Carmen Capiti

 4.7 Sterne bei 34 Bewertungen
Autorin von Maschinenwahn, Das letzte Artefakt und weiteren Büchern.
Carmen Capiti

Lebenslauf von Carmen Capiti

Carmen Capiti wurde 1988 in der Zentralschweiz geboren. Nach einer Latein-Matura absolvierte sie ein Informatikstudium und arbeitet seit 2012 im Bereich der IT-Sicherheit. Das Schreiben entdeckte sie in frühen Jahren auf der Schreibmaschine ihrer Großeltern und verfasste während ihrer Schulzeit diverse Zeitungs-artikel und Kurzgeschichten. Seither lässt sie das Schreiben nicht mehr los. Nachdem sie ihren Debüt-Roman „Das letzte Artefakt“, in dem zwölf Jahre Arbeit stecken, bei einem Verlag untergebracht hat, war ihr klar, dass es nicht bei diesem einen Roman bleiben wird. Seither schreibt sie weiter im Genre Fantasy, aber auch bei Science Fiction und Cyberpunk fühlt sie sich zu Hause. Ein Thriller-Projekt ist ebenfalls angedacht. 2015 gründete sie mit drei weiteren Autorinnen den Verein Schweizer Phantastikautoren, wo sie das Amt der Präsidentin innehält.

Alle Bücher von Carmen Capiti

Maschinenwahn

Maschinenwahn

 (12)
Erschienen am 15.06.2016
Das letzte Artefakt

Das letzte Artefakt

 (11)
Erschienen am 08.08.2016
Die Geister von Ure

Die Geister von Ure

 (8)
Erschienen am 07.04.2016
Maschinenschmerz

Maschinenschmerz

 (3)
Erschienen am 23.04.2018

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Carmen Capiti

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AmaliaZeichnerins avatar

Rezension zu "Maschinenwahn" von Carmen Capiti

spannende Mischung aus Pharma-Thriller und Cyberpunk
AmaliaZeichnerinvor 4 Monaten

Der Roman entführt den Leser nach Zürich, in eine nahe Zukunft, in der es K.I.s gibt, weitere technische Innovationen. Zwar ist es verboten, gesunde Körperteile durch Cyberware zu ersetzen, doch den Antihelden Sam kümmert das wenig. Allerdings fängt er sich einen Haufen Ärger ein und wird schon bald verfolgt.

Im Roman gibt es eine Menge Action, was für viel Spannung sorgt. Immer wieder geraten Sam und seine Mitstreiterin in Gefahr und müssen um ihr Leben kämpfen. Wer sich für Technik interessiert, dürfte hier ebenfalls seinen Spaß haben.

Der Schreibstil der Autorin passt sehr gut zu den abenteuerlichen und gefährlichen Vorfällen, und der Roman liest sich streckenweise wie ein Thriller.

Am Ende wird deutlich, dass eine Fortsetzung geplant ist, ohne dass es einen krassen Cliffhanger gibt.

Obwohl man anhand der lebendigen Beschreibungen Sams Gefühle und Handlungen immer gut nachvollziehen kann, bleibt er selbst etwas blass, was damit zusammenhängt, dass man nur sehr wenig über seine Vergangenheit erfährt – was auch für seine Mitstreiterin gilt. Bei dieser macht es allerdings aus aufgrund des Handlungsverlaufes Sinn, dass sie erst gegen Ende mehr über sich erzählt. Es gibt nur wenige Nebencharaktere, die leider auch etwas blass bleiben.

Ganz am Ende gibt es ein kleines Extra, an dem Fans von Kryptographie ihre Freude haben dürften. Und damit es nicht ganz so schwer ist, hat die Autorin auch einen kleinen Tipp da gelassen.

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Doromaras avatar

Rezension zu "Maschinenschmerz" von Carmen Capiti

Wenn die Nanoboots verrücktspielen.
Doromaravor 6 Monaten

Sam ist zurück und mit ihm auch Pure, die sich nun Melanie nennt, denn „Pure“ ist sie nicht mehr, seit Sam ihr ein Cyberauge einoperiert hat. Beide sind nach Moskau geflüchtet und hier fängt der zweite Roman der Maschinentrilogie an.

Auch in diesem geht es wieder um unausgereifte Techniken der Cybertechnologie oder des Bioengineering, die an den Menschen noch zu früh ausprobiert wird, damit korrupte Konzerne das grosse Geld machen. Techniken, die nicht abstrus sind, sondern in einer nicht so fernen Zukunft auf uns warten. Carmen Capiti versteht etwas davon und kann das Thema dem Leser verständlich machen.

Zu meiner Freude spielt die Geschichte auch in Genf. Teilweise in den zerstörten oder zerfallenen Gebäuden des ehemaligen CERN. Ein Genuss zum Lesen.

Sam und Melanie sind nun Teil der Untergrundgruppe No-HAL. Sie versuchen mit den anderen Mitgliedern die Machenschaften der korrupten Konzerne aufzudecken. Dass sie dabei ein altes (und für uns aktuelles) Trivial Pursuit finden und zu spielen versuchen, ist eines von vielen spannenden Details in diesem Buch. Einzig, dass viele Menschen sterben, störte mich. Kaum hat man jemanden ins Herz geschlossen, ist er weg vom Fenster. Doch mit Sam und Melanie geht es weiter. Ich bin gespannt auf den dritten Teil.

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Lubig2s avatar

Rezension zu "Maschinenschmerz" von Carmen Capiti

Nachdenklich stimmender Cyber Punk mit beängstigenden Parallelen zu unserer EllbogenGesellschaft.
Lubig2vor 7 Monaten

Mit Maschinenschmerz liegt der zweite Teil der Maschinen-Trilogie von Carmen Capiti vor.
Schon das erste Buch hat mich in seinen Bann gezogen, deshalb wollte ich natürlich sehr gerne wissen, wie es mit Sam und Melanie/Pure weiter geht.

Dieses Buch hat mich nicht ganz so schnell gecached wie Maschinenwahn, aber wenn man einmal abgetaucht ist, lässt einen die Geschichte nicht mehr los.
Sam und Melanie (wie sie sich jetzt wieder nennt), sind in Moskau in einer Untergrundorganisation gelandet. Diese versucht möglichst ohne viel Gewalt, die Machenschaften von Firmen aufzudecken, die ihre Technologien und medizinischen Entwicklungen um des Profits willen viel zu früh auf die Menschheit loslassen und dabei Kollateralschäden billigend in Kauf nehmen.

Bei ihren Recherchen stoßen sie auf eine Projekt, das beängstigende Erfolge aber auch entsprechende Nebenwirkungen hat.
Nach einem fehlgeschlagenen Vorstoß verschlägt es einen Teil der Gruppe in die Schweiz, wo sie versuchen, diesem Projekt auf den Zahn zu fühlen.
Nach anfänglichen Erfolgen geht aber dann einiges schief und die Gruppe gerät ziemlich in Bedrängnis.

Pure/Melanie, die in Band I mein erklärter Liebling war, tritt hier etwas in den Hintergrund und Sam gewinnt total an Profil und hat mich sehr positiv überrascht.
Insgesamt ist die Geschichte bis auf ein paar kleine Logikfehler gut gelungen und zieht den Leser in den Bann.
Der Mensch zeigt, wie auch schon in Band I, sein Raubtiergesicht und die Gruppe muss sich den Problemen stellen, die jede zusammengewürfelte Truppe früher oder später aufarbeiten muss, wenn existenzielle Fragen die vordergründigen Gemeinsamkeiten ausblenden.

Der Autorin gelingt es dabei glaubwürdig zu bleiben und versucht nicht mit Gewalt ein Happy End zu kreiern, was absolut an den Haaren herbeigezogen gewesen wäre.

Fazit:
Auch wenn mir Band I besser gefallen hat, ist dieses Buch absolut lesenswert und stimmt nachdenklich.

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Gespräche aus der Community

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CarmenCapitis avatar
Hallo liebe Leser

Ich freue mich, euch gemeinsam mit dem Verlag books2read zur Leserunde zu meinem neusten Roman "Maschinenwahn" einzuladen! Dabei handelt es sich um einen Thriller/Cyberpunk-Roman, der in einem düsteren Zürich um 2060 herum spielt.

Klappentext:
Eine betäubte Frau landet auf dem Behandlungstisch von Sams illegaler Arztpraxis. Sein Auftrag lautet, ihren Körper durch zahlreiche Cyberprothesen zu modifizieren. Doch mitten in der OP erwacht die Frau aus ihrer Narkose und flieht. Sams Klient zeigt nun sein wahres Gesicht: Sollte er die Unbekannte nicht wiederfinden und seinen Auftrag zu Ende führen, droht ihm der Tod. Eine mörderische Hetzjagd beginnt …
Was zählt ein Menschenleben in einer Welt des Maschinenwahns?

Für diese Leserunde verschenken wir 20 eBooks. Um an der Verlosung teilzunehmen, schreibt einen Beitrag mit dem gewünschten Format (epub oder mobi) und gebt dabei an, wo ihr eure Rezension veröffentlichen werdet. Die Gewinner verpflichten sich, aktiv an der Leserunde teilzunehmen und am Schluss auch eine Rezension zu veröffentlichen.

Die Leserunde startet am 08.08.2016. Das heisst man kann sich bis zum 07.08. für ein Exemplar bewerben.

Eine Leseprobe ist hier zu finden: http://www.weiterlesen.de/Maschinenwahn

Ich freue mich auf eure Fragen, Anmerkungen und vor allem auf eine gesellige Leserunde!

Liebe Grüsse,
Carmen und das books2read-Team

www.carmencapiti.ch
www.facebook.com/CarmenCapiti
www.books2read.de
Zur Leserunde
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Hallo liebe Leser

Ich freue mich, euch zu der Leserunde zu "Die Geister von Ure" einzuladen! 


Glaubst du die Geschichten, die man sich in den Bergdörfern erzählt?
Über die Geister und die Pakte, die sie mit den Menschen schließen? 
Sie beschützen die Bauern, ihr Zuhause und ihr Vieh. 
Man sagt sogar, sie würden Herzenswünsche erfüllen.
Sofern man bereit ist, ihren Preis zu bezahlen. 

Von seinem Dorf zum Sündenbock gemacht und vom eigenen Vater abgewiesen, verlässt Oldarn sein Zuhause, um seine begangenen Fehler gutzumachen. Für ihn beginnt eine Reise durch das Tal von Ure, die sich als gefährlicher herausstellt, als er angenommen hat. Hilfe erhält er unerwartet vom schweigsamen Jäger Exer, doch dieser verlangt eine Gegenleistung, die Oldarn auf eine blutige Spur lockt. Dabei erfährt er vieles über die Menschen und sich selbst– und über die Geister, die ihr ganz eigenes Spiel spielen. 

Ein phantastischer Roman basierend auf Innerschweizer Sagen.


Für diese Leserunde verschenke ich 10 eBooks. Um an der Verlosung teilzunehmen, schreibt einen Beitrag mit dem gewünschten Format (epub oder mobi) und gebt dabei an, wo ihr eure Rezension veröffentlichen werdet. Die Gewinner verpflichten sich, aktiv an der Leserunde teilzunehmen und am Schluss auch eine Rezension zu veröffentlichen.

Die Leserunde startet pünktlich zur Veröffentlichung am 1. Mai 2016. Das heisst man kann sich bis zum 30.04. für ein Exemplar bewerben.

Eine Leseprobe ist hier zu finden: www.carmencapiti.ch/images/Leseprobe_online.pdf

Ich freue mich auf eure Fragen, Anmerkungen und vor allem auf eine gesellige Leserunde!

Liebe Grüsse,
Carmen

www.carmencapiti.ch
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Das letzte Artefakt

von Carmen Capiti

Liebe Rezensentinnen und liebe Rezensenten,

wir laden euch gerne zu einer Leserunde ein. Es geht dabei um den phantastischen Roman Das letzte Artefakt von Carmen Capiti.

Klappentext:
Meisterschurkin Arala erfährt vom Tod ihrer Schwester, da sie den brandschatzenden Schergen des Königsbruders Zepharis begegnet ist, und schwört Vergeltung. Gegen ihre Prinzipien schließt sie sich einer Gruppe Reisender an, die sie zu Zepharias‘ geheimer Festung führen soll. Arala erfährt jedoch am eigenen Leib, dass der Königsbruder weder durch List noch durch Kraft zu besiegen ist. Lediglich eine alte Legende über ein magisches Artefakt scheint die letzte Hoffnung zu sein - ein Artefakt, das Arala direkt in Zepharis‘ Reich trägt …



Die Autorin nimmt an der Leserunde teil: Die Autorin wurde 1988 in der Zentralschweiz geboren. Nach einem Studium der Informatik arbeitet sie seit 2012 im Bereich der Informationssicherheit.
Das Schreiben entdeckt hat sie in frühen Jahren auf der Schreibmaschine ihrer Großeltern. Kürzestgeschichten für ihre verehrte Primarschullehrerin waren das Ergebnis. Seither lässt sie das Schreiben nicht mehr los. An ihrem Debütroman „Das letzte Artefakt“ schrieb sie insgesamt über 12 Jahre. Sie bewegt sich vor allem im Phantastikgenre, sprich Fantasy, Mystery, Science Fiction … Es sind jedoch auch Projekte in anderen Bereichen angedacht.
Neben dem Schreiben nennt sie eine beachtliche Liste an Hobbys ihr Eigen. Sie spielt verschiedenste Formen von P&P- und auch Liverollenspielen, sowie Tabletop. Außerdem ist sie ein großer Fan von britischen TV-Serien, wie Sherlock oder Doctor Who. Natürlich liest sie sehr gerne und dies sowohl Unterhaltungsliteratur wie auch Fachbücher.

Um an der Leserunde teilzunehmen: Wir verlosen 20 digitale Bücher (mobi/epub). Wir möchten nur von euch wissen, wo ihr eure Rezension veröffentlichen werdet und in welchem Format ihr lesen wollt. Wir freuen uns auf eure Erwartungen!  Viel Spaß bei der Leserunde!

Weitere Infos auch auf der Verlagsseite: http://papierverzierer.de/das-letzte-artefakt.html

Leseprobe

Verlagsprogramm

Carmen Capiti auf Facebook https://www.facebook.com/carmencapiti
und auf ihrer Homepage.
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Carmen Capiti wurde am 26. April 1988 in Schweiz geboren.

Carmen Capiti im Netz:

Community-Statistik

in 44 Bibliotheken

auf 8 Wunschlisten

von 3 Lesern aktuell gelesen

von 3 Lesern gefolgt

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