Carmen Winter Der König und die Gärtnerin

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Inhaltsangabe zu „Der König und die Gärtnerin“ von Carmen Winter

Als der König in seinem Schlossgarten der Gärtnerin begegnet, fordert er sie auf, mit ihm zu leben und ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen. Carmen Winter portraitiert mit poetischen Bildern ein ungleiches Paar, das das Schöne und das Schwere in der Liebe erfährt und daran wächst. Die Geschichten verzauberten dabei durch eine kluge und lebendige Erzählweise, die das Mittel des märchenhaften Umfeldes geschickt als Sinnbild für alltägliche Situationen einer Beziehung nutzt.

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  • Rezension zu "Der König und die Gärtnerin" von Carmen Winter

    Der König und die Gärtnerin
    Bookilicious

    Bookilicious

    25. September 2012 um 20:30

    Inhalt Als der König die schöne Gärtnerin in seinem Schlossgarten trifft, bittet er sie, alles hinter sich zu lassen und ein Leben mit ihm in seinem Schloss zu beginnen. Fazit "Der König und die Gärtnerin" ist ein Märchenbuch für Erwachsene, aus der Feder von Carmen Winter. Erschienen ist dieses Buch im Drachenmond-Verlag. Eine Rezension zu diesem Buch zu schreiben fällt mir gar nicht so einfach, denn es handelt sich - nicht wie anfangs erwartet - um ein Buch, in dem es um eine fortlaufende Geschichte / einen fortlaufenden Roman geht, sondern um viele kurze Märchen, die alle von den beiden Hauptpersonen handeln: Dem König und der Gärtnerin. Da ich Märchen seit meiner Kindheit liebe, ging ich mit großen Erwartungen an dieses Buch heran, doch nicht nur gespannt, auch etwas unsicher: Vor allem, da dies ein Märchenbuch für Erwachsene darstellt (was in der Buchbeschreibung / im Titel extra erwähnt wird), wusste ich nicht genau, ob ich hier nun einige "pikante" Szenen zu erwarten hatte, oder was der Grund für den Hinweis "für Erwachsene" sein könnte. Nach beenden dieses Buches kann ich euch nun aber mitteilen: Pikante Szenen sind hier nicht zu finden, der Nachsatz "für Erwachsene" bezieht sich eigentlich nur auf den Inhalt und die Moral der einzelnen Geschichten - für Kinder wohl etwas schwer zu verstehen. Sehr schön fand ich die Tatsache, dass uns die Gärtnerin und der König immer wieder in allen Geschichten begegnen, bzw. sich alle Geschichten vor allem um die beiden Hauptprotagonisten dreht - trotzdem hat man jedoch nicht das Gefühl, die Hauptpersonen irgendwie besser kennen zu lernen. Eines ist jedoch Fakt: Die Gärtnerin ist in den meisten Fällen die Person, die dem König etwas beibringt und auch dem Leser die eigentliche Moral näher bringt - der König ist nie der "Vernünftige" / der "Erklärende", die Gärtnerin lernt jedoch hin und wieder genauso neue Verhaltensweisen, bzw. zieht eine Moral aus etwas, wie der König. Der König erscheint dem Leser gegenüber häufig als etwas dickköpfig, naiv und kindlich, die Gärtnerin hingegen wirkt oft eher als "erzieherische Komponente". Die einzelnen Geschichten beherbergen allesamt eine wunderschöne Moral, stellt die verschiedensten Zwischenmenschlichen Beziehungen in allen möglichen Arten und Lichtern dar und kann mit Sicherheit dem ein oder anderen von uns noch etwas beibringen. Insgesamt bin ich begeistert von dieser kleinen Märchensammlung, muss jedoch sagen: Zum lesen muss man sich wirklich Zeit nehmen, zum Nachdenken, zum verinnerlichen, zum einprägen. Dies ist kein Roman, den man in kürzester Zeit verschlingen und bewerten kann - all das braucht Zeit. Ich für meinen Teil habe dieses Büchlein oft vor dem Schlafen gehen gelesen und so manches Mal noch am Morgen danach darüber nachgedacht und etwas vor mich hin philosophiert: Und manchmal kamen die absonderlichsten Dinge dabei heraus. Lesen lohnt also! Zum Schreibstil ist zu sagen, dass die Autorin in einer wunderschönen Sprache schreibt, ganz im Stile der bekannten Märchen. Man kann sich wunderbar in die Geschichten hineindenken und ich freute mich immer wieder, wenn ich am Abend mein Büchlein aufschlagen - und eine "Gute Nacht Geschichte" lesen konnte, die mir so manches Mal noch etwas Stoff zum Nachdenken gab.

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  • Rezension zu "Der König und die Gärtnerin" von Carmen Winter

    Der König und die Gärtnerin
    Wolfspeaker

    Wolfspeaker

    20. February 2012 um 11:07

    Schon das Cover des Buches gefällt mir – und das, obwohl auch dieses hauptsächlich von dem Gesicht einer Frau eingenommen wird. Die Position, die die Frau auf dem Cover einnimmt, ist ungewöhnlich. Zusammen mit ihrem Gesichtsausdruck wirkt das Cover auf mich ziemlich traurig. Auf den zweiten Blick sind mir auf ihren Haaren versteckten Buchstaben oder Wörter aufgefallen, entziffern konnte ich sie bisher leider noch nicht. Das Märchen beginnt damit, dass der König in seinem Garten der Gärtnerin begegnet. Da sie ihm gefällt, fordert er sie auf, ihre ganze Vergangenheit hinter sich zu lassen und so, wie sie auf die Welt gekommen ist, zu ihm zu kommen. Eine Aufforderung, die den Beginn der Beziehung zwischen den beiden einläutet. Das Buch wird ziemlich treffend als “Märchen für Erwachsene” bezeichnet. Es erzählt von der Liebe zwischen dem König und seiner Gärtnerin – mit allem, was dazugehört. Die Beziehung zwischen König und Gärtnerin beginnt mit der Aufforderung des Königs. Aber schon bei ihrem ersten Treffen muss dieser feststellen, dass die Gärtnerin nicht all’ seinen Wünsche entspricht. Doch auch er muss einsehen, dass er nicht perfekt ist. Dadurch kommt es zu Auseinandersetzungen, trotzdem kommen sich die beiden langsam näher. Sie lernen voneinander und wachsen an ihren Herausforderungen – ebenso wie ihre Liebe. Die Beziehung, die Carmen Winter in “Der König und die Gärtnerin” beschreibt, unterscheidet sich nicht großartig von den Liebesbeziehungen in unserer Welt. Denn egal, ob ein Partner nun “König” oder “Gärtner” ist, die Beziehung zueinander bleibt doch die gleiche. In jeder Beziehung gibt es Probleme, die es zu beheben gilt und für jedes Problem lässt sich eine Lösung finden – die für verschiedene Paare durchaus eine unterschiedliche sein kann. Die Geschichte ist eine ruhige, gefühlvolle Geschichte, ihr Schwerpunkt liegt auf der Beziehung zwischen den beiden Protagonisten. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht der Gärtnerin. Sie ist eine sympathische Person und mir ist es leicht gefallen, die Geschichte aus ihrer Sicht (mit) zu erleben und ihre Gefühle (nach) zu fühlen. Damit ist das Buch ein Buch für Verliebte und Liebende, oder für jene, die von der Liebe träumen. Ein Buch für ruhige und kuschelige Stunden – und damit genau das Richtige für die aktuelle Wetterlage :-).

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  • Rezension zu "Der König und die Gärtnerin" von Carmen Winter

    Der König und die Gärtnerin
    CharlySunrise

    CharlySunrise

    02. November 2011 um 12:05

    Klappentext Als der König in seinem Schlossgarten der Gärtnerin begegnet, fordert er sie auf, mit ihm zu leben und ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen. Carmen Winter portraitiert mit poetischen Bildern ein ungleiches Paar, das das Schöne und das Schwere in der Liebe erfährt und daran wächst. Die Geschichten verzaubern dabei durch eine kluge und lebendige Erzählweise, die das Mittel des märchenhaften Umfeldes geschickt als Sinnbild für alltägliche Situationen einer Beziehung nutzt. Meine Meinung Das Buch ist in vielen kleinen Geschichten eingeteilt, die zusammenhängen und von dem Zusammenleben des Königs und seiner Gärtnerin erzählen. Daher gibt es auch ansich keinen richtigen Spannungsbogen. Dafür kann man immer einen Hintergrundgedanken, sprich eine Lektion in den Geschichten erkennen. Sie nutzen unselbst ungemein viel, da es auch in unseren Alltag reinpasst, man könnte fast sogar sagen, dass die Geschichten etwas unfomuliert, in aus unseren Leben stammen könnten. Ich finde das wunderbar, da man sich in der Gärtnerin oder in dem König wiederfinden kann. Der Schreibstil lässt einen an seine Kindheit erinnern, da sie so typisch geschrieben ist, wie die Märchen früher. Durch diesen Schreibstil gerät man sehr schnell ins Träumen und vergisst die Zeit und all die Probleme aus der Umwelt. Dennoch brauchte ich so meine 30 Seiten, bis ich mich an diesen Stil gewöhnt habe. An den linken, oberen Seitenecken finden sich Ranken mit einer Blume wieder, was ich wunderschön finde! Außerdem sind die Kapitelanfänge wunderschön zurrecht gemacht. Der Anfangsbuchstabe "K" wird verziert von einer Ranke und unten drunter steht in kursiv, worum es in diesem Kapitel geht, inform eines Titels. Die Dialoge sind sehr einfach gehalten, ohne Fremdwörter oder so. Dafür erkennt man die Intelligenz jeweiliger Personen, was ich wunderbar finde. Der Charakteraufbau ist einfach toll, obwohl das Buch so kurz ist, kann ich am Ende sagen, wie welcher Charakter tickt. In jeder Geschichte verändern sich die Charaktere, werden zu stärkeren Personen und viel weiser. Die Gärtnerin ist eine sehr weise und liebevolle Person, die sich um alles und jeden kümmert. Sie lernt schnell dazu und nutzt dieses Wissen im Alltag. Im Laufe der Geschichten wird sie noch stärker und lernt vieles dazu und liebt den König immer mehr. Der König ist eine ziemlich willensstarke Person, die das kriegt, was er will. Er ist sehr neugierig, traut sich aber bei einigen Dingen nicht so schnell nachzufragen. Außerdem schien er am Anfang etwas feige zu sein. Aber im Laufe der Zeit wurde er immer zurückhaltender mit seinen Wünschen und Forderungen, wurde sehr viel lieber und weiser und viel, viel mutiger. Am Ende ist er ein König, wie sich ein Volk nur wünschen kann. Man beachte außerdem noch, dass die Personen hier keine Namen haben, was für mich es erleichtert, sich in die Personen hineinzuversetzen und sich dort wiederzufinden. Die Idee von einem Märchen für Erwachsene, in welchem kleinere Lektionen erteilt werden, finde ich einfach toll und diese wurde auch perfekt umgearbeitet. Cover Es zeigt ein Potrait von einer Frau, welche die Augen zu hat. Ich denke es soll die Gärtnerin darstellen. Das Cover gefällt mir wirklich gut, da es düstere Farben hat, aber nicht düster wirkt. Vorallem die Schönheit der Frau ist einfach toll und ohne Schnick-Schnack hervorgehoben. Fazit Ein Buch, welches mich hat träumen lassen und gleichzeitig gelehrt hat, von dem Leben und seinen Hürden. Es war wie eine Stütze für mich und hat meine Situation hereblich vereinfacht. Ohne große Details ist eine Geschichte entstanden, die noch lange in meinem Kopf bleiben wird. Ein Buch für Fans von Märchen, Liebe und Lektion aus dem Alltag.

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  • Rezension zu "Der König und die Gärtnerin" von Carmen Winter

    Der König und die Gärtnerin
    Tru1307

    Tru1307

    23. September 2011 um 15:38

    Zur Geschichte Als der König im Garten spazieren ging sah er die Gärtnerin und wollte sie ganz ohne ihre Vergangenheit für sich haben. Nach anfänglichem Zögern verlässt die Gärtnerin daraufhin ihre Eltern und ihren kleinen Sohn, um beim König zu leben. Im weiteren Verlauf ihres gemeinsamen Lebens lernen und erfahren sie voneinander und miteinander Neues. Fazit Dieses Buch hat den Untertitel "Märchen für Erwachsene" und genau das ist es auch. Die Geschichte vom König und der Gärtnerin ist in viele kleinere Abschnitte eingeteilt, in denen jeweils ein Erlebnis oder ein Prozess geschildert werden. Ich hatte das Buch einige Tage auf meinem Nachttisch und habe täglich ein bis zwei Geschichten gelesen und war immer gut unterhalten. In dem Märchen sind die Protagonisten nicht beim Namen, sondern einfach typisch nach ihrem Stand benannt. Die Gärtnerin ist eine ruhige junge Frau, die sich allerdings in der Zeit vor ihrem Treffen mit dem König mit verschiedenen Männern herumgetrieben hat und auch nicht bezeugen kann, wer der Vater ihres Sohnes ist. Diese Vorgeschichte ist schon bemerkenswert, vor allem, weil sie ihren Sohn für den König zurücklässt und einwilligt im Schloss nur im hier und jetzt zu leben ohne Erinnerungsstücke an ihre Vergangenheit. Ab und an kann sie ihn besuchen, was aber eher nebenbei geschieht, weil sie den König damit nicht belasten will. Der König hingegen scheint in seiner Vergangenheit enttäuscht worden zu sein, denn er verlangt von der Gärtnerin alles aufzugeben. Dass sie dem Folge leistet zeigt, wie sehr sie ihn schätzt. Beide leben fortan wie ein Ehepaar zusammen, heiraten allerdings nicht. In jedem Abschnitt erleben die Beiden etwas Neues, dass sie auf ihrem Weg weiterbringt und sie etwas mehr von der Welt verstehen lässt. Man hat immer einen Aha-Effekt, wenn ein Abschnitt endet. Die Kapitel sind lose miteinander verbunden, indem ab und an Bezug auf frühere Geschehnisse genommen wird oder der (Enkel-)Sohn der Gärtnerin auftaucht. Sehr schön ist dabei dann zu sehen, wie der König sich nach und nach wandelt und es zulässt, dass die Vergangenheit der Gärtnerin eine Rolle spielt. Wo er zuerst völlig abgeneigt war, möchte er im Verlaufe des Märchens immer wieder etwas aus der Vergangenheit erfahren oder auch den Enkel kennen lernen. Das finde ich sehr gut gelungen. Genauso sieht man eine Weiterentwicklung der Gärtnerin, die mit jedem Kapitel etwas mehr dazu lernt und weiser wird. Die zwei Protagonisten ergänzen sich hier vom Charakter her sehr gut, weil sie sehr gegensätzlich sind und so ein Ausgleich geschaffen wird. Sprachlich war Der König und die Gärtnerin sehr gut zu lesen. Die Länge der Kapitel war immer genau richtig und die Charaktere wurden in jedem Abschnitt mit Tiefgang beschrieben. Ich hätte sehr gerne noch weitere Episoden aus dem Leben des Königs und der Gärtnerin gelesen. Die Geschichte war sehr schön abgerundet und man hatte nach dem Lesen das Gefühl, dass das Märchen "vollständig" ist. Es umspannt das Leben der Beiden vom Kennen lernen bis fast zum Ende und sorgt so für einen guten Abschluss des Märchens. Insgesamt war es also ein wirklich lohnenswertes und leider viel zu kurzes Buch.

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  • Rezension zu "Der König und die Gärtnerin" von Carmen Winter

    Der König und die Gärtnerin
    gina1973de

    gina1973de

    21. August 2011 um 12:52

    Kurzbeschreibung Als der König in seinem Schlossgarten der Gärtnerin begegnet, fordert er sie auf, mit ihm zu leben und ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen. Carmen Winter portraitiert mit poetischen Bildern ein ungleiches Paar, das das Schöne und das Schwere in der Liebe erfährt und daran wächst. Die Geschichten verzaubern dabei durch eine kluge und lebendige Erzählweise, die das Mittel des märchenhaften Umfeldes geschickt als Sinnbild für alltägliche Situationen einer Beziehung nutzt. Mit meinen Worten Der König trifft in seinem Garten auf die wunderschöne Gärtnerin. Er ist verzaubert von ihrer Schönheit und befiehlt ihr, in seinen Palast zu ziehen. Einzige Bedingung, sie darf NICHTS aus ihrem „alten Leben“ mitbringen, nicht mal ihr Kind. So geht sie also, nackt wie Gott sie schuf zum König… auf dem Weg dorthin pflückt sie eine Blume und steckt sie sich in ihr Haar. Als der König sie sieht, ist er total aufgebracht und schickt sie wieder nach Hause. Sie sollte mit NICHTS kommen … und das hatte sie nicht getan… einige Zeit später trifft der König die Gärtnerin erneut und da seine Sehnsucht nach ihr so groß war, bittet er sie erneut in seinen Palast… so beginnt das wunderschöne Märchen für Erwachsene Meine Meinung Carmen Winter hat mit „Der König und die Gärtnerin“ ein wunderschönes Märchen für Erwachsene geschaffen. Und wie es in Märchen so üblich ist, gibt es in jedem Kapitel eine Art „Moral von der Geschicht“. In wunderschönen Worten hat sie den König und seine Gärtnerin quasi ihr ganzes gemeinsames Leben lang begleitet und zeigt die alltäglichen Probleme und Höhepunkte im Leben eines Paares auf. Von traurigen Momenten, Hoffnung über Glückseligkeit ist das ganze Programm vorhanden. Meines Erachtens sollte man nie aufhören, an Märchen zu glauben :) geschweige denn, sie zu lesen…

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  • Rezension zu "Der König und die Gärtnerin" von Carmen Winter

    Der König und die Gärtnerin
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. August 2011 um 20:26

    Meine Meinung: Dieses Buch erzählt die Geschichte einer Beziehung und einer Liebe zwischen einem König und seiner Gärtnerin. Dieses Buch erzählt diese Geschichte so poetisch und in so tollen Bildern das nicht nur Frauen warm ums Herz wird und werden könnte. Denn auch die männlichen Leser, die gerne poetische Bücher lesen und Märchen nicht scheuen, haben hier durchaus ihr Lesevergnügen. Das Buch ist in 21 kleine Episoden geteilt in der manchmal der König und manchmal die Gärtnerin etwas lernen, Erfahrungen machen und erkennen wie viel das Leben einem zu bieten hat. Die Beiden erkennen so auch, dass sie sich immer mehr lieben und wachsen mehr und mehr zusammen. Dieses Märchen beschäftigt sich neben der Liebe und den Erfahrungen die zwei Menschen in einer Partnerschaft machen auch mit Eifersucht und damit, dass man immer alles besprechen sollte. Eine Beziehung kann nur funktionieren, wenn beide offen sind und auch der König und die Gärtnerin müssen dies erkennen. Denn die Geschichte wird nach einem schönen Anfang auch etwas brenzlig und der König muss sich aufeinmal zwischen zwei Frauen entscheiden. Da ich Märchen sehr liebe habe ich mich sofort in diese Geschichte verliebt. Der Schreibstil und die Sprache dieses Buches haben mich sofort in ihren Bann gezogen. Auch die 21 kleinen Episoden haben mir sehr gut gefallen und so konnte ich das Buch in einem langsamen Leserhythmus genießen. Vorallem Abends :) Fazit: Ich wurde keineswegs enttäuscht. Dieses Buch bietet ein wunderschönes emotionales Märchen mit einer starken Bildsprache.

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  • Rezension zu "Der König und die Gärtnerin" von Carmen Winter

    Der König und die Gärtnerin
    Tsukiko

    Tsukiko

    23. July 2011 um 20:51

    Meine Meinung "Märchen für Erwachsene", das waren die Worte, die mich auf das Buch aufmerksam gemacht hat. Wie mochte wohl so ein Märchen für Erwachsene sein? Nun, ich kann euch sagen, das ich es einfach total toll fand. Jeder kennt sicherlich Märchen für Kinder, die von der Liebe handeln. Doch dieses Märchen über die Liebe ist anders, feinfühliger. Es erzählt von einer Liebe zwischen einem König und einer Gärtnerin. Der König ist verzaubert von der Gärtnerin, als er diese im Garten sieht und sucht sich die Gärtnerin als seine Geliebte aus. So beginnt das Märchen der Beiden, in dem die Autorin alle Lebenslagen der Beziehung beschreibt. Wie der König und die Gärtnerin sich streiten, wie die Gärtnerin sich um den König kümmert als dieser krank wird und viele andere Dinge. Das Buch regt auch zum nachdenken an. Wie zum Beispiel, das Liebe eine gute Medizin sein kann, wenn jemand krank wird. Oder das man sich nach einem Streit einfach aussprechen sollte.. Die Autorin umschreibt all dies auf eine wundervolle Weise und ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Das Buch ist wie ein Märchen geschrieben, aber keineswegs angestaubt.. Fazit Ein schönes Märchen für Erwachsene, das zum Denken und Träumen anregt. Ich würde dieses Buch jedem weiter empfehlen, der Märchen liebt und gerne Liebesgeschichten liest, die in einer Zeit spielen, die schon sehr sehr weit zurück liegen..

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  • Rezension zu "Der König und die Gärtnerin" von Carmen Winter

    Der König und die Gärtnerin
    Sophia!

    Sophia!

    14. May 2011 um 12:51

    „Der König stand mit klopfendem Herzen direkt hinter der Tür und wartete auf sie. Er schaute sie an, wieder blieb sein Blick am Spiegel ihrer Augen hängen. Und die Gärtnerin tat einen tiefen Blick in seine Seele.“ _ Der König, von tiefer Traurigkeit geplagt, zieht sich zurück in seinen Garten. Von der Schönheit der Natur überwältigt, verschwinden seine traurigen Gedanken allmählich. Es dauert nicht lange, bis er zwischen den atemberaubenden Pflanzen auf seine Gärtnerin trifft, die ihn sofort verzaubert und sein Herz höher schlagen lässt. Darum fasst er den Entschluss, dass diese Frau ihr Leben mit ihm teilen soll und läd sie ein, mit ihm im Schloss zu wohnen. Allerdings hat er eine Bedingung: Sie soll ihre Vergangenheit hinter sich lassen. Obwohl dies bedeutet, dass die Gärtnerin ihren einzigen Sohn zurücklassen muss, folgt sie dem Wunsch des Königs. _ Nach anfänglichen Problemen führen die beiden ein glückliches Leben und der König überschüttet seine Gärtnerin täglich mit Geschenken. Nun erfüllt sie dem König erneut einen Wunsch und macht ihm ebenfalls ein Geschenk, neben dem ihres Lebens und ihrer Liebe, die schon längst allein dem König gilt. Doch im verflixten 7. Jahr kommt es zu einem Bruch, denn der König verliebt sich in eine andere Frau. Diese Erfahrung ist sehr schmerzhaft für die Gärtnerin und tiefe Enttäuschung, Angst und Trauer machen sich breit. Aber schon bald merkt der König, dass eine Dreiecksbeziehung nicht funktioniert und wie fest das Band zwischen ihm und seiner Gärtnerin wirklich ist. Es folgen weitere Erlebnisse, Erfahrungen und Gespräche. Schließlich ist das Paar alt geworden und blickt auf das gemeinsame Leben zurück. _ Carmen Winter, die im journalistischen Bereich tätig ist und zudem als Dozentin für kreatives Schreiben ihr Wissen in Schreibwerkstätten weitergibt, liefert uns mit dieser Geschichte eine einzigartige Parabel über die Liebe und ihre Herausforderungen im Alltag. In kunstvoller Sprache setzt sie sich mit den Höhen und Tiefen einer Beziehung auseinander und verzichtet dabei nicht auf philosophische Gedanken über das Zusammenleben eines ungleichen Paares. Die Leser werden zur Reflektion angeleitet über ihre eigenen Gefühle und die Eigenheiten der Liebe. Im Verlauf des Textes folgt die Einsicht, dass beide Partner voneinander lernen konnten und sich durch ihr Zusammenleben in vielfältiger Weise positiv entwickeln konnten, sowohl der eigensinnige König als auch die gefühlvolle Gärtnerin. Ein sehr gelungenes Märchen für Erwachsene, das sich angenehm lesen lässt und in einer Weise erzählt wird, dass die Bilder lebendig werden. _ Fazit: Das fantasievolle Cover und die künstlerische Textgestaltung verweisen auf einen einmaligen Text, der die Erwartung des Lesers voll und ganz erfüllt!

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  • Rezension zu "Der König und die Gärtnerin" von Carmen Winter

    Der König und die Gärtnerin
    Buechersuechtig

    Buechersuechtig

    22. February 2011 um 14:38

    DIE GESCHICHTE: Der König begegnet der Gärtnerin im Schloßgarten und findet die wunderschöne Gärtnerin so reizvoll, dass er sie auffordert, mit ihm zu leben. Allerdings stellt der Herrscher Bedingungen: Sie darf nichts aus ihrer Vergangenheit mitbringen und muss nackt zum König kommen. Schweren Herzens verlässt die Frau ihre Eltern und ihr Kind, um fortan mit dem König zu leben. Dieses Zusammenleben gestaltet sich äußerst interessant und abwechslungsreich... MEINE MEINUNG: "Der König und die Gärtnerin" handelt von einem wunderschönen Märchen für Erwachsene. In 21 Kapiteln erzählt uns Carmen Winter die Liebesgeschichte dieses ungleichen Paars. Die 140 Seiten lange Geschichte umspannt viele Jahre, sie beginnt mit dem Kennenlernen und hält unterschiedliche Ereignisse fest. z.B. wie der König Flöte spielen lernt, warum die Gärtnerin die Kunst des Wartens erlernen muss, wie er etwas über das Kind der Gärtnerin erfährt oder weshalb der König herauszufinden versucht, wie man sich lebendig fühlt. Ein Zitat aus diesem Abschnitt lautet: "Jeder muss selbst herausfinden, was seine Art ist, sich lebendig zu fühlen." In jedem Kapitel steckt eine Botschaft oder Erkenntnis, die für das Zusammenleben des Königs und seiner Gärtnerin (die übrigens in wilder Ehe zusammenleben) wichtig ist. Mir gefällt auch sehr, dass die Liebe zwischen dem König und seiner Geliebten deutlich zu spüren ist. Die Episoden über Liebe, Streit und diverse Gefühle werden abwechselnd in erzählerischer Form von der Gärtnerin und dem Königs geschildert und geben uns einen guten Einblick in die Beziehung der Hauptakteure. Der König ist ein leicht abzulenkender Sturkopf, der lieber die schönen Dinge des Lebens genießt als sein Reich zu regieren. Dagegen ist die schöne Gärtnerin eine warmherzige, lebenstüchtige Frau, die ihrem König treu zur Seite steht und ihn immer wieder mit guten Ratschlägen versorgt. Allerdings hätte ich gern die Vornamen der Protagonisten erfahren, was dem Ganzen eine noch persönlichere Note verliehen hätte. ;) Die Schreibweise würde ich als "märchentypisch" und fantasievoll bezeichnen, obwohl sich dieses moderne Märchen nicht so leicht lesen lässt, wie eigentlich angenommen. Man muss sich für diese Lektüre schon konzentieren und normalerweise lese ich in der selben Zeit, die ich für dieses Werk gebraucht habe, ein 350 Seiten-Buch. FAZIT: "Der König und die Gärtnerin" ist ein eindrucksvolles modernes Märchen mit einer wunderbar poetischen Sprache, das zu unterhalten weiß. Dafür verleihe ich zauberhafte 4 STERNE.

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