Carmen Rodrigues Du bist das Gegenteil von allem

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Inhaltsangabe zu „Du bist das Gegenteil von allem“ von Carmen Rodrigues

Und ich lag da, erdrückt vom Gewicht meiner Angst! Die 16-jährige Ellie hatte etwas Besonderes an sich. Etwas Dunkles, Charismatisches, Gebrochenes Jetzt ist sie tot. Gestorben an einer Überdosis Tabletten. Zurück bleiben ihr Bruder Jake, ihre beste Freundin Sarah und deren jüngere Schwester Jess und vierunddreißig Zettel von Ellie in einem Schuhkarton. Vierunddreißig Hinweise, die Ellie hinterlassen hat. Vierunddreißig Geheimnisse eines viel zu kurzen Lebens voller Schmerz. Auf der Suche nach dem Warum müssen sich Jake, Sarah und Jess nicht nur ihren eigenen Abgründen stellen, sondern auch dem, was Ellie so lange vor ihnen verborgen hat.

Gnadenlos ehrliche Charactere... Wunderschön geschrieben... Eine traurige Geschichte, die einen so schnell nicht wieder los lassen wird....

— Belial2185
Belial2185

Lässt viele Fragen unbeantwortet und ist am Anfang etwas konfus...aber sehr spannend und gute Geschichte.

— LarryPi
LarryPi

Klasse Aufbau!

— jojo-lesemaus
jojo-lesemaus

Die Idee ist keine neue, dennoch ist sie gut, das will ich nicht abstreiten.

— Baneful
Baneful

Düsteres und interessantes Jugendbuch!

— AnnaSalvatore
AnnaSalvatore

Ein schonungslos ehrliches Buch, das wachrüttelt und nachdenklich macht - absolute Leseempfehlung!

— PollyMaundrell
PollyMaundrell

Am Anfang ist dieses Buch sehr verwirrend doch nach und begreift man immer mehr was passiert ist.

— JayTheFox
JayTheFox

Anders, als erwartet. Daher lässt mich das Buch nachdenklich, aber auch zwiegespalten & mit vielen offenen Fragen zurück.

— darkchylde
darkchylde

Fantastisch!

— Paperhearts
Paperhearts

Ein sehr trauriger Roman. Sehr mitfühlend geschrieben und über ein Thema was einen sehr schockt.

— xsarahhs
xsarahhs

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Das Thema und die Umsetzung waren sehr interessant und das Buch ist empfehlenswert

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  • Du bist das Gegenteil von allem

    Du bist das Gegenteil von allem
    jojo-lesemaus

    jojo-lesemaus

    03. December 2016 um 18:09

    Das Buch "Du bist das Gegenteil von allem" hat mir gut gefallen. Mein absolutes Schmuckstück dabei war, dass die Handlung anfangs sehr undurchsichtig  war und dann im Laufe der Zeit aus verschiedenen Blickwinkeln und von verschiedenen Charakteren erzählt neu aufgerollt wurde. So habe ich nach und nach das Komplette Ereignis um das sich die zentrale Handlung dreht verstanden.Leider ist es mir sehr schwer gefallen in die Atmosphäre und das Buch insgesamt hinein zu finden. Außerdem war ich anfangs von den verschiedenen Erzählperspektiven sehr verwirrt weil ich nicht durchblicken konnte wer in welcher Beziehung zu wem steht.Zusätzlich ist mir eine der bedeutenden Charakteren sehr unsympathisch vorgekommen. Dieser Eindruck hat sich gegen Ende gebessert und ich konnte sie dann besser verstehen aber anfangs hat mir das die Geschichte ein bisschen zerstört. Sehr schön fand ich aber wieder, dass das Buch viele heikle Themen mit denen vor allem Jugendliche sich viel auseinander setzen gut aufgenommen und behandelt, ohne dass es zu eindeutig und belastend zur Schau gestellt wurde. Insgesamt kann ich das Buch empfehlen, weil es sich schnell lesen lässt und einige Themen feinfühlig behandelt.

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  • Gute Grundidee, jedoch schwache Umsetzung

    Du bist das Gegenteil von allem
    traumbuchfaenger

    traumbuchfaenger

    01. August 2016 um 13:34

    Nach ihrem Tod durch eine Überdosis Tabletten ist ein Schuhkarton mit 34 Zetteln alles, was Ellie zurück lässt. Nein, nicht ganz alles. Sie lässt auch ihre Freunde zurück, die Menschen, die dachten, sie würden die richtige Ellie kennen und die nun lernen müssen, mit ihrem Tod umzugehen und sich vor allem eine Frage zu stellen: Warum?Du bist das Gegenteil von allem ist ein Jugendbuch, das das schwierige Thema Selbstmord aufgreift und sich mit den Folgen auseinander setzt, vor allem aber, wie die Angehörigen mit dem plötzlichen Verlust zurecht kommen. Und Ellie hatte viele Angehörige. Allen voran ist da Sarah, ihre beste Freundin und Verbündete, die in dieser einen Nacht zusammen mit Ellie die Tabletten geschluckt hat und ins Krankenhaus musste, allerdings überlebte. Seit dem Vorfall befindet sich Sarah in therapeutischer Behandlung und versucht mit ihren Schuldgefühlen zurecht zu kommen.Neben Sarah spielt auch Jake - Ellies großer Bruder - eine wichtige Rolle in der Geschichte. Seitdem ihr Vater verschwunden ist und die Mutter wieder geheiratet hat, ist Jake die beständige Konstante in ihrem Leben gewesen, auf die sich Ellie immer verlassen konnte. Doch zum Studieren muss er weit weg und lässt seine kleine Schwester im Stich.Was kaum jemand aus Ellies Umfeld wusste, ist, dass auch Jessie - die kleine Schwester von Sarah - einen wichtigen Platz in Ellies Leben einnahm. Die beiden Mädchen teilten eine ganz besondere Bindung und nun nach Ellies Tod, weiß Jessie nicht, mit wem sie ihre Gefühle teilen könnte.Ich könnte noch weitere Personen aus Ellies Leben aufzählen, doch es würde nicht viel ändern, denn sie alle Kreisen um Ellie, wie die Planeten um die Sonne. Ellie ist das Mädchen, dass alle glaubten zu kennen und das doch mit seinen eigenen Dämonen zu kämpfen hatte. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Zeit vor und nach Ellies Tod erzählt und auch aus den verschiedensten Perspektiven. Sowohl Jake, als auch Sarah und Jessie schildern ihre Sicht der Dinge und schon schnell lassen sich die ersten Anzeichen finden, dass sich hinter Ellies aufgesetzter mutig erscheinender Fassade auch nur ein wütendes und einsames Mädchen versteckte, dass jeden wegstieß der ihm zu nahe kam.Diese Erzählweise erlaubte zwar einen guten Einblick in Ellies Psyche, vor allem da die Kapitel durch die Zettelchen mit Ellies Notizen getrennt wurden, die Einblick in ihr Inneres gaben, allerdings blieb mir der Einblick in die anderen Charaktere verwehrt. Sie erzählten zwar die Geschichte und auch ihre Gefühle wurden deutlich, doch es hing eine Barriere zwischen ihnen und mir, die ich nicht überbrücken konnte; eine Distanz die es mir verweigerte, mich in die Lage der Charaktere hineinzuversetzen. Zudem erschwerte der ständige Wechsel der Perspektiven und dazu noch der Sprung zwischen Vergangenheit und Gegenwart das Lesen extrem. Ich wusste nicht mehr, was in welcher Reihenfolge passiert war, geschweige denn was überhaupt relevant war.Das Ende schuf schließlich wieder etwas Klarheit in meine Verwirrung, insgesamt endet es aber doch ziemlich offen.

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  • Du bist das Gegenteil von allem

    Du bist das Gegenteil von allem
    Claudia-Marina

    Claudia-Marina

    09. January 2016 um 13:10

    Du bist oben, ich bin unten Du weiß, ich schwarz Du lebst - und ich bin tot. Ellie ist 16. Wunderschön, mysteriös und mit einem gefährlichen Hang zur Selbstzerstörung. Ihr gebrochener Charme fasziniert jeden, der sie kennenlernt. Sie ist gleichzeitig stark und schwach. Sie ist einer von diesen Menschen, mit denen man befreundet sein möchte, auch wenn man weiß, dass es nicht gut für einen ist, aber man kann trotzdem nicht von ihrer Seite weichen, weil sie so fasziniert, weil sie so polarisiert. Weil man insgeheim hofft, sie retten zu können. Weil man selbst so sein möchte. In einer einzigen Nacht ändert sich dann alles. Ellie und Sarah verbringen den Abend zusammen, niemand weiß, was passiert. Beide schlucken Tabletten, zu viele Tabletten. Sarah kann im Krankenhaus gerade noch so gerettet werden, doch Ellie stirbt. Wollten die beiden Freundinnen sich wirklich umbringen oder war das alles ein Unfall? Ist aus dem Spiel mit Leben und Tod bitterer Ernst geworden? Zurück bleiben ihr Bruder Jake, ihre beste Freundin Sarah und deren Schwester Jess, sie alle sind fassungslos - und sie alle haben keine Antworten auf ihre Fragen. Alle drei sind auf ihre Weise tief in Ellies Leben und ihren Tod verstrickt und müssen jetzt damit fertig werden, dass sie Ellie nicht retten konnten. Sie müssen zurückfinden in ein Leben ohne die Freundin und Schwester - aber wie soll das funktionieren, wenn sie die Wahrheit nicht kennen? Weiterlesen

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  • Die Idee ist keine neue, dennoch ist sie gut, das will ich nicht abstreiten.

    Du bist das Gegenteil von allem
    Baneful

    Baneful

    12. December 2015 um 12:05

    Meine Meinung: Ich habe etwas Anderes erwartet, etwas in der Art von Tote Mädchen lügen nicht, weshalb auch immer. Wahrscheinlich wegen der Selbstmordthematik, den hinterbliebenen Freunden und den Notizen, die Ellie hinterlassen hat. Allerdings schafft dieses Buch es nicht, den Leser in einen Strudel aus Spannung und dunkler Vorahnung hinein zu ziehen.  Das Problem sind die Charaktere, zu denen ich keine Bindung aufbauen konnte. Sie wirken viel zu statisch, zu flach und zu sehr in sich selbst gefangen, ohne damit den Leser zu beeindrucken. Die inneren Konflikte und Gedanken erreichen den Leser einfach nicht. Obwohl die Perspektiven, die sich abwechseln, sich im Rahmen halten, bleiben alle Charaktere fad und langweilig. Sie besitzen nicht das gewisse Etwas, das ihnen Leben einhaucht. Man kann sich nicht mit ihnen identifizieren, da ihre Motivationen nicht immer klar sind. Alle Charaktere haben schwerwiegende Probleme, die im alltäglichen, echten Leben ernst zu nehmende Themen sind, dennoch reicht es nicht aus, um die Charaktere ernst zu nehmen. Die Probleme lassen sich eher wie eine Aneinanderreihung von Konflikten lesen, die keine Gefühle im Leser auslösen. Durch dieses Hinwerfen der Probleme, fehlt dem Buch auch ein klarer roter Faden, der sich durchzieht. Ein Konzept, wie bei Tote Mädchen lügen nicht, hätte zwar die Komplexität geschmälert, jedoch hätte es Du bist das Gegenteil von allem Substanz verliehen. Dazu kommt noch die sehr einfache Schreibweise, die nach einigen Kapiteln ihren Reiz verliert, da sie zu schlicht ist. Sicherlich ist der Lesefluss dadurch sehr rasch, jedoch verliert das Buch dadurch an Atmosphäre. Hier und da hätte ich einige Ausschmückungen ganz nett gefunden, um mir ein Bild von den Charakteren und ihren Gefühlen zu machen. Ein Highlight stellen die Notizen dar, die, die Kapitel einleiten und der Geschichte immer wieder neuen Auftrieb verleihen. Leider reichen sie nicht aus, um für konstante Spannung zu sorgen.  Bewertung: Die Idee ist keine neue, dennoch ist sie gut, das will ich nicht abstreiten. Jedoch fehlt es dem Buch an essentiellen Punkten, um das Leseerlebnis in Unterhaltung zu verwandeln. Leider zieht sich die Geschichte, trotz der einfachen Schreibweise, somit ♥♥ Herzchen.

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  • 'Du bist das Gegenteil von allem' - Carmen Rodrigues

    Du bist das Gegenteil von allem
    penelopes

    penelopes

    09. August 2015 um 11:48

    Inhalt: Die 16-jährige Ellie hatte etwas Besonderes an sich. Etwas Dunkles, Charismatisches, Gebrochenes … Jetzt ist sie tot. Gestorben an einer Überdosis Tabletten. Zurück bleiben ihr Bruder Jake, ihre beste Freundin Sarah und deren jüngere Schwester Jess – und vierunddreißig Zettel von Ellie in einem Schuhkarton. Vierunddreißig Hinweise, die Ellie hinterlassen hat. Vierunddreißig Geheimnisse eines viel zu kurzen Lebens voller Schmerz. Auf der Suche nach dem Warum müssen sich Jake, Sarah und Jess nicht nur ihren eigenen Abgründen stellen, sondern auch dem, was Ellie so lange vor ihnen verborgen hat … Meinung: "Du bist das Gegenteil von allem" wird aus drei verschiedenen Perspektiven erzählt: Jake, Sarah und Jessie. Abwechselnd setzen diese Personen sich mit Ellies Tod auseinander, suchen nach dem “Warum” und stellen sich vor allem die Frage der Schuld. Alle drei sind gelähmt von ihrem Verlust, gehen damit unterschiedlich um. Anhand von Rückblenden erfährt man nach und nach wie genau die Beziehung zwischen ihnen und Ellie aussah. Zu Beginn war mir Ellie überhaupt nicht sympathisch. Sie war manipulativ, fordernd und ist mit ihren Freunden ziemlich unfreundlich umgegangen. Im Laufe der Geschichte erfährt man jedoch immer mehr über Ellies nicht (gerade positive) Vergangenheit, sodass einem von Seite zu Seite alles klarer wird. Die Grundstimmung des Romans ist vor allem durch die Thematik sehr ruhig und traurig, was mir gefiel. Ich hing an den Seiten, da ich die Fragen, die sich die Protagonisten gestellt haben, unbedingt beantwortet haben musste. „War es eine Überdosis oder Selbstmord?“. „Was hatte Ellie für ein dunkles Geheimnis zu verbergen?“. Schade fand ich die Sache mit den 34 Zetteln, die im Klappentext erwähnt werden. Dort klingt es so, als würden diese 3 trauernden Menschen sich zusammen die Kiste mit den Schnipselchen finden und sich auf die Suche nach dem ‚Grund‘ machen um ihren Verlust zu verarbeiten, was mich ein bisschen an ‚Tote Mädchen lügen nicht‘ erinnerte. Stattdessen leiten sie jedes Kapitel ein. Es sind kurze Sätze, die, Gefühle und Gedanken beinhalteten, meiner Meinung nach, aber leider nicht so aussagekräftig waren, wie ich erhofft hatte. Fazit: Im Gesamten empfand ich "Du bist das Gegenteil von allem" von Carmen Rondrigues als intensiv und fesselnd. Ich wollte unbedingt wissen, was mit Ellie passiert ist und wie es zu ihrem Tod kommen konnte. Durch den leichten Schreibstil ließ sich das Buch sehr gut lesen, so dass ich es schnell durch hatte. Dazu beigetragen hat sicherlich auch, dass die Schrift etwas größer als gewöhnlich ist. Die Autoren hat vor allem die Gefühlswelt der Jugendlichen sehr gut dargestellt, sodass ich mich total in sie hineinversetzen konnte. Ich kann das Buch weiterempfehlen, sei es für eine lange Autofahrt, für Zwischendurch oder vielleicht weil man etwas ähnliches erlebt hat, wie im Buch beschrieben.

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  • Gelungen trotz kleinerer Schwächen

    Du bist das Gegenteil von allem
    AnnaSalvatore

    AnnaSalvatore

    30. July 2015 um 21:25

    Ganze Rezension auf meinem Blog Um ehrlich zu sein, hat mich bei diesem Buch eher das außergewöhnliche Cover überzeugt. Natürlich fand ich den Klappentext nicht schlecht, doch ich hatte Angst, dass es so ein Abklatsch von "Tote Mädchen lügen nicht" sein könnte. Da habe ich mich auf jeden Fall geirrt. Vielen Dank an den cbt Verlag für dieses Schmuckstück! Cover Ähm ja, wie schon erwähnt außergewöhnlich. Es wirkt wie ein zerknittertes Papier und sieht total cool aus :D So richtig kann man noch nicht erkennen, worum es geht, doch nach dem Lesen kann ich auf jeden Fall sagen, dass das Cover zur Geschichte passt.   Idee/Handlung Die Idee hat mich wie gesagt erstmal an "Tote Mädchen lügen nicht" von Jay Asher erinnert. Doch beim Lesen merkte ich schnell, dass es überhaupt nicht so ist, sondern wirklich eine eigene Geschichte. Ob nun gut oder schlecht ist erstmal egal. Ich hatte einen sehr schweren Einstieg in die Geschichte. Man wird vollkommen ohne Ahnung in die Story reingeworfen, und zwar nicht auf die gute, action geladene Weise. So viele Personen, Namen und Hektik, ich konnte damit überhaupt nichts anfangen, und erstmal wurde es auch nicht besser. Erst nach und nach bekommt man ein Gespür dafür, wer wer ist, denn die Geschichte wird aus der Sicht einer Menge Personen geschildert. Also ein sehr holpriger Start. Zur Mitte hin wurde es deutlich besser, nur gab es sehr oft riesige Zeitsprünge in den Kapiteln. Trotzdem wurde ich warm mit der Geschichte. Eigentlich ist es sogar sehr spannend, die verschiedenen Personen vor und nach Ellies Tod zu erleben, wie sie damit klarkommen, und auch langsam Ellies Geschichte zu erfahren, die mich oft sehr schocken konnte. Ab und zu fand ich Szenen wirklich, wirklich sehr verstörend, z. B. als sie sich ein Teppich Messer in den Oberschenkel gerammt hat. Ugh. Naja, auf jeden Fall waren die meisten Szenen nicht so verstörend, und die Geschichte konnte mich fesseln. Zwischen jeden Kapiteln gab es diese 34 Sätze, die teils sehr, sehr schön sind. Die haben mir sehr gefallen, obwohl ich irgendwie erst danach gemerkt habe, dass sie alle von Ellie stammen. Ich dachte, die kommen immer von der Person, die im Kapitel danach/davor spielte. Alles in einem fand ich die Handlung sehr gelungen, denn trotz einiger Mängel empfand ich die Geschichte als interessant und berührend. Schreibstil Der Schreibstil ist sehr schön zu lesen. Die bereits erwähnten 34 Zitate von Ellie waren zwischendurch immer sehr schön.  Die Geschichte wird aus der Sicht von allerlei tragenden Personen erzählt. Das wären Jessie, Sarah und Jake. Immer abwechselnd wird in dieser Reihenfolge aus ihren Blickwinkeln in der Ich-Perspektive erzählt. Zu Beginn war dies sehr verwirrend, doch es steht auch bei jedem Kapitel drüber, wann der Abschnitt spielt und wer erzählt. Ich wurde, vor allem ab der Mitte bis zum Ende hin, wirklich mitgerissen. Insgesamt kann ich sagen, dass mir der Schreibstil trotz kleiner Mängel, wie z. B. die Zeitsprünge, sehr gut fand. Ich habe das Buch an einem einzigen Tag gelesen^^ Charaktere Jessie, blond, blauäugig, sehr dünn, fand ich ganz nett. Ich weiß wie das klingt. Sie hat sich immer von ihrer besten Freundin Lola herumkommandieren lassen, hatte praktisch keine eigene Meinung, was echt schwer mit an zu lesen war. Doch als sie Ellie kennenlernt, wird sie selbstbewusster und weiß sich mehr zu schätzen. Mit der Zeit mochte ich sie immer lieber, und teils tat sie mir sehr Leid, da sie nach Ellies Tod eigentlich kaum beachtet wurde, da ihre ältere Schwester Sarah im Mittelpunkt der Familie stand. Sarah, lockige, braune Haare, ist die Schwester von Jessie und beste Freundin von Ellie. Sie wurde adoptiert und fühlte sich deshalb manchmal etwas komisch in der Familie, obwohl sie sie wirklich liebt. Ich muss sagen, dass, obwohl jedes dritte Kapitel aus ihrer Sicht war, habe ich kein wirkliches Bild von ihrem Charakter. Sie war irgendwie unauffällig und hat mehr durch die Erzählungen von Ellie im Buch gelebt. Das fand ich sehr schade, bei ihr hätte man ne Menge mehr rausholen können. Jake, Ellies attraktiver großer Bruder, hat mir sehr gefallen. Er ist auf seinen Art sehr besonders, vielleicht auch ein kleiner Frauenheld. Man merkt, dass er Gefühle hat, obwohl er sich äußerlich sehr cool gibt. Dies bemerkt man vor allem in Bezug auf seine Schwester und Sarah. Die Beziehung von ihm und Sarah fand ich sehr interessant. Irgendwie sind die beiden seit 5 Jahren ineinander verliebt und haben die ganze Zeit nur um sich herumgeschlichen. Nun zu Ellie, dem Herzstück des Buches. Sie hat zwar keine eigenen Kapitel, doch durch die Erinnerungen der anderen und die 34 Zitate, hat man sich von ihr noch am Ehesten ein klares Bild machen können.  Sie ist sehr charismatisch und hat so eine düstere, komische Wirkung auf gefühlt alle, die ihr näher kommen. Sarah z. B. ritzte sich wegen ihr. Dennoch tat sie mir irgendwie sehr leid, sie hat schon viel Schlimmes erlebt und ist deswegen innerlich wohl ziemlich verstört. Sie ritzte sich schon seit Jahren, und hat viel "Verbotenes" getan, z. B. Tabletten von ihrer Mutter geklaut. Insgesamt fand ich, dass beinahe jeder Charakter seelisch sehr mitgenommen war. Ellies Ritzen, Sarahs Abhängigkeit von Ellie, Jessies Bulimie/Magersucht, Ellies Mutter mit Burnout, Tommy's Drogenproblem usw. Das hat das Buch wirklich düster gezeichnet.  Fazit: Ein berührendes, düsteres Jugendbuch. Trotz kleiner Mängel wie dem holprigen Anfang, habe ich es gern gelesen und war von Ellies Geschichte gefesselt. 4 von 5 Sternen

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  • Was passiert, wenn du mit dem Leben nicht klarkommst?

    Du bist das Gegenteil von allem
    PollyMaundrell

    PollyMaundrell

    Klappentext Ich bin unsichtbar. Mich gibt es gar nicht. Es gibt so viele Dinge, von denen ich das Gefühl habe, dass ich sie dir nicht sagen kann. Ich glaube dir nicht, wenn du meine Hand hälst und mir sagst, dass du mich nie mehr loslassen möchtest. Ich wollte dir nie wehtun. Wolltest du mir wehtun? Sagen dir meine Hände auf deiner Haut nicht, was ich fühle? Erster Satz An dem Samstag schreckte ich mitten in der Nacht aus dem Schlaf, weil draußen Krankenwagensirenen heulten, unten jemand an der Tür klingelte und Mattie weinte. Cover Das Cover ist genauso spektakulär wie es auch zurückhaltend ist. Den Hintergrund bildet ein zusammengeknülltes und wieder auseinandergefaltetetes Blatt Papier. Autorenname und Titel wirken, als wenn sie bereits vor dem Zusammenknüllen darauf geschrieben wurden. Obwohl es fast schon unscheinbar ist verfehlt es seine Wirkung nicht und passt, wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge, wenn man dieses Buch gelesen hat. Inhalt Die 16-jährige Ellie hatte etwas Besonderes an sich. Etwas Dunkles, Charismatisches, Gebrochenes Jetzt ist sie tot. Gestorben an einer Überdosis Tabletten. Zurück bleiben ihr Bruder Jake, ihre beste Freundin Sarah und deren jüngere Schwester Jess und vierunddreißig Zettel von Ellie in einem Schuhkarton. Vierunddreißig Hinweise, die Ellie hinterlassen hat. Vierunddreißig Geheimnisse eines viel zu kurzen Lebens voller Schmerz. Auf der Suche nach dem Warum müssen sich Jake, Sarah und Jess nicht nur ihren eigenen Abgründen stellen, sondern auch dem, was Ellie so lange vor ihnen verborgen hat. Meinung Ich weiß eigentlich gar nicht so genau wo ich anfangen soll. Auf jeden Fall war dieses Buch komplett anders, als ich es erwartet hätte - besser. Viel besser. Eingestellt hatte ich mich auf eine traurige Geschichte über den zu frühen Tod eines jungen Mädchens und ihre zurückgebliebenen Freunde, die es irgendwie schaffen wieder in ihr Leben zurück zu finden und weiterleben. Bekommen habe ich eine Geschichte, die so viel Trauer, Wut, Hass und Zerstörung enthält, dass ich mehrfach schlucken und auch einige, viele, Tränen vergießen musste. Carmen Rodrigues macht schonungslos, ja fast schon schockierend ehrlich, auf ein Thema aufmerksam, dass leider noch viel zu wenig Aufmerksamkeit bekommt. Psychisch kaputte Teenager und junge Erwachsene, teils wohlbehütet, teils aus zerrütteten Familienverhältnissen, die mit allem was sie belastet völlig allein dastehen. Ellie, die viel zu früh unsägliches Leid erfahren musste und Halt in Alkohol, Drogen und Tabletten sucht. Jessie, die versucht Ellie den Halt zu geben, den sie benötigt, mit ihren 14 Jahren aber viel zu überfordert mit der ganzen Situation ist und nicht versteht, warum Ellie ist, wie sie ist und sich nicht gänzlich ändern kann - auch wenn sie es wirklich und wahrhaftig versucht. Sarah, Ellies beste Freundin und Jessies ältere Schwester, die mit ihren eigenen Problemen zu kämpfen hat und nicht zu ihrer Freundin durchdringt. Jake, Ellies älterer Bruder, der es einfach nicht mehr erträgt die Stütze für seine Schwester und deren Mutter zu sein und ausbricht um endlich sein eigenes Leben nur für sich zu leben. Voller Selbstvorwürfe bezüglich Ellies Tod, hat er nach ihrem letzten Anruf doch gewusst, dass sie ihn brauchte und den Sex mit einer Frau vorgezogen, anstatt zu ihr zu eilen, wie er es einst versprochen hat. Tommy, ehemals Jakes bester Freund und Exfreund von Sarah, der sein Leben vollgestopft mit Drogen und Alkohol vor sich hintröpfeln lässt. Nicht alle Fragen werden beantwortet, manche muss man als Leser mit sich selbst ausmachen. War Ellies Tod ein Unfall oder Selbstmord? Manches spricht dafür, anderes dagegen. War es geplant oder eine Kurzschlussreaktion? Auch diese Frage bleibt offen. Dieses Buch rüttelt auf und bleibt auch nach dem Lesen noch im Gedächtnis verankert. Es ruft uns alle auf viel öfter hinzusehen und lieber einmal zu viel nachzufragen, als einmal zu wenig. Beobachtet die Menschen in eurer Umgebung und sprecht mit ihnen. Nicht jeder Mensch kommt ohne Hilfe mit dem Leben klar und muss, wenn nötig, an die Hand genommen werden. Überwindet euren falschen Stolz und die falsche Scham und lasst euch helfen, wenn ihr alleine nicht mehr weiterkommt. Zitate / Textstellen Die Welt hat sich gewandelt und ich habe die Orientierung verloren. (Seite 110) Fazit Ein unglaublich gutes Buch, dass ich jedem Menschen nur ans Herz legen kann. Diese und alle meine anderen Rezensionen findet ihr auch auf meinem Blog. http://franzyliestundlebt.blogspot.de

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    • 2
    Mausimau

    Mausimau

    27. July 2015 um 15:42
  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher
    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. 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    • 8480
  • Du bist das Gegenteil von allem

    Du bist das Gegenteil von allem
    Kleine8310

    Kleine8310

    12. July 2015 um 15:50

    "Du bist das Gegenteil von allem" ist ein Buch der Autorin Carmen Rodrigues. In diesem Buch geht es um den Tod der gerade einmal sechzehn Jahre alten Ellie. Ellie ist an einer Überdosis Tabletten gestorben und niemand weiß ganz sicher, ob es Absicht oder einfach nur ein Unfall war. Mit dieser unbeantworteten Frage setzen sich auch Ellies beste Freundin Sarah, deren jüngere Schwester Jessie und Ellies Bruder Jake auseinander. Jake beispielsweise macht sich Vorwürfe und fragt sich, ob er es hätte verhindern können und auch Sarah, die in der Todesnacht dabei war verheimlicht etwas, was mit den Geschehnissen zu tun hatte...   Jedes der Kapitel in diesem Buch beginnt mit einem Zettel, der von Ellie selbst geschrieben wurde. Hier hatte ich leider das Problem, dass sie für mich oftmals gar nicht zu den Geschehnissen passten und wirkten so leider aus dem Zusammenhang gerissen. Die Erzähler in der Geschichte sind Sarah, Jake und Jessie. Ihre Erzählungen beziehen sich auf unterschiedliche Zeiten und es finden sich auch immer mal wieder Rückblenden auf die Zeit vor Ellies Tod. Aber auch die Zeit nach Ellies Tod ist ein großes Thema und man erfährt hier als LeserIn viel über die Gefühle der Charaktere, die Sorgen etc.     Das Thema ansich ist ein schweres, aber ich finde, dass es von der Autorin zu großen Teilen ganz gut umgesetzt worden ist. Manchmal fehlte es mir ein bisschen an mehr Einfühlsvermögen und Emotionen, die bei diesem Thema ja eigentlich zwangsläufig hochkommen. Das Buch liess sich, nachdem ich in den Schreibstil und die verschiedenen Zeiten hineingefunden hatte leicht und flüssig lesen. Was mir aber immer wieder aufgefallen ist, ist dass die Erwachsenen in dieser Geschichte nicht immer erwachsen gehandelt haben, sodass die Jugendlichen oftmals ziemlich alleine dastanden. Hier wäre, meiner Meinung nach, etwas mehr Verantwortungsbewußtsein, trotz eigener Trauer oder ähnlichem angebracht gewesen.   "Du bist das Gegenteil von allem" ist ein Jugendbuch mit schwerem Inhalt, welcher meiner Meinung nach, leider nur bedingt glaubwürdig umgesetzt wurde.   

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  • Ich habe etwas anderes erwartet

    Du bist das Gegenteil von allem
    Literaturliebe

    Literaturliebe

    15. June 2015 um 11:23

    "Aber jetzt, wo ich hier bin, begreife ich, dass Zuhause der Ort ist, an den man zurückkehrt, wenn einen die Kraft verlässt." S. 301 Bei "Du bist das Gegenteil von allem" hatte ich eine Geschichte erwartet, die ähnlich wie "Tote Mädchen lügen nicht" ist, dass Ellie die 34 Zettel an ihre Freunde hinterlassen hat, die alles in einer Weise erklären und Licht ins Dunkel bringen. Doch das Buch ist ganz anders als erwartet und spätestens nach der Hälfte merkt man, dass es keine Wahrheit geben wird, dass die andere die Botschaften von Ellie nicht finden werden. Das hat mich zugegebenermaßen enttäuscht. Ellie ist eine gebrochene Persönlichkeit und hat offenbar schon einige unschöne Dinge miterleben müssen. Sie fühlt sich einsam, ist stark depressiv, trinkt zu viel und ritzt sich. Jedoch versteckt sie ihre Gefühleimmer hinter eine Egal-Haltung und einer rebellischen Fassade. Ihr einziger Halt ist ihr Bruder Jake. Als dieser jedoch zum Studieren nach New York zieht, bricht für Ellie eine Welt zusammen. Sie fängt an sich an ihre beste Freundin Sarah zu klammern, und als diese immer mehr Zeit mit ihrem Freund verbringt, hängt Ellie sich schließlich an Sarahs Schwester Jessie. Doch auch hier bleibt sie immer die Coole. Ihre Freunde bemerken zwar manchmal seltsame Dinge an ihr, aber niemand unternimmt etwas, was ziemlich bedenklich ist. Das Buch lässt sich erstaunlicherweise leicht lesen, jedoch wird die Stimmung immer erdrückender und depressiver, was sicherlich am Thema des Buches liegt. Erzählt wird die Geschichte immer abwechselnd aus der Perspektive von Jake, Jessie und Sarah. Dabei wird immer unterschieden zwischen dem "Davor", in dem das Leben mit Ellie durchleuchtet wird, den Ereignissen, die kurz vor Ellies Tod passierten und dem "Danach", die Einblicke in das jetzige Leben der Hinterblieben gibt. Störend fand ich jedoch, dass es keine richtige Reihenfolge gab, sondern die Zeitebenen durcheinander gewürfelt waren. Jedes Kapitel beginnt mit einem von den 34 Zetteln, die alle von Ellie stammen, die ich aber nie in Zusammenhang mit dem jeweiligen Kapitel bringen konnte. Carmen Rodrigues versucht hier mehrere Themen miteinander zu verknüpfen, denn neben Ellies Problemen haben auch ihre Freunde nach ihrem Tod einiges zu bewältigen. So fallen sie in ein Loch aus Lethargie, Depression und Bulimie. Zudem geht es viel um Trauerverarbeitung sowie Angst. Einige der Themen fand ich aber zu oberflächlich behandelt. Zum Ende blieben für mich zu viele Fragen offen. Es wird nie richtig geklärt, was Ellie wirklich widerfahren ist, was ihr Leben tatsächlich so zerstört hat. Zwar gibt es immer wieder Andeutungen, aber etwas Konkretes gab es nie. Abschlusswort"Du bist das Gegenteil von allem" ist kein schlechtes oder langweiliges Buch. Sonderlich herausragend fand ich es allerdings auch nicht. Ich habe etwas vollkommen anderes von dem Buch erwartet und wurde leider im Punkt der Handlung etwas enttäuscht. Carmen Rodrigues verknüpft zu viele Themen, die oftmals zu oberflächlich behandelt wurden. Außerdem blieben leider zu viele Fragen offen, sodass nicht alles geklärt wurde.

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  • Sehr verwirrend und trotzdem Herzergreifend

    Du bist das Gegenteil von allem
    JayTheFox

    JayTheFox

    13. June 2015 um 09:07

    Du bist das Gegenteil von allem (Carmen Rodrigues) cbt 16,99€ (Hardcover) 384 Seiten erschienen 30. März 2015 Klappentext: Ich bin unsichtbar. Mich gibt es gar nicht. Es gibt so viele Dinge, von denen ich das Gefühl habe, dass ich sie dir nicht sagen kann. Ich glaube dir nicht, wenn du meine Hand hältst und mir sagst, dass du mich nie mehr loslassen möchtest. Ich wollte dir nie weh tun. Wolltest du mir wehtun? Sagen dir meine Hände auf deiner Haut nicht, was ich fühle? - So viele Geheimnisse… Die 16-jährige Ellie hatte etwas Besonderes an sich. Etwas Dunkles, Charismatisches, Gebrochenes… Jetzt ist sie tot. Gestorben an einer Überdosis Tabletten. Zurück bleiben ihr Bruder Jake, ihre beste Freundin Sarah und deren jüngere Schwester Jess - und vierunddreißig Zettel von Ellie in einem Schuhkarton. Vierunddreißig Hinweise, die Ellie hinterlassen hat. Vierunddreißig Geheimnisse eines viel zu kurzen Lebens voller Schmerz. Auf der Suche nach dem Warum müssen sich Jake, Sarah und Jess nicht nur ihren eigenen Abgründen stellen, sondern auch dem, was Ellie so lange vor ihnen verborgen hat… Reihe?: Nein Erste Eindruck/ Cover: Zuerst einmal muss ich sagen, dass mir dieses Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt wurde. Vielen Dank an dieser Stelle, ich hab mich gefreut, wie ein Kind an Weihnachten. Ich finde, das Buch hört sich wirklich gut an, ein bisschen so wie „Tote Mädchen lügen nicht“ und ich mag solche Bücher sowieso gerne. Außerdem finde ich, dass das Cover, ganz, ganz toll aussieht und sehr schön zur Geschichte mit den Zetteln passt. Ich habe zwar gehört, dass das „Warum?“ nicht komplett geklärt wird, aber ich bin trotzdem sehr gespannt und freue mich total. Nach den ersten Seiten: Jetzt am Anfang ist alles noch ein bisschen wirr. Wir wissen nur, dass Ellie tot ist. Ich habe zwar eine Vermutung, was mit Ellie und Jess war, aber ich weiß es nicht genau. Aber es wird bestimmt spannend und ich hoffe, man findet ein paar Antworten. Der Schreibstil ist auch ein bisschen gewöhnungsbedürftig. Meine Meinung: Mir hat das Buch ganz gut gefallen, auch wenn mir Ellie am Anfang schrecklich unsympathisch war. Ich weiß auch nicht, sie war so unfreundlich zu Sarah und Jess. Aber am Ende versteht man, wieso Ellie jeden auf Abstand hält. Am liebsten von allen Charakteren mochte ich Jake, denn er hat sich wirklich aufopferungsvoll um seine Mutter gekümmert, war immer für seine Schwester da. Sprich, er war der Mann der Familie, auch wenn seine Mutter ständig irgendwelche Stiefväter für die beiden angeschleppt hat. Darüber hat er aber seine eigenen Gefühle unterdrückt, was dazu führt, dass es in diesem Buch fast zu einer zweiten Katastrophe kommt. Mit Jess hatte ich übrigens Recht. Sie tat mir so leid, weil sich alle um Sarah gekümmert haben und niemand gesehen hat, dass Jess auch trauert, da sie eine ganz besondere Beziehung zu Ellie hatte. Sie wusste wahrscheinlich mehr über die echte Ellie als Sarah, ja vielleicht sogar mehr als Jake.  So jetzt kommen wir zu den beiden Charakteren, die ich überhaupt nicht mochte. Das waren zum einem Lola, Jess‘ angeblich beste Freundin, bei der man aber eher das Gefühl hatte, als bräuchte sie einen Fußabtreter und meiner Meinung nach trifft das, was Clara relativ am Ende über Lola sagt komplett zu. Außerdem hätten wir da noch Tommy, der mich einerseits immer an ein Getretenes Hundebaby erinnert, aber andererseits war er, auf gut Deutsch gesagt, ein echtes Arschloch.  Abschließend kann ich sagen, dass mir das Buch gut gefallen hat, mich hat die Geschichte aber am Anfang ziemlich verwirrt, denn man wusste zu Beginn fast gar nichts und dann wurde die Geschichte so wirr durcheinander erzählt. Auch die Charaktere waren mir, bis auf wenige Ausnahmen, sympathisch und vor allem in Jess konnte man sich so gut hineinversetzten. Aber das Verwirrende passt eigentlich ganz gut zur Geschichte, da es die Gefühle der zurückgelassenen Personen am besten wiederspiegelt. Denn am Anfang kennt niemand die ganze Geschichte. Happy End?: Ja, soweit ein Buch mit diesem Thema ein Happy End haben kann.

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  • Du bist das Gegenteilvon allem

    Du bist das Gegenteil von allem
    Thrillertante

    Thrillertante

    02. June 2015 um 07:44

    Ich habe lange gebraucht, das Buch zu lesen. Nicht weil es mir nicht gefallen hat, viel mehr musste ich warten bis ich in der richtigen Stimmung war, denn "Du bist das Gegenteil von allem" empfand ich als sehr bedrückend und die Last von Ellies Geschiche lag wie ein schwerer Stein auf meiner Brust.   Die Autorin erzählt die Story aus drei verschiedenen Perspektiven. Da ist Sarah, Ellies beste Freundin, deren Schwester Jess und Ellies Bruder Jake. Die Jugendlichen haben allesamt ihr Päckchen zu tragen, welches für Jugendliche gar nicht so leicht ist. Als Ellie stirbt, scheinen die verbliebenen Jugendlichen endgültig zu zerbrechen. Hat Ellie ihren Tod absichtlich beigeführt oder handelt es sich nur um einen fürchterlichen Unfall?   Jedes Kapitel beginnt mit einem Zitat von Ellie, die ihre Gedanken auf Zetteln in einem Schuhkarton hinterlassen hat. Das ist wahrhaft keine leichte Kost, denn das Mädchen war mehr als verzweifelt, was man zwischen den Zeilen lesen kann. Die Autorin schafft es, dem Leser Ellie Kapitel um Kapitel näher zu bringen und man lernt im Laufe der Story das Mädchen immer besser kennen und auch ihre Freunde bekommen immer mehr ein Gesicht. Ellie erzählt ihre Geschichte zwar nicht vollständig aber man kann in ihren Botschaften lesen, was das Mädchen umtrieb und wenigstens ein bisschen verstehen warum sie so war, wie sie eben war. Die Protagonistin Ellie ist mir sehr nahe gegangen und sie tat mir unendlich leid.   Die Autorin lässt Fragen offen, zu denen man sich am besten selber seine Gedanken macht, denn das macht das Buch - es regt zum Nachdenken an und hallt lange nach. Das Buch befasst sich mit so vielen Problemen, die Jugendliche in dem Alter teils haben, dass es fast weh tut. Missbrauch, Essstörungen, Selbstmord, Trauer, das Ritzen, Homosexualität und das Gefühl vollkommen alleine auf der Welt zu sein. Mich hat dieses Buch, nach "Tote Mädchen lügen nicht", einmal mehr gelehrt, besser hinzuschauen und Probleme Jugendlicher ernst zu nehmen. Erschrocken hat mich, dass Jess, die Schwester von Sarah droht auf das selbe Schicksal wie Ellie zuzulaufen und keiner scheint es zu merken. Jess rückt durch die tiefe Trauer Sarahs um Ellie vollkommen in den Hintergrund, dabei hat das Mädchen große Probleme und ich hätte am liebsten der Mutter der beiden Schwestern geschüttelt und ihr "AUFWACHEN!" ins Ohr gebrüllt.   Carmen Rodrigues erzählt uns einfühlsam in "Du bist das Gegenteil von allem" eine sehr emotionale und bedrückende Geschichte und auch wenn es teils schwer fällt das Geschriebene zu ertragen, darf man die Augen nicht verschließen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich gebe somit guten Gewissens eine Leseempfehlung, nicht nur für Teenager!

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  • Gute Idee, schwache Umsetzung

    Du bist das Gegenteil von allem
    InaVainohullu

    InaVainohullu

    17. May 2015 um 15:16

    Ellie ist gerade einmal 16 Jahre alt als sie stirbt. An einer Überdosis Tabletten. War es Absicht oder einfach nur ein Unfall ? Diese Frage müssen sich ihre beste Freundin Sarah, deren Schwester Jessie und Ellies Bruder Jake nun stellen. Und auch der Frage, ob sie es hätten verhindern können... Meinung: Das Cover ist ein zerknülltes und wieder glatt gestrichenes Stück Papier, das gut zu den im Klappentext erwähnten vierunddreißig Zetteln passt. Der Titel ist groß aufgedruckt und somit auffällig. Der Klappentext ist ansprechend und weckt in mir die Erwartung an einen Jugendroman ähnlich Jay Ashers "Tote Mädchen lügen nicht". Ich dachte es ginge hier vielleicht um kleine Botschaften, darum das Ellie bewusst 34 Zettel an ihre Freunde hinterlässt, die diese zu ihren Geheimnissen führen und unter Umständen auch schreckliche Dinge aufdecken. Ich wurde überrascht, denn "Du bist das Gegenteil von allem" ist ganz anders. Erzählt wird die Geschichte aus drei Perspektiven, von Sarah, Jessie und Jake und zu verschiedenen Zeiten. Es gibt immer wieder Rückblenden auf das DAVOR, dann gibt es Einblicke auf den Zeitpunkt unmittelbar vor der verhängnisvollen Nacht und es gibt das DANACH, das einen Großteil der Geschichte ausmacht. Jedes Kapitel beginnt zudem mit einem kleinen Zettel, vierunddreißig insgesamt, die von Ellie selbst stammen. Diese Zettel sorgten bei mir für ordentlich Verwirrung, weil sie nicht wirklich zu den nachfolgenden Kapiteln passten und oft völlig aus dem Zusammenhang gerissen wirkten. Auch der Einstieg in die Geschichte selbst war etwas schwierig, da man direkt am Anfang mit zu vielen verschiedenen Personen und Zeiten konfrontiert wird und erstmal ein bisschen sortieren muss. Nach wenigen Kapiteln liest sich das Buch aber überraschend leicht, auch wenn ich sagen muss, das die Stimmung auf mich immer erdrückender wirkte, was zum großen Teil an der Thematik liegt. Ellie sind in ihrem Leben schon wirklich richtig schlimme Dinge widerfahren. Sie ist gebrochen, fühlt sich einsam und unsichtbar, ist depressiv, ritzt sich. Doch statt sich jemandem anzuvertrauen, versteckt sie ihre wahren Gefühle hinter einer rebellischen Fassade, sie buhlt auf sehr negative Art und Weise um Aufmerksamkeit, die ihr Umfeld schlicht als Rebellion abtut. Ihre Mutter ist Alkoholikern, zum vierten Mal verheiratet, der leibliche Vater hat nur wenig Kontakt zu seinen Kindern. Einzig ihr großer Bruder Jake ist Ellie ein Halt. Als der jedoch nach New York zieht um zu studieren, bricht für Ellie alles zusammen. Sie klammert sich an ihre beste Freundin Sarah und als diese immer mehr Zeit mit ihrem Freund verbringt, schließlich an Jessie, mit der sie eine Art Beziehung eingeht. Doch auch die beiden lässt sie nicht hinter ihre coole Fassade blicken. Und auch wenn ihre Freunde doch immer wieder seltsame Dinge an Ellie bemerken bleiben sie tatenlos. So lange bis es plötzlich zu spät ist. Als Ellie die Tabletten schluckt, mit Absicht oder auch nicht, ist Sarah bei ihr, nimmt selbst eine Überdosis, überlebt aber und muss sich nun mit der Frage beschäftigen ob sie es hätte verhindern können. Dies sind auch die Gedanken, die Ellies Bruder Jake schwer belasten. Jessie kämpft ebenfalls aus wieder anderen Gründen mit dem Verlust. Sie alle gehen dabei besorgniserregende Wege. Sie fallen, verständlicherweise, in ein tiefes Loch, das Lethargie, Depression und Bulimie mit sich bringt und aus dem sie sich nur sehr langsam und schwer herausarbeiten können. Carmen Rodrigues versucht hier viele verschiedene ernste Themen unter einen Hut zu bringen. Es geht zum einen um Trauerbewältigung, darum wie verschiedene Menschen mit solch einer Situation ganz unterschiedlich umgehen. Es geht um Wut und Angst, die uns manchmal zu ganz schrecklichen Entscheidungen antreibt. Und sie versucht vor allen Dingen eine Botschaft an Jugendliche auszusenden, nämlich diese, das man nicht alleine ist und man seine Probleme niemals alleine lösen muss. Es gibt immer Hilfe. Bei mir ist diese Botschaft angekommen, allerdings zweifle ich, das sie auch bei einem schwer depressiven, verunsicherten Teenager ankommen würde oder ob der lieber an den Stellen hängenbleibt bei denen es ums Ritzen oder um Selbstmordgedanken geht. Auch Bulimie spielt hier eine Rolle, die für meinen Geschmack nicht genug Aufmerksamkeit bekommt. Was mich wirklich total gestört hat ist, das es in dieser Geschichte auch tatenlose Erwachsene gibt. Die sind ohne Zweifel in ihrer eigenen Trauer gefangen, haben selbst Probleme und fühlen sich hilflos, aber herrje, sie haben doch eine Verantwortung. Ich hatte vorallem recht oft das Verlangen Sarahs und Jessies Mutter anzuschreien und sie darauf aufmerksam zu machen, wie sehr sich ihre Töchter verändern und das SIE jetzt endlich handeln muss. Für mich hat Carmen Rodrigues die Geschichte nicht hundertprozentig überzeugend umgesetzt. Mir blieb die "positive Hilfe" für die Protagonisten, wie stationäre Therapien und Co. viel zu lange aus und der Blick auf die "negativen Dinge", wie eben das Ritzen war viel zu präsent. Auch gestört hat mich, das man nie so wirklich erfährt was Ellie widerfahren ist, das ihr Leben so aus den Fugen gehoben wurde. Es gibt Andeutungen, man kann es sich denken und am Ende gibt es exakt einen Satz der die Vermutungen bestätigt, aber das wars. Es bleiben viele offene Fragen und Probleme die sich über das ganze Buch erstrecken, werden am Ende zu schnell zu einfach abgehandelt. Fazit: Der Grundgedanke der hinter "Du bist das Gegenteil von allem" steckt ist sehr gut. Carmen Rodrigues sendet mit ihrem Roman eine Botschaft, nämlich die, das es immer Hilfe gibt, wenn man sie nur haben will. Fraglich ist für mich jedoch, ob diese Botschaft bei Jugendlichen, die Zielgruppe dieses Romans sind, auch so ankommt. Für mich ist die Geschichte leider nicht ganz rund, es bleiben zu viele offene Fragen und es gibt Probleme die zu einfach abgetan werden. Depressive Menschen sollten von diesem Buch übrigens die Finger lassen oder es an einem wirklich sehr guten Tag lesen, denn es zieht einen durchaus für eine Weile ganz derb in den eigenen Abgrund. :( @Ina's Little Bakery

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  • Ein düsterer Jugendroman um Schuld und Fassaden

    Du bist das Gegenteil von allem
    tuesdayblind

    tuesdayblind

    12. May 2015 um 19:39

    Diese Rezension erschien ursprünglich auf kopf.kino! // Was passiert // Die 16-jährige Ellie hatte etwas Besonderes an sich. Etwas Dunkles, Charismatisches, Gebrochenes… Jetzt ist sie tot. Gestorben an einer Überdosis Tabletten. Zurück bleiben ihr Bruder Jake, ihre beste Freundin Sarah und deren jüngere Schwester Jess – und vierunddreißig Zettel von Ellie in einem Schuhkarton. Vierunddreißig Hinweise, die Ellie hinterlassen hat. Vierunddreißig Geheimnisse eines viel zu kurzen Lebens voller Schmerz. Auf der Suche nach dem Warum müssen sich Jake, Sarah und Jess nicht nur ihren eigenen Abgründen stellen, sondern auch dem, was Ellie so lange vor ihnen verborgen hat… © cbt Verlag & Carmen Rodrigues // Was ich denke // Du bist das Gegenteil von allem wird aus drei verschiedenen Perspektiven erzählt: Jake, Sarah und Jess. Abwechselnd setzen sie sich mit Ellies Tod auseinander, suchen nach dem “Warum” und stellen sich vor allem die Frage der Schuld. Alle drei sind gelähmt von ihrem Verlust, gehen damit aber sehr unterschiedlich um. Anhand von Rückblenden erfährt man nach und nach wie genau die Beziehungen zwischen ihnen und Ellie aussahen, wobei gerade bei Jess zu Anfang überhaupt nicht klar wird, was genau sie mit Ellie verbunden hat. Ich muss ja zugeben, dass mir Ellie zu Beginn überhaupt nicht sympathisch war. Sie war fordernd, manipulativ und teilweise einfach scheiße zu ihren Freunden. Ich hätte ihr nicht selten gerne einfach mal eine geschallert. Ich fand ihren Umgang mit Sarah und auch Jess einfach dermaßen daneben, dass ich mich wirklich gefragt habe, warum die beiden sich das haben bieten lassen. Im Laufe der Geschichte erfährt man jedoch immer mehr über Ellies nicht gerade positiven Vergangenheit und ja, ich konnte dann auch ein klein wenig Verständnis aufbringen. Ich bin der festen Überzeugung, dass sie einfach nur auf der Suche nach Liebe und Halt war, aber ihre Methode war einfach nicht akzeptabel für mich. Auf der Gegenseite konnte ich aber auch verstehen, warum Sarah diese Behandlung so leicht in Kauf genommen hat. Ellie war cool, anders, anziehend… Sarah hat in ihr einfach als das gesehen, was sie gerne wäre und so ist es nachvollziehbar, dass sie die Nähe des Mädchens gesucht hat und sich zu so einigen Dummheiten hat überreden lassen. Ob man das jetzt gut heißt oder nicht… ich finde, dass Carmen Rodrigues diese wirre Gefühlswelt gut dargestellt hat. Genauso wie die Beziehung zwischen Ellie und Jess. Zu Beginn scheint es, dass die kleine Schwester ihrer besten Freundin vor allem eines für Ellie ist: nervig. Sie will sie nicht dabei haben, macht böse Bemerkungen und ist einfach fies zu ihr. Doch dann gibt es Momente, da ist sie das komplette Gegenteil. Für Jess ist das genauso verwirrend wie für den Leser und erst später wird klar, was wirklich zwischen den beiden läuft. Und wieder ist unter dem Aspekt das Verhalten von Ellie irgendwie nachvollziehbar. Etwas, worauf ich noch eingehen möchte, sind die im Klappentext erwähnten vierunddreißig Zettel, die dem Buch im Original auch seinen Titel gegeben haben (34 pieces of you). Diese leiten nämlich immer ein neues Kapitel ein. Darin geht es um Ellies Leben, sie erinnern an Ausschnitte aus einem Tagebuch. Sie richten sich an verschiedene Menschen, berichten von verschiedenen Gefühlen und Gedanken. In der Inhaltsangabe klingt es ja so, als würden Jake, Sarah und Jess den Schuhkarton mit den Schnipseln finden… da wird der Leser aber ein wenig auf dem Holzweg geschickt. Denn genau genommen ist es Jess, die den Karton findet und eine ganze Weile für sich behält. Erst viel später erzählt sie ihrer Schwester davon. Durch die Thematik ist die Stimmung des Buches natürlich sehr traurig und ruhig. Ich muss sagen, dass mir das unheimlich gefallen hat, denn es passte einfach zu der Situation, in der sich die drei Freunde befinden. Zwischendurch hellt der Himmel immer ein wenig auf, wenn sie sich an Ellie erinnern, aber das hält meist nicht lange an, denn das Mädchen war zu Lebzeiten nicht unbedingt Little Miss Sunshine. Sie hat sich zwar gerne so dargestellt, aber in ihr wohnte eine gewissen Dunkelheit… so ist eine der Grundfragen der Geschichte auch, ob die Überdosis ein Unfall oder Selbstmord war. Im Gesamten empfand ich Du bist das Gegenteil von allem als intensiv und fesselnd. Ich wollte unbedingt wissen, was mit Ellie passiert ist und wie es zu ihrem Tod kommen konnte. Durch den leichten Schreibstil ließ sich das Buch sehr gut lesen, so dass ich es – für meine Verhältnisse – recht schnell durch hatte. Dazu beigetragen hat sicherlich auch, dass die Schrift etwas größer als gewöhnlich ist.

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  • Anders als erwartet

    Du bist das Gegenteil von allem
    Jemasija

    Jemasija

    06. May 2015 um 13:36

    Und ich lag da, erdrückt vom Gewicht meiner Angst Die 16-jährige Ellie ist tot und ihre beste Freundin Sarah, die in der Todesnacht dabei war, kommt mit einem Schrecken davon. Jake, Ellies Bruder gibt sich die Schuld an dem Tod ihrer Schwester, denn er hätte für sie da sein müssen als sie nach ihm gefragt hat. Sarah war lange Zeit in einer Klinik, doch nun ist sie wieder zu Hause und muss sich wieder mit den alltäglichen Problemen auseinandersetzen, doch das Geheimnis rund um Ellies Todesnacht vertraut sie keinem an, dass es ihr damit nicht gut geht merkt auch ihre kleine Schwester Jessie.  Die Geschichte wird abwechselnd von drei Personen erzählt. Jake, der Bruder von Ellie, Sarah, die beste Freundin von Ellie und von Jessie, der Schwester von Sarah. Die Kapitel sind aber nicht nur in der Gegenwart geschrieben, es gibt auch Rückblenden, die vor jedem Kapitel angemerkt werden (davor/danach). Nach jedem Kapitel tauchen neue Papierschnipsel im Buch auf, die uns an der Gedankenwelt der jeweiligen Charaktere teilhaben lassen. Das Cover passt dazu natürlich perfekt!  Die Handlung geht rund um den Tod von Ellie, denn natürlich möchte man als Leser erfahren, was mit Ellie wirklich geschehen ist. Am Anfang war die Geschichte noch spannend, denn Sarah war fest entschlossen niemanden ihr Geheimnis zu verraten, oder darüber zu sprechen, was in der Nacht wirklich geschehen ist. Nach 250 Seiten plätscherte die Geschichte für mich aber nur noch vor sich hin. Als sich das Buch dem Ende nahte wurde es dann wieder etwas spannender, leider war die Handlung davor aber viel zu eintönig und das Ende lässt viel zu viele Fragen offen.

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