Carol Birch Der Atem der Welt

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Inhaltsangabe zu „Der Atem der Welt“ von Carol Birch

Der Atem der Welt ist eine spannende Abenteuergeschichte, die im vorletzten Jahrhundert spielt. Sehr gut gemacht!

— Nespavanje
Nespavanje

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  • Als die Weltkarte noch weiße Flecken hatte

    Der Atem der Welt
    Nespavanje

    Nespavanje

    20. November 2016 um 11:13

    Joffy Brown ist ein barfüssiger Junge von 8 Jahren, der in ärmlichen Verhältnissen in Bermondsey aufwächst. Sein Leben nimmt eine unerwartete Wendung, als er beinahe von einem entlaufenen bengalischen Tiger gefressen wird. Joffy wird tags darauf auf eine Himbeertasche eingeladen und bekommt die "ganz große Führung" durch Jemrach's Menagerie. Er begegnet einer fremden, verheißungsvollen Welt, voller exotischer Schönheit und wilden und wundersamen Tieren, die in ihm die Sehnsucht nach der Weite des Meeres wecken. Einer Legende nach, gab es im 19. Jahrhundert in London eine Tierhandlung, die von einem Charles Jamrach betrieben worden ist. Ein Tiger war eines Tages aus dem Laden entlaufen und hat in den Straßen von London einen kleinen Jungen geschnappt. Mr. Jamrach gelang es mit schierer Körperkraft, den Jungen aus den Klauen des Tigers zu befreien. Eine Statue in Tobacco Docks zeugt von dieser Geschichte. Aber auch Carol Birch hat sich ihr gewidmet und eine ganz großartige und fiktive Erzählung daraus gemacht. Sie ist eine ganz große Erzählerin und in ihrem Roman - Der Atem der Welt - zeichnet sie ein viktorianisches London wie es nur die wenigsten können und man meint als Leser selbst in das vorvorige Jahrhundert versetzt worden zu sein. Beinahe meint man den Moder und den Unrat in den Straßen riechen zu können und leidet mit dem kleinen Jungen, aus dessen unbeholfenen und naiven Sicht diese Geschichte erzählt wird, mit. Es ist eine Geschichte, als viele Gebiete der Erde noch weiße Flecken auf der Weltkarte hatte, die sehr authentisch und bildhaft erzählt worden ist. Historische Romane lese ich nicht immer, allerdings hat eine Kollegin mir dieses Buch empfohlen und ich bin ihr dankbar, dass sie mich auf diesen Roman aufmerksam gemacht hat.

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