Carmen Korn Dunkle Idylle

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Inhaltsangabe zu „Dunkle Idylle“ von Carmen Korn

Als Teresas Mutter mit ihrem neuen Freund zusammenzieht, könnte alles perfekt sein – denn Teresa ist heimlich in dessen Sohn Leo verliebt. Doch der Umzug steht unter keinem guten Stern: In dem neuen Zuhause wohnte die Familie eines vierjährigen Jungen, der spurlos verschwand. Als plötzlich eine junge Frau, die mit dem Jungen in Verbindung stand, auf mysteriöse Weise ums Leben kommt, beschließt Teresa, auf eigene Faust nach dem Täter zu suchen. Damit begibt sie sich in höchste Gefahr.

Dieses Buch können Erwachsene auch lesen. Es ist spannend und die Charaktere sind ganz individuell ausgearbeitet.

— melli.die.zahnfee
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    Dunkle Idylle
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. December 2014 um 13:18

    Als Teresas Mutter mit ihrem Freund Thomas zusammenzieht ist sie überglücklich, denn Teresa ist heimlich in dessen Sohn Leo verliebt. Aber bevor sie einzogen wohnte in dem Haus eine Familie, deren vierjähriger Junge eines Tages plötzlich verschwand und bis heute vermisst wird. Der Tod einer jungen Frau, die mit dem verschollenen Jungen in Verbindung stand, ist nur der Anfang einer Reihe von seltsamen Ereignissen. Damit der Spuk aufhört, beginnt Teresa Nachforschungen anzustellen und kommt dem Täter dabei gefährlich nahe. "Dunkle Idylle" von Carmen Korn bekommt von mir zwei Sterne. Ich finde, dass die Personen unecht wirken und oftmals eigenartige Entscheidungen treffen. Mit der Hauptperson der Geschichte, Teresa, konnte ich mich beispielsweise überhaupt nicht anfreunden. Sie betet Leo förmlich an und benimmt sich in seiner Umgebung wirklich eigenartig. Mal himmelt sie ihn nur an und sagt zu allem ja, dann ist sie wieder total trotzig. Auch Leo hat mir nicht besonders gut gefallen. Erst verliebt er sich in die unerreichbare Schöne in der Bahn und später, als die Romanze der beiden endet, fühlt er sich auf einmal zu Teresa hingezogen, die das genaue Gegenteil seiner vorherigen Freundin ist. Wirklich komisch. Hinzu kommt, dass das Familienverhältnis des Nachbarsjungen höchst skurril ist. Ein Vater, der immer in der Nacht das Bedürfnis hat, zu einem anderen Mann zu gehen obwohl er seine Frau liebt. Das entwickelt sie zu einer Sucht, bis er sich schließlich das Leben nimmt, weil er es nicht mehr aushält?!

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