Carmen Gerstenberger

 4.5 Sterne bei 115 Bewertungen
Autorin von Dinas geliehener Mann, Corvin: Soul Keeper und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Carmen Gerstenberger

Geboren wurde Carmen Gerstenberger 1977 in Esslingen am Neckar und auch heute noch lebt die Autorin mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in Schwaben. Gerstenberger wurde stark beeinflusst von H.G. Wells, nachdem sie mit 12 Jahren zum ersten Mal den Film „Die Zeitmaschine“ gesehen hatte, der auf dessen Buch basiert. Seitdem schreibt sie selbst, es dauerte jedoch noch mehrere Jahre, bis ein Projekt fertiggestellt werden konnte, denn das Privatleben rückte in den Vordergrund, als sie ihre Kinder bekam. 2014 nahm sie schließlich am LYX-Storyboard Schreibwettbewerb teil und seitdem kann sie sich ein Leben ohne Schreiben nicht mehr vorstellen.

Alle Bücher von Carmen Gerstenberger

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Dinas geliehener Mann

Dinas geliehener Mann

 (32)
Erschienen am 25.11.2015
Corvin: Soul Keeper

Corvin: Soul Keeper

 (16)
Erschienen am 01.02.2017
So nah bei dir...

So nah bei dir...

 (15)
Erschienen am 25.07.2016
Mundus Perditus

Mundus Perditus

 (15)
Erschienen am 07.09.2018
Supernatural Retirement

Supernatural Retirement

 (13)
Erschienen am 13.02.2017
Erwachen

Erwachen

 (10)
Erschienen am 08.03.2016
VIP Love

VIP Love

 (7)
Erschienen am 31.03.2017
Mundus Perditus:  Die vergessene Welt

Mundus Perditus: Die vergessene Welt

 (6)
Erschienen am 24.08.2018

Neue Rezensionen zu Carmen Gerstenberger

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Rezension zu "Mundus Perditus: Die vergessene Welt" von Carmen Gerstenberger

Die Dunkle Seite der Märchen
Tanpopovor einem Monat

Wenn man auf eine kurzweilige Märchenadaption der dunkleren Art steht und ein wenig augenzwinkerndem Humor, dann wird man hier fündig. Denn der Fantasyroman erfüllt recht gut alle Klischees.

Da ist die Heldin wider Willen – Vernita. Eigentlich führt sein ein bis dato normales Polizistinnenleben und plötzlich findet sie sich in der Rolle der Hüterin wieder. Natürlich hat sie von Nichts eine Ahnung, immerhin ist sie die Letzte des ganzen Hütergeschlecht auf dieser Erde und ihre Eltern verunglückten, bevor sie die junge Frau über ihr Erbe aufklären konnten.
Aber wie immer stellt einem das Schicksal einen (in diesem Fall zwei) Helfer zur Seite. Ruiz und sein ’süßer‘ Begleiter Marno stammen selber aus einer dämonischen Welt. Ruiz ist der Wächter, also positive Unterstützer an Vernitas Seite und Marno – das verrate ich nicht, das muss man gelesen haben. Jedenfalls, Ruiz kann der jungen Heldin immer in allen Belangen weiter helfen – halt der tolle Typ an der Seite einer coolen Frau.
Damit die ‚Heldenrunde‘ schön rund wird gibt es dann noch Jares und Alvarez. Erstgenannter ist der ‚ewig gute, aufrechte, geradlinige und treue‘ Bullenkollege (ich mag das Klischee) der sich in jeder Lebenslage um Vernita sorgt und zu ihr hält. Zweiterer ein kleiner Gängsterboss, der in die Ereignisse verwickelt wird, immer einen coolen Spruch auf den Lippen hat und eben nicht so streng und geradlinig denkt (Liebhaber flotter Sprüche werden ihn mögen).

Und dann sind da die Gegenspieler – Dämonen, die in früherer Zeit in Märchen eingeschlossen wurden und nun, da das Portal geöffnet wurde sich auf dieser Welt erneut breit machen möchten. Es bleibt selbstverständlich nicht nur beim Männermordenden Rotkäppchen. Doch lest lieber selber welche uns lieben Märchenfiguren in Wahrheit eine dämonische Seite haben. Da kann man Märchen mit anderen Augen sehen lernen oder um es mit Ruiz zu sagen:

"Solche Sachen erzählen euch eure Eltern zum Einschlafen?"

Was kann man dem ganzen nun entnehmen?
Obwohl sich alles nach einem 100%igen klischeehaften Fantasy-Roman anhört, hat Carmen Gerstenberger einen wirklich kurzweiligen und unterhaltsamen Roman für nette Abende geschrieben. Ich finde das Spielen mit Klischees und Archetypen zulässig und eben auch gut gemacht. Die Dämonen kommen dabei ein wenig einseitig rüber, aber selbst da kommt bei genauerer Betrachtung wieder etwas vom Archetyp des ‚Bösen, dass immer die selben Fehler begeht‘ durch. Die Handlung ist in vielen Teilen vorhersehbar, trotzdem wollte ich jedesmal weiterlesen. Zudem muss ich gestehen, das Cover passt super zum Inhalt der Geschichte und die netten kleinen Zeichnungen zwischendurch tragen zum positiven Lesegefühl bei.

Ich empfehle das Buch gerne weiter. Man sollte es ruhig einmal gelesen haben. Bei dem gut geschriebenen Ende des Buches bleibt es offen, ob es sich um einen Einzelroman handelt oder ob eventuell doch ein weiterer folgen könnte. Ich lasse mich überraschen.

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aly53s avatar

Rezension zu "Mundus Perditus" von Carmen Gerstenberger

Magisch, ungewöhnlich und absolut süchtig machend
aly53vor einem Monat

Dieser fantastische Roman könnte auch gut mit “Es war einmal…” beginnen. Denn Carmen Gerstenberger verbindet hier gekonnt verschiedene Märchenelemente zu einer absoluten fantastischen Geschichte, in der es im wahrsten Sinne des Wortes um Leben und Tod geht.
Ein Buch das mich gnadenlos begeistert und absolut fasziniert hat.
Wenn ich sage, ich habe mitgelitten. Sagt das nichts über meinen tatsächlichen Gefühlshaushalt aus.
Ganz ehrlich, ich war dem Nervenzusammenbruch nah. So unglaublich hat mich diese Geschichte infiziert und gnadenlos aufgesogen.
Der Schreibstil der Autorin machte es mir leicht durch die Seiten zu gleiten.
Leicht, fließend, aber auch sehr fordernd und bildhaft.
Sie beschreibt das Setting so lebhaft, dass man es sehr intensiv erlebt und fühlt.
Man spürt die Leidenschaft und dadurch erwacht es auch zum Leben.

Angefangen bei den Charakteren, die einfach nur perfekt ausgearbeitet sind. Da wir die meiste Zeit Vernita begleiten, lernt man sie natürlich am besten kennen. Ich liebe diese Frau einfach. Wandelbar und mit einem erstklassigen Humor ausgestattet.
Aber am meisten beeindruckt hat mich ihre Entwicklung. Sie kommt langsam, aber dennoch sehr gewaltig. Man kann ihr förmlich beim wachsen zusehen. Was angesichts ihres Lebens, keine Überraschung ist. Auch über die Hintergründe erfährt man einiges, was wiederum auch einige Fragen beantwortet.
Als Polizistin kämpft man gegen allerlei Abschaum. Für sie ändert sich nicht viel, wohl aber die Natur ihrer Gegner.
Die Welt wie wir sie kennen, hat sich verändert.
Sie wird überrannt und Vernita sieht sich allerhand Gefahren ausgesetzt und es beginnt ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit.
Für Sie, für das Leben. Für ihre Welt.
Jares, Alvarez, Ruiz und auch Marno haben mich absolut begeistert und so zum lachen gebracht. Besonders bei letzterem hatte Alvarez häufig seine Finger im Spiel. Was ich an diesen Charakteren jedoch besonders mag. Sie sind greifbar, lebendig und sie sind keine Helden. Sie arrangieren sich mit allem, sofern das überhaupt möglich ist.
Denn wenn hier eines ganz klar ist, dann das nichts normal ist.

Die Autorin hat hier eine wirklich geniale Welt erschaffen. Schon als ich von dem Wald las, liefen meine Gehirnwindungen auf Hochtouren.
Grauen, namenlose Angst und tierische Verzweiflung.
Ich liebe es, wie sie uns die Dämonen präsentiert.
Ich liebe es, wie sie sich langsam aus ihrem Kokon herausschälen.
Und ich liebe es, wie alles dem Erdboden gleichgemacht wird.
Es ist keine typische Fantasy Geschichte. Viel mehr hat sie auch viele Thriller Elemente eingebaut, die absolut zum mitfiebern und mitzittern bringen.

Die Spannung liegt durchweg oben und Carmen Gerstenberger gelingt es auf geniale Art und Weise, den Leser total in Starre verfallen zu lassen.
Es ist nichts wie es scheint.
Es ist viel schlimmer.
Abgründiger, Verzweifelter, Düsterer.
Es ist nichts irgendwie vorhersehbar. Man hat den Eindruck, jede Zeile erfindet sich selbst noch einmal neu.
Das Grauen und die Wut nehmen immer mehr zu.
Der Ruf nach Gerechtigkeit steigert sich zu einem schrillen Ton, der unbedingt Erlösung brauch.
Die vergessene Welt ist eine ungewöhnliche und abwechslungsreiche Story, die auch für Romantiker, die ein oder andere Stelle bereithält.
Es geht hier um Freundschaft, Loyalität und um Verbindungen.
Ein Buch das sehr gut durchdacht und von verschiedenen Wendungen durchzogen ist.
Mit einem wirklich emotionalen, als auch explosiven Showdown fordert das Ganze seinen Tribut.
Ich liebe es.
Das Ende, das auch ein Anfang sein könnte.
Und das in der Tat auch noch Luft nach oben bereithält.
Es wäre absolut fantastisch noch einmal in diese Welt zurückzukehren.

Fazit:
Es war einmal …
Mit “Mundus Perditus “ entführt uns Carmen Gerstenberger in eine absolut fantastische Welt, die mich absolut begeistert und innerlich ausgelaugt hat.
Charaktere, die in Haut und Haar übergehen.
Man feuert sie an, macht sich fast in die Hosen vor lachen und man fiebert und zittert so wahnsinnig mit.
Magisch, ungewöhnlich und absolut süchtig machend.
Ein absolutes Highlight für mich.

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elchis avatar

Rezension zu "Mundus Perditus" von Carmen Gerstenberger

Mundus Perditus: Die vergessene Welt | Carmen Gerstenberger
elchivor einem Monat

Inhaltsangabe:

Märchen sind nicht immer fröhlich… sie können auch dunkel und eiskalt sein, vor allem wenn wie aus dem Nichts ein mysteriöser Wald in New Rise City auftaucht und Märchenfiguren zum lebenden Albtraum werden.

Die junge Polizistin Vernita wird wie magisch von dem unheimlichen Wald angezogen und ehe sie sich versieht, befindet sie sich mittendrin. Da taucht plötzlich Rotkäppchen vor ihr auf und die Welt verschwimmt. Als Vernita Tage später im Krankenhaus erwacht ist ihre Erinnerung zunächst verschleiert, doch die Berichte des Arztes werfen sie zurück in die Realität. Grausame Morde geschehen, die Menschen fliehen aus New Rise City und es herrscht absoluter Ausnahmezustand. Als dann auch noch der rätselhafte Ruiz auftaucht und meint Vernita entstamme einer alten Hüter-Familie und sei die Einzige, die die Menschheit retten kann, ist das Chaos perfekt…

 

Meine Meinung:

„Mundus Perditus: Die vergessene Welt“ von Carmen Gerstenberger ist eine düstere Märchenadaption, die sich auf die dunklen Originalfassungen der Brüder Grimm stützt und zudem mit der Welt der Dämonen verwoben ist.

Nach einem kurzen Prolog, den Aufzeichnungen der Hüter, der uns knapp die Gegebenheiten der vergessenen Welt wiedergibt, wirft die Autorin uns ohne Umschweife mitten ins Geschehen. Sie entführt die Leser immer tiefer in ein actionreiches Abenteuer im Kampf gut gegen böse. Die Kampfszenen sind sehr gewaltig beschrieben und doch teils auch sehr ekelhaft. Viele Morde, viel Blut und viele Innereien… Wer hier auf eine rosarote Märchenwelt gehofft hat, ist vollkommen fehl am Platz.

Diejenigen, welche Carmens sonstigen Schreib- und Erzählstil kennen, merken sofort, dass Carmen mit „Mundus Perditus“ eine völlig neue Seite von sich als Autorin preisgibt. Der Schreibstil ist nach wie vor flüssig und bildlich, jedoch auf einmal düster. Die Abhandlungen sind rasant, wobei die dunklen Szenen stets durch eine ordentliche Prise Humor und triefenden Sarkasmus aufgelockert werden.

Die Geschichte erinnert mich daher ein wenig an „Buffy – Im Bann der Dämonen“, denn auch Vernita besitzt urplötzlich mystische Kräfte. Sie wird von einer Sekunde auf die andere aus ihrer Welt als Polizistin, in dieser sie sich stets gegen die Männerwelt beweisen muss, herausgerissen und muss ohne große Erklärungen hinnehmen, dass sie nun als Hüterin, ich würde eher sagen Dämonenkriegerin, sich den dunklen Mächten entgegenstellen soll.

So gesehen ist Vernita doch eine toughe, selbstbewusste junge Frau mit frechem Mundwerk und hart im Nehmen. Ihr zur Seite steht der geheimnisvolle Ruiz, Wächter der Vergessenen Welt und Krieger aus einer anderen Dimension. Begleitet wird dieser noch von Marno, einem ähm ja … Dämon mit lockerem Maul und ungeahnten Fähigkeiten.

Die Charaktere im Allgemeinen bleiben zwar eher ein wenig flach gezeichnet, doch tut dies der Geschichte keinen Abbruch, denn der Fokus liegt hierbei auf der Handlung, dem Kampf mit den Dämonen, über sich selbst hinaus zu wachsen und auf sein Innerstes zu vertrauen. So finde ich es auch gar nicht schlimm, dass gewisse Hintergründe, sowie die Zwischenmenschliche Ebene und die aufkeimende Liebesgeschichte nur am Rande erwähnt werden.

Carmen ist es gelungen mich auch ohne große Emotionen dafür jedoch mit viel Witz an ihre düstere Welt, die von märchenhaften Elementen durchzogen ist und perfekt mit der Welt der Dämonen verknüpft wurde, zu binden und in einem magischen Bann an das Liber Malorum zu fesseln.

Ein weiterer Punkt, der nicht unerwähnt bleiben sollte, ist die innere Gestaltung des Buches. Denn Print als auch E-Book sind bei einigen Kapiteln mit kleinen Illustrationen von Ly Fabian versehen, welche gekonnt die Dämonen darstellen.

 

Fazit:

„Mundus Perditus: Die vergessene Welt“ von Carmen Gerstenberger ist eine düstere Märchenadaption verwoben mit der Welt der Dämonen, die den Leser immer tiefer in ihren Bann zieht und dabei vollkommen ohne große Gefühle auskommt, dafür aber mit wahrlich märchenhaften Elementen und einer Prise Humor überzeugen kann. Eine Mischung aus den dunklen Originalen der Brüder Grimm und „Buffy – Im Bann der Dämonen“. Eine uneingeschränkte Leseempfehlung für Fantasy-Fans, die es auch gerne mal finsterer mögen und ohne ausschweifende Liebesgeschichten auskommen!

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Gespräche aus der Community

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Nicht jedes Märchen sollte wahr werden …

Willkommen zu einer neuen Leserunde aus dem Eisermann Verlag.
In Kürze erscheint der neue Roman von Carmen Gerstenberger
Ihr möchtet gerne diesen Fantasyroman mit einem mysteriösen Setting lesen und erfahren was es mit dieser vergessenen Welt auf sich hat?
Dann bewerbt euch direkt zur Leserunde!


Autoren oder Titel-Cover
In der Innenstadt von New Rise City taucht aus dem Nichts ein mysteriöser Wald auf, der alles Leben vernichtet. Die Polizistin Vernita wagt sich am Einsatzort entgegen der Vorschrift in das unheimliche Dickicht, denn etwas darin scheint sie anzulocken. Plötzlich steht sie einem Mädchen mit rotem Umhang gegenüber, das sich als Rotkäppchen ausgibt. Bevor Vernita verstehen kann, was vor sich geht, wird sie angegriffen und erwacht erst drei Tage später wieder im Krankenhaus.
New Rise City hat sich in der Zwischenzeit in einen leibhaftigen Albtraum verwandelt. Menschen sterben auf grausame und brutale Weise, unerklärliche Vorkommnisse häufen sich, die alle in Verbindung mit Märchenfiguren stehen. In diesem Chaos trifft sie auf Ruiz, einen Wächter aus der vergessenen Welt, und erfährt schließlich Unglaubliches – Dämonen existieren wirklich und Vernita ist die Einzige, die sie aufhalten kann.


Carmen Gerstenberger, 1977 hat nicht nur der erste Star Wars Film das Licht der Welt erblickt, sondern auch meine Wenigkeit. Sowohl die Leidenschaft für die Sternenkrieger, als auch die Liebe zu SciFi- und Fantasygeschichten haben mich ein Leben lang mit Begeisterung erfüllt. Ob als Leser oder Autor - sich fallen zu lassen und in fremde Welten abzutauchen ist einfach unbeschreiblich. Im November 2014 hat sich mit der Veröffentlichung meines ersten Romans ein großer Traum erfüllt. In Esslingen am Neckar geboren, lebe ich mit meinem Mann und unseren zwei Kindern noch immer in einem kleinen Ort in der Nähe im schönen Schwabenländle.

Wir suchen insgesamt 10 Leser, die Lust haben, diesen Fantasy-Roman von Carmen Gerstenberger   »Mundus Perditus - Die vergessene Welt«   zu lesen. Wir vergeben dafür 10 EBooks als digitales Rezensionsexemplar.                                                                                                                                 
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