Carmen Lobato Im Tal der träumenden Götter

(29)

Lovelybooks Bewertung

  • 46 Bibliotheken
  • 3 Follower
  • 2 Leser
  • 15 Rezensionen
(18)
(9)
(1)
(0)
(1)

Inhaltsangabe zu „Im Tal der träumenden Götter“ von Carmen Lobato

Mexiko, Ende des 19. Jahrhunderts: Glücklich und zufrieden lebt Katharina mit ihrem Mann und ihren Kindern auf ihrem Landgut. Sie lieben ihre beiden Töchter Josefa und Annavera, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Doch stets fühlt sich Josefa zurückgesetzt, glaubt, nicht dazuzugehören. Als sie einem zwielichtigen Großgrundbesitzer begegnet, verfällt sie ihm vom ersten Moment an. Kann Katharina ihre Tochter vor einem folgenschweren Fehler bewahren?

nicht mein Geschmack!

— Goldammer
Goldammer

Auch der zweite Band ist wieder absolut fesselnd und spannend. Jetzt hoffe ich, dass sich "Carmen" erbarmt und Band 3 schreibt ;)

— Moosbeere
Moosbeere

Das Schicksal einer deutschen Auswandererfamilie in Mexiko. Farbig und leidenschaftlich.

— Mascha_Vassena
Mascha_Vassena

Ein großartiges Porträt einer Familie im Mexiko Ende des 19. Jahrhunderts!

— Nina2401
Nina2401

Ein wunderbarer Roman, bei dem man beim Lesen der Gegenwart entflieht und sich in Mexiko im 19. Jahrhundert wiederfindet.

— Gelinde
Gelinde

Das Tal lädt nicht nur Götter zum Träumen ein: Ein toller Roman, aus dem ich viel zu schnell aufgewacht bin.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Kurzweiliger Frauenroman mit möglichen Nebenwirkugen. Reiselust, politische und menschliche Erkenntnisse nicht ausgeschlossen.

— GetReady
GetReady

Stöbern in Romane

Underground Railroad

Colson Whitehead präsentiert hier einen Roman, der mich in mehrfacher Hinsicht überraschte und mich trotz einiger Längen überzeugen konnte.

parden

QualityLand

Kling schafft es mal wieder uns die unschönen Wahrheiten über unsere Gesellschaft in einer tollen Satire vor Augen zu führen!

ricysreadingcorner

Vintage

Ein feiner Soundtrack durch die Musikgeschichte rund um die elektronische Gitarre, in dem sich Wissen und Fiktion zum Besten vereint.

Marapaya

Die Geschichte der getrennten Wege

Immer, wenn man denkt, jetzt reicht's, kommt eine Wendung, die einen wieder in die Geschichte reinzieht

Wiebke_Schmidt-Reyer

Durch alle Zeiten

sehr unterhaltsam, bewegend

Rebecca1120

Verrat

Das Cover sieht so harmlos aus...der Inhalt ist es ganz sicher nicht ;)

Faltine

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Leserunde zu "Das Mädchen aus Bernau" von Charlotte Lyne

    Das Mädchen aus Bernau
    Buecherwurm1973

    Buecherwurm1973

    Endlich ist es soweit, eine neue Leserunde mit Charlotte Lyne startet. Im November ist ihr neustes Buch erschienen „Das Mädchen aus Bernau“. Wiederum entführt sie ihre Leser ins Mittelalter. Diesmal ist Berlin der Ort des Geschehens. Die Autorin wird die Leserunde begleiten und ihre Leser wie gewohnt mit Hintergrundinformationen versorgen.   Inhalt: Berlin, 1320. Die junge Magda Harzer macht sich mit ihren drei Brüdern auf  ins Herz der frisch befestigten Doppelstadt Cölln-Berlin, wo sie sich unverhofft inmitten des Konflikts um die Kaiserkrone wiederfindet. Die Wege der Geschwister trennen sich. Als Papst Johannes XXII. den Kirchenbann über Berlin verhängt und einer ihrer Brüder wegen Aufruhrs und Mordes verhaftet wird, muss Magda all ihren Mut zusammennehmen und um ihn kämpfen. Nur Thomas, ein junger Franziskaner-Mönch, steht ihr bei. Und auch sein Leben wird sich von Grund auf ändern     Bist du neugierig? Möchtest du mitlesen? Dann bewirb dich auf eines von 15 Testleseexemplare, die der Bastei Lübbe Verlag zur Verfügung stellt.  Beantworte  folgende Frage bis am 6. Februar 2014:  Weshalb möchtest du diesen Roman lesen?      Jede/r Gewinner/in verpflichtet sich, möglichst zeitnah das Buch zu lesen und  anschließend  eine Rezension zu schreiben. Es selbstverständlich, dass  ihr euch in den Leseabschnitten mit den anderen Teilnehmern austauscht. Vorankündigung: Charlotte Lyne wird vom 16.-25. Februar 2014 auf einer Reise sein. Wenn sie Internetempfang hat, wird sie auch von unterwegs euere Fragen beantworten. Ansonsten wird sie nachher wie gewohnt sich an der Leserunde beteiligen.   Lesestart ist am 26. Februar 2014

    Mehr
    • 1562
  • Carmen Lobato - Im Tal der träumenden Götter

    Im Tal der träumenden Götter
    HelgaR

    HelgaR

    01. October 2013 um 15:03

    Dieser zweite Teil beginnt über 20 Jahre nach dem ersten Teil und erzählt die Geschichte von einem Jahr, von 1888 bis 1889. Katharina und Benito Alvarez leben noch immer in Mexiko. Josefa die Tochter von Katharina feiert ihren 21. Geburtstag, fühlt sich aber immer gegenüber Anavera, der leiblichen Tochter Benitos, aufgrund ihres Aussehens zurückgesetzt und ungeliebt. Sie zieht sich von allem zurück und geht nach Mexiko-Stadt zu ihrem Stiefvater, um ein eigenständiges Leben zu beginnen. Benito ist nun Gouverneur und lebt hauptsächlich in Mexiko-Stadt. Er setzt sich vor allem für die Armen ein, was aber einigen nicht besonders gefällt. Vor allem Jaime, der Sohn des Großgrundbesitzers Felipe Sanchez Torrija, hat es auf die Einheimischen abgesehen, die für ihn nur Wilde sind. Leider ist er noch dazu der Nachbar von Katharina auf El Manzanal. Und ausgerechnet Josefa lernt ihn kennen und verliebt sich in ihn. Benito hat nun einen sehr schweren politischen Stand, weil Jaime über Josefa versucht, in bloßzustellen und zu beleidigen. Obwohl es nur ein Zeitraum von einem Jahr ist, ist die Geschichte vollgepackt mit Überraschungen und vielen Wendungen. Die Seiten, in sehr schöner Sprache geschrieben, fliegen nur so dahin, man kann das Buch kaum aus der Hand legen. Die Personen sind einem bereits vertraut und mit viel Liebe und Intensität dargestellt, man lebt, leidet und freut sich mit ihnen. Sehr gut recherchiert und wieder wunderbar mit eingeflochten die Situation in Mexiko zu dieser Zeit. Abgerundet wird das Buch noch mit einem herrlichen Cover und am Ende findet man noch ein Glossar und ein Personenverzeichnis. Ein würdevoller Nachfolger und von mir aus könnte es auch noch einen dritten Teil geben.

    Mehr
  • Große Gefühle in Mexiko

    Im Tal der träumenden Götter
    Nina2401

    Nina2401

    02. September 2013 um 20:50

    Sehr atmosphärisch erzählt Carmen Lobato nicht nur eine großartige Familiengeschichte sondern beleuchtet auch die politischen Hintergründe sehr detailliert. Damit zeichnet sie ein glaubwürdiges Bild dieser mexikanischen Familie und ihrem Land und lässt mich eintauchen in eine mir unbekannte Zeit in einem exotischen Land. Was vom Klappentext her so schön klingt, ist in Wahrheit ganz anders. Deshalb kann ich wieder einmal nicht verstehen, warum solche Bücher so kitschige Titel bekommen. Denn Kitsch sucht man in diesem erstklassigen Buch vergeblich. Sehr stimmungsvoll fängt Carmen Lobato das Lebensgefühl der damaligen Zeit ein. Die Tragödien, das Leid, aber auch die Lebensfreude und natürlich die Liebe schildert sie in ihrem sehr dichten und farbenprächtigen Schreibstil am Beispiel der Familie Alvarez. Die „glückliche“ Familie wird durch immer neue Ereignisse auf eine harte Probe gestellt. Die Unterschiede zwischen dem Leben auf dem Land und in der pulsierenden Stadt werden sehr deutlich dargestellt und passen sehr gut zu der Gegensätzlichkeit der beiden Schwestern Josefa und Anavera, die oft im Mittelpunkt des Geschehens stehen. Das Buch ist in fünf Teile gegliedert und jeder Teil beginnt mit einem sehr stimmigen Zitat. Am Ende war ich überrascht, dass nur ein Zeitraum von eineinhalb Jahren vergangen war, es kam mir viel länger vor. Denn diesen Zeitraum hat Carmen Lobato mit so vielen Ereignissen gefüllt. Es war spannend, es war traurig und manchmal musste ich den Kopf schütteln, weil ich nicht verstehen kann, wie Menschen so sich so erniedrigen und demütigen lassen können. Da war mir mitunter zu viel Leidensfähigkeit, zu wenig Selbstbewusstsein, zu viel Selbstaufgabe. Das ist mein einziger Kritikpunkt. Gleichzeitig zeigt die Autorin so viele Facetten ihrer Hauptfiguren. Wen ich eben noch faszinierend fand, den habe ich im nächsten Moment verachtet, um ihn dann etwas später wieder zu bewundern. Das zentrale Thema ist die Liebe, die verbotene, die leidenschaftliche, die verzweifelte, die bedingungslose Liebe. Carmen Lobato zeigt dem Leser sehr viele Facetten und ich finde es genial, dass sie nicht in Gefühlsduselei verfällt. Sie verdeutlicht eher wie viel Schmerz sich Menschen gegenseitig aus Liebe zufügen. Ich bin beeindruckt von ihrem opulenten Schreibstil, der ohne Füllsätze und unnötige Abschnitte auskommt. Der Erzählstil ist so dicht und die Geschichte so vielschichtig, dass ich immer mal wieder pausieren musste, um die ganzen Eindrücke zu verarbeiten. Hinter jeder Seite lauerte eine neue Überraschung und selbst das Ende hatte ich so nicht erwartet. Ein großartiges Porträt einer Familie im Mexiko Ende des 19. Jahrhunderts!

    Mehr
  • Die schönsten Sprüche und Zitate über die Liebe aus euren Lieblingsbüchern

    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    Du bist verliebt oder hast gerade Liebeskummer? Wir sammeln für Dich und mit Dir die schönsten Zitate und Sprüche über die Liebe aus unseren Lieblingsbüchern! In den letzten Wochen haben wir auf Facebook jede Menge Buchzitate gesammelt und diese stießen auf großen Anklang bei den Lesern. Deswegen würden wir das nun gerne auch auf LovelyBooks machen und sammeln hier mit Euch gemeinsam die besten, schönsten, kreativsten und romantischsten Sprüche und Zitate zum Thema Liebe und Liebeskummer aus Euren Lieblingsbüchern. So können wir uns gegenseitig besonders schöne Bücher aus dem Bereich Liebe empfehlen und man hat auch immer ein Zitat, wenn man es mal für Karten etc. benötigt. Ich entdecke über solche Sprüche und Zitate auch sehr oft Bücher für mich, die ich erst wegen dem Cover gar nicht gelesen hätte. Wenn aber jemand einen Spruch daraus twittert oder in einer Rezension etwas zitiert, dann macht mich das neugierig auf den Roman.  Hier drei wunderbare Beispiele: ......................................................................................................... "Du bist so vertieft darin, du zu sein, dass du keine Ahnung hast, wie absolut nie da gewesen du bist." John Green "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" “Manchmal gehen zwei Menschen aneinander vorbei, sehen sich kurz in die Augen, und alles, was bleibt, ist ein Wunsch. Ein Traum von dem, was hätte geschehen können. Und dann gehen sie mit jedem Schritt weiter voneinander fort und von all ihren Träumen.“ Kai Meyer "Arkadien fällt" Du bist wunderschön. Ich gehe langsam auf Dich zu und bemerke, dass auch andere Dich beobachtet haben. "Kennen Sie diese Frau?" fragen sie mich neidisch, und während Du mir zulächelst, sage ich einfach nur die Wahrheit: "Besser als mein eigenes Herz." Nicholas Sparks "Weit wie das Meer" .......................................................................................................... Wie es geht? Einfach beim Lesen den Spruch zum Thema Liebe merken & danach hier eintragen sowie das Buch anhängen! Bitte nicht mehr als fünf Sätze bzw. keine ganzen Textpassagen posten. Inspiration gefällig - ab in unsere Stöberecke Liebesromane und weiteren Nachschub fürs Herz entdecken!

    Mehr
    • 187
  • Törichte Liebe, in politisch brisanten Zeiten

    Im Tal der träumenden Götter
    GetReady

    GetReady

    Ein Familienroman, ein Frauenroman, ein historischer Roman, wobei der Frauenanteil deutlich überwiegt. Im Mexiko des ausgehenden 19. Jahrhunderts werden politische Weichen gestellt, die bis heute Auswirkungen auf das Leben der mexikanischen Bevölkerung haben. Ein ehemalig „demokratischer“ Revolutionär, festigt seine Macht als Präsident,so daß er bald Diktator ist. Besonders die Konflikte zwischen arm und reich, indigener Bevölkerung und „weißer“ spanisch stämmiger Großgrundbesitzer und politischer Elite werden geschildert. Mitten in diese Zeit der Machtkämpfe und Interessenkonflikte gerät die Familie von Katharina und Benito. Benito ist Indio, ein alter Kampfgefährte des Präsidenten, und Gegner dessen politischer Pläne. Er wird vom Präsidenten quasi als Geisel in Mexico-City gehalten, so daß er sich weder um seine Familie, das Landgut noch seine Pflichten als Govenor von Querétaro kümmern kann. Doch die eigentliche Hauptperson des Romans ist seine älteste (nicht leibliche) Tochter Josefa, die aus ihrer Andersartigkeit Anlaß zieht, sich rachsüchtig kindisch in eine fatale Liebe zu steigern. Ich habe aus vielen Gründen so lange gebraucht eine Rezi für diesen Roman zu schreiben. Einer davon ist, daß ich nicht recht wußte, wie ich ihn bewerten soll. Das Buch ist meiner Ansicht nach, kein wirklicher Familienroman, sondern teilweise eine kitschige Liebesschmonzette, in einer Art geschrieben, wie ich es nicht mag. Mich interessierten andere Personen des Romans, die politisch aktiv waren, viel mehr, als dieses verzogene Gör. Weshalb das Buch von mir subjektiv eine relativ schlechte Bewertung bekäme, denn die Familienromane, die ich liebe, sind von Autoren, wie Marquez, Mann, Rushdie, Irving etc.. Deren Familienromanen kann dieses Buch nicht das Wasser reichen, nur soll es das, glaube ich, auch gar nicht. Kann die Autorin etwas dafür, daß der Verlag nicht mit „Frauenroman“ labelt? Nein! Wenn ich das Buch also als Frauenroman bewerte, dann ist es einer der besten, den ich je gelesen habe. Der Roman ist absolut zielgruppen-paßgenau geschrieben, ohne deswegen auf all zu plumpe Schablonen zurückzugreifen. Sprachlich ist er er einfach, ohne anspruchslos zu sein, vor allem ohne die schlimmen Patzer der Massenware diesen Genres. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, verdient dieser Umstand wegen der allgemeinen Schlamperei der Verlage ein Sonderlob. Die Figuren sind sehr lebendig, meist auch überzeugend. Die Landschaften sind so geschildert, daß sie sofort Sehnsucht wecken. Carmen Lobato läßt ihr historisches Detailwissen und ihre tollen Kenntnisse über das Land wundervoll in die erzählte Geschichte einfließen. Auch hiermit geht sie weit über das hinaus, was man üblicherweise in solchen „seichten“ Unterhaltungsromanen zu lesen bekommt. Ein großes Kompliment, wie sie mit relativ leichter Hand komplizierte politische Details in die Erzählung integriert und damit die typischen Leser solcher Romane auch ein bisschen fordert, vielleicht sogar zu eigenene Recherchen anregt. Das finde ichgroßartig. Und deshalb vergebe ich, obwohl es kein Buch nach meinen Geschmack ist, die volle Sternenzahl.

    Mehr
    • 3
  • Leserunde zu "Im Tal der träumenden Götter: Roman" von Carmen Lobato

    Im Tal der träumenden Götter
    Buecherwurm1973

    Buecherwurm1973

    Charlotte Lyne hat unter dem Pseudonym Carmen Lobato den Roman „Im Tal der träumenden Götter“ veröffentlicht. Diesmal geht’s nach Mexico. Eine atmosphärische und atemberaubende Familiensaga rund um Katharina, ihren Mann und ihren Kindern. Wenn dich die Kurzbeschreibung neugierig auf mehr macht, bewirb dich auf eines der 10 Freiexemplare, die der Verlag Droemer Knaur   zur Verfügung stellt. Kurzbeschreibung:  Mexiko Ende des 19. Jahrhunderts: Glücklich und zufrieden lebt Katharina mit ihrem Mann und ihren Kindern auf ihrem Landgut. Sie lieben ihre beiden Töchter Josefa und Annavera, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Stets fühlt sich Josefa zurückgesetzt, glaubt nicht dazuzugehören. Als sie einem zwielichtigen Großgrundbesitzer begegnet, verfällt sie ihm vom ersten Moment an. Kann Katharina ihre Tochter vor einem folgenschweren Fehler bewahren?   Wenn ihr mehr über Katharina und ihre Familie erfahren wollt, beantwortet bis am 21. April 2013 folgende Frage: Was fasziniert euch an Familiensagas?   Bitte bewerbt euch nur, wenn ihr Zeit und Musse für die Leserunde habt. Ihr lest das Buch möglichst zeitnah, beteiligt euch an der Leserunde und schreibt am Ende eine Rezension.  

    Mehr
    • 581
  • Unsere Lieblingsquotes im Mai

    litschi

    litschi

    Hallo ihr Lieben, Auch im Mai küren wir wieder unsere Lieblingskurzmeinung! Wieso? Weil das Schreiben einer Kurzmeinung (Quote) eine Kunst für sich ist - und das wollen wir belohnen! In einer Kurz-meinung versucht man in 140 Zeichen kurz und knackig auszudrücken, wie einem ein Buch gefallen hat. Andere Leser sehen so was sie vom Buch erwarten können. Wie schreibt man einen Quote? Ihr könnt ganz einfach selbst eine Kurzmeinung zu einem Buch schreiben. Dazu geht ihr einfach auf die Buchseite und klickt auf die kleine Sprechblase unter dem Buch. So sieht das dann aus. Wie wird der Lieblingsquote des Monats Mai ermittelt? Da wir nicht alle Kurzmeinungen im Blick haben, könnt ihr uns helfen, indem ihr eure Lieblingsquotes bzw. eigene Quotes in dieses Thema postet. Vielleicht könnt ihr auch - bei Quotes von anderen Lesern - in ein paar Worten erklären, warum euch gerade diese Kurzmeinungen so gut gefallen haben. Bitte vergesst nicht den Nickname des Verfassers dazu zu schreiben. Dieser bekommt nämlich, im Gewinnfall, ein tolles Überraschungspaket von uns! Das war übrigens unsere Lieblingskurzmeinung im April. Ich wünsche euch viel Spaß! :)

    Mehr
    • 167
  • Farbenprächtiges Mexiko im 19. Jahrhundert

    Im Tal der träumenden Götter
    allegra

    allegra

    31. May 2013 um 13:16

    Im Tal der träumenden Götter Inhalt Mit „Im Tal der träumenden Götter“ setzt Carmen Lobato die Geschichte von Benito und Katharina Alvarez Lutenburg aus „Im Tal der gefiederten Schlange“ fort. Das Buch setzt etwa 30 Jahre nach dem ersten Teil ein. Man begegnet zahlreichen Personen aus dem ersten Band, kann aber die Geschichte auch für sich lesen, da alle Figuren sorgfältig eingeführt werden. Katharina lebt mit ihren Kindern Vicente, Anavera und Josefa auf einer Ranch mit Kaffeeplantagen und Pferdezucht fern ab der des städtischen Hektik. Benito ist inzwischen Gouverneur von Querétaro und lebt den größten Teil des Jahres getrennt von seiner Familie in Mexiko Stadt. Josefa wird volljährig und ist vom Gedanken beseelt, Journalistin zu werden. Sie beschließt ihre ländliche Heimat zu verlassen und in Mexiko Stadt ihr Glück zu suchen, wo sie erst bei ihren Verwandten, den Hartmanns wohnt und später in eine eigene Wohnung zieht. Als Kind vom Lande ist sie schwer beeindruckt vom hektischen Getriebe der Großstadt. Sie lernt einen gefährlichen Mann kennen, der Benito vernichten will, verliebt sich in ihn und verliert darüber auch zeitweilig ihren gesunden Menschenverstand und die Loyalität zu ihrer Familie. Meine Meinung Ich habe den Vorgängerband nicht gelesen, hatte aber keinerlei Verständnisprobleme bei dieser wunderschönen, farbenprächtigen und gefühlvollen Familiensaga. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, durch die man die Gedanken, Gefühle und Handlungsweisen der Hauptfiguren leicht nachvollziehen kann. Durch die wechselnden, sehr anschaulich beschriebenen Schauplätze wird die Spannung hoch gehalten. Das Buch handelt aber nicht nur von den Sonnenseiten des Lebens. Die Autorin stellt auch die schlechten Lebensbedingungen der Bevölkerung in den Slums von Mexikostadt sowie das harte Leben der Landarbeiter, die ausgenutzt und sogar ausgepeitscht werden, sehr eindringlich dar. Das politische Klima von Mexiko, das stark geprägt ist durch Korruption und Willkür, wird am Beispiel von Journalisten, die nur aufgrund ihrer unbequemen Meinung eingesperrt werden, dem Leser sehr glaubhaft näher gebracht. Aber natürlich darf man sich auch an schönen Landschaften erfreuen. So hat mir eine Fahrt durch den Dschungel von Yucatán zu einer Ausgrabungsstätte der Mayas ganz besonders gut gefallen. Auf die Irrungen und Wirrungen, die die Liebe unter den Figuren anrichtet und wohin sie führt, möchte ich nicht weiter eingehen. Aber es kommt auf jeden Fall Spannung auf und die Geschichte nimmt einige unerwartete Wendungen. Diesem sehr flüssig zu lesenden Buch spreche ich gerne eine Lesempfehlung aus für Liebhaber von Liebesgeschichten mit exotischer und etwas historischer Würze.

    Mehr
  • Für ohne dich ist es immer irgendwann zu spät

    Im Tal der träumenden Götter
    Biene759

    Biene759

    17. May 2013 um 21:31

    KlappentextAuf der Suche nach den Wurzeln...Mexiko Ende des 19. Jahrhunderts: Glücklich und zufrieden lebt Katharina mit ihrem Mann auf ihrem Landgut. Sie lieben ihre beiden Töchter Josefa und Annavera, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Stets fühlt sich Josefa zurückgesetzt, glaubt nicht dazuzugehören. Als sie einem zwielichtigen Großgrundbesitzer begegnet, verfällt sie ihm vom ersten Moment an. Kann Katharina ihre Tochter vor einem folgenschweren Fehler bewahren? Meine MeinungIch kann dieses Buch nur empfehlen!Auch wenn ich mir die ersten paar Seiten und Anfangs auch mit den Namen (allerdings ist hinten im Buch ein sehr hilfreiches Namensverzeichnis), vielleicht weil sie teils Spanisch/Mexikanisch und so überhaupt nicht geläufig sind, schwer getan habe. Die Geschichte ist absolut wunderbar. Man erfährt von der Geschichte Mexikos und auch von den Verhältnissen zwischen arm und reich, was ich sehr interessant fand. Das ist schön ins Buch eingearbeitet. Die Charaktere sind alle sehr schön ausgearbeitet, da ist mit Sicherheit mindestens einer dabei den man ins Herz schließt - den einen früher als den anderen. Außerdem sind immer wieder Wendungen eingebaut mit denen man nicht rechnet - es wird also garantiert nicht langweilig.Eigentlich muss man sich von dem Buch mit seinen knapp 600 Seiten viel zu früh schon trennen. Ich wär gerne noch länger in dieser Welt geblieben. Vielen Dank liebe Carmen/Charlie für dieses wundervolle Buch und auch nochmal für meinen Lieblingssatz :-) Und vielen Dank auch für die Leserunde, es war so schön mit euch allen :-)

    Mehr
  • *+*+* Mexiko im 19. Jahrhundert *+*+*

    Im Tal der träumenden Götter
    Irve

    Irve

    14. May 2013 um 12:41

    *+ Mexiko im 19. Jahrhundert+* Kurzbeschreibung: Mexiko Ende des 19. Jahrhunderts: Glücklich und zufrieden lebt Katharina mit ihrem Mann und ihren Kindern auf ihrem Landgut. Sie lieben ihre beiden Töchter Josefa und Annavera, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Stets fühlt sich Josefa zurückgesetzt, glaubt nicht dazuzugehören. Als sie einem zwielichtigen Großgrundbesitzer begegnet, verfällt sie ihm vom ersten Moment an. Kann Katharina ihre Tochter vor einem folgenschweren Fehler bewahren? Meine Zusammenfassung: Die Familie Alvarez lebt auf ihrem Gut im Mexiko des 19. Jahrhunderts. Die Menschen dort versuchen den dortigen Frieden im immer mehr im Chaos versinkenden Land aufrecht zu erhalten, was immer schwieriger wird. Die Schere zwischen Arm und Reich klafft erschreckend weit auseinander. Viel schlimmer als die Armut ist für diese Menschen allerdings die Behandlung durch die Weißen. Als Probleme aufkommen, die auch die Familie auf dem Gut betreffen, nehmen die Dinge ihren Lauf. Nichts ist mehr wie es ist, vieles ist anders als es scheint. Einige Probleme werden gelöst, andere nicht. Das Cover: Das Buch ziert eine wunderschöne Landschaftsaufnahme, die vermutlich in Mexiko entstanden ist. Wir sehen ein Tal, durch das sich ein Fluss schlängelt, flankiert von saftig grün bewachsenen Berghängen....Das „Tal der träumenden Götter“ halt. Meine Meinung: Obwohl das Buch fast 600 Seiten hat, bin ich fast hindurch geflogen und war ein bisschen traurig, als ich es zuschlagen musste. Ein bisschen schwer kam ich in die Geschichte, denn es werden ziemlich viele Personen an verschiedenen Orten erwähnt, die durch familiäre, freundschaftliche, gesellschaftliche oder politische Verbindungen miteinander verstrickt sind. Als ich das Buch ausgelesen hatte, entdeckte ich im Anhang ein Personenverzeichnis, was seinen Zweck besser am Anfang des Buches erfüllt hätte. Ansonsten liest sich die Geschichte sehr gut und am Ende des Romans merkte ich, dass ich doch neben dem Familienschicksal so einiges über das Mexiko der damaligen Zeit gelernt habe. Erschreckend realistisch schildert die Autorin die politischen Machtverhältnisse. Wer kein weißes Blut in sich trägt, wird sofort abgestempelt, ist nichts mehr wert und wird, falls er überhaupt Beachtung findet, nur ausgenutzt und dann fallen gelassen. Ich fand es ganz schrecklich, wie willkürlich manche Dinge gehandhabt wurden, getreu dem Motto: Wenn mir deine Nase nicht gefällt und du keinen überzeugenden Fürsprecher hast, hast du leider verloren. Diese Willkür erfuhren leider auch Familienmitglieder bzw. Freunde der Familie. Dadurch, dass man die betroffenen Menschen durch die vorherigen Schilderungen schon ein wenig kennen gelernt hatte, fieberte ich mit und hoffte, dass sie sich irgendwie aus den Klauen der Macht befreien können. Wie die Familie und die Freunden mit diesen Schicksalen umgeht ist sehr detailliert beschrieben und es ist sehr interessant zu erfahren wie manche Menschen in verschiedener Gesellschaft ihr Verhalten und ihre Ansichten ändern können und somit das Leben vieler anderer beeinflussen. Mexiko-City wird, wie so vieles andere auch, sehr lebhaft und plakativ geschildert. Bei der Beschreibung der Armenviertel rümpfte ich unbewusst die Nase, so gut konnte ich mich dort hineinversetzen. Auch die Beschreibung der mexikanischen Stadt, der Feste und der alten Kulturstätten gefielen mir sehr gut, allerdings hätte ich sehr gerne mehr solcher „kulturellen Einschübe“ gelesen.

    Mehr
  • Eine Zeitreise ins Mexiko des 19. Jahrhunderts

    Im Tal der träumenden Götter
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. May 2013 um 14:09

    "Im Tal der träumenden Götter" ist die Fortsetzung des Romans "Im Land der gefiederten Schlange"; jedoch ist es nicht notwendig, den ersten gelesen zu haben. *INHALT* Katharina, Frau des Governeurs von Querétaro, lebt 1888 mit ihren drei Kindern auf ihrem Landgut; ihr Mann Benito hat in Mexiko-Stadt alle Hände voll damit zu tun, den Präsidenten Porfirio bei Laune zu halten. Als während Josefas Geburtstagsfeier ihre jüngere Schwester ihre Verlobung bekannt gibt, flüchtet sie erbost in die Hauptstadt, wo sie prompt dem gerissenen und manipulativen Großgrundbesitzer Jaime in die Arme läuft. Der "Barbar" Benito war Jaime schon immer ein Dorn im Auge und er wittert seine Chance, ihm über seine naive Tochter eins auszuwischen. Inmitten der politischen und gesellschaftlichen Intrigen nehmen die Dinge ihren Lauf - und auch auf dem Land spitzt sich die Lage dank Jaimes machtbesessenen Vaters zu.. *MEINE MEINUNG* Dies war mein erster Roman von Charlotte Lyne, die hier unter einem Pseudonym veröffentlicht hat. Doch es wird definitiv nicht mein letzter bleiben. Mir gefällt der Schreibstil der Autorin; er lässt sich sehr flüssig lesen und die Seiten flogen oftmals nur so dahin - trotz seiner knapp 600 Seiten ist der Roman erstaunlich kurzweilig. Carmen alias Charlotte erzählt aus der Sichweise der Hauptpersonen, durch die wechselnden Perspektiven erschließen sich dadurch die Gedanken und Beweggründe der einzelnen Charaktere und verleihen diesen Tiefgang und Hintergrund. Durch diese intensive Betrachtung macht es Spaß, die Figuren dabei zu beobachten, wie sie sich entwickeln und Wandlungen durch machen. Die Szenerie in Mexiko wird liebevoll beschrieben, vor allem auch die Ausführungen über Chichén Itzá gefielen mir sehr gut und ließen mich vollends in die Zeit eintauchen. Überhaupt gelingt es der Autorin sehr gut, die Handlung mit dem Schauplatz zu verknüpfen, sodass sich keine seitenlangen, langwierigen Beschreibungen ergeben, die leider oftmals in historischen Romanen zu finden sind. Ich ziehe einen Stern ab, für Kleinigkeiten, die mir nicht ganz rund erschienen, doch das ist Meckern auf höchstem Niveau. Fans historischer Romane, die sich gerne in ferne Länder aufmachen, werden hier in jedem Fall auf ihre Kosten kommen, und denen kann ich dieses Buch nur wärmstens ans Herz legen.

    Mehr
  • Im Tal der träumenden Götter

    Im Tal der träumenden Götter
    Gelinde

    Gelinde

    11. May 2013 um 16:17

    Im Tal der träumenden Götter von Carmen Lobato. Gleich vorne weg: ein wunderbarer historischer Roman, der von mir volle Punktzahl (mit Sternchen) erhält und den ich kaum aus den Händen legen wollte. Die Spannung und sein besonderer Charme reichten von den ersten bis zu den letzten Seiten. (Ich freue mich schon darauf den 1.Band zu lesen, den ich mir schon gekauft habe : Im Land der gefiederten Schlange) Der Roman spielt Ende des 19 Jahrhunderts in Mexiko. Es werden sowohl die wunderschönen Landschaften beschrieben wie auch das unwahrscheinliche Elend in den Slums von Mexiko-City wie Veracruz. Inhalt: Josefa lebt mit ihrer Familie (ihrer deutschstämmigen Mutter, ihrem Indio-Stiefvater-der Gouverneur ist und zu dem fast die ganze Gesellschaft aufschaut- sowie ihren beiden Halbgeschwistern), auf einem wunderschönen Landgut. Sie fühlt sich immer schon als Außenseiterin in ihrer Familie, was von ihrem Aussehen, da sie einfach blond und hellhäutig ist, Elfengleich, und von der Tatsache bestimmt ist, dass sie einen anderen Vater hat, um den trotzt allem Wissen ein Geheimnis gemacht wird. Ihre Wurzeln reichen bis ins ferne Tirol, was auch noch einen Einfluss auf das Geschehen haben wird. An ihrem 21. Geburtstag beschließt sie in die Stadt zu ziehen. Dort trifft sie auf den wunderschönen, aber menschenverachtenden Jamie Sanchez Torija, Sohn eines genauso brutalen Großgrundbesitzers. Josefa verliebt sich in ihn und schlägt alle Warnungen in den Wind. Doch auch Jamie hat eine dunkle Vergangenheit. Dass diese Verbindung nicht gut gehen kann ahnt man schon. Meine Meinung: Ein wunderbares Buch. Der Schreibstil ist so flüssig, es liest sich fast wie von selbst, da stören mich auch die mexikanischen Namen nicht. Jeder Charakter ist sehr schön und individuell ausgearbeitet, ich hatte von jeder Person sofort ein eigenes Bild vor meinen Augen. Es ist unwahrscheinlich und toll wie glaubwürdig die Entwicklung der Charaktere ist. Auch die Beschreibungen der Städte :die Slums entsprechend entsetzlich und die Landschaften war wunderschön. -- Reinstes Kopfkino. Allem voran die Beschreibung im Dschungel, als sie auf das gerade entdeckte Chinchén Itzá stoßen. --Herrlich !! Auch die Menschen und ihr familiäres Umfeld werden sehr gut beschreiben, dabei kommt die Politik, so wie das soziale Umfeld auch zur Sprache, aber zum Glück nur so dezent, dass es die eigentliche Geschichte nicht überlagert. Wie gesagt, dies ist der 2.Band, aber man kann diesen ohne Probleme auch alleine lesen, wie man an meiner Faszination sehen kann. Carmen Lobato (alias Carlotte Lyne) ist eine sagenhafte und faszinierende Familiensaga gelungen.

    Mehr
  • Rezension zu "Im Tal der träumenden Götter" von Carmen Lobato

    Im Tal der träumenden Götter
    CHRISSYTINA

    CHRISSYTINA

    10. May 2013 um 20:35

    Zum Inhalt: Mexiko, Ende des 19. Jahrhunderts: Katharina und Benito leben mit ihren Kindern auf einem großen Landgut. So friedlich und idyllisch es auf ihrem Anwesen auch wirkt - sie leben in gefährlichen, turbulenten Zeiten. Denn Benito ist Indio und Gouverneur. Und für einen "Wilden" wie ihn ist es sehr schwer, seinen Posten zu halten. Denn er hat mächtige Feinde, die am liebsten alle Dunkelhäutigen tot wüssten. Allen voran ein reicher, brutaler  Großgrundbesitzer. Als sich Katharinas und Benitos älteste Tochter Josefa in dessen Sohn verliebt, scheint alles verloren. Denn der junge Mann benutzt Josefa, um Benito einen niederschmetternden Schlag zu versetzten. Gleichzeitig wird Benitos Neffe inhaftiert, weil er in einer Zeitung kritische Artikel zu in der Stadt herrschenden Missständen veröffentlicht hat. Ihm droht der sichere Tod. Werden Katharina und Benito all diese Probleme meistern können, ohne daran zu zerbrechen? Meine Meinung: Carmen Lobato ist ja bekanntlich das Pseudonym für die grandiose Schriftstellerin Charlotte Lyne. Und Charlotte Lyne steht für Wortgewalt, Tiefe und ausgefeilte, unverwechselbare Charaktere. Auch mit diesem Buch macht sie ihrem Namen wieder alle Ehre. Es strotzt nur so vor wunderschöner Sprache und fesselnden Landschaftsbeschreibungen. Der Spannungsbogen so ist genial ausgearbeitet, sodass man es eigentlich gar nicht mehr aus der Hand legen kann. Mein Fazit: Wer Charlotte Lyne mag, wird Carmen Lobato lieben! ;)

    Mehr
  • Im Tal der träumenden Götter von Carmen Lobato

    Im Tal der träumenden Götter
    Helli

    Helli

    Im Tal der träumenden Götter von Carmen Lobato Buch:      Mexiko Ende des 19. Jahrhunderts: Glücklich und zufrieden lebt Katharina mit ihrem Mann und ihren Kindern auf ihrem Landgut. Sie lieben ihre beiden Töchter Josefa und Annavera, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Stets fühlt sich Josefa zurückgesetzt, glaubt nicht dazuzugehören. Als sie einem zwielichtigen Großgrundbesitzer begegnet, verfällt sie ihm vom ersten Moment an. Kann Katharina ihre Tochter vor einem folgenschweren Fehler bewahren? Eine atmosphärische und atemberaubende Familiensaga!   Autor:     Carmen Lobato ist Romanistin und hat sich zeitlebens für den lateinischen Teil Amerikas interessiert. Durch ihre mexikanisch-andalusische Schwiegermutter entdeckte sie ihre Passion für die faszinierende Vielfalt Mexikos. Carmen Lobato ist als Dozentin tätig und lebt mit ihrer Familie in verschiedenen europäischen Städten. Ihr erster Roman "Im Land der gefiederten Schlange" war ein großer Erfolg.   Meinung:      „Im Tal der träumenden Götter“ ist ein gelungener historischer Roman, der sowohl eine Liebesgeschichte enthält als auch die historischen Hintergründe Mexikos mit einer Familiensage verpaart. Dem Autor ist gelungen, den Leser über fast 600 Seiten zu fesseln. Durch die wechselnden Perspektiven wird dem Leser nie langweilig beim Lesen. Ein Großes Lob muss ich dem Autor für den tollen Schreibstill aussprechen!   Fazit:      Ein spannendes Buch für Herz und Verstand. Lesenswert!

    Mehr
    • 2
  • Liebe, Politik und Fernweh

    Im Tal der träumenden Götter
    mamamal3

    mamamal3

    09. May 2013 um 00:17

    Im Roman geht es um die Geschehnisse einer Familie in Mexiko. Die Mutter Katharina, eigentlich Deutsche und ihr Mann Benito, Mexikaner, leben zeitweilig örtlich getrennt. Er ist wegen seiner beruflichen, politischen Kariere in der Hauptstadt, Mexico City, während sie sich einige Stunden Fahrt entfernt alleine um die familieneigene Kaffeepflücker-Plantage kümmert. Da wird geliebt, gehasst, entbunden, gereist und nebenbei gegen die drohende Diktatur gekämpft. Außerdem werden skurrile Charakter gezeigt, die es zu entdecken gilt. Meine Schwierigkeiten hatte ich zunächst mit den vielen spanischen oder mexikanischen Namen- vielleicht auch, weil ich den Vorgänger-Band nicht kannte. Doch als ich über das Namensverzeichnis hinten im Buch aufgeklärt wurde, fiel es mir leichter. ;-) Die Geschichte liest sich flüssig, sowie spannend und nimmt so manch andere Wendung, als zunächst gedacht,... :-)

    Mehr
  • weitere