Caro Ramsay

 3.1 Sterne bei 38 Bewertungen
Autor von Ich habe gesündigt, Sein eigen Fleisch und Blut und weiteren Büchern.
Caro Ramsay

Lebenslauf von Caro Ramsay

Die Autorin Caro Ramsay ist in Glasgow (Schottland) geboren und aufgewachsen. Seit ihrem fünften Lebensjahr schreibt sie Geschichten – ihre Vorliebe für Krimis und Thriller, die sie während des Studiums entwickelt hat, hat sie bis heute nicht mehr losgelassen. Ihr Debütroman "Ich habe gesündigt" wurde für den Dagger Award nominiert und in der Kritik und bei den Lesern hoch gelobt. Sie ist Chiropraktikerin, Akupunkteurin und ehemalige Marathonläuferin in Ende Dreissig. Ihr aktueller Thriller ist "Sein eigen Fleisch und Blut" (Blanvalet Verlag).

Alle Bücher von Caro Ramsay

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Ich habe gesündigt

Ich habe gesündigt

 (28)
Erschienen am 13.04.2010
Sein eigen Fleisch und Blut

Sein eigen Fleisch und Blut

 (8)
Erschienen am 18.06.2012
In einer kalten Nacht

In einer kalten Nacht

 (2)
Erschienen am 16.09.2013
Absolution by Caro Ramsay (2008-04-24)

Absolution by Caro Ramsay (2008-04-24)

 (0)
Erschienen am 01.01.1796
Absolution

Absolution

 (0)
Erschienen am 24.02.2009
The Blood of Crows

The Blood of Crows

 (0)
Erschienen am 01.10.2012

Neue Rezensionen zu Caro Ramsay

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Aldonas avatar

Rezension zu "Ich habe gesündigt" von Caro Ramsay

Thriller
Aldonavor 5 Jahren

Leider konnte ich das buch nicht immer lesen so daß ich durch die verstrichene zeit mich immer wider erinnern musste um was es geht, da es doch sehr sprunghaft zuging. die story an sich war nicht schlecht nur hätte ich mir einen fließenden übergang gewünscht

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CharlySunrises avatar

Rezension zu "Sein eigen Fleisch und Blut" von Caro Ramsay

Rezension zu "Sein eigen Fleisch und Blut" von Caro Ramsay
CharlySunrisevor 7 Jahren

Meine Meinung
Der Einstieg in die Geschichte fällt einem leicht, da man keine großen Vorkenntnise vom ersten Band haben muss. Die Spannung wird stetig gesteigert, fällt aber schnell wieder ab. Zwar ist sie immer vorhanden, fesselt aber keinen für eine längere Zeit. Zum Schluss hin spitzt es sich sehr zu und wird sehr spannend und fesselnd, das Ende ist einfach gut geschrieben und hinterlässt keine Fragen.
Zwar hätte ich mir für den einen Fall ein etwas anderes Ende gewünscht, bin dennoch damit zufrieden.

Der Schreibstil ist einfach gehalten und vereinfacht es dem Leser, in die Geschichte einzutauchen und alles mitzuerleben. Es werden keine Fremdwörter benutzt und es gibt keine sonstigen Hindernisse beim Lesen.

Die Dialoge sind emotionsvoll und passen zu den Charakteren, manche sind gefühlsloser als die anderen und so weiter. Vorallem reagieren die Charaktere sehr menschlich und logisch, was einem nicht das Gefühl gibt, einen Übermenschen vor sich zu haben.

Der Charakteraufbau geht bei einigen Charakteren in die Tiefe, aber leider nicht bei jedem, was ic bedauerlich finde. Von den Toten wurde mehr von ihrer Persönlichkeit dargestellt, als von den Lebenden. Bei 480 Seiten hätte ich schon etwas mehr erwartet.
Anderson ist ein herzlicher und offener Mensch, der einem sofort symphatisch erscheint, wobei man nicht vergessen sollte, dass er immer seinen Job macht. Zwar nicht immer zur Zufriedenheit seiner DCI, dennoch kommt er immer ans Ziel. Bei ihm wird an der OBerfläche seiner Persönlichkeit gekratzt, meiner Meinung nach. Eine große Veränderung findet am Ende vonstatten. Leider etwas spät.
Costello scheint unnahbar gegenüber Männern zu sein und erledigt ihren Job, egal obs nach den Richtlinien geht oder nicht. Sie setzt sich für ihre Kollegen ein und scheint am Ende etwas aufzutauen.

Eine nette Idee, die mittelmäßig ausgearbeitet wurde. Man hätte daraus viel mehr machen können, finde ich.

Cover
Das Cover zeigt eine Treppe, mit einem dazugehörigen Geländer. Die Farben sind sehr eintönig und kalt. Wer das Buch gelesen hat, weiß warum gerade eine Treppe gezeigt wird.
Da eine Treppe in dem Buch einmal eine Rolle spielt.

Fazit
Leider habe ich mir zuviel versprochen und wurde bitterlich enttäuscht. Einen Thriller stelle ich mir anders vor. Dennoch muss ich sagen, es gab einige Stellen, wo ich mich unterhalten gefühlt habe und mir den Lesespaß zurückgebracht haben. Aber einen großartigen Nervenkitzel habe ich nicht verspürt.
Ein Buch für Krimi-, Caro Ramsay- und "Thriller"fans.

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Summer-greens avatar

Rezension zu "Ich habe gesündigt" von Caro Ramsay

Rezension zu "Ich habe gesündigt" von Caro Ramsay
Summer-greenvor 7 Jahren

Ich muss gestehen, ich habe es trotzt engagierter Anstrengung nicht geschafft, dieses Buch zu Ende zu lesen. Nach zwei Dritteln habe aufgehört. Die eigentliche Handlung, der Krimi, kam zu kurz, weil ich mich mit den Problemen des unsympathischen Ermittlers rumschlagen musste. Natürlich gehört es immer dazu, etwas über die Hintergründe und Motive der Hauptpeson zu erfahren, doch diesen Mann wollte man nur schütteln und ihm einen anderen Beruf empfehlen. Er ist von einer einzelnen Frau, der er vor 20 Jahren kurz begegnet ist, so besessen, dass er noch heute andere damit verletzt und nebenbei seinen Beruf nicht richtig ausübt. Obwohl wir diese Begegnung auf den ersten 60 Seiten mitmachen (müssen) kam auf den nächsten 250 Seiten nicht heraus, ob es was mit dem aktuellen Fall zutun hat.
Die anderen Ermittler haben mich ebenfalls nicht wirklich überzeugt. Keiner macht seinen Job wirklich gerne, das ganze Buch hat eine düstere Atmosphäre. Das was an Krimi-Handlung da war, war mir wiederum zu verwirrend und nicht wirklich nachvollziehbar. Vielleicht hätte sich das gegen Ende noch aufgelöst, da will ich dem Buch kein Unrecht tun. Aber es will schon viel heißen, wenn ich nicht mal neugierig genug war, um das heraus zu finden. Ich maße mir also mal an, es mit einem Stern zu betiteln, obwohl ich das Ende nicht kenne, bin aber gerne bereit mich eines Bessern belehren zu lassen.

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