Carlos Ruiz Zafón The Prisoner of Heaven

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Inhaltsangabe zu „The Prisoner of Heaven“ von Carlos Ruiz Zafón

The Prisoner Of Heaven is tighter, funnier, and the best novel to date by Ruiz Zafon: written with exuberance and humor, strong on atmosphere and consistently suspenseful; a thriller with a complex plot unraveled by a masterful storyteller, highly sophisticated and fun to read; a beguiling quasi-Freudian biblio-adventure, looping and twisting through the streets of Barcelona.

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    The Prisoner of Heaven

    The iron butterfly

    26. August 2016 um 20:01

    Christmas time in Barcelona, cold temperatures and warming lights accompany the people rushing through the streets in order to buy food and presents for their beloved ones at home. Daniel, his father and their friend Fermin are wondering about everybody just passing the Sempere & Sons bookshop. Marketing and refreshing decoration ideas are a great challenge for the three of them. Sempere Senior worries about the future because of missing incomings. Daniel, now married with Bea is captured by his thoughts about a supposed love letter he recently found in Beas jacket. And Fermin is busy preparing his wedding to Bernarda. As everybody is engaged in his own troubled mind a stranger enters the shop. He insists to buy the most expensive book in store, a beautiful illustrated edition of “The count of Monte Cristo”. Daniel wonders about the mysterious man but otherwise welcomes the sale in these bad times. But the stranger doesn’t take the book with himself, he inscribes the book with the words “For Fermin Romero de Torres, who came back from the dead and who holds the key to the future.” Another riddle seems to be solved. The Prisoner of Heaven is full of mystery, detective work, friendship and captivatingly love story. Carlos Ruiz Zafon, an undoubtedly great narrator, continues to overwhelm with his vivid fantasy and another well balanced recipe of mystery and crime, love and loyalty.

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  • Rezension zu "The Prisoner of Heaven" von Carlos Ruiz Zafón

    The Prisoner of Heaven

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. June 2012 um 16:10

    Inhalt: Weihnachten steht kurz vor der Tür, als im Buchladen "Sempere & Söhne" plötzlich ein Fremder auftaucht. Er besteht darauf, das teuerste Buch im Laden, eine Ausgabe von Dumas' "Der Graf von Monte Cristo", zu kaufen. Er hinterlässt in diesem Buch eine merkwürdige Nachricht, die sich an niemand anderen als Fermín richtet. Daniel versteht die Welt nicht mehr und als er seinen Freund Fermín damit konfrontiert, wird er Zeuge eine schrecklichen und traurigen Geschichte. Meinung: Mit "The Prisoner of Heaven" hat Zafón den dritten Teil geschrieben, der sich rund um den Friedhof der vergessenen Bücher dreht. Konnte man "Das Spiel des Engels" und "Der Schatten des Windes" noch durchaus getrennt voneinander lesen, baut dieses Buch auf den vorherigen beiden Büchern auf und vereint deren Inhalte meisterlich. Man startet, wie im Schatten des Windes mit Daniel Sempere in das Buch und bekommt die Geschichte aus seiner Perspektive geschildert. Zafón ändert nur in Rückblicken die Erzählperspektive in eine auktoriale. Denn in fünf Teile aufgebaut erzählt er eine Geschichte, die zu zwei unterschiedlichen Zeiten spielt. Und diese Geschichte ist auf der einen Seite tief berührend, auf der anderen Seite aber auch eiskalt und blutig. Umgesetzt wird dies in dem für Zafón typischen Stil, der sich flüssig und gut lesen lässt und, mit einem Wort gesagt, einfach wunderschön ist. Er vergisst dabei aber auch nicht die für ihn eigene Ironie und versetzt das Werk mit viel Witz und Humor, der vor allen vom Charakter Fermín ausgeht und meist auf die Kosten der Politik Spaniens zur Zeit der 40er / 50er geht. Trotz allem ist das Buch anders als seine Vorgänger. Das mag daran liegen, dass es einen in eine bereits bekannte Welt mit bekannten Persönlichkeiten führt, selbst wenn man einige ungeklärte Hintergründe erfährt. Denn was die ersten beiden Bücher auszeichnete, war die liebevolle Einführung in ihre Hauptcharaktere, die bei diesem Buch natürlich nicht vorhanden ist bzw. auch nicht sein kann. So kommt es, dass das Buch ein kurzes Lesevergnügen ist. Für meinen Geschmack ein etwas zu kurzes Lesevergnügen. Das offene Ende lässt einen jedoch hoffen, dass Zafón dem Ganzen vielleicht doch noch etwas hinzuzufügen hat. Fazit: Der Friedhof der vergessenen Bücher ist zurückgekehrt. So wunderschön, spannend und ironisch wie eh und je, versehen mit einem Manko: Es ist zu kurz.

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