Carlo Schäfer Schlusslicht

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Inhaltsangabe zu „Schlusslicht“ von Carlo Schäfer

Im letzten Jahr vor Theuers Pensionierung scheint in Heidelberg das Verbrechen zu schlafen. Doch dann findet sich am Neckar die Leiche eines älteren Manns. Die Szene ähnelt gespenstisch dem Verbrechen von Theuers erstem Fall. Und merkwürdigerweise scheint der Tote auch irgendwie damit in Verbindung zu stehen. Sollte damals die Sache nicht vollständig aufgeklärt worden sein? Theuer hat keine Zeit, lange darüber nachzudenken, denn dieser Mord ist nur der Beginn einer brutalen Serie, die das Team endgültig überfordert. Höhnisch schreibt der Serienkiller. “Herr Theuer, beim Ostereisuchen würde man sagen: Kalt. Sie sind weit davon entfernt, mich zu kriegen.“ Doch am Ende überrascht Theuer alle…

Der erste Autor, den ich garantiert nicht mehr lesen werde. Ein Buch zum Abgewöhnen -mehr nicht.

— blueknight

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  • Theuers Abschied

    Schlusslicht

    gaby2707

    16. May 2013 um 20:44

    Werner Kohl, Antiquariatsbesitzer und Alkoholiker, wird tot aus dem Neckar gefischt. Der erste Hauptkommissar Johannes Theuer, der bald in den wohlverdienten Ruhestand gehen soll, beginnt mit seinem extrava-ganten Team, den Kollegen Haffner, Senf und Leidig die Ermittlungen... An einem milden Heidelberger Februartag findet sich Armin Hahn zur Philosophieprüfung an der Uni ein. Er hat einen Bloch-Aufsatz auswendig gelernt und will darüber referieren. Aber es kommt nur eine schlechte Vier dabei heraus... Ein neuer Serienmörder tritt als der junge Cromwell auf... Ich hatte mir nach den sehr guten Kritiken auf dem Buchrücken einen spannenden Krimi versprochen. Doch leider wurde ich stark enttäuscht: Hauptkommissar Johannes Theuer, der mit der Staatsanwältin Bahar Yildirim und der Ziehtochter Babett zusammen lebt, sagt mir in seiner Person als Hauptkommissar überhaupt nicht zu. Er ist, wie er selbst von sich sagt, faul und nachlässig. Gut, dass er bald in den Ruhestand geht. Aber auch sein Team lässt in meinen Augen sehr zu wünschen übrig: Haffner trinkt auch im Dienst und alle tollerieren es; Senft sitzt ständig beim psychologischen Dienst und der neue Polizeipräsident Magenreuter, ein Farbiger, sieht dem ganzen sehr gelassen einfach zu. Ich kam mir bei einigen Passagen richtggehend veralbert vor. Ich habe mich sehr schwer getan, das Buch überhaupt zuende zu lesen. Allerdings kamen einige Szenen aber auch so lustig rüber, dass ich hier und da auch mal geschmunzelt habe. FAZIT: Einen Kriminalroman stelle ich mir anders vor.

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  • Rezension zu "Schlusslicht" von Carlo Schäfer

    Schlusslicht

    blueknight

    07. April 2010 um 00:34

    Eine totale chaotische Polizeitruppe klärt zwei konfus miteinander verbundene Tötungsserien in der malerischen STadt Heidelberg. Für mich war es der "schlechteste" Krimi den ich bislang gelesen habe. Total konfus - eine Ermittlertruppe die als total versoffen, asozial und verkommen dargestellt wird - und ein eher dilettantischer Versuch zwei selbstständige Fälle und Mordserien in ein Handlung zu fassen. Für mich war dieser Roman ein einziges "Chaos" und mir blieb total verborgen was an diesem Roman "amüsant" sein sollte und wie man diesen Autor als einen der besten deutschen Autoren bezeichnen kann. Der Titelheld Theurer hat für mich sicherlich kein Zeug zur Kultfigur. Ich musste mich fast zu jeder Seite zwingen, um den Roman nicht nach den ersten 30 Seiten in die ecke zu werfen.

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