Carlos Salem

 3.1 Sterne bei 15 Bewertungen

Alle Bücher von Carlos Salem

Carlos SalemWir töten nicht jeden
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Wir töten nicht jeden
Wir töten nicht jeden
 (15)
Erschienen am 09.06.2017
Carlos SalemWir töten nicht jeden
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Wir töten nicht jeden
Wir töten nicht jeden
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Erschienen am 01.01.2012
Carlos Salem#Follamantes
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#Follamantes
#Follamantes
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Erschienen am 01.05.2014
Carlos SalemTigre Blanco 4, El tesoro del Tigre Blanco
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Tigre Blanco 4, El tesoro del Tigre Blanco
Tigre Blanco 4, El tesoro del Tigre Blanco
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Erschienen am 01.08.2014

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Jaris avatar

Rezension zu "Wir töten nicht jeden" von Carlos Salem

Carlos Salem - Wir töten nicht jeden
Jarivor 2 Monaten

Dieses Buch las ich für die Monthly Motif-Challenge, denn das Thema für den Juli lautete "Ferienlektüre" und der Rückentext las sich wie ein richtig guter und locker leichter Ferienroman. Für eine andere Challenge wollte ich das Buch dann auch für die Kategorie "Lies ein lustiges Buch" heranziehen, denn als solches wird dieses Werk vermarktet.

Schlussendlich konnte ich mit dem Buch aber leider nur die erste Challenge erfüllen, denn witzig war "Wir töten nicht jeden" an keiner Stelle. Leider auch nicht unterhaltsam oder irgendwie spannend. Das Einzige, was es war, war eine Enttäuschung.

Dafür zeigt Salem eigentlich Talent. Es gibt ein paar Dialoge und Szenen, die wirklich nicht schlecht sind. Vor allem jene, in denen es um die Liebe zur Literatur geht. Hätte er auf höherem Niveau geschrieben, wäre bestimmt ein gutes Buch dabei herausgekommen.

Doch leider schien sich der Autor dafür entschieden zu haben, für die Masse zu schreiben und das endete nicht gut. 

"Schwarzer Humor", "kuriose Einfälle" und Action versprach einem das Cover, der Rückentext und auch ein paar Rezensionen. Von all dem fand ich hier leider nicht die geringste Spur. Dafür findet man eines umso mehr: Sex.

Dreiviertel des Buches besteht aus Sex. Man hat wirklich das Gefühl, in einem Softporno gelandet zu sein. Gegen ein paar passende erotische Szenen habe ich nichts einzuwenden, aber wo bleibt bei dem ganzen Gevögele der Rest? Wo bleiben die kuriosen Einfälle, der schwarze Humor? Die sind bei all den Kugeln, die hier geschwungen werden, leider auf der Strecke geblieben.

Da sich aufgrund der Fixierung auf die erotische Komponente auch die Handlung enorm zieht, las ich bald nur noch quer. Als es am Schluss noch ein wenig spannend wurde, hatte Salem mich aber schon längst verloren und ich las nur noch weiter, um das Buch als Challengetitel abhaken zu können.

Ehrlich gesagt, weiss ich auch nicht, wer die Zielgruppe dieses Buches sein könnte, da es sich gekonnt zwischen Tisch und Stuhl gesetzt hat. Zu wenig Handlung für einen Krimi, zu wenig prickelnd und zu platt für die Erotikabteilung. Deshalb ganz im Allgemeinen keine Empfehlung meinerseits.

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juli.buechers avatar

Rezension zu "Wir töten nicht jeden" von Carlos Salem

mehr Erotik, als Krimi
juli.buechervor einem Jahr

Inhalt:
Die Auftragskiller Juan Perez Perez, macht mehr oder weniger freiwillig Urlaub auf einem FKK-Campingplatz. Dort trifft er nicht nur auf seine Ex-Frau mit neuem Lover, sondern auch auf seinen ehemaligen besten Freund. Juan versucht herauszufinden, warum er genau zu diesem Platz geschickt wurde und was eigentlich gespielt wird. Dabei wird ihm von der attraktiven Yolanda allerdings der Kopf verdreht.

Meinung: 
Beginnen wir mit den guten Sachen: Der Schreibstil ist sehr angenehm, teils baut sich auch etwas Spannung auf (am Ende), und die Idee der Geschichte ist super.

Leider hört es da schon auf und alles andere ging leider in die Hose. Dies leider tatsächlich im wahrsten Sinne des Wortes. Dieser "Krimi" sollte eher als Erotikroman deklariert werden. Auf jeder Seite scheinen die Charaktere mit ihren Geschlechtsteilen zu denken. Ständig sind zwei Menschen miteinander beschäftigt, ohne Rücksicht auf andere. Alle Frauen werden als "Sexobjekte" dargestellt und alles wird sehr macho-haft beschrieben. Die Krimihandlung wirkt wie drum herumgebaut. Dies ist allerdings nicht (wie auf dem Klappentext beschrieben) irrwitzig komisch, sondern nach einigen Seiten einfach nur noch nervig. 

Die Krimigeschichte fällt dabei eher flach aus. Beziehungsweise recht oberflächlich. Dies ist möglicherweise auch der Kürze des Buches geschuldet. Als Leser kann man nicht in die Story eintauchen, sondern fühlt sich wie ein stiller Beobachter, der nur die Hälfte mitbekommt. Leider konnte ich hier nicht wie in einem Krimi mitdenken, sondern wurde vor Tatsachen gestellt, die plötzlich da waren.

Fazit:
Für einen Krimi sehr viel (zu viel) Erotik, die leider auf einer eher nervigen Art die Hauptrolle im Buch zu spielen scheint. Sonst sehr oberflächlich und teils nicht nachvollziehbar. 
Ich kann er leider nicht weiterempfehlen.

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twentytwos avatar

Rezension zu "Wir töten nicht jeden" von Carlos Salem

Wir töten nicht jeden
twentytwovor einem Jahr

Juan Pérez Pérez und seine beiden Kinder befinden sich bereits auf dem Weg in den Sommerurlaub, als das Handy klingelt und Juan von seinem Chef dazu verdonnert wird, trotz Urlaub einen absolut unaufschiebbaren Auftrag zu übernehmen. Das ist zwar ärgerlich, aber im Grunde genommen kein großes Problem, da es sich bei dem neuen Ziel ebenfalls um einen Campingplatz am Meer handelt. Doch als sich herausstellt, dass es sich bei dem Paar, das im Nachbarzelt gerade unüberhörbar eine Nummer geschoben hat, um seine Exfrau und ihren neuer Lover handelt, findet Juan die Situation überhaupt nicht mehr komisch. Entgegen aller Erwartung entspannt sich die Lage aber rasch und es könnte richtig schön werden, wenn er nicht diesen merkwürdigen Auftrag am Hals hätte. Spätestens nach dem ersten Mord, beginnt Juan an seiner Rolle zu zweifeln und ihm dämmert, dass er sich dringend etwas einfallen lassen muss, wenn er überleben will.

Fazit
Eine herrlich schräge Geschichte, die bei aller Skurrilität, stellenweise überraschend philosophisch wird und mit mancher unerwarteten Wendung für kurzweilige Unterhaltung sorgt.

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