Carmen Korn Vorstadtprinzessin

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Inhaltsangabe zu „Vorstadtprinzessin“ von Carmen Korn

Seine Opfer sind jung, sein Motiv ist alt In einem Waldstück am Stadtrand von Hamburg werden kurz nacheinander mehrere Mädchen ermordet aufgefunden. In der Bevölkerung geht die Angst um, denn der Mörder muss aus der unmittelbaren Umgebung stammen. Zur selben Zeit taucht im Leben der seit der Kindheit befreundeten Theo und Lucky die mysteriöse Leni auf. Leni, in die Theo sich unsterblich verliebt, die sich aber zunächst mit dem attraktiven Lucky einlässt. Doch auch Lucky kommt nicht wirklich an die unstete, nach Abenteuern hungrige Leni heran. Als ihr die Nähe zu Lucky und Theo zuviel wird, tut Leni das, was sie schon immer getan hat: Sie geht auf Abstand, lässt sich mit anderen, zwielichtigen Typen ein. Eines Tages verschwindet sie ganz …

eigentlich ganz okay. doch der große hammer war es nicht. zwar spannend aber an machen stellen langezogen.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Eigentlich ganz okay.

    Vorstadtprinzessin
    Sophies-Buecherwelt

    Sophies-Buecherwelt

    10. March 2014 um 19:40

    Vorstadtprinzessinen           Von Carmen Corn Inhalt: Seine Opfer sind jung, sein Motiv ist alt In einem Waldstück am Stadtrand von Hamburg werden kurz nacheinander mehrere Mädchen ermordet aufgefunden. In der Bevölkerung geht die Angst um, denn der Mörder muss aus der unmittelbaren Umgebung stammen. Zur selben Zeit taucht im Leben der seit der Kindheit befreundeten Theo und Lucky die mysteriöse Leni auf. Leni, in die Theo sich unsterblich verliebt, die sich aber zunächst mit dem attraktiven Lucky einlässt. Doch auch Lucky kommt nicht wirklich an die unstete, nach Abenteuern hungrige Leni heran. Als ihr die Nähe zu Lucky und Theo zuviel wird, tut Leni das, was sie schon immer getan hat: Sie geht auf Abstand, lässt sich mit anderen, zwielichtigen Typen ein. Eines Tages verschwindet sie ganz … Bewertung: Ich weiß nicht recht was ich von diesem Buch halten soll. Auf der einen Seite ist es einfach nur so spannend und auf der anderen Seite ist es komisch. Ich finde es ein bisschen nervig, dass das Buch aus so vielen Sichten erzählt wird. Auch Leni finde ich so was von nervig. Ich weiß einfach nicht was alle an ihr finden. Wenn ich es mir so recht überlege, dann finde ich alle Charaktere komisch und weiß nicht so recht was ich mit ihnen anfangen soll.  Am Schluss geht einfach alles viel zu schnell. Es bleiben einfach viel zu viele Fragen offen.  

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  • spannender Jugendroman

    Vorstadtprinzessin
    Keksmonster_Jule

    Keksmonster_Jule

    17. February 2014 um 18:05

    Das Buch fesselte mich, es spielte in meiner etwas entfernten Umgebung und war für mich deshalb auch schon mal ein Grund es zu lesen. Auf den Täter zu kommen ist auch nicht leicht gewesen für mich. Ich habe bis zum Ende mit rätseln gemusst, war ebenfalls auf der falschen Fährte und deshalb um so überraschter am Ende. Die Liebesgeschichte die im Buch ebenfalls vorzufinden ist macht es umso besser geeignet für Teenies wie mich. Ich konnte mitfühlen und rätseln. Also Daumen hoch für Carmen Korn, danke für dieses Leseabenteuer.

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  • Rezension zu "Vorstadtprinzessin" von Carmen Korn

    Vorstadtprinzessin
    Lenny

    Lenny

    20. January 2012 um 13:42

    Ein superspannendes Jugendbuch, Klasse geschrieben, schön zu lesen und... so leicht kommt man nicht auf den Täter, da es viele Spuren in falsche Richtungen gibt. Klasse!!!!

  • Rezension zu "Vorstadtprinzessin" von Carmen Korn

    Vorstadtprinzessin
    gurke

    gurke

    22. December 2011 um 22:40

    In Hamburg geschehen grausame Dinge. Es geht ein Mörder um, der es anscheinend auf junge, hübsche und blonde Mädchen abgesehen hat. Dann haben wir den reichen, verwöhnten Teenager Leni. Sie ist eine notorische Schulschwänzerin und immer auf der Suche nach dem neuen Nervenkitzel. Leider passt sie auch perfekt in das Beuteschema des Killers. Die beiden Freunde Lucky und Theo haben sich in sie verliebt und bei ihnen schrillen natürlich alle Alarmglocken. sie setzen alles daran das Mädchen zu warnen und sie zu beschützen, was unter den gegebenen Umständen alles andere als einfach ist. Und dann taucht auch noch Max unter. Mit ihm hat sich Leni auch schon eingelassen. Hat er etwas mit den Mordfällen zu tun? Schließlich ist es kein Geheimniss, dass er auf die schiefe Bahn geraten ist und nun mit Drogen dealt... Kann der Killer geschnappt werden, bevor er sein neues Opfer - womöglich sogar Leni - erwischt hat? Hält man das Jugenbuch in den Händen, sticht natürlich zunächst einmal das Cover ins Auge. Es ist komplett weiß und darauf fliegt ein ganzer Schwarm Raben. Diese Vögel sind auch zwischen den Kapiteln immer wieder zu sehen. Das lässt schonmal auf eine düstere Stimmung beim Lesen vermuten. Das kann ich hier nur bestätigen. Obwohl es sich bei "Vorstadtprinzessin" um einen Jugendthriller handelt, ist der Schreibstil recht gewöhnungsbedürftig. Es dauert eine Weile bis man sich in die Atmosphäre der Geschichte eingefunden hat. Die Sätze selbst sind zwar einfach, der Erzählstil aber recht emotionslos und nüchtern. Man hat zunächst als Leser das Gefühl einen kalten Bericht zu lesen. So baut man auch keine allzugroßen Bindungen zu den einzelnen Protagonisten auf. Der Leser fühlt einfach nicht so richtig mit. Außerdem ist das Buch in mehrere Handlungsstränge gegliedert. Auch das ist für Jungendbücher eher untypisch. Dafür sind die Taten recht harmlos beschrieben und wenn man sich an die einzelnen Erzählstränge gewöhnt hat, ist das Buch auch in windeseile durchgelesen. Das mag auch an der relativ großen Schrift und der Kürze der einzelnen Kapitel liegen, was ja wieder typisch für Jugendromane ist. Leider konnte mich "Vorstadtprinzessin" nur bedingt überzeugen. Es dauerte lange, bis ich mich auf die Geschichte komplett einlassen konnte. Auf der einen Seite ist der Schreibstil sehr einfach gehalten, auf der anderen Seite gab es mir zuviele undurchsichtige Handlungsstränge. Das passte für mich nicht so recht zusammen. Ab etwa der Mitte des Thrillers packte mich das Buch aber und die Spannung und das Interesse siegte. Ich wollte einfach wissen wer der Mörder ist und warum er tötet. Der Aha-Effekt am Ende blieb auch nicht aus. Das machte für mich die eine oder andere Schwäche des Buches wieder wett. Mein Fazit: Alles in allem ein sehr gewöhnungsbedürftiger Thriller, der aber durchaus sehr lesenswert ist.

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  • Rezension zu "Vorstadtprinzessin" von Carmen Korn

    Vorstadtprinzessin
    vormi

    vormi

    08. November 2011 um 00:13

    Dieses war mein erstes Buch von Carmen Korn und ich muß erstmal etwas zu dem Buchcover sagen. Es ist eigentlich nichts besonderes, aber es hat mir irre gut gefallen und ich habe mich immer gefreut, das Buch irgendwo liegen zu sehen. Obwohl es nur ein weißes Buch ist, mit einem kräftigen roten Buchrücken. Dazu ein Schwarm schwarzer Vögel und ein Fliegenpilz. Und das gane wirkt in Natura einfach nur stark. Hätte ich nie gedacht, bis ich es gesehen habe. Auch inhaltlich hat mich das Buch sehr überrascht. Es war so spannend, ich konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Und das Beste: wahnsinnig spannend und das ganze noch echt jugendfrei. Ich muss also nicht wieder den warnenden Mütter-Zeigefinger rausholen. Das Buch ist für jugendliche richtig gut geeignet. Das finde ich schon echt bemerkenswert, da wir ja heute alle zu denken scheinen, das ein Buch erst richtig spannend wird, je brutaler es ist und jener Blut fließt. Und mit diesem Buch hat die Autorin es geschafft, diesen Irrglauben zu widerlegen. Und als besonders Schmankerl obendrauf spielt das Buch auch noch in Hamburg und Umgebung. Für mich als Bewohnerin der Lüneburger Heide natürlich besonders reizvoll.

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  • Rezension zu "Vorstadtprinzessin" von Carmen Korn

    Vorstadtprinzessin
    books_and_senses

    books_and_senses

    03. October 2011 um 10:13

    Was hat mir an dem Buch gefallen? Der Schreibstil im Buch ist einerseits sehr einfach, andererseits kann Carmen Korn mir aber auch einen Schauer über den Rücken jagen. Wahrscheinlich liegt es eben an dieser Mischung: Gruselige Dinge, die auf gruselig einfache Weise beschrieben werden. Vorstadtprinzessin wird aus der Sicht von vielen verschiedenen Personen beschrieben, vor allem aber aus der Sicht von Theo und Lucky. Diese Perspektivwechsel sorgen für Abwechslung, Spannung und führen den Leser das ein oder andere Mal auf eine falsche Fährte. Durch diese Sichtwechsel erfährt man aber auch vieles, was Theo und Lucky nicht wissen, wodurch man paradoxerweise noch mehr mit ihnen miträtselt. Man möchte, dass die beiden auf die richtige Spur gelangen. Die Charaktere im Buch waren mit einerseits sympathisch, andererseits konnte ich ihr Handeln manchmal nicht nachvollziehen. Theo und Lucky sind vom Charakter her sehr unterschiedlich, dennoch sind sie sehr gute Freunde und stehen einander in jeder Situation zur Seite. Daran ändert auch die hübsche Leni nichts, die beiden Jungs den Kopf verdreht. Mit ihr konnte ich nicht so viel anfangen. Sie war mir an manchen Stellen zu naiv und manchmal auch zu arrogant. Kurz und knapp: Als Freundin konnte ich sie mir gar nicht vorstellen. Theo und Lucky sind in ihrem Wesen her eigentlich sehr konstant und ehrlich, was sie mir sehr sympathisch gemacht hat. In manchen Szenen gehen dann aber doch die Hormone mit ihnen durch und ich habe mich gefragt: Ist die Jugend heutzutage wirklich so :D ? Trotz alle dem fand ich die Charaktere ziemlich gut. Sie sind nicht oberflächlich, sondern sehr detailliert dargestellt, was ich wirklich toll finde. Sehr gut gelungen sind auch die Handlungsstränge. In Vorstadtprinzessin gibt es nicht nur eine Geschichte, sondern mehrere, die am Anfang scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Die Geheimnisse in Theos Familie, Luckys vom „richtigen“ Weg abgekommener Bruder Max, die Schäferstündchen des Chorleiters mit einigen Frauen aus dem Chor… All diese Geschichten scheinen zunächst unabhängig voneinander, am Ende aber entdeckt man, dass alles irgendwie zusammenhängt. Sehr gut dargestellt ist der Zusammenhang zwischen Vergangenheit und Gegenwart, wodurch es noch einmal mehr Sachen gibt, die neue Rätsel aufgeben. Was hat mir an dem Buch nicht so gut gefallen? Wie oben schon erwähnt finde ich die Charaktere wirklich gut, aber manchmal machen sie Dinge, die ich einfach nicht nachvollziehen kann. Ein Beispiel, dass nicht unbedingt als Spoiler anzusehen ist: Leni nimmt eines Tages in ihrem Garten zu viele Drogen und ist total high. Als Theo kommt und sie ins Haus tragen will sagt sie, dass sie mit ihm schlafen will. Theo weiß, dass Leni dass nicht sagen würde, wenn sie „nüchtern“ wäre, dennoch nutzt er die Situation aus und tut es. Ich finde diese Darstellung einfach unpassend, weil sie nicht zu Theos Charakter passt. Mit ist auch schon in anderen Jugendthrillern aufgefallen, dass Jugendliche so… mh, hormongesteuert dargestellt werden und mit Jemandem schlafen, den sie kaum kennen. Ich finde diese Darstellung also nicht nur in diesem Buch unpassend, sondern eher generell. (Ja ich weiß, ich sollte auch anprangern, dass Jugendliche drogenabhängig werden und so was… Ich befürworte das keinesfalls! …aber das gehört irgendwie einfach zur Geschichte dazu.) Ein kleiner Kritikpunkt ist noch, dass das Buch nicht so spannend war wie erwartet. Das liegt vor allem auch an der Inhaltsangabe, die etwas irreführend geschrieben ist. Sie deutet an, dass es vor allem um Leni geht und dass sie in Gefahr schwebt, was so eigentlich nicht stimmt. So zumindest empfinde ich das. Trotz allem ist das Buch auf andere Weise spannend, denn die sich verbindenden Handlungsstränge zu beobachten ist wirklich sehr interessant. Fazit: Die Spannung in Vorstadtprinzessin wird anders aufgebaut als erwartet, was manchem Leser positiv, manchem aber auch negativ auffallen kann. Mir hat Vorstadtprinzessin gut gefallen, denn ich konnte gut miträtseln und bin begeistert davon, wie sich alles nach und nach zusammenfügt. Inhalt: ♥♥♥♥ Spannung: ♥♥♥♥ Romantik: ♥♥ Charaktere: ♥♥♥ Atmosphäre: ♥♥♥♥ Sprache: ♥♥♥ Ich gebe Vorstadtprinzessin 3,5 Pancakes!

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