch der Zeitbegriff entspringt der Tatsache, dass wir nur mit 

‚makroskopischen’ Variablen, also den Mittelwerten vieler mikroskopischer Variablen, interagieren … Die Zeit ist eine Auswirkung der Tatsache, dass wir die physikalischen Mikrozustände der Dinge außer Acht lassen. Die Zeit ist die uns fehlende Information. Sie ist unser Unwissen.“


Die Bedeutung der Information habe zuerst John Wheeler erkannt, den Rovelli als Vater der Quantengravitation bezeichnet. Den Titel seines Buches „It from bit“ übersetzt er zunächst wörtlich: „‚Das Es aus dem Bit‘, wobei ein Bit die minimale Informationseinheit bildet, also die kleinste Auswahlmöglichkeit, bestehend aus der Alternative zwischen einem Ja und einem Nein. Dabei steht das ‚It‘ für ‚jedes beliebige Ding‘. Der Slogan bedeutet also ungefähr: ‚Alles ist Information‘.“ 


Weniger informiert zeigt sich der Naturwissenschaf(f)tler im letzten Kapitel, in welchem er den Glauben und die Religionen auf die Variablen Unkenntnis, Angst und Beruhigung im marxistisch-leninistischen Sinne reduziert und dabei nicht nur den Pantheismus eines Baruch Spinoza übersieht, sondern auch die Wechselwirkung zwischen dem Glaubenden und dem Geglaubten, was mit moralischen Konsequenzen einhergeht.


Was ist dem noch hinzuzufügen? Ein Dank für ein äußerst verständliches Physikbuch.


Vera Seidl

Cover des Buches Weiße Löcher (ISBN: 9783955672478)
Frank1s avatar

Rezension zu "Weiße Löcher" von Carlo Rovelli

Schwarze Löcher weißgewaschen
Frank1vor 7 Monaten

Klappentext:

Vorwärts in die Vergangenheit.

Weiße Löcher sind das Gegenteil von Schwarzen Löchern – sie sind ver­mut­lich ihre Ab­kömm­linge. Die einen zie­hen alle Mate­rie un­wider­steh­lich in sich hinein, die ande­ren geben ihre In­for­ma­tion wie­der frei. Sie sind ein wei­te­res gro­ßes Rät­sel der Kos­mo­lo­gie, und noch gibt es kei­nen Be­weis ihrer Exis­tenz. Ein­steins Glei­chungen las­sen sie aber ver­mu­ten, und mit Carlo Rovel­lis Quan­ten­theo­rie sind Weiße Löcher theo­re­tisch dar­stell­bar.

Der Physiker von Weltgeltung ist nach Jahren der Forschung davon über­zeugt, dass es sie gibt. Sie könn­ten sogar die Er­klä­rung für einen Teil der dunk­len Mate­rie sein. Ein Wei­ßes Loch, das sich mit einem Schwar­zen jen­seits des Zeit­flus­ses zu einem Wurm­loch ver­bin­det, könnte Mate­rie aus dem Nichts irgend­wo wie­der heraus­schleu­dern. Weiße Löcher – gar der Ur­sprung unse­rer Exis­tenz?

Dieses Hörbuch ist der nächste große Wurf von Carlo Rovelli, auf­se­hen­er­re­gend und mit einer lite­ra­ri­schen Ins­pi­ration, die ihm längst den Ruf des „Po­eten der mo­der­nen Phy­sik“ (The Irish Times) ein­ge­tra­gen hat.


Rezension:

Über Schwarze Löcher redet jeder. Sie begegnen einem regel­mä­ßig in Wis­sen­schafts-Dokus wie in Science-Fic­tion-Wer­ken. Aber was sind Weiße Löcher? Genau ge­nom­men sind sie bis­her nur theo­re­ti­sche Ob­jekte, deren Exis­tenz noch nicht be­wie­sen wer­den konnte.

Genau diese Objekte sind das Lieblingsthema des italienischen Phy­si­kers Carlo Rovelli, der in die­sem Buch seine Theo­rien zu die­sen hypo­the­ti­schen Him­mels­kör­pern dar­stellt. Ob­wohl sich diese auf die reale (Astro-)­Phy­sik be­zie­hen, wir­ken die da­hin­ter­lie­gen­den Ideen bei­nahe wie SciFi vom Feins­ten.

Der Stil, in dem der Autor seine Theorie vorstellt, soll wohl locker sein. Dabei wirkt er aber nicht gerade über­zeu­gend seriös. Die Vor­trags­weise des Sprechers unter­stützt die­sen Ein­druck noch zu­sätz­lich. Als po­pu­lär­wis­sen­schaft­liches Werk kann die­ses Hör­buch aus die­sen Grün­den lei­der nicht wirk­lich über­zeu­gen, zumal die Fak­ten­lage – zu­min­dest wie diese dar­ge­stellt wird – (mich) nicht be­ein­drucken kann.


Fazit:

Die eventuell interessante astrophysikalische Theorie kann in der flap­si­gen Dar­reichungs­form lei­der nicht über­zeu­gen.


Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog

Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.

Cover des Buches Und wenn es die Zeit nicht gäbe? (ISBN: 9783499633881)

Rezension zu "Und wenn es die Zeit nicht gäbe?" von Carlo Rovelli

Der Raum gibt es nicht und die Zeit existiert auch nicht. Na toll.
Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren

"Die Zeit existiert nicht. Man muss die Welt in nicht zeitlichen Begriffen denken, auch wenn das intuitiv als schwierig erscheint." Das sind doch tolle Neuigkeiten. Doch bevor uns der Kopf platzt, weil wir versuchen herauszufinden, was das nun genau bedeutet: Lest das Buch von Carlo Rovelli. 

Carlo Rovelli ist Professor für Physik und hat mit Lee Smolin zusammen die Theorie der Schleifenquantengravitation entwickelt. 

Wer jetzt Bahnhof versteht, dem geht es gleich wie mir, als ich das erste Mal von dieser Schleifentheorie gehört habe. Ich bin durch das GEO Magazin auf Carlo Rovelli gestossen. In einem Artikel beschreibt Rovelli, dass es die Zeit nicht gibt und erklärt was es mit der Schleifentheorie auf sich hat. Ich war hin und weg von seinen Gedanken und mein Gehirn sehnte sich nach mehr. Ab in die nächste Buchhandlung und dieses Buch (er hat bereits mehrere geschrieben) war gekauft. 

Das Buch ist für Physik-Laien, wie ich eine bin, geschrieben und doch gibt es Stellen, wo die Physik überwiegt und ich ein wenig ins gedankliche Schleudern kam. Doch Carlo Rovelli erzählt in diesem Buch auch über sein Leben, wie die verschiedenen Etappen seiner Forschung aussahen und wie er die Menschen um sich herum erlebt hatte. Es ist persönlich und authentisch. Rovelli vertieft sich in die Theorien der Physik, die die Welt veränderten, traf die Menschen, die diese Theorien aufstellten und blickt mit einem kritischen und liebenden Blick auf die Wissenschaft und ihre Rolle in der Gesellschaft. "Die wissenschaftliche Vorgehensweise besteht darin, ständig nach der besten Art und Weise zu suchen, die Welt zu denken." 

Neben den spannenden physikalischen Erläuterungen beleuchtet Rovelli auch was Wissenschaft für ihn bedeutet, worin er die Aufgabe von Wissenschaft sieht. Er macht auch einige Kommentare zur momentanen starken Kritik gegenüber Wissenschaft und dem aufkommenden Kampf zwischen rational und irrational, was ihm Sorgen bereitet. 

Rovelli beleuchtet viele Ecken in diesem Buch und man kann sehr gut auch nur die "unphysikalischen" Abschnitte lesen. Dieses Buch ist für alle, die anders denken, die nicht so ganz in die klassischen Strukturen passen und auch nicht passen wollen. Unsere Welt verändert sich, dank Menschen, welche die bestehende Auffassung von was richtig und was falsch ist, hinterfragt, überdacht oder nicht akzeptiert wird. " Die heutige Welt ist von denjenigen erdacht und erbaut worden, die in der Vergangenheit fähig waren zu träumen." 

Ein wundervolles Buch. Für unsere Träume, für unsere Zukunft. Ein Buch, welches viel Stoff zum nachdenken gibt. 

Gespräche aus der Community

Bisher gibt es noch keine Gespräche aus der Community zum Buch. Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Community-Statistik

in 47 Bibliotheken

auf 7 Merkzettel

von 3 Leser*innen aktuell gelesen

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freund*innen und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber*innen und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks