Das Labyrinth der Lichter

von Carlos Ruiz Zafón 
4,4 Sterne bei198 Bewertungen
Das Labyrinth der Lichter
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Positiv (168):
A

Der gekonnte Abschluss einer Reihe! Macht einfach nur Spaß!

Kritisch (5):
BonnieParkers avatar

Leider konnte mich das Buch so gar nicht an sich fesseln und letztlich habe ich es abgebrochen.

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Inhaltsangabe zu "Das Labyrinth der Lichter"

Packend, rasant und voller Magie!

Mit seinen Bestseller-Romanen rund um den Friedhof der Vergessenen Bücher schuf Carlos Ruiz Zafón eine der faszinierendsten Erzählwelten aller Zeiten. Die Verheißung, die mit 'Der Schatten des Windes' begann, findet mit seinem großen Roman 'Das Labyrinth der Lichter' ihre Vollendung.

Spanien in den dunklen Tagen des Franco-Regimes: Ein Auftrag der Politischen Polizei führt die eigenwillige Alicia Gris von Madrid zurück in ihre Heimatstadt Barcelona. Unter größter Geheimhaltung soll sie das plötzliche Verschwinden des zwielichtigen Ministers Mauricio Valls aufklären, dessen dunkle Vergangenheit als Direktor des Gefängnisses von Montjuïc ihn nun einzuholen scheint. In seinem Besitz befand sich ein geheimnisvolles Buch aus der Serie Das Labyrinth der Lichter, das Alicia auf schmerzliche Weise an ihr eigenes Schicksal erinnert. Es führt sie in die Buchhandlung Sempere & Söhne, tief in Barcelonas Herz. Der Zauber dieses Ortes nimmt sie gefangen, und wie durch einen Nebel steigen Bilder ihrer Kindheit in ihr auf. Doch die Antworten, die Alicia findet, öffnen die Tür zu einer finsteren Intrige und bringen all jene in Gefahr, die Alicia am meisten liebt.

Mit 'Das Labyrinth der Lichter' öffnet Carlos Ruiz Zafón zum letzten Mal das Tor zum Friedhof der Vergessenen Bücher.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783596522156
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:1376 Seiten
Verlag:FISCHER Taschenbuch
Erscheinungsdatum:28.11.2018
Das aktuelle Hörbuch ist am 16.03.2017 bei Argon Verlag erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    Dajobamas avatar
    Dajobamavor 6 Monaten
    Die Vollendung der Saga über den Friedhof der Vergessenen Bücher

     

    "Dieses Buch gehört zu einem Zyklus von Romanen, die sich im literarischen Universum des Friedhofs der Vergessenen Bücher überkreuzen. Sie sind miteinander durch Figuren und Handlungsstränge verbunden, die erzählerische und thematische Brücken schlagen, aber jeder enthält eine in sich geschlossene, von den anderen unabhängige Geschichte. 

    Die Romane können in beliebiger Abfolge - oder auch jeder für sich allein - gelesen werden, so dass der Leser über verschiedene Wege in dieses literarische Universum gelangen und es auskundschaften kann: miteinander verknüpft, werden sie ihn ins Zentrum der Geschichte führen." Seite 5

     

    Mit diesem vierten Band habe ich nun diese Saga mit Begeisterung beendet. Wieder entführt Zafón den Leser in sein düsteres, immer verregnetes Barcelona (im Winter). Generell bin ich kein Leser von Reihen, hier fühlte es sich aber heimelig an, den bereits bekannten Figuren der verschiedenen Generationen von Semperes, von Fermin und vielen anderen, wieder zu begegnen. Da ich den ersten Band "Der Schatten des Windes" bereits 2005 gelesen habe, haben mich diese Charaktere über viele Jahre immer wieder begleitet.

     

    Diesmal steht die junge Alicia im Mittelpunkt, die dem mysteriösen Verschwinden des Ministers Valls auf den Grund gehen soll. Lange bleibt unklar, welches Spiel hier gespielt wird, wer die Guten und wer die Bösen sind.

    Gegen Ende gelingt es dem Autor virtuos, die vielen verschiedenen Erzählstränge und Geschichten aus allen vier Bänden zu einem schlüssigen und befriedigendem Ende zu verknüpfen. Eine wahre Meisterleistung! 

    Zafón ist ein wahrer Meister der Sprache, vermutlich könnte er über alles schreiben und damit seine Leser überzeugen. Er schafft es, einen mit Haut und Haaren in seine Geschichten hineinzuziehen.

    Streckenweise war mir die Brutalität, wie schon in „Der Gefangene des Himmels“ ein bisschen zu viel. Dafür gab es immer wieder Hintergrundinfos zur politischen Situation im Spanien dieser Zeit, was mir gut gefallen hat und in den letzten Bänden nicht so sehr aufgefallen war.

     

    Fast bedaure ich es, all die lieb gewonnenen Personen hier verlassen zu müssen. Allerdings spiele ich mit dem Gedanken, noch einmal mit dem ersten Band dieser wunderbaren Reihe zu beginnen...   

    Auch wenn ich glaube, dass mir die ersten Teile dieser Geschichte noch besser gefallen haben, als der vorliegende, so möchte ich trotzdem die volle Punktzahl für diesen Roman vergeben.

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    leseleas avatar
    leseleavor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Zafón schafft etwas, was nur wenigen Autoren gelingt: Den perfekten und endgültigen Abschluss einer beliebten Reihe!
    Der perfekte Abschluss der Reihe!

    „Eine Geschichte hat weder Anfang noch Ende, nur Eingangstüren.“ (S. 874) – So lässt Carlos Ruiz Zafón seine Figur Julián Carax das Wesen von Büchern zusammenfassen; gleichzeitig enthüllt er so die besondere Funktionsweise seiner eigenen Romane. Denn Das Labyrinth der Lichter ist nicht einfach nur der neueste Roman des katalanischen Autors, sondern zugleich der vierte und letzte Band seiner Tetralogie, die mit Der Schatten des Windes begann und in Das Spiel des Engels und Der Gefangene des Himmels ihre Fortsetzungen fand. Jedes der Bücher kann für sich alleine stehen und enthält eine in sich abgeschlossene Geschichte. Doch der Reiz der verschiedenen Bände ergibt sich eben daraus, diese als Eingangstür in Zafóns Universum rund um den Friedhof der vergessenen Bücher und die Familie Sempere zu benutzen.

    Dies gilt im besonderen Maße für Das Labyrinth der Lichter. Zwar erzählt Zafón  hier die eigenständige Geschichte um Alicia Gris, eine Geheimagentin, die nach Barcelona abgesandt wurde um das mysteriösen Verschwinden des Kulturministers Marucio Valls aufzudecken. Eben dieser Minister ist Fans der Reihe aber bereits ein Begriff und dient Zafón dazu, Daniel Sempere und seinen besten Freund Fermín (Band 1 und 3) ebenso wie den Schriftsteller David Martin (Band 2) aufs Erzähltableau zu bringen. Ohne zu viel zu verraten, kann gesagt sein, dass Zafón alle Erzählstränge, die er in diesem wie in den vorherigen Romanen ersinnt hat, zusammenführt und konsequent zu Ende erzählt. Das Labyrinth der Lichter beantwortet alle Fragen, deckt alle Geheimnisse auf und setzt einen eindeutigen Schlusspunkt hinter diesen komplexen Romanzyklus.

    Daher sei allen Liebhabern von Zafóns Romanen nochmal geraten, diese letzte Reise in Zafóns magisches, düsteres, mysteriöses und teilweise grausames Barcelona noch einmal in vollen Zügen zu genießen. Glücklicherweise macht der Autor es den Lesern besonders leicht: Zafón trumpft zum Schluss noch einmal richtig auf, erzählt eine rasante, spannende, von Überraschungen, Wendungen und kleinen wichtigen Details nur so überquellende Story. Er setzt auf atmosphärische Beschreibung der katalanischen Hauptstadt, auf eine maximale Nähe zu seinen zahlreichen Figuren und auf erzählerische Dichte, die den Leser an den Seiten kleben lässt. Das Labyrinth der Lichter hat auf mich eine Sogwirkung ausgeübt, wie ich sie beim Lesen von Der Schatten des Windes gespürt habe, sodass für mich der vierte Band nicht nur den idealen Abschluss der Reihe bildet, sondern auch der Band ist, der dem ersten als einziger auf absoluter Augenhöhe begegnet!

    Wer die Reihe noch nicht gelesen hat, sollte dies unbedingt noch nachholen, insbesondere wenn er Geschichte über Bücher und Bücherliebhaber mag. Wer bereits Fan ist und den vierten Band noch nicht gelesen hat, sollte seine Leseplanung über den Haufen werfen und zu diesem Buch greifen. Wer wie ich die Reihe schon mit einem lachenden und einem vor Wehmut weinendem Auge beendet hat, der sollte sich an die Worte von Julián Carax halten: „Vergiss nie, dass es uns gibt, solange sich jemand an uns erinnert.“ (S. 928) – Daniel, Bea, Fermín, David und Julián und ihre unzähligen Abenteuer existieren im Leserherz weiter!

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    Bewerticuss avatar
    Bewerticusvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Ich habe mich durchgequält.
    Es war eine leichte Quälerei durch das Buch

    Ich hab's geschafft! 944 Seiten Quälerei!
    Der vierte und letzte Band aus der Serie "Der Friedhof der vergessenen Bücher" ist erledigt.
    Ich muss sagen, dass ich mich schon lange nicht mehr so durch ein Buch gequält habe, wie durch dieses. In dem vierten Band werden alle drei vorherigen Bände miteinander verwoben...und das macht es teilweise unübersichtlich.
    Man fragt sich ständig: "Wer war denn das nochmal?" Die Geschichte ist grundsätzlich gut geschrieben, aber der Stil von Carlos Ruiz Zafon ist schon gewöhnungsbedürftig und ziemlich "geschwollen" geschrieben.
    Er ist immer noch einer meiner Lieblingsautoren, aber leider nicht mit diesem Buch!
    Da ich die anderen drei Bände gelesen habe, musste ich den letzten natürlich auch lesen, aber leider war ich ein wenig enttäuscht davon.

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    Tintenschoens avatar
    Tintenschoenvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Ein spannendes Buch, das den Leser nicht mehr loslässt.
    Sprachgewaltig und mitreißend

    In diesem Buch taucht man ein in eine packende Kriminalgeschichte, die einen nicht mehr loslässt. Es erzählt von einem unglaublichen Verbrechen, menschlicher Unbarmherzigkeit, gleichzeitig aber auch von Freundschaft und der Suche nach sich selbst. Ruiz Zafon beherrscht es wie kein anderer zwischen seinen Protagonisten hin und her zu springen ohne das man als Leser den Faden verliert. Absolut lesenswert und spannend bis zuletzt.

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    UteSeiberths avatar
    UteSeiberthvor einem Jahr
    Fantasiewelten

    Ich habe vor längerer Zeit die Vorläufer dieses Buches gelesen und ich muss leider sagen,dass ich dieses Mal nicht mehr gut in diese Fantasiewelten hinein gekommen bin  wie früher.So habe ich das Buch etwa nach der Hälfte abgebrochen.

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    Ro_Kes avatar
    Ro_Kevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Bin durch jede Eingangstür des Labyrinths gegangen und habe es durch einen leuchtenden runden Ausgang verlassen. Einfach großartig!
    Am Ende wartet ein leuchtender runder Ausgang

    Klappentext (Lovelybooks):


    Spanien in den bleiernen Tagen des Franco-Regimes: Ein Auftrag der Politischen Polizei führt die eigenwillige Alicia Gris von Madrid zurück in ihre Heimatstadt Barcelona. Unter größter Geheimhaltung soll sie das plötzliche Verschwinden des Ministers Mauricio Valls aufklären, dessen dunkle Vergangenheit als Direktor des Gefängnisses von Montjuïc ihn nun einzuholen scheint. In seinem Besitz befand sich ein geheimnisvolles Buch aus der Serie ›Das Labyrinth der Lichter‹, das Alicia auf schmerzliche Weise an ihr eigenes Schicksal erinnert. Es führt sie in die Buchhandlung Sempere & Söhne, tief in Barcelonas Herz. Der Zauber dieses Ortes schlägt sie in seinen Bann, und wie durch einen Nebel steigen Bilder ihrer Kindheit in ihr auf. Doch die Antworten, die Alicia dort findet, bringen nicht nur ihr Leben in allerhöchste Gefahr, sondern auch das der Menschen, die sie am meisten liebt. 


    Meine Meinung:


    Carlos Luis Zafón ist ein Meister darin, wenn es darum geht, mit den ersten Zeilen den Leser sofort gefangen zu nehmen und ihn auch erst ganz am Ende glücklich wieder zu befreien.


    Sein Schreibstil steckt voller Poesie und einnehmender Bildgewalt, so dass es leicht fällt, in die über 900 Seiten lange Geschichte zu versinken und sich der besonderen Atmosphäre auszuliefern. Diese führt einem sowohl sehr bedrückende, als auch herrlich romantische, zum Teil humorvolle Bilder vor Augen. 


    Seine Schauplätze Barcelona und Madrid beschreibt Zafón, wie nicht anders von ihm gewohnt, sehr lebendig und lässt damit selbst die dunkelsten Hintergassen in hellem Licht erstrahlen. 


    Man begleitet seine Figuren, die sich alle mehr oder weniger auf einer Reise zu sich selbst befinden und durchlebt mit ihnen ein ganz breites Spektrum an glaubhaften Emotionen.


    Zu keinem Zeitpunkt wirkt die Handlung langatmig und der Autor schafft es wirklich meisterhaft, seinem Gesamtwerk schliesslich ein absolut rundes Ende zu verpassen. 


    Wenn sich die durch ihn erweckte Liebe zum „Magisches Realismus“ auch im Finale nicht weiter vertiefen liess, so hat mir sein Gesamtwerk ganz zauberhafte Momente beschert und wird mir lange in Erinnerung bleiben.


    Fazit:


    Bin durch jede Eingangstür des Labyrinths gegangen und habe es durch einen leuchtenden runden Ausgang verlassen. Einfach großartig! 

    Kommentare: 4
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    Insider2199s avatar
    Insider2199vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein fulminanter Abschluss der Reihe mit spannendem Finale! Purer Lesegenuss (*****)
    Ein fulminanter Abschluss der Reihe mit spannendem Finale

    Ein fulminanter Abschluss der Reihe mit spannendem Finale

    Der 1964 in Barcelona geborene Autor war zunächst als Werbetexter tätig, dann 10 Jahre lang Drehbuchautor und Journalist in Los Angeles. Der erste Band dieser Reihe „Der Schatten des Windes“, der in 30 Sprachen übersetzt wurde, ist zwar nicht sein Debüt, verhalf ihm aber 2001 zu internationalem Durchbruch. Der vorliegende Roman ist nach „Der Gefangene des Himmels“ der 4. und letzte Band in der Reihe „Der Friedhof der vergessenen Bücher“.

    Zum Inhalt (Klappentext): Spanien in den bleiernen Tagen des Franco-Regimes: Ein Auftrag der Politischen Polizei führt die eigenwillige Alicia Gris von Madrid zurück in ihre Heimatstadt Barcelona. Unter größter Geheimhaltung soll sie das plötzliche Verschwinden des Ministers Mauricio Valls aufklären, dessen dunkle Vergangenheit als Direktor des Gefängnisses von Montjuïc ihn nun einzuholen scheint. In seinem Besitz befand sich ein geheimnisvolles Buch aus der Serie ›Das Labyrinth der Lichter‹, das Alicia auf schmerzliche Weise an ihr eigenes Schicksal erinnert. Es führt sie in die Buchhandlung Sempere & Söhne, tief in Barcelonas Herz. Der Zauber dieses Ortes schlägt sie in seinen Bann, und wie durch einen Nebel steigen Bilder ihrer Kindheit in ihr auf. Doch die Antworten, die Alicia dort findet, bringen nicht nur ihr Leben in allerhöchste Gefahr, sondern auch das der Menschen, die sie am meisten liebt. 

    Meine Meinung: Mit knapp 1000 Seiten der längste Band der Reihe, aber ich muss gestehen, dass ich auch weitere 1000 Seiten hätte lesen können. Es gibt so gut wie keine Längen, was bei Büchern dieser Größenordnung oft der Fall ist, und zu keinem Zeitpunkt wird das Lesen langweilig oder gar zäh.

    In fulminanter Weise fügt der Autor alle Puzzle-Steine zusammen und begeistert den Leser mit einem großen Finale. Besonders gefiel mir wie er Julian, Daniel Semperes Sohn, als „alter Ego“ benutze, um den Lesern das Konzept der Reihe zu erklären:

    „Eine Geschichte hat weder Anfang noch Ende, nur Eingangstüren. Eine Geschichte ist ein unendliches Labyrinth aus Wörtern, Bildern und Geistern, die sich verschwören, um uns die unsichtbare Wahrheit über uns selbst zu enthüllen. Letztlich ist eine Geschichte ein Gespräch zwischen dem Erzähler und dem Zuhörer, und ein Erzähler kann nur so weit erzählen, wie sein Handwerk es zulässt, und ein Leser kann nur so weit lesen, wie es in seiner Seele festgeschrieben ist.“

    Bedeutet also, dass sich jeder Band von einer anderen Seite dem Kern der Story – oder der Mitte des Labyrinths – nähert und es somit (lt. Autor) egal ist, in welcher Reihenfolge die Bände gelesen werden. Dennoch würde ich die chronologische Weise empfehlen.

    Etwas schade fand ich, dass hier die magischen Elemente fehlten, aber dafür gibt es ja Band 2 – somit hat jeder Band der Serie etwas anderes zu bieten. Auch sprachlich ist der Roman auf höchstem Niveau und bei vielen Stellen – z.B. das Tagebuch von Isabella – war ich richtig begeistert wie gekonnt der Autor komplexe Zusammenhänge auf einfache Weise erklären kann.

    Fazit: Ein fulminanter Abschluss der Reihe mit spannendem Finale. Ein Roman, bei dem man sich wünscht, er würde niemals enden. 5 Sterne und ein absolutes Jahres-Highlight. Unbedingt lesen!

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    jenvo82vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein wunderschöner Epos, der ein längst vergessenes Barcelona lebendig macht. Ein lesenswerter Abschluss der Reihe.
    Der lange Abschied der letzten Vergessenen

    „Sie stellte sich vor, wie sich die Stadt gleich einer schwarzen Rose öffnete, und für einen Augenblick befiel sie die Gelassenheit des Unvermeidlichen, die die Verdammten tröstet, oder vielleicht, dachte sie, war es auch nur die Müdigkeit.“


    Inhalt


    Alicia Gris, körperlich gezeichnet durch eine schwere Bürgerkriegsverletzung, verbringt ihr Dasein als eine Art Schattengestalt. In den Fängen ihres Vorgesetzten Leandro, der sie zu ihrem Leidwesen viel zu sehr beeinflussen kann, weil er zu viele ihrer Schwachstellen kennt, macht sie sich als Privatermittlerin auf die Suche nach dem verschwundenen Mauricio Valls. Dieser begleitet mittlerweile ein öffentliches Amt und ist eine Person, die Rang und Namen besitzt, doch die Schandtaten seiner Vergangenheit scheinen ihn rasant eingeholt zu haben. Gemeinsam mit dem engagierten Polizisten Vargas durchsucht sie ganz Barcelona auf den Spuren des Vermissten. Als ihr Weg sich mit den Inhabern der Buchhandlung Sempere & Söhne kreuzt, wird ihr schlagartig bewusst, dass ihr eigenes Schicksal sehr eng mit dieser Familie verbunden ist. Hinzu kommt, dass Alicia ein Tagebuch besitzt, welches sie aus Valls Schreibtisch entwendet hat, in dem die jung verstorbene Isabella kurz vor ihrer Ermordung von  ihrer besonderen Verbindung zum angeblich verrückt gewordenen Schriftsteller David Martín erzählt. Und während die Detektivin akribisch die Puzzleteile zusammensetzt, wird immer deutlicher, dass die Fäden aller Beteiligten sich kreuzen, genau dort, wo Alicia herumstochert …


    Meinung


    Auch in diesem finalen Band der Reihe rund um „Friedhof der vergessenen Bücher“ zeigt der spanische Autor sein schriftstellerisches Können und überzeugt mit einer opulenten, fast epischen Erzählung, die sowohl kriminalistische Elemente aufweist als auch die klassischen Schauplätze einer Familientragödie besucht. Dabei nutzt er wie schon in den Vorgängerbänden die stimmungsvolle, dunkle Seite von Barcelona, die zwischen Nebelwänden, Sonnenuntergängen, dunklen Gassen und heruntergekommenen Hafenvierteln spielt und nimmt den Leser mit auf eine Reise durch mehrere Jahrzehnte voller Schuld, Verbrechen, düsterer Gestalten und junger Hoffnungsträger.

    Und obwohl der Leser „Das Labyrinth der Lichter“ bereits aus den ersten Bänden kennt, hat er eigentlich immer nur einen Bruchteil der ganzen Geschichte kennengelernt, so dass das Hauptaugenmerk nun auf der Entwirrung aller Fäden beruht, die wie erwartet in der geheimnisvollen Vergangenheit der Familie Sempere und ihrer nicht gerade florierenden Buchhandlung verborgen liegt. Leider verzichtet Zafón in diesem letzten Teil wieder zu Gunsten der Logik und des Gesamtverständnisses auf die so wunderbar entworfenen mystischen Gestalten und Ereignisse der ersten beiden Bände, die ich regelrecht genial fand. Auch die vordergründig gestellte Kriminalgeschichte, die ab ca. Mitte des Buches aber in den Hintergrund tritt, lenkte mich etwas ab und passt nicht so ganz ins Gesamtkonzept. Tatsächlich hätte ich lieber Andreas Corelli wiedergetroffen, oder den Geist von Isabella oder den verschollenen David Martín. Doch es agieren nur die Semperes und der unverwechselbare gute Geist der Familie – Fermín. Persönlich habe ich die gut 900 Seiten genossen, wäre aber auch mit 700 ausgekommen, zumal das Ende der Geschichte viele Jahre rafft, während die Vergangenheit manchmal ausufernd beschrieben wurde.


    Fazit


    Ich vergebe gute 4 Lesesterne für den Abschlussband einer überaus fesselnden Familiensaga im Glanz einer längst vergessenen Zeit. Wunderbar führt der Autor durch die einzelnen Etappen und haucht seinen Protagonisten Leben ein. Der Leser kann mühelos in fremde und doch anscheinend schon bekannte Welten eintauchen und verliert sich zwischen den Zeilen, die so intensiv und engagiert wirken wie eh und je. Ich zähle mich zu den begeisterten Lesern, die sich gerne an die Semperes erinnern und denen diese Buchreihe sehr viel gegeben hat.

     

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    Yolandes avatar
    Yolandevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine spannende Geschichte, wunderbare Sprache - was will man mehr :)
    Krönender Abschluss einer wunderbaren Buchreihe

    Carlos Ruiz Zafón wurde am 25. September 1964 in Barcelona geboren. Vor seiner Schriftstellerkarriere war er in der Werbebranche tätig. Neben seiner Arbeit an Romanen arbeitet er als Drehbuchautor und Journalist für die spanischen Zeitungen El Pais und La Vanguardia.
    1993 erschien sein erster Roman "Der Fürst des Nebels". Carlos Ruiz Zafón lebt heute vorwiegend in Los Angeles.


    Inhalt (Klappentext):
    Spanien in den bleiernen Tagen des Franco-Regimes: Ein Auftrag der Politischen Polizei führt die eigenwillige Alicia Gris von Madrid zurück in ihre Heimatstadt Barcelona. Unter größter Geheimhaltung soll sie dem plötzlichen Verschwinden des Ministers Mauricio Valls nachgehen, dessen dunkle Vergangenheit als Direktor des Gefängnisses von Montjuic ihn nun einzuholen scheint.
    In seinem Besitz befand sich ein geheimnisvolles Buch aus der Serie "Das Labyrinth der Lichter", das Alicia auf schmerzliche Weise an ihr eigenes Schicksal erinnert. Sie folgt der Spur in die Buchhandlung Sempere & Söhne. An diesem verzauberten Ort scheinen alle Fäden zusammenzulaufen. Sie führen Alicia schließlich auf den Grund einer ungeheuerlichen Wahrheit - und ganz zu sich selbst.


    "Das Labyrinth der Lichter" ist der vierte und letzte Band aus der Reihe "Der Friedhof der vergessenen Bücher" des spanischen Autors.
    Auch dieses Mal ist der Schauplatz die Stadt Barcelona, aber nicht das Barcelona, das die Touristen kennen. Wenn man die Bücher von Zafón liest, erscheint die Stadt immer düster, morbide und geheimnisvoll. Voller verfallener Paläste und eigentlich immer im Nebel. Dadurch entsteht eine mystische und magische Atmosphäre, die mich auch dieses Mal wieder in ihren Bann gezogen hat.
    Der Schreibstil ist wie gewohnt virtuos, auch wenn es der Autor für meinen Geschmack manchmal etwas übertrieben hat. Das kann allerdings auch an der Übersetzung liegen.
    Die Geschichte ist sehr spannend und obwohl das Buch über 900 Seiten hat, gab es für mich keine Längen.
    Mit dem letzten Kapitel bekommt die Reihe dann ihren wirklichen und runden Abschluss.
    Fazit: Ein grandioser Abschluss einer wundervollen und lesenswerten Buchreihe





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    Svenjas_BookChallengess avatar
    Svenjas_BookChallengesvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Auch wenn die Handlung diesmal etwas schwächelt: Zafóns Worte sind für mich das Schönste und Magischste auf der Welt.
    Neues vom Meister

    Ein Satz - ein Satz nur und ich war wieder verzaubert von Carlos Ruiz Zafóns wunderbaren Worten. Von der Magie, die sich hinter ihnen verbirgt, und von ihrer Kraft. Es gibt, so meine laienhafte Meinung, keinen anderen zeitgenössischen Autor, der es so meisterhaft versteht, Worte zu Welten zu verweben und sie vor dem geistigen Auge des Lesers Wirklichkeit werden zu lassen. Jahrelang habe ich gelechzt nach einem neuen Roman aus Zafóns Feder, der mich zurückführt auf den Friedhof der vergessenen Bücher. Und schließlich kam Das Labyrinth der Lichter - das Buch, das den Zyklus abschließt. Aber irgendwie bin ich nicht traurig darüber, dass es zu Ende ist. Es fühlt sich richtig an und gut, denn endlich schließt sich der Kreis und alles, was noch offen war, klärt sich auf.
    Aber der Reihe nach: Auch diesmal wieder ist es ein exzentrischer Protagonist, an dessen Seite der Leser durch die Gassen Barcelonas wandelt, um irgendwann unweigerlich in der Buchhandlung Sempere & Söhne zu landen, wo er auf alte Bekannte trifft. Daniel Sempere, seine Frau Bea und seinen Sohn Julián, Sempere Senior und natürlich Fermín, den etwas rauen, aber treuen und liebenswerten Freund der Familie, der einem noch aus Der Gefangene des Himmels im Gedächtnis ist. Der Weg bis zu diesem Zusammentreffen ist diesmal allerdings ungewohnt lang und (ich muss es leider sagen) leider auch langatmig. Einerseits mochte ich Alicia - eine ungewöhnliche Frau, die sich in einer Männerdomäne einen Namen gemacht hat und nicht nur ihrem Begleiter Vargas, sondern auch dem Leser gewaltigen Respekt einflößt. Andererseits wollte und wollte ich nicht so recht mit ihr warm werden. Zum einen vielleicht, weil sie so widersprüchlich ist. Zum anderen womöglich, weil sie es so sehr darauf anlegt, sich zu Grunde richten, dass einem alle, die mit ihr zu tun haben, unweigerlich leid tun.
    Vor allem im Mittelteil lässt die Handlung die Spannung und das Düstere, das unterschwellig Magische, das die anderen Romane ausmacht, vermissen. Auch hat Das Labyrinth der Lichter weitaus weniger von einem Schauerroman als seine Vorgänger. Vielmehr ist es eine Art Krimi, eine Spurensuche, in deren Verlauf die letzten Geheimnisse um Mauricio Valls, seine dunklen Machenschaften als Direktor des Montjuic Gefängnisses und ein letztes Mysterium um Daniels Mutter Isabella Sempere aufgedeckt werden. Durchaus etwas, das einen als begeisterten Leser der Vorgängerromane brennend interessiert und natürlich fehlt auch der "Book-Content" nicht - macht euch auf ein Wiedersehen mit David Martín, Julián Carax und Víctor Mataix gefasst. Gewürzt wird das Ganze mit politischen Intrigen, finsteren Machenschaften und einer gefährlichen Flucht vor jenen, die Valls' Geheimnisse sicher verborgen wissen wollen.
    Ihr merkt es sicher schon: Ich weiß irgendwie immer noch nicht, was ich von all dem halten soll. Auf der einen Seite, ja - da ist es Zafón pur. Mit meisterhaft gesponnenen Verknüpfungen, magisch düsteren Handlungsorten und Worten, wie man sie sonst nirgends findet. Auf der anderen Seite ist die Handlung streckenweise wirklich ermüdend und verliert unterwegs etwas von dem Zauber, der dem Friedhof der Vergessenen Bücher und dem ganzen Universum drumherum anhaftet. Und dennoch habe ich jede einzelne Seite genossen. Aaah, dieser Widerspruch. Zafón treibt mich noch in den Wahnsinn und ich ende irgendwann wie seine Buchfigur David Martín.
    Denn ich muss einfach sagen, dass ich Zafóns Worte atme, sie in mich aufsage. Die Zusammentreffen mit seinen einzigartigen, grandios gezeichneten Charakteren ein ums andere Mal genieße. Und hier ist Zafón für mich die große Ausnahme: Auch wenn die Handlung einmal schwächelt, was selten genug vorkommt, um es ihm nachzusehen, tragen mich die Worte weiter. Ich schwimme einfach weiter in diesem Sog, den diese ganze Welt des Friedhofs der vergessenen Bücher auf mich ausübt. Lächle über Fermíns zotige Bemerkungen, verliere mich in diesen unendlich vielen kleinen Welten, die sich in der Geschichte verbergen. Und kümmere mich irgendwann gar nicht mehr um die Haupthandlung, denn es gibt so viel mehr zu entdecken. Und auch wenn ich das Ende dann doch etwas sehr klischeehaft und wenig Zafón-like fand und ich bei mir dachte, dass die Handlung doch langsam leichte Ermüdungserscheinungen zeigt, bin ich immer noch glücklich. Es klingt vielleicht blöd, aber bei Zafón lasse ich mir jedes einzelne Wort auf der Zunge zergehen und will immer mehr, mehr, mehr. Ganz so wie bei Fermín und seinen Sugus.
    Mein Fazit:
    Carlos Ruiz Zafón ist ein Genie, ein Künstler und (m)ein Gott. Bei jedem Buch verliere ich mich aufs Neue in der einzigartigen Welt, die er mit seinen Worten erschafft. Und mit Das Labyrinth der Lichter bin ich nun ein letztes Mal auf den Friedhof der Vergessenen Bücher zurückgekehrt. Es war eine spannende, eine mystische, streckenweise vielleicht etwas langatmige und zähe, aber in jedem Fall eine unvergessliche letzte Reise. Wer, wie ich, ein Fan von Zafón ist, sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen. In jedem Fall sollte man sich aber im Vorfeld die drei Vorgänger-Bände noch einmal ins Gedächtnis rufen. Denn Handlungsstränge miteinander verknüpfen und Vergessenes zurück an die Oberfläche holen - ja, das beherrscht Zafón einfach meisterhaft.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Marina_Nordbrezes avatar

    Rasant, packend und voller Magie: Das Buch des Monats im März

    Wer Bücher wahrlich liebt, der kommt an Carlos Ruiz Zafón nicht vorbei! Mit seinem Romanzyklus rund um den "Friedhof der Vergessenen Bücher" hat er uns längst in seinen Bann geschlagen. In "Das Labyrinth der Lichter" findet eine der faszinierendsten Erzählwelten aller Zeiten nun ihre Vollendung! Zafón führt uns erneut tief ins Herz Barcelonas und lässt eine verzauberte Welt voll Licht, Schatten und Literatur auferstehen, in der sich die Protagonisten verlieren und dabei zu sich selbst finden. 

    Lasst euch mitreißen von dieser Hommage an die Literatur und macht mit beim Buch des Monats im März!

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    Carlos Ruiz Zafón, Autor des Weltbestsellers ›Der Schatten des Windes‹, ist zurück! Mit seinen Romanen rund um den Friedhof der Vergessenen Bücher schuf der spanische Bestsellerautor eine der faszinierendsten Erzählwelten aller Zeiten. Die Verheißung, die mit ›Der Schatten des Windes‹ begann, findet mit seinem neuen großen Roman ›Das Labyrinth der Lichter‹ ihre Vollendung.
    Spanien in den dunklen Tagen des Franco-Regimes: Ein Auftrag der Politischen Polizei führt die eigenwillige Alicia Gris von Madrid zurück in ihre Heimatstadt Barcelona. Unter größter Geheimhaltung soll sie das plötzliche Verschwinden des Ministers Mauricio Valls aufklären, dessen dunkle Vergangenheit als Direktor des Gefängnisses von Montjuïc ihn nun einzuholen scheint. In seinem Besitz befand sich ein geheimnisvolles Buch aus der Serie ›Das Labyrinth der Lichter‹, das Alicia auf schmerzliche Weise an ihr eigenes Schicksal erinnert. Es führt sie in die Buchhandlung Sempere & Söhne, tief in Barcelonas Herz. Der Zauber dieses Ortes schlägt sie in seinen Bann, und wie durch einen Nebel steigen Bilder ihrer Kindheit in ihr auf. Doch die Antworten, die Alicia dort findet, bringen nicht nur ihr Leben in allerhöchste Gefahr, sondern auch das der Menschen, die sie am meisten liebt. 

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    Wir vergeben gemeinsam mit S. FISCHER 50 Exemplare von  "Das Labyrinth der Lichter"  unter allen, die sich bis einschließlich 08. März 2017 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button* für das Buch des Monats bewerben und uns verraten, warum sie gerne mitmachen möchten.  

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    Bitte beachtet, dass es in dieser Challenge zudem Spezialaufgaben geben wird, die jeweils nur an einem einzigen Tag erfüllt werden können. Regelmäßiges Vorbeischauen in der Challenge lohnt sich also!  

    Wer 10 Buchlose sammelt, erhält als Sofortgewinn ein Buch aus den S. FISCHER Verlagen, das aus sechs Vorschlägen ausgewählt werden kann.  
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    Die Frist für die Bearbeitung der Hauptaufgaben für das Buch des Monats Februar endet am Mittwoch, den 12. April 2017 – d.h. alle Aufgaben müssen bis einschließlich dieses Datums vollständig bearbeitet sein, damit sie in die Buchlos-Wertung mit einfließen. Mitglieder des FISCHER Leseclubs erhalten das Abzeichen für das jeweilige "Buch des Monats", wenn sie mindestens 5 Beiträge und eine Rezension geschrieben haben.  

    Ihr möchtet beim FISCHER Leseclub mitmachen? Alle Informationen dazu findet ihr hier.  

    Ihr müsst aber kein Mitglied im FISCHER Leseclub sein, um an der "Buch des Monats"-Aktion teilzunehmen.   

    Die Buchlose gelten immer nur für den jeweiligen Monat und können nicht in den nächsten Monat übertragen werden.   

    Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme, am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie zum Erfüllen aller Hauptaufgaben der "Buch des Monats"-Aktion bis spätestens 12. April 2017 . Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für ein Testleseexemplar schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet, dass wir Gewinne nur innerhalb Europas verschicken!  

    Ein allgemeiner Hinweis: Bitte markiert eure Beiträge nur dann als Spoiler, wenn es sich wirklich um Spoiler handelt und beispielsweise nicht eure Beiträge für die einzelnen Aufgaben!
    DamlaBuluts avatar
    Letzter Beitrag von  DamlaBulutvor einem Jahr
    Ich verbinde den Fußballclub FC Barcelona mit Barcelona :)
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    Insider2199s avatar

    Wir haben beschlossen in der INSIDER-Voting-Challenge zusammen "Das Labyrinth der Lichter" von Carlos Ruiz Zafón zu lesen. 

    Wir beginnen ab 1. Oktober (oder schon sofort) und lassen uns bis zum Ende des Monats Zeit, um es zu beenden. Rezensieren ist keine Pflicht, aber bei der Challenge erhält man zwei Lose dafür. 

    Jeder liest mit seinem eigenen Leseexemplar, es gibt kein Buch zu gewinnen! 


    Es kann natürlich jeder mitmachen, der Lust dazu hat, auch wenn er nicht bei der Challenge angemeldet ist.    


    Vielleicht könnt ihr ne kurze Info geben, wann ihr mit Lesen anfangen wollt. Danke. 

    Viel Spaß uns allen :)
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    Wuestentraums avatar

    Ich habe diesen schönen Roman doppelt und würde gerne ein Exemplar (noch original verpackt) verlosen.

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    Weitere Informationen zum Buch

    Pressestimmen

    Mit dem ›Labyrinth der Lichter‹ beendet der spanische Literat einen grandiosen Roman-Zyklus

    Die Verschrobenheit der Charaktere, die stilsicher inszenierten, oft von Ironie durchtränkten Wortgefechte […] all das bricht den genretypischen, linearen Erzählfluss immer wieder erfrischend auf.

    Für Barcelona-Fans ein Muss

    Carlos Ruiz Zafón, Meister der kunstvoll verwobenen Familiengeschichten, bringt in ›Das Labyrinth der Lichter‹ seine Barcelona-Saga aus den Jahren des Franco-Regimes grandios zu Ende.

    Mit seinen Romanen rund um den Friedhof der vergessenen Bücher schuf der spanische Bestsellerautor eine der faszinierendsten Erzählwelten aller Zeiten.

    Dieses Buch trotzt sogar Netflix.

    Endlich. Endlich wieder ein Roman, in dem man sich über Tage verlieren kann, dessen Ende man eher befürchtet als herbeisehnt, ein Schmöker im besten Sinne.

    Endlich. Endlich wieder ein Roman, in dem man sich über Tage verlieren kann, dessen Ende man eher befürchtet als herbeisehnt, ein Schmöker im besten Sinne.

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