Carmen Mayer Kreuzzeichen

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Inhaltsangabe zu „Kreuzzeichen“ von Carmen Mayer

Der Würzburger Kommissar Walter Braunagel verbringt nach einem tödlichen Schusswechsel ein paar Tage Auszeit bei seinem Ingolstädter Kollegen. Um ihn ein wenig abzulenken erzählt er ihm von zwei auf kuriose Weise miteinander verbundenen, längst abgeschlossenen Fällen:
1988 wurden bei Aushubarbeiten die sterblichen Überreste eines Mannes gefunden, der offenbar während eines Bombenangriffs im Zweiten Weltkrieg ums Leben kam. Wenige Zeit später meldeten Nachbarn den Tod eines ehemaligen Lehrers, in dessen Nachlass unter anderem ein Brief des ‚Toten aus der Altstadt‘ gefunden wurde.
Braunagel macht sich außer Konkurrenz auf Spurensuche. Dabei gerät er in die düstere Vergangenheit zweier Männer, die durch mysteriöse Briefe und vier geheimnisvolle Kreuzzeichen miteinander verbunden sind.
Plötzlich rückt ihr Tod in ein völlig anderes Licht …

nett und ausbaufähig

— ChattysBuecherblog

Ich kenn die Autorin und den Verlag. Super Bücher. Todsicher.

— andreas_kriminalinski

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  • Ganz anderer Krimi

    Kreuzzeichen

    histeriker

    24. September 2016 um 10:59

    Inhalt:Dieses Buch ein Krimi ganz anderer Art. Wie will man denn einen Mord aufklären, der vielleicht gar kein Mord ist und vor über 60 Jahren passierte? Das sind sie Vorraussetzungen, mit denen sich der Kommissar Braunagel auseinander setzen muss.Bewertung:Das Buch lag sehr lange auf meinem SUB (in meinem Kindle). Da ich ein Buch für zwischendurch gesucht habe, bin ich dabei gelandet und bereue es auf keinen Fall!Ich kenne die anderen Bücher der Reihe gar nicht, trotzdem bin ich gut in das Buch reingekommen. Gut, die persönlichen Umstände von Braunagel waren mir nicht ganz klar, aber waren für mich in der Geschichte auch nicht wichtig. Für mich hätten sie sicherlich gekürzt werden können, aber es war nicht störend.Die Geschichte dafür war wirklich spannend und ich fand den Ansatz wirklich klasse. Es war klar, dass Braunagel nicht alles klären konnte, aber durch die Einschübe aus der damaligen Perspektive des Opfers, wurde der Leser gut informiert und die Spannung wurde trotzdem gehalten. Die Charaktere waren gut gezeichnet und deren Handlung nachvollziehbar. Ich konnte mich gut hineinversetzten und es passte alles.Das Buch kann ich daher uneingeschränkt empfehlen.

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  • Leserunde zu "Kreuzzeichen" von Carmen Mayer

    Kreuzzeichen

    detlef_knut

    Der Würzburger Kommissar Walter Braunagel verbringt nach einem tödlichen Schusswechsel ein paar Tage Auszeit bei seinem Ingolstädter Kollegen. Um ihn ein wenig abzulenken erzählt er ihm von zwei auf kuriose Weise miteinander verbundenen, längst abgeschlossenen Fällen: 1988 wurden bei Aushubarbeiten die sterblichen Überreste eines Mannes gefunden, der offenbar während eines Bombenangriffs im Zweiten Weltkrieg ums Leben kam. Wenige Zeit später meldeten Nachbarn den Tod eines ehemaligen Lehrers, in dessen Nachlass unter anderem ein Brief des ‚Toten aus der Altstadt‘ gefunden wurde. Braunagel macht sich außer Konkurrenz auf Spurensuche. Dabei gerät er in die düstere Vergangenheit zweier Männer, die durch mysteriöse Briefe und vier geheimnisvolle Kreuzzeichen miteinander verbunden sind. Plötzlich rückt ihr Tod in ein völlig anderes Licht … Der Verlag verlost 10 Leseexemplare. Bewerbung bis einschließlich 31.12.2012.

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    • 152

    Blaustern

    29. January 2013 um 21:35
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  • Rezension zu "Kreuzzeichen" von Carmen Mayer

    Kreuzzeichen

    Blaustern

    29. January 2013 um 21:26

    Kommissar Braunagel aus Würzburg ist aufgrund einer tödlichen Schießerei vom Dienst beurlaubt. Er nimmt die Einladung seines Freundes Riedmüller an, der ebenfalls im Polizeidienst tätig ist, und fährt zu ihm nach Ingolstadt. Riedmüller erzählt ihm von zwei abgeschlossenen Fällen in der Vergangenheit. Bei Bauarbeiten wurde 1988 eine männliche Leiche gefunden, die, wie es scheint, 1945 bei einem Bombenangriff von einem Haus verschüttet sein muss. Kurz darauf wird ein weiterer Mann, ein ehemaliger Lehrer, tot im Nachbarhaus aufgefunden. Bei ihm fand sich ein Brief des verschütteten Mannes. Was verbindet die beiden Todesfälle miteinander? Und was hat das Kinderheim in Reußberg mit der ganzen Sache zu tun? Kommissar Braunagel lassen diese Fälle keine Ruhe und somit geht er der ganzen Geschichte inoffiziell auf den Grund. Das Buch war spannend und mit einem schlüssigen überraschenden Ende. Die Zeitsprünge zwischen früher und heute sorgten für Abwechslung und wirkten keinesfalls störend. Der flüssige Schreibstil hat mir gefallen und mich gut unterhalten.

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  • Rezension zu "Kreuzzeichen" von Carmen Mayer

    Kreuzzeichen

    elisabethjulianefriederica

    29. January 2013 um 00:13

    Regionalkrimi um ein katholisches Kinderheim zur Zeit des Nationalsozialismus - Der Würzburger Kommissar Braunnagel hat mit seiner Dienstwaffe einen Mann erschossen und befindet sich nun im Urlaub in Ingolstadt bei einem befreundeten Kollegen. Dort stößt er auf zwei ungeklärte Kriminalfälle, die durch einen Briefwechsel miteinander in Verbindung stehen . Er macht sich inoffiziell an die Aufklärung und stößt bei seinen Ermittlungen auf die Ereignisse zur Zeit des Nationalsozialismus in einem Kinderheim für unerwünschte Kinder auf der Schwäbischen Alb. Der sehr flüssig zu lesende Krimi ist spannend erzählt, trotz mehrerer Handlungsstränge und Zeitebenen. Ich kann Kreuzzeichen sehr empfehlen, insbesondere die Schilderung der beklemmenden Ereignisse im Kinderheim zur Zeit des Nationalsozialismus und die Verdrängung bzw. das Totschweigen durch die Dorfbewohner in der heutigen Zeit hat mich sehr berührt. Das Buch ist bereits der dritte Band um Kommissar Braunnagel, allerdings sind die ersten Bände (Eiswein und ZwölfNächte) nicht mehr lieferbar. Vielleicht gibt es ja eine Fortsetzung ? Es wäre wünschenswert.

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  • Rezension zu "Kreuzzeichen" von Carmen Mayer

    Kreuzzeichen

    Lesewutz

    23. January 2013 um 20:49

    Kommissar Braunagel will sich aufgrund einer Schießerei vom Polizeidienst erholen und reist zu seinem Freund Riedmüller nach Ingolstadt. Riedmüller ist auch Polizist und berichtet Braunagel von zwei ungelösten Todesfällen. Diese wecken Braunagels Interesse und er macht sich, mit Unterstützung eines Kollegen von Riedmüller auf die Suche nach Hintergründen und Fakten. Der Fund der Leichen liegt schon mehr als dreißig Jahre zurück, so dass es Braunagel nich leicht hat Hinweise zu finden, doch sein Ehrgeiz ist geweckt. Durch kurze Kapitel lässt sich das Buch leicht und flüssig lesen. Man bleibt gut am Ball. Ich war gefesselt und es hat mir Spass gemacht, das Buch zu lesen. Für mich war es eine leichte und kurze Lektüre, die ich auf jeden Fall weiterempfehlen würde.

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  • Rezension zu "Kreuzzeichen" von Carmen Mayer

    Kreuzzeichen

    lemmy69

    21. January 2013 um 12:34

    Kommissar Braunagel, der zur Zeit außer Dienst ist, reist zu einem Freund nach Ingolstadt und stolpert dort über zwei Todesfälle aus der Vergangenheit, die offensichtlich miteinander verknüpft sind. Der eine Tote ist ein ehemaliger Priester, der bei einem Bombenangriff ums Leben kann und der zweite Tote ist ein älterer Herr, der im Jahr 1988 an einem Herzversagen starb. Welche Geschichte verbindet die beiden Männer? Kommissar Braunagel geht diesen Dingen nach und stößt auf schreckliche Verbrechen, die an Heimkindern im 2. Weltkrieg verübt wurden. Carmen Meyer verknüpft auf sehr angenehme Weise die Suche nach den Zusammenhängen im Jetzt und die Geschehnisse im zweiten Weltkrieg. Hierbei geht sie auch sehr achtsam mit dem Thema Juden in der Nazizeit um. Das Buch hat mir sehr gefallen, der Schreibstil ist flüssig und schlüssig zu lesen. Die Geschichte ist sehr interressant und für mich ist es ein schönes, unterhaltsames Buch. Einen Punkt ziehe ich ab, da mir ein wenig Spannung fehlte.

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  • Rezension zu "Kreuzzeichen" von Carmen Mayer

    Kreuzzeichen

    Linny

    17. January 2013 um 10:35

    Kreuzzeichen von Carmen Mayer Kommissar Braunnagel besucht seinen Ingolstädter Kollegen. Um Abstand zu gewinnen. Braunnagel ist in den Urlaub geschickt worden. Bis „Gras“ über einem tödlichen Schusswechsel gewachsen ist. Der Anfang des Romans spielt in der Zeit des zweiten Weltkrieges. Auf tragische Weise verliert Johann Sebastian Sailer bei einem Bombenangriff sein Leben. Dann gibt es einen Zeitsprung und beim lesen fügt sich nach und nach alles zusammen. Das ein Todesfall im Jahre 1988 und Johann Sailers Tod im Zusammenhang stehen. Ob er will oder nicht Kommissar Braunnagel ist schon mitten im geschehen und kommt der tödlichen Gefahr immer näher. Ein mörderisch gutes Lesevergnügen.

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  • Rezension zu "Kreuzzeichen" von Carmen Mayer

    Kreuzzeichen

    ChattysBuecherblog

    15. January 2013 um 16:41

    ÜBER DIE AUTORIN Geboren und aufgewachsen in Baden-Württemberg, lebt aber seit über 30 Jahren mit ihrer Familie in Bayern Quelle: http://www.autorin-carmen-mayer.com/carmen-mayer/ PROTAGONISTEN Walter Braunagel: Kommissar in Würzburg Karlheinz Riedmüller: Kommissar und Freund Braunagels, Ingolstadt STORY Kommissar Braunagel macht "Urlaub" bei seinem Freund Riedmüller in Ingolstadt. Riedmüller ebenfalls Polizist, erzählt ihm von einem Fall, der sich 1988 ereignet hat. Damals wurde bei Aushubarbeiten eine Leiche gefunden. Die Ermittlungen ergaben, dass der Tote bereits seit dem Bombenangriff im Jahr 1945 dort liegen muss. Einige Tage später hatte man eine weitere Leiche gefunden, diese trug einen Brief des kürzlich aufgefundenen Toten bei sich. Offensichtlich haben die beiden Fälle etwas miteinander zu tun. Wer sind die beiden Toten? Welche Geschichte verbirgt sich dahinter? Braunagel will der ganzen Geschichte auf den Grund gehen. FAZIT Ein Krimi, der sich hervorragend zwischendurch lesen lässt. Nicht zu anspruchsvoll, flüssiger Schreibstil und eine moderne Sprache sorgen für gute Unterhaltung.

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  • Rezension zu "Kreuzzeichen" von Carmen Mayer

    Kreuzzeichen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. January 2013 um 13:56

    Der fränkische Kommisaar Braunagel aus Würzbug wird wegen der Beteilugung an einem tödlichen Schußwechsel vorerst beurlaubt, solange der Fall untersucht wird. Sein Freund und Kollege aus Ingolstadt, Karlheinz Riedmüller lädt ihn für ein paar Tage zu sich ein. Zufällig wird Braunagel dort auf einen Fall aufmerksam, der sich 1988 zugetragen hat. Bei Aushubarbeiten wurden dort eine männliche Leiche gefunden. Der Tote muss seit 1945 dort gelegen haben. Einige Tage nach dem Fund wird ein ehemaliger Lehrer tot in seiner Wohnung aufgefunden. Haben die beiden Todesfälle etwas miteinander zu tun? Welche Rolle spielt dabei das alte Internat/Kinderheim? Welche schlimmen Dinge spielten sich dort ab? Braunagel macht sich daran, den Fall inoffiziell mit Hilfe einiger Freunde und neuen Bekannten zu lösen. Der Krimi hat mir gut gefallen, die Story war stimmig und durch die Zeitensprünge sehr abwechslungsreich. Die Auflösung war schlüssig und nebenbei lernt man noch ein wenig Ingolstadt und seine Bewohner kennen.

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  • Rezension zu "Kreuzzeichen" von Carmen Mayer

    Kreuzzeichen

    Taluzi

    13. January 2013 um 14:50

    Inhalt: Kommissar Braunagel ist vom Dienst beurlaubt, weil er einen Menschen erschossen hat. Um auf andere Gedanken zu kommen, besucht er seinen Freund Riedmüller in Ingolstadt. Dieser ist auch bei der Polizei beschäftigt und erzählt Braunagel von zwei abgeschlossenen Fällen, die scheinbar auf kuriose Weise miteinander verbunden sind. Sailers Überreste werden bei Bauarbeiten gefunden, er scheint vor Jahrzehnten bei einem Bombenangriff von einem Haus verschüttet worden zu sein. Kurz nach diesem Fund wird ein alter Mann tot im Nachbarhaus entdeckt. Was die beiden verbindet, ist ein Brief von Sailer, den der Verstorbenen in der Brieftasche trug. Man kann keinen Zusammenhang zwischen beiden Toten finden und schließt ein Verbrechen aus. Die beiden Akten werden geschlossen. Das Interesse von Braunagel ist geweckt und er will mehr über die beiden Toten wissen. Dabei stößt er auf ein Heim in Reußberg für unerwünschte Kinder, dort hat Sailer gearbeitet. Bei seinen Nachforschungen stößt er auf Schuhbeck. Schuhbecks Vater war ein Kind in diesem Heim. Beiden Männern lässt die Vergangenheit keine Ruhe und sie kommen nach und nach dem dunklen Geheimnis des Hauses und seiner Bewohner auf die Spur. Cover: Kreuzzeichen von Carmen Meyer fällt nicht durch sein Cover auf. Sehr groß steht das Wort „Krimi“ an der Seite, während der Hintergrund schwarz und rot gehalten ist. Über dem Bild, auf dem ein Wald zu sehen ist, steht der Titel „Kreuzzeichen“ und die Autorin „Carmen Meyer“. Schreibstil: Das Buch wird in der 3. Person geschrieben, entweder aus der Sicht Braunagels oder Sailers. Die Geschichte spielt in der Gegenwart und in einigen Kapiteln in der Vergangenheit. Dadurch weiß man immer schon etwas mehr über die Geschehnisse als Braunagel und Schuhbeck. Die Kapitel haben als Überschrift die Stadt und die Zeit in der sie spielen. Der Schreibstil ist flüssig und trotz der Personen- und Zeitenwechsel kann man sich gut in die Protagonisten und die Geschehnisse hineinversetzen. Fazit: Die Geschichte hat mir gut gefallen. Die Wechsel zwischen den Personen und Zeiten haben sich gut in die Geschichte eingefügt und haben dem Lesefluss nicht gestört. Es war spannend erzählt und ich habe mitgefiebert, was aus den Kindern wird und welche Verbindung zwischen den Männern bestand. Als ich dachte es ist alles aufgeklärt, kam ein überraschendes Ende. Es war also spannend bis zum Schluss. In der Geschichte wird sich immer wieder auf zwei Briefe bezogen. Ich hätte es gut gefunden, wenn diese Briefe sich gestalterisch abgehoben hätten vom übrigen Text. Das hätte es mir als Leser erleichtert sie wieder zu finden, um noch mal nachzulesen. Schuhbeck und Braunagel spekulieren viel über den inhaltlichen Sinn der Briefe. Ich kann für das Buch eine Leseempfehlung aussprechen!

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