Carlos María Domínguez Das Papierhaus

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Inhaltsangabe zu „Das Papierhaus“ von Carlos María Domínguez

Eine kluge Geschichte über Bücher und die Lust und Last des
Erzählens

Ein von Zementresten verklebtes Buch mit einer geheimnisvollen Widmung, ein
unbekannter Absender in Südamerika, eine Reise auf den Spuren eines Mannes mit
einer außergewöhnlichen Liebe zu Büchern: mit virtuoser Leichtigkeit und einem
poetischen Stil erzählt Carlos María Domínguez die melancholische Geschichte
einer Leidenschaft für Bücher und dem verzweifelten Versuch darüber, sich dieser
Leidenschaft zu entziehen.

Eine Ode an die Bücher und das Leben : LESEN!

— SigiLovesBooks

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  • Welche Bücher soll ich mir kaufen? Brauche Buchtipps!

    Daniliesing

    Hallo, ich tue mich aktuell sehr schwer mit meinen Büchern, die ich hier so habe und dabei sind das wirklich nicht wenig. Vielleicht brauche ich also mal was ganz neues, etwas, das mich wirklich überrascht und vielleicht nicht unbedingt das ist, was ich immer lese. Deshalb wollte ich euch nach Buchkauftipps fragen! Es wäre klasse, wenn ihr mir hier eure Lieblingsbücher nennt, die ich auf keinen Fall verpassen sollte. Es dürfen gern auch Geheimtipps sein, sowas mag ich ganz besonders :-) Es sind also solche Bücher gesucht, die euch richtig am Herzen liegen und die ihr am liebsten immer wieder empfehlen würdet. (Bitte keine Eigenwerbung von Autoren!) Wichtig dabei: ich sollte das Buch noch NICHT in meiner Bibliothek hier haben. Denn von den Büchern, die ihr mir hier empfehlt, möchte ich mir danach 3-5 kaufen und selbst schauen, wie ich sie finde. Natürlich werde ich berichten, für welche Bücher ich mich entscheide und hier verraten, wie sie mir gefallen haben. Jetzt bin ich ganz gespannt und dankbar für jeden Tipp! Eure Empfehlungen möchte ich bis einschließlich 18.5. sammeln und danach werde ich eine Entscheidung treffen und die Bücher kaufen. Dankeschön! Bisherige Vorschläge hänge ich mal an:

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    • 113
  • Leserunde zu "Frauen und Bücher" von Stefan Bollmann

    Frauen und Bücher

    DieBuchkolumnistin

    Frauen und Bücher - eine Leidenschaft mit Folgen Wussten Sie, dass Marilyn Monroe eine passionierte Leserin war und eines ihrer Lieblingsbücher der »Ulysses« von James Joyce? Dass der Studienabbrecher Friedrich Gottlieb Klopstock 1750 die Dichterlesung erfand, als er einer Schar junger Frauen seine Oden vortrug und dafür Küsse kassierte? Dass Jane Austen nur Frauen für voll nahm, die Romane lieben? Oder dass vor 150 Jahren Eugenie Marlitt, eine entlassene Vorleserin, zur ersten Bestsellerautorin der Welt aufstieg? Diese und eine Fülle anderer Begebenheiten lässt Stefan Bollmann in einem unterhaltsam geschriebenen Panorama lebendig werden, das von Klopstocks Zeit bis in die Gegenwart führt und von aktuellen Phänomenen wie Fanfiction und "Shades of Grey" berichtet. Zugleich erzählt er eine überraschend andere Geschichte des Lesens, seiner Macht und Magie. Lesen kann Leben und Lieben verändern. Ein Buch für Frauen, die leidenschaftlich gern lesen – und aus dem Männer erfahren, was ihre Frauen meinen, wenn sie sagen: »Jetzt nicht! Ich lese!« Leseprobe Viel mehr muss ich zu diesem wunderbaren neuen Buch von Sachbuchautor Stefan Bollmann wohl nicht schreiben - es könnte kaum besser zu LovelyBooks und uns Leserinnen passen. Gemeinsam mit der DVA suchen wir 25 Testleserinnen, die "Frauen und Bücher" gemeinsam mit uns studieren, es diskutieren, in den Seiten schwelgen und natürlich eine Rezension dazu schreiben. Für Eure Bewerbung vollendet einfach folgenden Satz: Ich liebe Lesen, weil ... Stefan Bollmann, geboren 1958, promovierte nach einem Studium der Literatur, Geschichte und Philosophie über Thomas Mann. 1998 vertauschte er den Beruf des Hochschullehrers mit dem des Lektors in Publikumsverlagen. Stefan Bollmann hat zahlreiche Bücher veröffentlicht. Mit seinen Bestsellern „Frauen, die lesen, sind gefährlich“ (2005) sowie „Frauen, die lesen, sind gefährlich und klug“ (2010), beide erschienen im Elisabeth Sandmann Verlag, ist er dem Wandel der Lesekultur nachgegangen und hat den Boom des Themas mit angestoßen. Seine Bücher wurden in 16 Sprachen übersetzt und verkauften sich annähernd eine halbe Million Mal.

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    • 643

    Ritja

    15. October 2013 um 20:39
  • Rezension zu "Das Papierhaus" von Carlos María Domínguez

    Das Papierhaus

    Kossi

    10. May 2009 um 12:16

    "Bücher verändern das Schicksal der Menschen" Oh ja, das tun sie! Aber anscheinend machen sie dies nicht immer nur auf eine positive Art und Weise, wie Emily Dickinson feststellen muss, als sie eines Tages beim Lesen eines Buches ums Leben kommt. Natürlich kann sie selber es nicht mehr feststellen, da sie ja stirbt, aber dennoch verbindet ihre Geschichte das mit anderen Menschen, die die Bücher zum Leben brauchen wie das tägliche Brot. Ein paar Tage nach ihrem Tod erhält der Ich-Erzähler des Papierhauses ein Buch, welches mit Mörtelresten verklebt ist und ohne Absender verschickt wurde. Natürlich versucht er, der Absicht dieser Post auf die Schliche zu kommen und macht sich auf den Weg nach der Lösung, die immer mehr zur Obsession wird. Gibt es wirklich irgendwo da draußen in dieser Welt einen Menschen, der Bücher so sehr liebt, dass er sich sogar ein Haus aus dessen Papier gebaut hat? Und gibt es wirklich Menschen, die ihre Bücher nachts neben sich so ins Bett legen, dass sie einen Körper darstellen? Lest dieses Buch und Ihr werdet es erfahren. Ein kleines Buch mit der Liebe zu mindestens einer Million Büchern innendrin. Es liest sich, als würde man fast Angst haben, es würde keine Bücher mehr auf dieser Welt geben und dennoch ruht im Leserherz das Wissen, dass alle Bücher dieser Welt nur darauf warten, gelesen zu werden. Ich liebe generell Bücher, in denen es um Bücher geht und dieses ist eines davon!

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