Carmen Stephan It's all true

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Inhaltsangabe zu „It's all true“ von Carmen Stephan

Brasilien, Nordosten, 1941. Vier Männer wollen nicht länger hinnehmen, was falsch ist. Sie bauen ein Floß und machen sich auf den Weg zum Präsidenten. Zweitausend Kilometer segeln sie auf ihrer Jangada über das Meer. Barfuß. Ohne Karte, ohne Kompass. Die Sterne führen sie. Es sind die Fischer Jerônimo, Mané Preto, Tatá und ihr Anführer, Jacaré. Sie fahren für etwas so Einfaches wie Großes: das Recht, am Leben zu sein. Nach einundsechzig Tagen erreichen sie Rio de Janeiro und sind Helden. Der Hollywood-Regisseur Orson Welles, dessen Film ›Citizen Kane‹ gerade in den Kinos lief, will ihre kühne Odyssee verfilmen – doch bei den Dreharbeiten fällt Jacaré von Bord und verschwindet im Meer.

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    It's all true
    sabatayn76

    sabatayn76

    27. July 2017 um 16:54

    Im März 1942 treffen sich der Fischer Jacaré aus dem Nordosten Brasiliens und der US-amerikanische Regisseur Orson Welles in Rio de Janeiro. Jacaré - Vater von neun Kindern, der immer gegen Hunger und Armut kämpft - ist wenige Monate zuvor mit drei anderen Fischern von Fortaleza nach Rio de Janeiro gesegelt, um den Präsidenten des Landes um Hilfe zu bitten. Welles ist fasziniert von der Geschichte der vier Männer, die auf einem einfachen Floß in 61 Tagen 2381 Kilometer zurückgelegt haben, und möchte ihre Reise nachfilmen und den Film ‚It‘s all true‘ nennen. Ich habe vor einigen Jahren ‚Mal Aria‘ von Carmen Stephan gelesen, war damals sehr begeistert und habe seitdem sehnsüchtig auf einen neuen Roman der Autorin gewartet.‚It‘s all true‘ ist ein sehr knappes Buch, doch trotz der Kürze lässt es sich nicht so schnell lesen, wie man erwarten würde. Zwar ist die Wortwahl sehr einfach, doch stilistisch fand ich das Buch bisweilen etwas umständlich und gestelzt. Der Einstieg und das Ende des Buches haben mir sehr gut gefallen, sind sehr dicht geschrieben, packend und oft tiefsinnig. Den Mittelteil fand ich allerdings etwas zu ausschweifend und deutlich weniger fesselnd. Alles in allem hat mich ‚It‘s all true‘ eher enttäuscht, was daran liegen mag, dass meine Erwartungen nach dem grandiosen ‚Mal Aria‘ sehr hoch waren.

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