Carlton Mellick III Ultra Fuckers

(22)

Lovelybooks Bewertung

  • 16 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 6 Rezensionen
(8)
(8)
(4)
(1)
(1)

Inhaltsangabe zu „Ultra Fuckers“ von Carlton Mellick III

Bizarro Fiction ist wie:Franz Kafka trifft John WatersKinderbücher nach der Apokalypse Takashi Miike trifft William S. BurroughsAlice in Wonderland für Erwachsene Japanisches Kino unter der Regie von David Lynch

Stöbern in Fantasy

Die Magie der Lüge

Eine detailreiche fantastische Geschichte, die ich kaum aus der Hand legen konnte.

jaylinn

Nevernight

Ab der Hälfte stand fest: Mein Jahreshighlight!

CallaHeart

Coldworth City

Eine neue Seite von Mona Kasten. Vielleicht etwas kurz, aber dennoch fesselnd.

Lrvtcb

The Chosen One - Die Ausersehene: Band 1

Der Schreibstil ist flüssig, es fehlt aber leider der Spannungsbogen. Ansonsten eine nette Geschichte.

SteffiVS

Spinnenfalle

Gin ist wie immer großartig

weinlachgummi

Blätter der Unsterblichkeit

Ich liebe es!

Leseratte_H4

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Ultra Fuckers" von Carlton Mellick III

    Ultra Fuckers
    Scathach

    Scathach

    25. February 2013 um 19:31

    Carlton Mellick III ist zwar der Meister der surrealen Science Fiction aber mit diesem Buch konnte er mich nicht so ganz überzeugen. Es hat zwar "nur" 122 Seiten aber die Geschichte spielt nur auf 101 Seiten und die restlichen Seiten beinhalten ein langes Interview mit dem Autor. Zudem sind die ersten 30 Seiten damit gefüllt, das die Protagonisten in eine Siedlung fahren und nicht mehr hinaus finden. Das soll heißen, sie fahren 30 Seiten lang durch die Siedlung...jede Straße sieht gleich aus und der Ausgang ist nicht zu finden. So vergeht praktisch ein Viertel des Buches. Abgesehen von den kleinen Mängeln meinerseits, war das Buch ganz ok. Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und gut zu lesen. Nach den ersten 30 Seiten gewinnt die Geschichte langsam an Spannung und man erfährt nach und nach um was es eigentlich geht, was es mit dieser seltsamen Siedlung auf sich hat und was "Ultra Fuckers" sind. Was ich an dem Buch noch gut finde ist, das es ein praktisches Format hat. Es ist so groß wie ein Taschenbuch, aber gebunden und hat nur wenig Seiten, so dass man dies auch mal zwischendurch lesen kann. Wenn man Zeit hat, liest man das Buch innerhalb von ein paar Stunden. Und wie man es von dem Autor kennt, sind auch in diesem Buch die Seiten farbig...nämlich Orange. :-) Tammy und Tony sind unterwegs zu der Dinnerparty von Tammys Chef. Als sie an der Wohnanlage ankommen und hinein fahren, stellen sie schnell fest, das alle Straßen gleich aussehen. Aber nicht nur die Straßen sondern auch die Häuser, die Vorgärten und die Autos. Als Tammy und Tony schon über eine Stunde durch die Siedlung fahren, sagt Tony Tammy solle die Adresse mall rauskramen und Ihren Chef anrufen. Doch diesen erreicht sie nicht. Nach einer weiteren Stunde reicht es Tammy und bittet Tony anzuhalten um nach dem Weg zu fragen. Wie Männer so sind, macht er dies nur widerwillig. Er steigt aus und geht zu einem Haus...klopft an die Tür und wartet. Er weiß das jemand daheim ist, denn er sieht jemanden auf der Couch sitzen. Aber die Person regt sich nicht. So geht er wieder zum Auto zurück und muss feststellen das Tammy verschwunden ist. Zuerst macht er sich keine Gedanken, weil er denkt das sie sich zu Fuß auf den Weg gemacht hat. Nach mehreren Stunden und Tagen, die Tony durch die Siedlung fährt, hat er bald die Nase voll. Aber dann kommt er an einem Teil der Siedlung vorbei, die anders ist als die anderen Teile. Alles ist verwüstet und mit Graffittis beschmutzt...und von weitem sieht er ein Mädchen...welches sehr seltsam aussieht. Aber das soll nicht das einzige seltsame sein, was er noch entdeckt....bald merkt er: Mit der Siedlung stimmt etwas nicht und mit den "Menschen" die dort leben auch nicht!!

    Mehr
  • Rezension zu "Ultra Fuckers" von Carlton Mellick III

    Ultra Fuckers
    steffi_schaaf

    steffi_schaaf

    31. August 2012 um 09:36

    Tony und Tammy sind auf dem Weg zu einer Dinnerparty. Dazu müssen sie in eine Einfamilienhaussiedlung in Eagle Hill. Dort angekommen suchen sie stundenlang nach der richtigen Adresse. Da aber alles gleich ausschaut und sie auf Hilfe der anscheinend geistig nicht anwesenden Bevölkerung verzichten müssen, irren sie ziellos umher. Dann verschwindet Tammy, ist nicht mehr auffindbar. Tony ist verzweifelt und auf sich alleine gestellt, bis er auf eine merkwürdige Truppe trifft: Die Ultrafuckers. „Ich schreibe Bücher für aufgeschlossene Menschen", so lautet Carlton Mellicks Leitmotto. Beeinflusst haben ihn vor allem Kinderbuchautoren, sagt er, zum Beispiel Roald Dahl oder Antoine de Saint-Exupery. In vielen seiner Bücher sieht er auch eher Kindergeschichten für Erwachsene. Gerade das Seltsame und Fremdartige verleitet die Menschen, zu seinen Werken zu greifen. Nachdem ich die "Kannibalen von Candyland" schon gelesen hatte, wurde es wieder Zeit, den nächsten Mellick in die Hand zu nehmen. Titel und Cover des Buches „Ultrafuckers“ reichten mir schon, um es in meinen Warenkorb zu legen. Zudem sollten dieses Mal die Seiten orange gehalten sein. Wie schon erwähnt: Ungewöhnliches lockt. Die Geschichte liest sich schnell und flüssig, neugierig und gespannt verfolgt man die Suche Tonys nach seiner Frau und dem Ausgang aus der Siedlung. Einen Moment gab es, an dem ich mich fragte: Wann geht es denn mal los mit Bizarro-Fiction? Diese schlich sich aber dann schließlich zwischen die Zeilen und beruhigt las ich weiter. Nachdem Tony die Ultrafuckers, verrückte japanische Punks, entdeckt, beginnt die Fiction. Eine Welt, gesteuert von Maschinen und Robotern, eine Welt, die sich immer wieder erneuert, immer gleich ausschaut, die Menschen in ihre molekularen Bestandteile umwandelt. Tony und seine neuen japanischen Ultrafuckers versuchen das zu verhindern. Will der Autor uns damit darauf aufmerksam machen, dass wir selber dabei sind, die Welt zu zerstören, dass wir einfach nur zusehen und nichts unternehmen? Sind wir selber schon zu Robotern geworden, passen uns an? Ist es gut, wenn es solche Gruppierungen gibt, die sich auflehnen und uns wachrütteln? Wir sehen alles als selbstverständlich an, was, wenn die Roboter den Spieß umdrehen? Mellick gibt mit diesem Werk nur einen kleinen Einblick in sein kreatives und abgedrehtes Hinterstübchen. „Ultrafuckers“ ist ein Buch, welches mich jetzt nicht ganz so faszinierte. Gegenüber dem Roman “Die Kannibalen von Candyland“ fehlt es dem Buch ein wenig an fesselnden Elementen. Wer jedoch ein Mellick-Fan ist, sollte sich schon allein wegen der Geschichte das Buch in sein Regal holen.

    Mehr
  • Rezension zu "Ultra Fuckers" von Carlton Mellick III

    Ultra Fuckers
    Elmar Huber

    Elmar Huber

    01. August 2011 um 13:37

    - Er sieht eine Frau in einem der Häuser, die ihn beobachtet, Sie sieht aus, wie eine der Dumpfies mit den asiatischen Gesichtszügen, aber sie trägt ein schwarzes Lederkostüm und hat einen Irokesenhaarschnitt aus zuckenden Goldfischen. - INHALT: Auf dem Weg zu einer Party verfahren sich Tony und Tammi in der monotonen Neubausiedlung Eagle Hills, wo jede Straße, jedes Haus und sogar alle Bewohner einander gleichen. Nach einer stundenlangen Irrfahrt durch die fast menschenleere Gleichförmigkeit verschwindet Tammy plötzlich und Tony sucht alleine seinen Weg aus dieser Wohnwüste. Doch plötzlich tauchen die „Ultra Fuckers“ auf, randalierende Punks mit eigener Sprache, die nur eins im Sinn haben: „ULTRA-JET-LIFESTYLE!!! ROCK ’N ROLL!!!“ - Tony hängt mit den Ultra Fuckers in der geschlossenen Wohnanlage Eagle Hills ab; er trinkt Wodka in großen Mengen und ist einhundertzweiundzwanzig Stunden und elf Minuten zu spät zu einer Dinnerparty. - MEINUNG: Wie durch einen kafkaesken Albtraum bewegt sich Tony durch die nahezu verwaisten Straßen von „Eagle Hills“, bevor er plötzlich auf einen zerstörten Straßenzug und kurz darauf auf die „Ultra Fuckers“ trifft, die für die Verwüstungen verantwortlich sind. Nach seiner langen, vergeblichen Irrfahrt durch die klinische Monotonie erscheinen ihm diese Randalierer als Anker der Normalität. Ordnung und Chaos tauschen plötzlich die Plätze. Was zunächst organisiert und geordnet erscheint, wirkt plötzlich auf unbestimmte Weise bedrohlich, non-konforme Plünderer und Vergewaltiger dagegen vermitteln Sicherheit und Schutz auf dem unendlichen und fremdartigen Terrain von „Eagle Hills“. Und gemeinsam werden Tony und die Fuckers einer Bedrohung gewahr, die die ganze Erde auslöschen könnte. ULTRA FUCKERS schildert einen normalen Abend, der plötzlich ins Absurde kippt. Als hätten David Lynch und Takashi Miike gemeinsam eine Episode der Simpsons inszeniert. Am Ende sind Tony und die „Ultra Fuckers“ - trotz der anfänglichen Verständigungsschwierigkeiten - so etwas wie Freunde. Sie haben gemeinsam eine neue Welt aus Chaos erschaffen, Kawai Kazuki bekommt sein Mädchen und Tony reitet in den Sonnenuntergang und (möglicherweise) wieder in die Arme seiner Liebsten. Im Subtext spart CM3 nicht mit massiven Seitenhieben auf den American Way of Life und die Konformität und Berechenbarkeit, die allerorten gewünscht wird. Geduldig lässt sich Tony über 100 Stunden durch die gleichförmige Siedlung – ein Bild des weitestgehend genormten Alltags - treiben, bevor er auf die „Ultra Fuckers“ trifft. Selbst das Verschwinden seiner Frau nimmt er fast stoisch zur Kenntnis. Formal ist ULTRA FUCKERS so konzentriert, wie es nur sein kann. CM3 bezeichnet sich selbst im Vorwort als „Wegstreicher“. Dabei schafft es der Autor trotz aller Kürze, seinen Personen Leben einzuhauchen und sie dem Leser nahe zu bringen. Nur so kann die Absurdität der Handlung auch ihre volle Wirkung entfalten. - Die Ultra Fuckers sind einverstanden, mit Tony zu kommen. Wenigstens glaubt er, dass sie einverstanden sind. Als er sie gefragt hat, war Kawais Antwort jedes Mal wieder „Häh? Weg aus krankem Scheiß? Rock ’n Roll!“ Für Tony klang das wie eine Zustimmung. - Wie schon DIE KANNIBALEN VON CANDYLAND ist auch die zweite deutsche Veröffentlichung einer CM3-Novelle ein kleines Schmuckstück geworden: ein schmales, sehr solide gearbeitetes Hardcoverbändchen in „Lederoptik“, gedruckt auf orangem Papier mit Lesebändchen. Ed Mironiuks Covergirl, das „Ein-Auge-Jet-Mädchen“ (vom amerikanischen Original übernommen), ist eine mehr als würdige Nachfolgerin der zuckersüßen Jujube vom „Kannibalen“-Cover. Ergänzt wird ULTRA FUCKERS von einem ausführlichen Interview, das Christian Endres (SHERLOCK HOLMES UND DAS UHRWERK DES TODES, DIE ZOMBIES VON OZ) mit dem CM3 führt und diesen von einer unerwartet ernsthaften Seite zeigt. Weiterhin schrieb Christian Endres noch einen kurzen Abriss über „Bizarro“ im Allgemeinen und CM3 im Besondern.

    Mehr
  • Rezension zu "Ultra Fuckers" von Carlton Mellick III

    Ultra Fuckers
    gurke

    gurke

    25. July 2011 um 12:36

    Tony fährt mit seiner Frau zu einem Dinner bei ihrem Arbeitgeber. Schnell merkt man, dass die beiden sich ganz schön auseinander gelebt haben und sich überhaupt nicht mehr allzugut verstehen. Bei dieser Fahrt dauert es nicht lange und die beiden merken, dass sie sich verfahren haben. Stunde um Stunde fahren sie durch die Straßen. Wie man sich in einem kleinen Vorort Eagle Hills so sehr verirren kann? Ganz einfach: Jede Straße und jedes Haus gleicht sich wie einem Ei dem anderen. Irgendetwas stimmt mit dieser Stadt nicht. Doch eines hebt sich hier dennoch von allem anderen ab: Die Punkrocker Ultrafuckers. Denn diese tyrannisieren und zerstören... Zunächst fällt einem "Utra Fuckers" durch das Äußere sofort ins Auge. Man sieht auf dem Cover eine Frau mit einem Fischirokesen, dunkel geschminkten Augen, blutroten Lippen, in Lack und Leder Outfit und nur einem Auge. An der Stelle wo sich das zweite befinden sollte, ist nur eine blutende Augenhöhle. Schlägt man das Buch dann auf, ist man überwältigt von den knallorangenen Buchseiten. Auf den ersten Seiten finden wir ein Vorwort von Carlton Mellick dem Dritten und erfahren, warum seine Geschichten eher kurz sind und warum er so schreibt wie er schreibt. Das ist sehr interessant. Auch im Anhang gibt es noch ein Interview von dem außergewöhnlichen Autor und ein Nachwort. Das alles ist sehr informativ und interessant. Zur Geschichte selbst kann man eigentlich gar nicht soviel erzählen, da das Buch nur 100 Seiten fasst. Der Schreibstil ist recht einfach und die Handlung so interessant, schräg und spannend, dass es leicht ist, die wenigen Seiten schnell in einem Rutsch durchzulesen. Mir persönlich hat "Ultra Fuckers" sehr gut gefallen. Obwohl der Inhalt absolut verrückt, bizarr und schräg ist, war ich sofort in der Geschichte drin und wollte nicht mehr aufhören zu lesen. Ich freue mich sehr auf weitere Bücher des genialen Autors, die wieder genau so typisch für ihn sind, wie dieses Exemplar. Seit ihr verrückt genug um euch auf "Ultra Fuckers" einzulassen?

    Mehr
  • Rezension zu "Ultra Fuckers" von Carlton Mellick III

    Ultra Fuckers
    Belladonna

    Belladonna

    28. June 2011 um 09:10

    Beschreibung: Tony und seine Frau Tammy sind auf dem Weg zu einer Party ihres Arbeitgebers. Schon bald verirren sich die beiden in der Einöde gleich aussehender Familenhäuser, gleich aussehender Straßen und sogar die Menschen hier sehen alle gleich aus. In Tony macht sich schnell ein ungutes Gefühl breit - irgendetwas stimmt hier nicht - er kommt sich vor wie in einem unendlichen Labyrinth aus starrenden Leuten die wie mechanisch funktionieren. Als er dann auch noch Tammy in dieser Einöde verliert nimmt ein bizarres Abenteuer seinen Lauf. Tony begegnet den japanischen Punkrockern Ultra Fuckers, die als einzige normal wirken, und mit ihren Tyranneien die Welt retten wollen. Meine Meinung: Carlton Mellick III hat mich schon mit seinem ersten Roman der bizarren Fiction >>Die Kannibalen von Candyland>Ultra Fuckers<<. Das Cover und die Buchgestaltung sind mal wieder etwas ganz besonderes, denn die Seiten des Buches sind in einem satten orange gehalten und die spezielle Coverfigur taucht zu Beginn jeden Kapitels nochmals auf. Ein wahrer Eyecatcher in jedem Bücherregal! Das gut 100 Seiten starke Büchlein von Carlton Mellick III beginnt mit einem Vorwort des Autors in dem er über sich, das schreiben und den Unterschied zwischen "Herausnehmern" und "Hinzufügern" auseinandersetzt und einen auf das folgende einstimmt. >>Ultra Fuckers>Die Kannibalen von Candyland<< habe ich den Lesestoff geradezu an einem Abend verschlungen. Das schöne dabei ist, man kann seine Gedanken völlig ausschalten und sich einfach nur auf die bizarre Geschichte Mellick's einlassen. Der Schreibstil von Carlton Mellick III ist einfach gehalten und ohne jeglichen Schnörkel - was mir persönlich besonders gut gefällt und einfach super zu seinen andersartigen Büchern passt. Meiner Meinung nach ist >>Ultra Fuckers>Ultra Fuckers<< ist eine Ansammlung kurioser Ideen die man sich nie erträumen würde. Allerdings muss ich sagen, dass ich >>Die Kannibalen von Candyland>Ultra Fuckers<< 4,5 von 5 Sterne. Mein Fazit: Ein Meisterwerk der bizarren Fiction!

    Mehr
  • Rezension zu "Ultra Fuckers" von Carlton Mellick III

    Ultra Fuckers
    michellipropelli

    michellipropelli

    26. June 2011 um 11:32

    Ich hatte dieses Buch innerhalb weniger Tage durch und das nur, weil ich noch unterwegs war, sonst hätte ich es wahrscheinlich innerhalb weniger Stunden durchgehabt . Es ist das erste Buch, das ich von diesem Autor, oder generell auch aus diesem Genre - Bizarro Fiction - gelesen habe und wird wahrscheinlich auch das letzte gewesen sein . Ich kann mir vorstellen, dass Leute die dieses Genre mögen, auch dieses Buch sehr gut finden würden, aber für mich ist es einfach .. zu bizarr . Ich habe mich immer ein wenig unwohl gefühlt, als ich es gelesen habe, mir war irgendwie schlecht . Obwohl in dem Buch sogut wie keine blutigen Szenen vorkommen, war für mich die ganze Atmospähre einfach unangenehm . Die Seiten sind in neon orange gehalten, was einem beim Lesen Kopfschmerzen verursacht . Die Story ist kein bisschen Detailreich ausgeführt, sie wird auf nicht mal 100 Seiten sehr schnell abgewandelt und nimmt mehrer unerwartete Wendungen, die aber das Buch nicht spannender machen . Mein Fazit : Für Leser, die auf Bizarro Fiction stehen - super . Für alle anderen - grauenhaft !

    Mehr