Carmen Mayer Die Rose von Angelâme

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Inhaltsangabe zu „Die Rose von Angelâme“ von Carmen Mayer

1840: Marie von Angelâme entdeckt im Nachlass ihres Vaters Gerichtsprotokolle, denen zufolge eine ihrer Ahnen im 14. Jahrhundert auf dem Scheiterhaufen als Hexe verbrannt wurde. In den Schriften ist von der Prophezeiung einer geheimnisvollen Dame die Rede, deren Wortlaut die Comtesse nicht einmal unter der Folter preisgab und mit in den Tod nahm. Zur Jahrtausendwende rätselt der Angestellte einer großen Versicherungsgesellschaft über den Grund einer völlig überzogen scheinenden Police für das Bild eines unbekannten Malers und den gewaltsamen Tod seiner Besitzer. Zusammen mit einer Freundin der Toten folgt er dem Geheimnis des mysteriösen Gemäldes bis vor den Abgrund tödlicher Ränkespiele, deren Anfang ebenfalls in einer uralten Prophezeiung zu liegen scheint. Ihr Ende offenbart das Geheimnis der Rose jedoch nur demjenigen, der Augen hat zu sehen und Ohren zu hören.

Interessant, gut geschrieben, das Ende für mich etwas unbefriedigend

— Tatjana_Maria
Tatjana_Maria

Ein interessanter Roman über mehrere Zeitepochen

— Diana182
Diana182

Carmen Mayers Roman vereint auf charmante Weise Krimispannung mit Mystery und Historienroman.

— Alexander_Bally
Alexander_Bally

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  • Ein sehr interessanter Roman über mehrere Zeitepochen!

    Die Rose von Angelâme
    Diana182

    Diana182

    Das Cover zeigt ein Auge in einem roten Kreuz. Zusammen mit dem Titel vermutete ich hier eine historische Geschichte. Aber der Klappentext versprach dann eine weit interessantere Geschichte- über ein Jahrhunderte andauerndes Geheimnis…Hier war meine Neugier schnell geweckt und diese Geschichte musste gelesen werden! Kurz zum Inhalt (Der Klappentext) 1840: Marie von Angelâme entdeckt im Nachlass ihres Vaters Gerichtsprotokolle, denen zufolge eine ihrer Ahnen im 14. Jahrhundert auf dem Scheiterhaufen als Hexe verbrannt wurde. In den Schriften ist von der Prophezeiung einer geheimnisvollen Dame die Rede, deren Wortlaut die Comtesse nicht einmal unter der Folter preisgab und mit in den Tod nahm. Zur Jahrtausendwende rätselt der Angestellte einer großen Versicherungsgesellschaft über den Grund einer völlig überzogen scheinenden Police für das Bild eines unbekannten Malers und den gewaltsamen Tod seiner Besitzer. Zusammen mit einer Freundin der Toten folgt er dem Geheimnis des mysteriösen Gemäldes bis vor den Abgrund tödlicher Ränkespiele, deren Anfang ebenfalls in einer uralten Prophezeiung zu liegen scheint. Ihr Ende offenbart das Geheimnis der Rose jedoch nur demjenigen, der Augen hat zu sehen und Ohren zu hören. Nun zu meiner Meinung: Die Autorin hat einen sehr flüssigen, fesselnden Schreibstil. Schnell war man von der Geschichte gebannt und konnte das Buch nur noch sehr schwer aus der Hand legen! Die einzelnen Charaktere werden sehr gut ausgearbeitet und erhalten mit dem Lauf der Geschichte zusätzlich an tiefe. Schnell waren sympathische Personen ins Herz geschlossen aber auch unsympathische Charaktere entlarvt. Das Buch spielt in mehreren Zeitepochen, lässt sich aber stets gut verfolgen! Manche Szenen wirken auf mich sehr realistisch und hätten auch genau so passiert sein können! Die jeweilige Sprache ist der Zeitepoche angepasst und lässt das Buch noch authentischer wirken! Das Ende trifft mich dann jedoch etwas unerwartet. Leider bleibt es  offen und einige Fragen finden keine Beantwortung! Dies mag ich bei Geschichten leider nicht so wirklich – was aber auch Geschmackssache ist! Mein Fazit: Ein sehr gelungener Roman über mehrere Zeitepochen! Leseempfelung? Ein klares JA!

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    • 3
    Diana182

    Diana182

    12. February 2016 um 09:35
    detlef_knut schreibt Klingt spannend. Übrigens wird im November ein weiterer Historienroman von Carmen Mayer erscheinen.

    Gut zu wissen! Danke für die Info!! :)

  • Buchverlosung zu "Die Rose von Angelâme" von Carmen Mayer

    Die Rose von Angelâme
    EditionOberkassel_Verlag

    EditionOberkassel_Verlag

    Wir verlosen insgesamt drei Bücher des historischen Romans "Die Rose von Angelame". Dieser Roman spiel in drei verschiedenen Zeitepochen, vom Mittelalter bis in die Gegenwart, Uns würde interessieren, was ihr davon haltet, wenn in der Gegenwart eine Kriminalgeschichte ihre Ursprünge im Mittelalter hat und zu den Templern führt? Schreibt uns eure Meinung in die Bewebung mit rein. Am nächsten Montag werden wir die Gewinner ziehen. eure edition oberkassel

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  • Feiner Genremix

    Die Rose von Angelâme
    Alexander_Bally

    Alexander_Bally

    20. March 2014 um 18:13

    Carmen Mayers Roman die Rose von Anglâme vereint auf charmante Weise einen spannenden Krimi mit den Genres des rätselhaften Mysteryromans und dem packenden Historienroman aus der Zeit der Tempelritter. In drei großen Handlungssträngen lernt der Leser ein großes Geheimnis kennen, das in urchristlicher Zeit wurzelt und seinen langen Schatten bis in die Gegenwart wirft. Simon, ein scharfsichtiger und hartnäckiger Versicherungsmanager wird durch eine Überprüfung eines Versicherungsfalles auf zuerst einen, bald aber zwei rätselhafte Morde aufmerksam und beginnt zu ermitteln. Immer sonderbarer und rätselhafter wird der Fall, in dem ein altes Gemälde und ein Schmuckstück der Schlüssel zu sein scheinen. Just als der Leser dies erkennt, wird er ins Mittelalter katapultiert, genauer nach Frankreich ins 14. Jahrhundert. Hier nun erfährt der Leser die Geschichte von Bild und Schmuckstück und taucht in einen tollen Strudel aus Intrige und Geheimnis. Es tanzt ein schöner Reigen von Helden und Schurken und bald breitet sich vor dem Leser ein großer Prospekt weitreichender Pläne und Kabalen aus. Dieser Teil ist in meinen Augen der schönste des Buches. Der Tanz der vielen - einander oft auch widerstrebenden - Charaktere in ihren vielfältigen Beziehungen ist komplex, immer neu spannend und lässt einen das Buch nur ungern aus der Hand legen. Besonders die weibliche Hauptfigur, Rose, die unverschuldet in tödliche Gefahr gerät, lässt den Leser mitfiebern. Im nächsten Abschnitt wird das Rätsel im 19 Jahrhundert weiter entwickelt. Das Buch nimmt in diesem Abschnitt beinahe die Züge eines unterhaltsamen Liebesromans an. Fein gezeichnete Figuren werden in ihrer Gegensätzlichkeit auf einander losgelassen, was sich – vom Geheimnis ganz abgesehen – sehr vergnüglich liest. Das Buch wird auch hier nie kitschig und der Abschnitt endet allzu früh. So nimmt der Leser viel Schwung und Spannung in den letzten Teil, der den ersten Teil - die Gegenwart – fortführt und nun endlich das Rätsel komplett enthüllt. Das Buch ist ein echter Pageturner, in den historischen Teilen sauber recherchiert und kenntnisreich, das Personal in allen Abschnitten kantig, facettenreich und in ihren Handlungen gut motiviert. Die Sprache rollt geschmeidig dahin, wird nie karg oder – was noch schlimmer wäre – schwülstig, Die große Geschichte, das große Geheimnis des Buches, wurde zwar schon von anderen in ähnlicher Art als Roman verarbeitet, doch Carmen Maier gelingt ein sehr überzeugender Entwurf dieser Geschichte, die den anderen nicht nachsteht. Es war eine Freude, es zu lesen,

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  • Leserunde zu "Die Rose von Angelâme" von Carmen Mayer

    Die Rose von Angelâme
    Carmen_Mayer

    Carmen_Mayer

    Wer möchte gern einem historischen Roman mit kriminellem Vordergrund auf die Schliche kommen? Oder einem Kriminalroman mit historischem Hintergrund? Die Rose von Angelâme ist dazu bestens geeignet. Zwei Menschen sterben. Unfall? Mord? Ein Versicherungsspezialist wird stutzig, als er die Akten zur Versicherung eines Gemäldes in die Hand bekommt. Unversehens taucht er in die Geschichte der Dame im roten Kleid auf dem Bild ein. Zusammen mit einer Freundin der beiden Toten gerät er mitten in das tödliche Geheimnis der Rose von Angelâme, das sich seit Jahrhunderten durch die Geschichte zieht. Der Verlag edition oberkassel verlost 10 Exemplare des Buches unter allen, die einen Kommentar zum Buchtitel abgeben. Ich freue mich auf eine Leserunde mit euch und drücke allen Mitmachern die Daumen!

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  • Eine geheimnisvolle Prohezeiung

    Die Rose von Angelâme
    Gela_HK

    Gela_HK

    Ein historischer Roman um eine Familie, mit sehr alten Wurzeln, der einen Bogen zwischen dem 14. Jahrhundert mit seinen Greultaten und dem 19. Jahrhundert spannt und im hier und jetzt endet. Wo ein Angestellter einer Versicherungsgesellschaft versucht, hinter das Geheimnis einer Police über ein altes Bild und mysteriöse Unfälle zu kommen. Die Autorin Carmen Mayer (http://www.autorin-carmen-mayer.com/) hat verschiedene Handlungsstränge miteinander verwoben. Dabei spielt eine geheimnisvolle Prohezeiung "Nur wer die Sprache der Blumen versteht, Augen hat zu sehen und Ohren hat zu hören kann das Geheimnis der Rose ergründen" eine wichtige Rolle. Sprachlich ist ihr der Spagat zwischen den einzelnen Jahrhunderten sehr gut gelungen. Der Sprung von der Gegenwart im hektischen Berufsleben des Angestellten Simon in die unruhigen und grausamen Zeiten des 14. Jahrhunderts gelingt reibungslos. Die Neugier auf das Geheimnis des Bildes die im ersten Teil geweckt wurde, wird durch historische Fakten untermauert. Leider ist dieser Teil etwas zu ausführlich ausgefallen. Es tauchen sehr viele historische Personen auf, so dass man als Leser seine Mühe hat, allen Personen folgen zu können. Die eigentliche Hauptperson Rose von Angelâme gerät dabei etwas in den Hintergrund. Dabei ist gerade sie so außergewöhnlich für die damalige Zeit, weil sie ihren Verstand nicht versteckt und dabei oft aneckt. Näher an den handelnden Personen ist man dann wieder im 19. Jahrhundert. Marie von Angelâme entdeckt durch Zufall alte Gerichtsprotokolle über einen Hexenprozess und begibt sich damit auf eine Reise in die Vergangenheit ihrer Familie. Die eigentliche Bedeutung der Prohezeiung wird aber erst in der Gegenwart gelöst und läßt auch offen, was durch diese Erkenntnis alles ausgelöst werden könnte. Ein aufwendig recherchierter und dennoch begeisternder historischer Roman, der durch den lebendigen und zeitgetreuen Schreibstil versteht, den Leser gefangenzunehmen. Eine Leseempfehlung für Historienliebhaber.

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  • Die Rose von Angelame

    Die Rose von Angelâme
    Hutzelchen

    Hutzelchen

    14. October 2013 um 20:21

    über den Inhalt:1840: Marie von Angelâme entdeckt im Nachlass ihres Vaters Gerichtsprotokolle, denen zufolge eine ihrer Ahnen im 14. Jahrhundert auf dem Scheiterhaufen als Hexe verbrannt wurde. In den Schriften ist von der Prophezeiung einer geheimnisvollen Dame die Rede, deren Wortlaut die Comtesse nicht einmal unter der Folter preisgab und mit in den Tod nahm. Zur Jahrtausendwende rätselt der Angestellte einer großen Versicherungsgesellschaft über den Grund einer völlig überzogen scheinenden Police für das Bild eines unbekannten Malers und den gewaltsamen Tod seiner Besitzer. Zusammen mit einer Freundin der Toten folgt er dem Geheimnis des mysteriösen Gemäldes bis vor den Abgrund tödlicher Ränkespiele, deren Anfang ebenfalls in einer uralten Prophezeiung zu liegen scheint. Ihr Ende offenbart das Geheimnis der Rose jedoch nur demjenigen, der Augen hat zu sehen und Ohren zu hören. Diese Buch führt einen über die Ggenwart ins 14. Jahrhundert und 19. Jahrhundert. Es zog mich sofort in den Bann. Das Schicksal von Rose von Angelâme gefiel mir sehr gut. Auch der Wechsel zwischen den einzelnen Jahrhnderten, kannte ich in dieser Form noch nicht.  Die Sprache wurde entsprechend angepasst undlies sich flüssig lesen.  Die einzelnen Protagonisten sind realistsch dargestellt und durchaus sympathisch oder wie im Falle von Daniel auch unsympathisch... Der Schreibstil ist sehr flüssig und überzeugend.  Ich kann diese Buch jedem emfehlen, der einen außergewöhnlichen historischen Roman lesen möchte. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht ihn zu lesen.

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  • Die Rose von Angelâme (Carmen Mayer)

    Die Rose von Angelâme
    LieLu

    LieLu

    12. October 2013 um 09:30

    Edition Oberkassel Die Autorin Carmen Mayer wurde 1950 in Baden-Württemberg geboren und lebt heute in Bayern, Ingolstadt. Seit 1999 ist sie Wohnraum- und Feng-Shui-Beraterin und arbeitet seit 2007 in ihrem eigenen Wellness-Studio. In ihrer Freizeit ist sie als Laienschauspielerin aktiv. Bereits in frühen Jahren begann sie Kurzgeschichten zu schreiben und darauf folgten auch Veröffentlichungen. Angelâme Simon arbeitet in einer Versicherungsfirma und wird bei einem Fall über eine hohe Versicherungssumme für ein Bild mehr als stutzig. Dem versucht er nun auf den Grund zu gehen und deckt einen uralten Fall wieder auf. Im 14. Jahrhundert wurde eine Frau der Hexerei angeklagt, diese Anklage und letztliche Verbrennung der Frau auf dem Scheiterhaufen ist in Gerichtsprotokollen festgeschrieben, die eine Nachkommin der damaligen Frau, Rose von Angelâme, im 19. Jahrhundert ist, schließlich wieder findet. Marie von Angelâme entdeckt die wertvollen Papiere im Nachlass ihres Vaters. In den Schriften ist von einer Prophezeiung einer geheimnisvollen roten Dame die Rede. Diese Prophezeiung nahm die junge Rose mit ins Grab. Fazit Ein wunderbar spannender historischer Roman, welcher mich erst nach einem guten Stück in seinen Bann zog. Der Gegenwartsteil weckte in mir nicht sofort den Drang weiter zu lesen, doch der historische Teil mit der Geschichte von Rose und später auch Marie, überzeugte mich voll und ganz. Am besten gefiel mir die Geschichte der Gerichtsprotokolle und das Schicksal von Rose von Angelâme. Dieser Teil des Buches ist sehr beeindruckend und könnte in der Geschichte genau so passiert sein. Die Protagonisten sind sehr sympathisch und auch die Sprache ist dem jeweiligen Jahrhundert angepasst, was ich sehr interessant finde und dem Leser mehr Spaß am Lesen verschafft. Gut gefällt mir auch der flüssige Schreibstil der Autorin, der mir jedoch erst ab dem historischen Teil auffiel. Mit Simon und Daniel, dem Gegenwartsbezug, wurde ich leider nicht besonders warm. Trotzdem ein toller historischer Roman, welcher sich zu lesen lohnt.

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  • Die Rose von Angelâme - spannend wie Dan Brown - aber noch viel genialer!

    Die Rose von Angelâme
    Wildpony

    Wildpony

    Die Rose von Angelâme - Carmen Mayer Kurzbeschreibung Amazon: 1840: Marie von Angelâme entdeckt im Nachlass ihres Vaters Gerichtsprotokolle, denen zufolge eine ihrer Ahnen im 14. Jahrhundert auf dem Scheiterhaufen als Hexe verbrannt wurde. In den Schriften ist von der Prophezeiung einer geheimnisvollen Dame die Rede, deren Wortlaut die Comtesse nicht einmal unter der Folter preisgab und mit in den Tod nahm. Zur Jahrtausendwende rätselt der Angestellte einer großen Versicherungsgesellschaft über den Grund einer völlig überzogen scheinenden Police für das Bild eines unbekannten Malers und den gewaltsamen Tod seiner Besitzer. Zusammen mit einer Freundin der Toten folgt er dem Geheimnis des mysteriösen Gemäldes bis vor den Abgrund tödlicher Ränkespiele, deren Anfang ebenfalls in einer uralten Prophezeiung zu liegen scheint. Ihr Ende offenbart das Geheimnis der Rose jedoch nur demjenigen, der Augen hat zu sehen und Ohren zu hören... Mein Leseeindruck: Als erstes möchte ich nur ein Wort sagen: WOW! Das Buch hat mich vollkommen, mit Haut und Haaren, in den Bann gezogen und nicht mehr los gelassen. Auch jetzt nachdem ich das Buch beendet habe spuckt es immer noch in meinem Kopf herum. Der Wechsel der Geschichte von Neuzeit zur Vergangenheit war für mich ein absolutes Highlight. Da ich gerne Geschichten über die Templer und die verborgenen Geheimnisse lese, war das Buch für mich zuerst eine Story, die sich wohl in viele Templer-Geschichten einreiht. Aber weitaus gefehlt! Diese Geschichte führt einem die Vergangenheit so bildgetreu und hautnah heran, das man sich vollkommen in der Story integriert fühlt. Man lebt und leidet mit - und die Gefühle purzeln durcheinander und spielen Achterbahn. Ihr mögt Dan Brown und seine Verschwörungstheorien? Dann wird euch das Buch überzeugen. Denn es kann absolut mit Dan Brown mithalten und kommt noch viel realer rüber. Fazit: Ein Buch das der Leser lieben wird. Eine unralte Prophezeiung und verborgene Geheimnisse. Ein Buch für das Gänsehautgefühl. Unbedingt lesen!  Von mir bekommt Frau Mayer absolut überzeugte 5 Sterne! Wer Augen hat zu sehen und Ohren zu hören.......

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  • Die Rose von Angelâme

    Die Rose von Angelâme
    mama2009

    mama2009

    06. October 2013 um 10:33

    Inhalt:   Simon, der Angestellte einer großen Versicherungsgesellschaft, sitzt an einem Versicherungsfall, bei dem die Eltern von der kleinen Marie Rosé ums Leben gekommen sind und einem Gemälde mit einer sehr hohen Versicherungspolice. Ein verzwickter Fall und je tiefer Simon in dem Fall ermittelt, um so mysteriöser wird dieser. Im Laufe seiner Ermittlungen trifft er auf einige Ungereimtheiten, die im Verlaufe des Buches aufgedeckt werden und ein Geheimnis offenbaren. Doch das soll es zum Inhalt gewesen sein. Fazit: Das Buch ist in vier verschiedene Teile/Zeitepochen aufgeteilt. Als Leser wird man zuerst zur Jahrtausendwende mit dem geheimnisvollen Bild konfrontiert und reist dann über das 14. Jahrhundert in das 19. Jahrhundert und nähert sich dann im letzten Kapitel dem Geheimnis. Hierbei schaffte es Carmen Mayer immer, den Leser mit der jeweilige gefangen zu nehmen und ihn für das Geheimnis zu begeistern, ja ihn in der Geschichte rund um Rose von Angelâme festzuhalten. Das Buch ist flüssig geschrieben und hat mich als Leser begeistert, es weist unterschiedliche Erzählebenen auf, die für die beachtliche Sprachvielfalt von Carmen Mayer steht. Sie schafft eine wunderbare Leseatmosphäre. Mich hat das Buch einerseits beim Lesen als auch andererseits im Nachhinein sehr zum Nachdenken angeregt, was auch das Ziel der Autorin ist und auch zum eigenen Fortsetzen der Geschichte rund um Rose dient. Mein Dank gilt der Autorin für die Begleitung der Leserunde und Beantwortung von Fragen bzw. auch zum Nachdenken durch offene Fragen der Autorin. Die Leserunde hat viel Spaß gemacht, denn in der Gemeinschaft fallen viel mehr Dinge auf, die man selbst mitunter überliest. Vielen Dank auch an den  Verlag edition oberkassel.

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  • Rezension des Romans "Die Rose von Angelâme

    Die Rose von Angelâme
    romantic devil

    romantic devil

    05. October 2013 um 20:13

    Simon Rössler, Mitarbeiter einer großen Versicherungsanstalt, rätselt über ein zu hoch versichertes Gemälde. Zu hoch versichert, denn der Maler ist völlig unbekannt. Der Tod des Besitzers bei einem Autounfall und der Mord an dessen jungen Wittwe machen ihn zudem misstrauisch. Also versucht er zusammen einer Freundin der Toten das Geheimnis hinter dem Bild und hinter dem Tod des jungen Paares zu lösen. Und dieses Geheimnis führt hunderte von Jahren in die Vergangenheit. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, besonders der Wechsel zwischen den Jahrhunderten. Dabei vermischen sich fiktive und realve Personen, die wunderbar in die spannende Geschichte eingebaut sind. Alles zeugt von sehr gewissenhafter und guter historischer Recherchearbeit. Besonders die Geschehnisse um Rose im 14. Jahrhundert haben mich sehr berührt und mitgenommen. Einziger Kritikpunkt ist das offene Ende. Ich bin kein großer Fan davon, denn ich finde es immer irgendwie unbefriedigend. Fazit: Toller Historienroman.

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  • Die Rose von Angelâme

    Die Rose von Angelâme
    nirak03

    nirak03

    04. October 2013 um 20:50

    Meine Meinung: Es beginnt mit einem Versicherungsfall in der Gegenwart. Unter mysteriösen Umständen kommen zwei Menschen zu Tode, ein geheimnisvolles Bild ist offenbar viel zu hoch versichert und ein Versicherungsagent beschäftigt sich intensiver mit dem Fall als gut für ihn ist. Dann geht es im 14 Jahrhundert weiter. Eine Frau wird wegen Hexerei verbrannt. Eine geheimnisvolle Prophezeiung, nimmt sie mit in den Tod. Carmen Mayer erzählt ihre Geschichte etwas ungewöhnlich, sie beginnt in der Gegenwart um dann den Ursprung, der im 14 Jahrhundert angesiedelt ist ausführlich zu erzählen. Der Gegenwartspart ist nicht uninteressant aber auch nicht wirklich fesselnd. Er ist ein bisschen Krimi. Ich wollte aber schon wissen, was es mit dem geheimnisvollen Bild der Dame in rot auf sich hatte. Doch im 14 Jahrhundert erfährt der Leser erst mal eine Menge interessanter Dinge dieser Zeit. Es geht um den König und um die Templer bzw. um deren Vernichtung. Nach dieser Episode gibt es nochmal einen Zeitsprung und der Leser befindet sich im Jahre 1840 wo die junge Marie von Angelâme auf geheimnisvolle Protokolle eben aus diesem Hexenprozess der Urahnin stößt. Sie versucht ebenfalls das Rätsel zu lösen.  Ich fand die Geschichte der Angelâms richtig fesselnd. Geschickt ist es der Autorin gelungen hier historische Fakten mit Fiktion zu verbinden und so eine interessante Geschichte zu erzählen. Am Ende allerdings bleibt der Leser mit einigen Fragen zurück da die Autorin sich dafür entschieden hat ihrem Buch ein offenes Ende zu geben. Ich fand es aber in diesem Fall gut, da ein Ende hier einfach nicht möglich ist. Gut gefallen hat mir, dass es gleich zu Beginn ein ausführliches Personenregister gibt. Da es eine ganze Reihe von Charakteren (Fiktive sowohl auch historische Belegte) gibt, behält man schön den Überblick. Mein Fazit: Die Rose von Angelâme erzählt eine Geschichte über die Templer, über das Leben im 14 Jahrhundert und über ein geheimnisvolles Bild mit einer noch geheimnisvolleren Botschaft, die nicht nur für die Menschen im 14 Jahrhundert interessant war sondern auch weit in die Zukunft reicht. Mir hat dieser Krimi/Roman gut gefallen. Der Erzählstil war angenehm zu lesen und die Geschichte Glaubhaft geschildert.

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  • Eine Zeitreise mit Krimicharakter

    Die Rose von Angelâme
    Dreamworx

    Dreamworx

    28. September 2013 um 15:48

    Versicherungsvertreter Simon Rössler hat einen merkwürdigen Fall zu bearbeiten, denn er soll im Namen der Versicherung eine hohe Summe an ein plötzlich zur Waise gewordenes Kind auszahlen. Die Versicherung wurde für ein Gemälde abgeschlossen, dessen Eigentümer bei einem Autounfall zu Tode kam und dessen Frau Sarah Martin nun während eines Kindergartenbasars ihrer Tochter von einem Fremden erschossen wurde. Simon fragt sich, um was für ein Gemälde es sich bei dieser hohen Summe handeln mag, dessen Echtheit nicht bestätigt ist und sucht kurzerhand Christina Weiß auf, die momentan im Besitz dieses Bildes ist und die sich auch um das Waisenkind Marie kümmert. Simon findet heraus, dass Christina eine Freundin von Sarah Martin war und sie nun der Vormund für deren Tochter Marie ist. Gemeinsam mit Christina macht sich Simon auf, dem Geheimnis des Gemäldes, einem Porträt der Rose von Angelâme aus dem Jahre 1305, auf die Spur zu kommen. Doch je mehr die beiden in der Sache aufdecken, umso verwirrender wird es. Carmen Mayer nimmt den Leser in ihrem geheimnisvollen historischen Kriminalroman „Die Rose von Angelâme“ auf eine Zeitreise durch verschiedene Jahrhunderte, wobei neben der Gegenwart auch das 14. und 19. Jahrhundert vertreten und jeweils in einzelnen Büchern innerhalb des Buches unterteilt sind. Der Schreibstil ist wunderbar flüssig, der Leser wird von der ersten Seite an praktisch in die Geschichte hineingezogen und kann sich ihrem Bann nicht mehr entziehen. Zu sehr will man um die Umstände und die Lösung wissen, man wird selbst zum Entdecker und Ermittler. Der Spannungsbogen ist sehr geschickt aufgebaut und zieht sich bis zum Ende des Romans. Carmen Mayer hat neben einer sehr guten historischen Recherche zu den von ihr gewählten Jahrhunderten auch den jeweiligen Sprachgebrauch aus der Zeit gut angepasst, was die Authentizität des Romans noch mehr unterstreicht. Die Handlungsstränge der einzelnen Jahrhunderte fügen sich am Ende alle sehr gut zusammen. Die Protagonisten sind sehr schön ausgearbeitet. Simon Rössler ist ein sympathischer, intelligenter aber auch sehr integrer Mann, der sich in der Rätselauflösung regelrecht verschrieben hat, sich darin verbeißt und nicht loslässt. Christina ist Simon ebenbürtig, die beiden geben ein hervorragendes Team ab. Rose von Angelâme ebenso wie ihr Ehemann wirken in ihrer Darstellung sehr realistisch und gewinnen schnell die Sympathie des Lesers, was auch auf die Comtesse von Angelâme zutrifft. Carmen Mayer hat als zentrales Thema die Rolle der Frau gewählt und welche Stellung ihr in der Geschichte der christlichen Kirche im jeweiligen Jahrhundert zufällt. Es geht auch um den Missbrauch von Macht und um die Liebe. Ein wirklich außergewöhnlicher und spannender Roman, der nicht nur Historienfans gefallen wird, sondern auch Krimifans einige schöne Stunden bereiten dürfte. Wunderbare Unterhaltung, die einen die Zeit vergessen lässt. Davon sollte es mehr geben. Unbedingt lesen!  

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  • Das Geheimnis...

    Die Rose von Angelâme
    diebecca

    diebecca

    16. September 2013 um 08:05

    Im Buch Die Rose von Angelame vvon Carmen Mayer geht es um Marie, die 1840 im Nachlass ihres Vaters Gerichtsprotokolle aus dem frühen 14. Jahrhundert findet, nach denen eine ihrer Ahnen auf dem Scheiterhaufen als Hexe verbrannt wurde. Es gibt eine geheimnisvolle Prophezeiung, deren Wortlaut die Comtesse aber mit in den Tod nimmt.   Zur Jahrtausendwende rätselt ein Angestellter einer Versicherungsgesellschaft über die völlig überzogene Police für das Bild eines unbekannten Malers und den rätselhaften Tod seiner Besitzer. Zusammen mit einer Freundin der Toten folgt er dem Geheimnis, deren Anfang ebenfalls die uralte Prophezeiung zu sein scheint. Titel und Cover sind sehr gut gewählt, sie deuten schon auf etwas sehr Geheimnisvolles hin.   Am Anfang gibt es eine Personenvorstellung, was ich sehr gut finde, wenn man mal wieder was nachschauen möchte.   In den jeweiligen Schreibstil findet man relativ schnell hinein. es ist nämlich so, dass für unterschiedliche Jahrhunderte auch unterschiedliche Schreibstile verwendet wurden. Das ist sehr gut gemacht! Das Buch spielt nämlich in drei verschiedenen Jahrhunderten über eine Zeit von 700 Jahre.   Man erfährt viel über das frühe 14. Jahrhundert, über das Verhältnis von Mann und Frau, über den König und seine Gefolgschaft, über die Herrin und ihre Zofe. Besonders interessant fand ich, was den Leuten 1305 schon alles bekannt war, bzw. was die Leute schon alles konnten und gemacht haben.   Die Kirche und die Religion spielt in dem Buch eine sehr große Rolle.   Und was noch eine viel größere Rolle spielt ist Macht, jeder will Macht!   Das Geheimnis um das es geht, ist teilweise schon etwas verwirrend, bzw. der Weg zur Entschlüsselung.   Ein wirklich interessantes Buch, bei dem man allerdings viel Konzentration braucht, um den roten Faden nicht zu verlieren.

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  • Rezension zu "Die Rose von Angelâme" von Carmen Mayer

    Die Rose von Angelâme
    marion_gallus

    marion_gallus

    01. January 2012 um 21:16

    Simon Rössler ist Mitarbeiter einer großen Versicherungsagentur und in seinen Arbeitsbereich fällt es, Fälle zu durchleuchten, die die Auszahlung großer Versicherungssummen betrifft. Bevor die Versicherung die Ihren Versicherungsnehmern zustehenden Summen an diese weiterleitet, ist Simon damit beauftragt, die zur Auszahlung führenden Gegebenheiten zu untersuchen und ggfs. zu hinterfragen. Nun hat er einen seltsamen Fall auf dem Tisch. Er soll eine große Versicherungssumme an ein Kind auszahlen, dass plötzlich Waise geworden ist. Der Betrag bezieht sich auf eine Police, die für ein Bild – ein Gemälde – abgeschlossen wurde. Der Besitzer kam durch einen Autounfall ums Leben und nun starb seine Frau, Sarah Martin, ebenso. Sie wurde bei einem Adventsbasar vor dem Kindergarten ihrer Tochter durch einen vermutlich Verrückten erschossen. Nun soll das Kind, noch ein Baby, den Betrag aus der Police erhalten. Simon ist neugierig. Was soll das für ein Gemälde sein, für das so eine hohe Versicherungssumme angesetzt wurde? Er sucht die Frau auf, bei der sich das Bild befindet und bei der auch die Tochter des verunglückten Ehepaars lebt. Ihr Name ist Christina Weiß. Gemeinsam mit ihr, sie ist die Freundin der verstorbenen Sarah Martin und gleichzeitig Vormund der kleinen Waise Marie, versucht er das Rätsel des besagten Bildes zu lösen. Das Porträt der Rose von Angelâme, gemalt im Jahre 1305. Weiterlesen? Hier gehts lang .... http://buchwelten.wordpress.com/2012/01/01/die-rose-von-angelame-von-carmen-mayer-45/ © Buchwelten 2012

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  • Rezension zu "Die Rose von Angelâme" von Carmen Mayer

    Die Rose von Angelâme
    gst

    gst

    12. December 2011 um 10:12

    Dies ist ein Krimi der besonderen Art. Der Fall zieht sich über Jahrhunderte hin. Aufgerollt wird er von einem Versicherungsvertreter, der mehrere Unfälle als Tötungsdelikte entlarvt. Seine Ermittlungen bilden den Rahmen des über 500 Seiten umfassenden Romans. Etwa die Hälfte spielt zu Beginn des 14. Jahrhunderts, als Rose von Angelame und ihre den Tempelrittern nahe stehende Familie zwischen den Fronten von Kirche und Krone zerrieben werden. Warum hatten sie bisher eine Sonderstellung? Ihr Reichtum wird ihnen jetzt nicht mehr gegönnt und Rose endet auf dem Scheiterhaufen. Neben den Gerichtsurteilen zu ihrem Tod bleibt auch ein ungewöhnliches Gemälde dieser Rose erhalten, das einen Nachkommen im dritten Teil des Buches über 400 Jahre später auf die Spur der Vergangenheit führt. Die Geschichte bleibt bis zum Schluss geheimnisumwittert und bietet eine ungewöhnliche Auflösung, die wohl nicht jedem gefallen dürfte. Mir gefiel sie, schon allein wegen der verwendeten Sprache, die sich an die jeweilige Zeit anpasste. Über weite Teile hinweg hält der Roman Spannung, es fällt schwer, das Buch auf die Seite zu legen. Allerdings gibt es auch Längen. Im angehenden 14. Jahrhundert gibt es für meinen Geschmack zu viele Protagonisten, die zugeordnet werden müssen, um die Geschichte zu verstehen. Trotz des Personenregisters zu Beginn des Buches empfand ich das Lesen hier manchmal als mühsam. Das Umschlagbild mit dem Auge im Kreuz der Tempelritter verstand ich erst nach der Lektüre: Wer Augen hat zu sehen, der sehe . . .

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