Die Autorin trifft die Figuren und die Stimmung der ersten Staffel von The Next Generation recht gut, bedient sich aber zu sehr der üblichen Zutaten für ihre Geschichte (und hat seltsame Ansichten über den Hauptbildschirm auf der Brücke). Richtige Spannung kommt kaum auf, und der Handlungsstrang um die Farmer an Bord konnte auch nicht mein Interesse wecken. Nach zweihundert Seiten fehlte mir dann die Motivation mich zum Weiterlesen aufzuraffen.
Carmen Carter
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Neue Rezensionen zu Carmen Carter
Die Crew um Jean-Luc Picard ist auf dem Weg um die Oregonianer in ihre neue Heimat zu bringen, als sie den Hilferuf der USS Ferrel empfängt.Das Föderationsschiff wird von einem Blasenschiff der geheimnisvollen Choraii festgehalten und droht durch den daraus entstehenden Energieverlust zerstört zu werden. Mit Hilfe der Enterptise-D gelingt es, das Schiff zu befreien. An Bord der Ferrel befindet sich der undurchsichtige Botschafter Deelor mit seiner Begleiterin, der kurzerhand das Kommando über das Flaggschiff der Föderation übernimmt. Es stellt sich heraus, dass die Choraii vor über 50 Jahren verantwortlich für die Vernichtung einer Kolonie der Föderation waren und damals alle Kinder der Kolonisten entführt hatten. Es gelingt neuerlich ein Tauschgeschäft mit den Fremden und es gelingt einen Nachkommen der Kinder von Hamlin auszulösen. Doch damit sind die Rätsel um die Choraii, den geheimnisvollen Botschafter nebst Begleiterin und die Kinder von Hamlin noch lange nicht gelöst.
Die Idee McCoy in den Fokus zu stellen, fand ich toll. Auch mochte ich Kirks Verzweiflung als dieser bemerkt, dass sich McCoy nicht an ihn und schon gar nicht an ihre Freundschaft erinnert. McCoys Romanze fand ich total an den Haaren herbeigezogen. Klar, schön dass er mal das Babe of the Week bekommt, aber dass die Beziehung am Ende scheitert wart leider von vornherein klar, weshalb sie meiner Ansicht nach erst gar nicht hätte entstehen müssen.
Alles in allem leichte Kost für zwischendurch. Nichts Besonderes. Leider. Hatte mir mehr Tiefgang erhofft.
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