Carmen Carter McCoys Träume. Star Trek

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Inhaltsangabe zu „McCoys Träume. Star Trek“ von Carmen Carter

Hat das selbe Cover wie Corona - aber es gehört eindeutig hierher!

— Ameise
Ameise
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  • Rezension zu "McCoys Träume. Star Trek" von Carmen Carter

    McCoys Träume. Star Trek
    artphilia

    artphilia

    16. July 2012 um 16:16

    Die Idee McCoy in den Fokus zu stellen, fand ich toll. Auch mochte ich Kirks Verzweiflung als dieser bemerkt, dass sich McCoy nicht an ihn und schon gar nicht an ihre Freundschaft erinnert. McCoys Romanze fand ich total an den Haaren herbeigezogen. Klar, schön dass er mal das Babe of the Week bekommt, aber dass die Beziehung am Ende scheitert wart leider von vornherein klar, weshalb sie meiner Ansicht nach erst gar nicht hätte entstehen müssen. Alles in allem leichte Kost für zwischendurch. Nichts Besonderes. Leider. Hatte mir mehr Tiefgang erhofft.

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  • Rezension zu "McCoys Träume. Star Trek" von Carmen Carter

    McCoys Träume. Star Trek
    simonfun

    simonfun

    Wenig Inhalt, wenig interessante Tiefe. McCoy ist zweifellos im Mittelpunkt der Geschichte; die Aliens hätten viel mehr Mittelpunkt verdient. Ich mag diese Selbstzweifel-Rumheulereien in Star-Trek-Romanen nicht. In dieser unendlichen Vielseitigkeit in unendlichen Variationen in unendlichen Galaxien sind die Menschen doch unendlich wenig darin vertreten. Also warum endlos das menschliche Individuum hervorheben? Sorry, ich BIN Star Trek Fan, aber ich mag die Trill am Liebsten.

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  • Rezension zu "McCoys Träume. Star Trek" von Carmen Carter

    McCoys Träume. Star Trek
    charlotte

    charlotte

    05. May 2009 um 12:04

    Dr. McCoy stößt sich den Kopf und leidet danach an Amnesie. Die letzten 25 Jahre seines Lebens schein einfach verschwunden zu sein. Das bedeutet, er kann sich weder an die Jahre bei Star Trek noch an sein Leben auf der Enterprise erinnern. Seine Geist, der Anfang 20 ist, steckt zudem in einem Mitte 40 altem Körper. Und weil das alles nicht genug ist, wird die Crew der Enterprise von sehr grausamen und gruseligen Aliens angegriffen. Diese Buch liest sich sehr leicht, die Geschichte ist spannend geschrieben und die Charaktere, vor allem McCoy interessant dargestellt. Schön wird auch beschrieben, was die Freundschaft zwischen Kirk und McCoy sowie Spock und McCoy ausmacht. Der zweite Handlungsstrang, der von Aliens im, Buch "Raben" genannt, handelt, ist sehr spannend, teilweise wirklich gruselig. Alles zusammen ergibt einen guten, spannenden Star Trek-Roman, den man gut weiterempfehlen kann.

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  • Rezension zu "McCoys Träume. Star Trek" von Carmen Carter

    McCoys Träume. Star Trek
    Ameise

    Ameise

    01. May 2009 um 23:58

    Die Enterprise kommt einem Handelsschiff der Frenni zu Hilfe, das von Klingonen angegriffen wurde. Dabei gerät das Schiff in eine Falle und wird schwer beschädigt. Dr. McCoy erleidet einen Unfall und kann sich an die letzten 25 Jahre seines Lebens nicht mehr erinnern. Er hat alle Erinnerungen an seine Karriere bei Starfleet vergessen und kann sich auch nicht mit seinem älteren Selbst anfreunden. Außerdem steht McCoy wieder ganz am Anfang seiner medizinischen Laufbahn, aber gerade jetzt wird Pilles Kompetenz dringend benötigt... "McCoys Träume" ist vielleicht kein großes Highlight unter den vielen Star Trek-Romanen, hat aber meiner Meinung nach keine Schwächen, außer vielleicht dass die Story nicht unbedingt superoriginell ist. Amnesie ist ja nun wirklich ein alter Hut und kommt in unzähligen Serien vor. Aber aus gutem Grund, denn es ist immer wieder spannend, wenn eine Hauptfigur mit dem Verlust ihrer Erinnerungen fertig werden muss. Diesmal trifft es also den armen Pille, was definitiv ein großes Plus ist, da der sympathische Doktor als Hauptperson in einem Roman sowieso immer grandios ist. Das funktioniert deshalb so gut, weil McCoy in der Fernsehserie zwar unverzichtbar war, man aber fast nichts über sein Privatleben erfahren hat. Hier können wir also erleben, wie Leonard McCoy als junger Mann war und wie er damit fertig wird (bzw. nicht fertig wird), plötzlich 25 Jahre älter zu sein. Auch sonst hat der Roman einiges zu bieten. Die "Raben" - jene Aliens, mit denen es die Enterprise zu tun bekommt - zählen wohl zu den interessantesten und gruseligsten Lebensformen aller Star Trek-Romane. Und wie Kirk und seine Leute einen verlassenen Klingonenkreuzer für ihre Zwecke nutzen - genial. Der Roman ist angenehm leicht geschrieben, ohne dass der Schreibstil zu flapsig wird. Langeweile kommt an keiner Stelle auf. Das Buch zählt zwar nicht zu den allerbesten Star Trek-Romanen, als gelungenes Gesamtpaket reicht es aber trotzdem noch knapp für 5 Sterne.

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  • Rezension zu "McCoys Träume. Star Trek" von Carmen Carter

    McCoys Träume. Star Trek
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. April 2009 um 23:34

    Die Enterprise befindet sich bei der Wagner Station als ein Notruf eines Frenni-Raumschiffes sie erreicht. Klingonen sollen die Händler angegriffen haben. Captain Kirk macht sich zusammen mit seiner Mannschaft auf dem Weg, um zu helfen. Doch bei dem Schiff angekommen, geraten sie in eine Falle. Die Enterprise wird so schwer beschädigt, dass der Rückflug zur Station mehr als zwei Wochen beträgt. Unterwegs treffen sie auf weitere Angreifer, die ihnen zusätzlich zusetzen. Bei Reparaturarbeiten verletzt sich Dr. McCoy und verliert 25 Jahre seines Gedächtnisses. Er versucht auf dem Schiff - und damit in einer in sich abgeschlossenen Welt - klar zu kommen, die ihm völlig fremd ist. Das Buch ist locker, teilweise witzig geschrieben und enthält einiges an Situationskomik. Ich fand es gut zu lesen und kann es nur weiter empfehlen.

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