Carlos Balmaceda Das Kochbuch des Kannibalen

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Inhaltsangabe zu „Das Kochbuch des Kannibalen“ von Carlos Balmaceda

Der Gipfel des Genusses befindet sich im argentinischen Mar del Plata: Ein geheimnis-volles Kochbuch macht ein kleines Restaurant zum begehrten Gourmet-Tempel und läßt das Herz eines genialen Küchenchefs höher schlagen – bis der Reiz der Ver-führung verbotene Gelüste weckt ... Carlos Balmaceda schwelgt in diesem Thriller in opulenten Bildern und kulinarischen Leckereien.

Ein sehr spannendes, bizarres und ein bisschen grausiges Buch.

— La_Stellina
La_Stellina

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  • Das Kochbuch des Kannibalen

    Das Kochbuch des Kannibalen
    HeatherChii

    HeatherChii

    09. February 2015 um 19:25

    Das Kochbuch des Kannibalen ist ein kulinarischer Thriller. Auf den ersten Blick denkt man, es geht um einen Mann, der kannibalische Züge annimmt und in seinem Restaurant seinen Gästen nun menschliche Speisen darbietet. Anfangs beginnt die Geschichte um César Lombroso auch schon mit einem grausamen ersten Kapitel und man hegt die Hoffnung, dass sich das Buch auch so fortsetzt und den Leser mit in eine düstere, atmosphärische Geschichte reißt, doch leider hält es nicht die offensichtlichen Versprechen. Das Buch wird unter dem Genre Thriller geführt, auch wenn es für mich ehrlich gesagt nicht an einen Thriller anmutet, auch wenn es einen offensichtlichen Mörder gibt, aber so eine richtige Suche nach eben jenem, mit Ermittlungen der Polizei findet nie statt. Und auch der kannibalistische Teil, den der Titel verspricht, lässt nach dem ersten Kapitel auch auf sich warten. Stattdessen verliert sich das Buch in die ellenlange Familiengeschichte des Mörders. An und für sch ist dieser Teil, der allerdings gesamte ¾ des Buches einnimmt nicht schlecht geschrieben, doch leider eben auch nicht das, was ich erwartet hatte. So liest man sich durch seitenlange Umschreibungen mit wenigen Absätzen, immer währenden Aufzählungen und circa ab der Mitte des Buches, gab sich der Autor der immergleichen Umschreibung hin uns zu erzählen, wie ein Kochbuch aufgebaut sei. Bis wir schließlich wieder bei dem eigentlich Hauptdarsteller und seiner inzestuösen, sowie kannibalischen Neigung landen, ist das Buch auch schon wieder vorbei. Zum Schluss bleibt allerdings noch zu sagen, dass sich die Umschreibungen, der wenigen Festmahle des César Lombroso wirklich lohnen. Sie sind ekelerregend und nichts für Schwache nerven. 200 Seiten sind eine angemessene Länge, auch wenn ich noch immer ein wenig enttäuscht zurückgelassen werde

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  • Rezension zu "Das Kochbuch des Kannibalen" von Carlos Balmaceda

    Das Kochbuch des Kannibalen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. August 2011 um 18:30

    Sieht man vom äusserst negativ klingenden Titel, dem ersten und dem letzten Kapitel ab, ist dies eine recht gelungene Geschichte einer Familie, in der das Kochen im Blut liegt. Das "Handbuch der Südatlantischen Küche" wird seit Generationen in der Familie vererbt und jeder Spitzenkoch arbeitet daran weiter, verfeinert die Rezepte, ein kulinarischer Lesegenuss. Leider ist die Familienchronik geprägt von zeitlichen Sprüngen, vertieft wird kaum etwas und so leidet leider der Lesefluss ein bisschen. Aber für Liebhaber der kulinarischen Romane ein kurzweiliges Lesevergnügen.

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  • Rezension zu "Das Kochbuch des Kannibalen" von Carlos Balmaceda

    Das Kochbuch des Kannibalen
    Marmaid

    Marmaid

    16. January 2011 um 12:50

    Zarte Gemüter nehmen ein Buch mit einem solchen Titel wohl gar nicht erst in die Hand. Aber dennoch eine Warnung: Der Anfang des Buches ist knallhart. Beinahe hätte ich das Buch aus der Hand gelegt, aber dann wollte ich doch wissen, wie es weitergeht. Und es geht, bis auf den Schluss gänzlich unkannibalistisch weiter. Wenn der Titel, der Anfang und das Ende des Buches nicht wären, so könnte man es jedem empfehlen, der gerne kocht. Erzählt wird der Aufstieg und Fall einer Dynastie aus Köchinnen und Köchen und ihren Restaurants. Ausgiebig und sehr leidenschaftlich wird das Kochens selbst und diverse Rezepte und die Wirkung dieser Speisen auf die Kundschaft beschrieben. Das macht Spaß zu lesen und Hunger. Jedenfalls so lange, bis man ans Ende des Buches gelangt.

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  • Rezension zu "Das Kochbuch des Kannibalen" von Carlos Balmaceda

    Das Kochbuch des Kannibalen
    Unique

    Unique

    12. September 2010 um 14:39

    Ich hab mir das Buch ziemlich morbide vorgestellt, was jedoch nur am Anfang auch tatsächlich so war. Der Rest ist ein ziemliches Wirrwarr von Zeitsprüngen, Charakteren und geschichtlicher Fakten.
    Ich fand es eher langweilig und habe es auch nicht fertig gelesen - und das kommt bei mir eigentlich nicht oft vor...