Carmen Mayer Zwölfnächte

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Inhaltsangabe zu „Zwölfnächte“ von Carmen Mayer

Während seines Kurzurlaubs im winterlichen Spessart stolpert Kommissar Walter Braunagel in seinen zweiten Fall. Eine alte Einsiedlerin ist gestorben, zweifelsfrei beim Sturz von ihrem Heuboden. Es gibt jedoch äußerst makabre Umstände, die Braunagels Gedanken beschäftigen: Wer hat ihre Leiche mit einem Strick um den Hals hinter den Stall gelegt und warum? Was verschweigen die Bewohner ihres Heimatdorfes, wovor haben sie Angst, und was bedeuten ihre Hinweise auf die schauerlichen Mythen der Zwölfnächte? Starb die alte Waldläuferin tatsächlich durch einen Unfall, oder war es kaltblütiger, geschickt eingefädelter Mord? Braunagel stochert im Umfeld der Toten und scheucht nicht nur die bösen Geister der Vergangenheit auf, sondern wird auch mit einigen üblen Gespenstern der Gegenwart konfrontiert. Der Kommissar mit dem untrüglichen Bauchgefühl und sein Kollege Norbert Schwarz erleben allerdings in diesem Fall ein kleines Wunder ....

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  • Rezension zu "Zwölfnächte" von Carmen Mayer

    Zwölfnächte

    gst

    24. November 2010 um 10:23

    Zwanzig Jahre nach der Wiedervereinigung greift dieser Krimi Elemente der deutsch-deutschen Vergangenheit auf. Neben einer spannenden Geschichte um den Mord an einer alten Frau wird so deutlich, dass noch lange nicht alle Unterschiede zwischen Ost und West verarbeitet, geschweige denn ausgeglichen sind. Doch von vorne: Im zweiten Band dieser Krimireihe lernt der Leser Kommissar Braunagel von seiner privaten Seite besser kennen. Er begleitet ihn in den wohlverdienten Weihnachtsurlaub, wo Braunagel unerwartet mit einem neuen Mordfall konfrontiert wird. Braunagel sieht sich einer verschworenen Dorfgemeinschaft gegenüber, die, statt zu erzählen, was sie weiß, Gerüchte über mystische Zusammenhänge verbreitet. Während seine verhasste Chefin den Fall als abgeschlossen betrachtet, gibt er nicht auf. Dank seines Kollegen und Freundes Schwarz wagt er sich an eine neue Liebe und entdeckt voller Verwunderung, dass seine Vorbehalte gegen seine Vorgesetze immer weniger passen. Der Aufbau dieses Krimis als eine Art Tagebuch, in dem der Leser manchmal mehr weiß als die Kriminaler, gefällt mir sehr gut. Trotzdem hält die Geschichte immer wieder Überraschungen bereit.

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