Carlo di Professore

 2.2 Sterne bei 6 Bewertungen
Carlo di Professore

Lebenslauf von Carlo di Professore

Klassischer Werdegang zum Professor für Mathematik, der als Hobbyliterat sozusagen fremd geht. Auch wenn bereits in der Jugend ausgeprägtes Potential für kreative Seiten vorhanden war, so wurde da doch in erster Linie mein mathematisch-logisches und mein musikalisches Talent gefördert. Sport und Familie haben jedoch dazu geführt, das sowohl das zeichnerische Gespür und der Wunsch zu literarischen Gehversuchen auf die lange Bank, die sehr lange Bank geschoben wurden. So habe ich erst kurz vor dem beruflichen Ruhestand mein erstes Buch veröffentlicht und suche noch nach "meinem" Publikum!

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Carlo di ProfessoreDetektiv wider Willen
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Detektiv wider Willen
Detektiv wider Willen
 (6)
Erschienen am 07.08.2017

Neue Rezensionen zu Carlo di Professore

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Lesewunders avatar

Rezension zu "Detektiv wider Willen" von Carlo di Professore

wenig Erotik, wenig Krimi, viel Langeweile
Lesewundervor einem Jahr


Der Autor bezeichnet seinen Roman als Erotikkrimi und erweckt dadurch beim Leser gewisse Erwartungen.
Der Architekt Pascal Arnstein, 28 Jahre alt, begegnet auf einem Klassentreffen seiner alten Freundin und heimlicher Liebe Alex wieder. Sie berichtet, dass ihre jüngere Freundin Nikki bei ihr lebt, weil sie nach dem Tod ihres Vaters ohne Geld da stehet. Eine Lebensversicherung wird nicht ausbezahlt, weil der Vater Selbstmord begangen habe. Alex nimmt Pascal das Versprechen ab, sich um die Angelegenheit zu kümmern. Gleichzeitig leben Pascals alte Gefühle für Alex wieder auf. Als er Nikki kennen lernt, ist auch hier sofort eine erotische Anziehung zu spüren. Er beginnt eine Dreiecksbeziehung. Auch mit der 16jährigen Freundin eines Angestellten bandelt er an.
Wie versprochen kümmert sich Pascal auch um die Geldangelegenheit von Nikki. Zusammen mit ehemaligen Schulkameraden findet er heraus, dass Nikkis Vater vermutlich ermordet wurde und somit die Lebensversicherung ausbezahlt werden kann.
Im Verlaufe der Geschichte erzählt der Autor in epischer Breite von verschiedenen Aktivitäten der handelnden Personen: einem gemeinsamen Bootsausflug, verschiedene Essenseinladungen... Stets sind die Frauen unterwürfig und unerfahren. Pascal ist stets Herr des Geschehens und der Entscheider.
Und genau hier liegen für mich die wesentlichen Mängel des Buches. Viele Schilderungen tragen nicht zum Fortgang der Handlung bei und sind auf Dauer ermüdend. Die erotischen Szenen sind eindeutig aus männlicher Sicht geschrieben und sagen mir persönlich nichts.
Dementsprechend kam für mich der Krimianteil zu kurz, obwohl der Ansatz spannend war. In meinen Augen hätte dieser Teil wesentlich breiter ausgeführt werden müssen. Gerade auch, weil viele Fragen offen geblieben sind.
Leider konnte mich das Buch deshalb nicht feseln.

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dieschmitts avatar

Rezension zu "Detektiv wider Willen" von Carlo di Professore

Wenig Krimi, viel Macho und devotes Verhalten der Frauen.
dieschmittvor einem Jahr

Zum Inhalt:

Den Inhalt würde ich als Paul Arnstein und die Frauen zusammenfassen.

Meine Meinung:

Es handelt sich um den ersten Roman des Autors, der als Erotikkrimi vorgestellt wurde. Ich selbst habe den Krimi, sehr dezent und auch erst am Ende des Buchs, wahrgenommen.

Für mich ist es eher ein sexuell forcierter Roman rund um Pascal Arnstein, der als Architekt selbständig ist. Er ist für mich schwer zu fassen, einerseits fand ich ihn teilweise sehr sympathisch, anderseits habe ich mich im Laufe der Geschichte dann immer wieder gefragt, ob sein Verhalten vielleicht nicht nur Mittel zu seinem Zweck ist.

Seine Sicht auf die Frauen und den Umgang mit ihnen finde ich höchst fragwürdig, genauso wie das Frauenbild, das in diesem Buch herrscht. Als Überthema würde ich sogar vielleicht Macht versus Unterwürfigkeit sehen. Ich hatte mehrmals in der Geschichte das Gefühl mit den Augen rollen zu müssen und den Gedanken „kommt da jetzt auch mal noch eine „normale“ Frau, die sich nicht super unterwürfig und dem Mann zu willen verhält“.

Ich kenne das so nicht und ich glaube auch der Geschichte hätte dies gut getan.

Der Schreibstil des Autors ist sehr genau und man bekommt das Gefühl manche Dinge direkt vor sich zu sehen, das mag ich und das hat mir gut gefallen. Mitunter bin ich über das ein- oder andere Wort gestolpert, das man hier in der Region so nicht verwendet.

Fazit:

Wenig Krimi, viel Macho und devotes Verhalten der Frauen.

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funny1s avatar

Rezension zu "Detektiv wider Willen" von Carlo di Professore

Pascals Leben.
funny1vor einem Jahr

Um was geht es:

Pascal verliert seine große Liebe bei einem Unfall seither ist er eher der Lockere und interessiert sich immer für junge Frauen. Er ist ein erfolgreicher Unternehmer, als er nach 10 Jahren auf ein Klassentreffen eingeladen wird trifft er seine Jugendliebe und beste Freundin Alex wieder sofort knistert es wieder zwischen den beiden. Sein ehemaliger Mitschüler ist gestorben und Pascal hilft deren Witwe und Tochter. Pascal lernt außerdem noch die beste Freundin von Alex kennen, Nikki ist 19 Jahre alt und hat Probleme da ihr Vater verstorben ist und sie nichts von der Versicherung bekommt, da es als Selbstmord abgestempelt wird. Sie bittet Pascal um hilfe der sich nicht nur um den Fall kümmert sondern gleichzeitig um Alex und Nikki. Es beginnt eine Dreiecksbeziehung der besonderen Art......

Meine Meinung:

Dies ist das Erstlingswerk des Autoren und man merkt das er sehr viel Herzblut in die Geschichte gesteckt hat, allerdings konnte mich das Buch nicht überzeugen mir fehlte die Spannung und auch der Krimiteil kam mir zu kurz, die Erotischen Szenen haben mir auch gefehlt. Es wird alles sehr gut und außführlich beschrieben aber für mich war es doch zu viel, man konnte sich kein eigenes Bild machen da alles bis ins kleinste Detail erklärt wurde. Pascal kommt am Anfang sehr gut rüber aber das schwindet von Seite zu Seite. Er zeigt das er Geld hat und sich alles kaufen kann was er will und läßt es auch heraushängen. Auch Alex und Nikki sind im hörrig und er sagt auch nach einem teuren Geschenk jetzt gehört ihr mir. Die Geschichte hat echt Potenzial wenn man den Privaten Teil etwas kürzen und den Krimiteil ausbauen würde. Aber Geschmäcker sind ja bekanntlich unterschiedlich und deswegen kann ich nur sagen jeder sollte für sich entscheiden ob er dieses Buch lesen mag oder nicht, denn es gibt mit Sicherheit Leute die es einfach klasse finden werden.

Fazit:

Mich konnte die Geschichte leider nicht in seinen Bann ziehen und deshalb von mir nur 2 Sterne.

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Gespräche aus der Community

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KarlNapetschnigs avatar
Liebe Freunde des geschriebenen Wortes, liebe Lesefreunde!
Eigentlich wollte ich die Zahl 60 + einfügen, wurde mir aber nicht erlaubt, also musste ich ein Zahl zwischen 1 und 20 wählen!
Ich weiß, dass die Zahl 60 + etwas hoch gegriffen ist, vor allem für einen Autor, der noch über kein Stammleserpublikum verfügt und hier sein Erstlingswerk präsentieren möchte.
Dennoch fand ich die Zahl passend, da ich gerade meinen sechzigsten Geburtstag gefeiert habe und weil ich nur schweren Herzens interessierte Leser enttäuschen möchte.
Ja und selbst wenn das Interesse für einen Neuling wider Erwarten so groß sein sollte, dass die Zahl der Bewerber das Angebot übersteigt, so habe ich genau aus diesem Grund die Formulierung 60 + gewählt, weil ich dann auch für die weiteren Interessierten nach einer Lösung suchen werde.
Dies soll aber auch eine Chance für all jene sein, die bisher nicht gerade vom Glück gesegnet waren und bei den bisherigen Verlosungen regelmäßig leer ausgegangen sind, Schreibt es also bitte gerne in Eure Bewerbung, wenn ihr bisher noch nicht vom Losglück verfolgt wart.
Ihr bewerbt Euch hier um ein Ebook, welches in verschiedenen Formaten als .epub, .mobi oder auch .pdf zur Auswahl steht. Ich möchte mich aber bei den aktiven Teilnehmern noch einmal gesondert bedanken, indem den konstruktivsten fünf Rezensionen (positiv wie auch negativ) nach Abschluss der Leserunde jeweils ein handsigniertes Autorenexemplar in Taschenbuchform zugesandt wird.
Zu meiner Person: Ich bewege mich als Professor für Mathematik hier auf völlig fremdem Terrain und ist dies der Versuch mich von der sachlich fundierten Wissenschaft einmal in die fiktive Gedankenwelt vorzuwagen. Wenngleich ich mich schon seit vielen Jahren mit dem Gedanken getragen habe einen eigenen Roman zu schreiben, so habe ich dieses Vorhaben doch immer wieder hinausgezögert.
Zum Inhalt: Der "Detektiv wider Willen" ist ein rund um einen jungen Architekten konstruierter Erotikkrimi, welchem als Roman eine völlig fiktive Geschichte an tatsächlichen Schauplätzen zugrunde liegt. Dadurch lernt der Leser die Stadt Klagenfurt und die Gegend rund um den schönen Wörthersee ein wenig besser kennen. Ortskundige werden sich hier sehr gut zurecht finden, während all jenen, die noch nie ihren Urlaub im Süden Österreichs verbracht haben, diese aufregende Landschaft mit viel Insiderwissen nähergebracht wird.
Um sich einen Vorgeschmack auf dieses Lesevergnügen zu holen, habe ich die ersten beiden Kapitel des Romans (123 Seiten) auf dem Internetportal issuu unter
https://issuu.com/mag-karl-severin-napetschnig/docs/der_mordanschlag_-_kapitel_1_und_2_
zum kostenlosen Download bereitsgestellt.
Wie man am Untertitel "Der Mordanschlag" vielleicht erkennen kann, gibt es zu diesem Erotikkrimi auch noch Folgebände und habe ich vor, in den nächsten Wochen den Band 2 - "Der Prozess" zu veröffentlichen.
Veröffentlichen ist vielleicht ein wenig zu viel gesagt, weil ich es gerade von den Erfahrungen bei LovelyBooks abhängig machen werde, ob ich den Roman neuerlich mit einer ISBN-Nummer zum Verkauf anbieten werde oder nur im Einzeldruck für mich persönlich erscheinen lasse, um meine Bibliothek schön langsam mit "eigenen Werken" füllen zu können.
Daher bin ich auch sehr an einer kräftigen Kritik interessiert und bin auch niemandem böse, wenn der allgemeine Tenor heißen sollte: "Schuster bleib bei deinen Leisten" und damit in meinem Fall bei den Zahlen und geometrischen Körpern. Dennoch will ich nicht verhehlen, dass es mich sehr freuen würde, wenn einigen unter Euch mein Werk auch gefallen könnte.
Eine konkrete Frage müsst Ihr im Zuge Eurer Bewerbung nicht beantworten, aber es würde mich schon interessieren, ob ihr Klagenfurt am Wörthersee, die Landeshauptstadt von Österreichs südlichstem Bundesland, schon kennt, noch nie besucht habt oder zumindest den Gedanken hegt, auch hier einmal ein paar wunderschöne Tage zu verbringen?
Allen Interessenten wünsche ich einen tollen Lesespaß und mir sehr anregende Diskussionsbeiträge.
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Zusätzliche Informationen

Carlo di Professore wurde am 05. März 1957 in Klagenfurt am Wörthersee (Österreich) geboren.

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