Carmen Martín Gaite Das Haus der Schneekönigin

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Inhaltsangabe zu „Das Haus der Schneekönigin“ von Carmen Martín Gaite

Der junge Leonardo Villalba findet sich nach der Entlassung aus dem Gefängnis in der Welt nicht mehr zurecht. Er flieht in Andersens Märchenwelt von der Schneekönigin.

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  • langatmig und poetisch

    Das Haus der Schneekönigin

    LolitaBuettner

    09. March 2017 um 14:34

    Als der Vater stirbt, wandelt Leonardo Villalba auf den Spuren seiner Kindheit und entdeckt ein lang gehütetes Familiengeheimnis. Die Autorin Carmen Martin Gaite schreibt bezaubernd schön, schafft stimmungsvolle Bilder und Figuren, die interessant sind. Aber ein Roman, der sich beinahe nur in den Gedankenwelten der Protagonisten abspielt, ist zäh. Auch wenn Fantasie und Wortgewandheit der Figuren beeindrucken, hier fehlt mir Handlung. Seiten über Seiten passiert nichts. Die Figuren denken und bewegen sich unglaublich langsam, besonders Leonardo Villalba. Alles ist mit Erinnerungen und Fantasien vermisscht. Ich war des Öfteren geneigt zu blättern, dabei mochte ich die Sprachwelt in diesem Buch sehr.Der Titel des Buches lockte mich an. Ich liebe Märchen und DIE SCHNEEKÖNIGIN gehört zu meinen Favoriten. Die Geschichte findet sich in dem Buch wieder, teilweise von der Hauptfigur Leonardo nacherzählt. Es besteht eine direkte Verbindung zu seinem Leben - er selbst vergleicht sich mit Kay.Leider hatte ich bereits auf den ersten Seiten so meine Probleme. Nichts gegen lange Sätze, aber müssen sich diese wirklich fast über eine Seite verteilen? Störend empfand ich auch die Nebenfiguren, die nur gestreift werden und ich mir manchmal nicht so recht sicher war, ob diese Begegnung nun Einbildung oder Realität der Figur ist.  Nur um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen, hielt ich durch. Die letzten Kapitel las ich allerdings von links oben nach rechts unten. Das Ende war ok. Rührselig und ok. Mein Fazit: Schöne Bilder und Momente, Sprachgewandheit, aber zu wenig aktive Handlung.

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  • Rezension zu "Das Haus der Schneekönigin" von Carmen Martín Gaite

    Das Haus der Schneekönigin

    Summerwine78

    07. September 2007 um 13:58

    Das Buch ist anfangs etwas verwirrend aber wenn man dann richtig drin ist und man sich darauf einläßt, ist es sehr fesselnd und am besten liest man es dann gleich in einem Rutsch durch. Man muß sich eben erst an die Persönlichkeiten in dem Buch gewöhnen und wie sie denken und fühlen.

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