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KarlNapetschnig

vor 3 Monaten

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Liebe Freunde des geschriebenen Wortes, liebe Lesefreunde!
Eigentlich wollte ich die Zahl 60 + einfügen, wurde mir aber nicht erlaubt, also musste ich ein Zahl zwischen 1 und 20 wählen!
Ich weiß, dass die Zahl 60 + etwas hoch gegriffen ist, vor allem für einen Autor, der noch über kein Stammleserpublikum verfügt und hier sein Erstlingswerk präsentieren möchte.
Dennoch fand ich die Zahl passend, da ich gerade meinen sechzigsten Geburtstag gefeiert habe und weil ich nur schweren Herzens interessierte Leser enttäuschen möchte.
Ja und selbst wenn das Interesse für einen Neuling wider Erwarten so groß sein sollte, dass die Zahl der Bewerber das Angebot übersteigt, so habe ich genau aus diesem Grund die Formulierung 60 + gewählt, weil ich dann auch für die weiteren Interessierten nach einer Lösung suchen werde.
Dies soll aber auch eine Chance für all jene sein, die bisher nicht gerade vom Glück gesegnet waren und bei den bisherigen Verlosungen regelmäßig leer ausgegangen sind, Schreibt es also bitte gerne in Eure Bewerbung, wenn ihr bisher noch nicht vom Losglück verfolgt wart.
Ihr bewerbt Euch hier um ein Ebook, welches in verschiedenen Formaten als .epub, .mobi oder auch .pdf zur Auswahl steht. Ich möchte mich aber bei den aktiven Teilnehmern noch einmal gesondert bedanken, indem den konstruktivsten fünf Rezensionen (positiv wie auch negativ) nach Abschluss der Leserunde jeweils ein handsigniertes Autorenexemplar in Taschenbuchform zugesandt wird.
Zu meiner Person: Ich bewege mich als Professor für Mathematik hier auf völlig fremdem Terrain und ist dies der Versuch mich von der sachlich fundierten Wissenschaft einmal in die fiktive Gedankenwelt vorzuwagen. Wenngleich ich mich schon seit vielen Jahren mit dem Gedanken getragen habe einen eigenen Roman zu schreiben, so habe ich dieses Vorhaben doch immer wieder hinausgezögert.
Zum Inhalt: Der "Detektiv wider Willen" ist ein rund um einen jungen Architekten konstruierter Erotikkrimi, welchem als Roman eine völlig fiktive Geschichte an tatsächlichen Schauplätzen zugrunde liegt. Dadurch lernt der Leser die Stadt Klagenfurt und die Gegend rund um den schönen Wörthersee ein wenig besser kennen. Ortskundige werden sich hier sehr gut zurecht finden, während all jenen, die noch nie ihren Urlaub im Süden Österreichs verbracht haben, diese aufregende Landschaft mit viel Insiderwissen nähergebracht wird.
Um sich einen Vorgeschmack auf dieses Lesevergnügen zu holen, habe ich die ersten beiden Kapitel des Romans (123 Seiten) auf dem Internetportal issuu unter
https://issuu.com/mag-karl-severin-napetschnig/docs/der_mordanschlag_-_kapitel_1_und_2_
zum kostenlosen Download bereitsgestellt.
Wie man am Untertitel "Der Mordanschlag" vielleicht erkennen kann, gibt es zu diesem Erotikkrimi auch noch Folgebände und habe ich vor, in den nächsten Wochen den Band 2 - "Der Prozess" zu veröffentlichen.
Veröffentlichen ist vielleicht ein wenig zu viel gesagt, weil ich es gerade von den Erfahrungen bei LovelyBooks abhängig machen werde, ob ich den Roman neuerlich mit einer ISBN-Nummer zum Verkauf anbieten werde oder nur im Einzeldruck für mich persönlich erscheinen lasse, um meine Bibliothek schön langsam mit "eigenen Werken" füllen zu können.
Daher bin ich auch sehr an einer kräftigen Kritik interessiert und bin auch niemandem böse, wenn der allgemeine Tenor heißen sollte: "Schuster bleib bei deinen Leisten" und damit in meinem Fall bei den Zahlen und geometrischen Körpern. Dennoch will ich nicht verhehlen, dass es mich sehr freuen würde, wenn einigen unter Euch mein Werk auch gefallen könnte.
Eine konkrete Frage müsst Ihr im Zuge Eurer Bewerbung nicht beantworten, aber es würde mich schon interessieren, ob ihr Klagenfurt am Wörthersee, die Landeshauptstadt von Österreichs südlichstem Bundesland, schon kennt, noch nie besucht habt oder zumindest den Gedanken hegt, auch hier einmal ein paar wunderschöne Tage zu verbringen?
Allen Interessenten wünsche ich einen tollen Lesespaß und mir sehr anregende Diskussionsbeiträge.

Autor: Carlo di Professore
Buch: Detektiv wider Willen
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angel1843

vor 3 Monaten

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Jetzt bin ich neugierig geworden und würde gerne wissen was ein Prof. für Mathe literarisch so alles drauf hat... Ich hüpfe für ein Epub in den Lostopf.

fredhel

vor 3 Monaten

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Im Prinzip hat mir angel1843 schon das Wort aus dem Mund genommen. Ich weiß, dass eine mathematische Begabung oft konform geht mit einer musikalischen, warum auch immer. Literarisch plus Mathe ist mir neu und macht neugierig. Ich bin eigentlich kein Lospechvogel, und wenn ein Pechvogel gezogen wird, dann gönn ich ihm das von Herzen. (... und falls ich gezogen werde, freu ich mich ganz dolle. Vielleicht errechne ich noch die Wahrscheinlichkeit meines Losglücks vorher)

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Lesewunder

vor 2 Monaten

14. - 21. Juni 2005

Hoppla, ich wollte Dir nicht zu nahe treten. natürlich ist es ein Roman und in so weit hast Du schriftstellerische Freiheiten. Aber als Leserin schaue ich schon, ob es für mich nachvollziehbar ist oder nicht. Und manche Dinge in Deinem Roman sind es nicht. Ich habe Jura studiert, arbeite in einer Sozialbehörde und bin seit 20 Jahren mit dem gleichen Mann mal mehr, mal weniger glücklich verheiratet. Und in dem Umfeld, in dem ich mich bewege, neigen die Frauen dazu, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen.

KarlNapetschnig

vor 2 Monaten

14. - 21. Juni 2005
@Lesewunder

Keine Angst!
Ich bin nicht ganz so zart besaitet. Ja und im Vergleich zu einigen absolut vernichtenden Buchkritiken anderer Leserinnen muss ich Deine Bewertungen ja fast noch als kleines Lob bezeichnen.
Auch ich war mehr als 20 Jahre glücklich verheiratet, ehe meine Frau viel zu früh verstorben ist. Sie aber hat den Wunsch nach Emanzipation weit von sich geschoben, weil sie es genossen hat von einem "Gentleman" verwöhnt zu werden. Mir im Gegenzug war es eine Freude ihre Wünsche zu erfüllen und so stellt sich die Frage, wer im Endeffekt eigentlich die Hosen anhatte?

Lesewunder

vor 2 Monaten

14. - 21. Juni 2005
@KarlNapetschnig

Ich bin mit dem Buch durch und schreibe in den nächsten Tagen meine Kritik. ich werde auch noch etwas mehr dazu in diesem Rahmen schreiben. Und es ist dann auch nicht böse gemeint. Ich finde es bewundernswert, dass Du Dich dieser Kritik aussetzt. Es soll Dich auch nicht entmutigen, sondern mögliche Hilfen an die Hand geben, Dich zu verbessern.

Lesewunder

vor 2 Monaten

Rezensionen

So hier nun meine Beurteilung. Ich möchte aber noch ein paar Bemerkungen dazu machen. Der letzte Teil hat mir ganz gut gefallen. Die Krimigeschichte war von der Idee her ganz gut. Besonders angesprochen hat mich, dass es doch Selbstmord war. Aber ganz viele Fragen blieben offen z.B. haben die Männer so was schon öfter gemacht, warum sollte Nikkis Vater ermordet werden ?, was war das für ein Mann ?....
Auch Anja könnte mich eher ansprechen, sie scheint eine gestandene Frau zu sein und trifft ihre eigenen Entscheidungen.
Also positive Ansätze sind durchaus vorhanden. Aber - ich hatte es schon einmal erwähnt, die Geschichte hat Längen. Großzügige Kürzungen wären in meinen Augen hilfreich.
Was könnte man tun ? Auf jeden Fall jemanden gegen lesen lassen, der auch bereit ist ,sich über einzelne Stellen zu "streiten ", der kritische . aber wohlwollende Anmerkungen macht. Hast Du Dir mal überlegt, ob Du an einen Schreib-Workshop teilnehmen willst ? So was wird ja auch in schönen Urlaubsgegenden angeboten. Sind nicht ganz billig, aber ich vermute mal, dass man als Professor auch in Österreich etwas mehr als Mindestlohn hat. Ich könnte mir vorstellen, dass Du so wertvolle Hinweise bekommen könntest.

https://www.lovelybooks.de/autor/Carlo-di-Professore/Detektiv-wider-Willen-1213546809-w/rezension/1482718274/

Bellis-Perennis

vor 2 Monaten

10. + 11. Juni 2005

KarlNapetschnig schreibt:
Ja und da habe ich bemerkt, dass gerade die weiblichen Leser mit der wenig selbständigen Art der Frauen in dem Roman keine Freude haben, während der Macho Pascal bei den männlichen Lesern doch eher gepunktet hat.

Mich interessiert, wie viele Frauen bzw. Männer das Buch gelesen haben - in absoluten Zahlen.
LB ist ja ziemlich fest in weiblicher Hand.
lg aus Wien

KarlNapetschnig

vor 2 Monaten

Rezensionen
@Lesewunder

Danke für Deine Mühe!
Auch dass Du einige positive Ansätze gesehen hast, macht mir Mut: Die insgesamt aber doch sehr negativen Meldungen einiger Leser zeigt mir, dass mein Erotikkrimi wohl kein größeres Publikum ansprechen wird.
So werde ich wohl lieber wieder zu meinem Brotberuf zurückkehren und meine literarischen Ausflüge lieber nur für mich persönlich zu Papier bringen!
Wünsche Dir noch einen schönen Rest vom Sommer!

KarlNapetschnig

vor 2 Monaten

10. + 11. Juni 2005
@Bellis-Perennis

Hallo liebe Leserin!
Also genaue absolute Zahlen über meine Leser habe ich nicht? Ich weiß nur, dass ich für insgesamt 202 Buchverkäufe von meinem Verlag eine Abrechnung erhalten habe. Teils auch nur für halbe Verkäufe weil es wohl Plattformen gibt, wo man nur für die Anzahl der gelesenen Seiten bezahlen muss!
Darunter sind auch die 25 Bücher, die ich selbst bezogen habe, um sie in meinem Bekanntenkreis anzubieten.
Die meisten Bücher wurden bestellt, nachdem im Regionalmedium KLAGENFURTER eine Buchkritik abgedruckt wurde.
Aber Du hast Recht, es haben praktisch nur weibliche Leser an meiner Buchbesprechung teilgenommen und da habe ich ganz schön mein Fett abbekommen!
Für mich war es aber insofern sehr positiv, weil ich einfach nur wissen wollte, wo ich mit meinem Werk stehe?
Ganz liebe Grüße nach Wien!

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