Carlos Ruiz Zafón Der Fürst des Parnass

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Inhaltsangabe zu „Der Fürst des Parnass“ von Carlos Ruiz Zafón

EXKLUSIV ZUM WELTTAG DES BUCHES Mit "Der Fürst des Parnass" möchte sich Carlos Ruiz Zafón bei seinen deutschen Lesern und Hörern und vor allem bei den Buchhändlern bedanken, die seine Bücher und Hörbücher zu den vielgeliebten und erfolgreichen Romanen gemacht haben. Der Autor verzichtet auf sein Honorar, das, vom Verlag aufgerundet, dem Sozialwerk des Deutschen Buchhandels zugutekommt. In "Der Fürst des Parnass" erzählt er, wie alles begann, wie im prachtvollen Barcelona des 16. Jahrhunderts ein passionierter Buchdrucker namens Sempere auf einen glücklosen jungen Dichter trifft – er heißt Cervantes und wird eines Tages den ›Don Quijote‹ schaffen –, wie ein geheimnisvoller Verleger mit Engel am Revers die Bühne betritt und sich ein unscheinbarer Gottesacker zum sagenumwobenen Friedhof der Vergessenen Bücher wandelt. Eine Geschichte von Ehrgeiz und Scheitern, von Wahnsinn und unsterblicher Liebe, eine Hommage an eine verwunschene Stadt am Meer und an die universelle Magie der Bücher.

Schöne Vorgeschichte und nette Idee, aber nicht wirklich nochtwendig.

— leucoryx
leucoryx

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    Der Fürst des Parnass
    leucoryx

    leucoryx

    15. June 2016 um 21:52

    "Der Fürst des Parnass" erschien nach der Triologie um den Friedhof der vergessenen Bücher und ist eigentlich doch dessen Vorgeschichte. Hier wird erzählt wie Sempere auf einen unglücklichen Dichter trifft: niemand geringeres als Cervantes! Cervantes küsst nur selten die Muße, obwohle r genügend Inspiration fidnet und hat es schwer sein Werk an den Mann zu bringen. Doch der Leser weiß, dass er eines Tages ein sehr wichtiges und weltbekanntes Werk schreiben wird.Die Idee eine kleine Vorgeschichte zu der Triologie zu schreiben, ist ganz nett, aber nicht wirklich notwendig gewesen. Der Schreibstil ist wie gewohnt extrem gut und hat etwas magisch-mystisches an sich. Cervantes hier als Hauptperson auftreten zu lassen, fand ich sehr liebenswürdig und originell. Man leidet mit ihm und als er versucht sein Werk an den Mann zubringen, musste ich schmunzeln. Zafons Beschreibungen sind mal wieder sehr bildhaft, träumerisch und einzigartig. Dennoch ist die ganze Geschichte nur eine nette Anekdote für Zwischendurch und reicht nicht an die vielschichtigen Bücher der Triologie heran.Kann man lesen, muss man aber nicht. Wer nicht allzu viel erwartet und den Shcreibstil von Zafon mag, wird hier ein kurzes Vergnügen finden.

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