Carol Coffey Wie Blumen im Winter

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Inhaltsangabe zu „Wie Blumen im Winter“ von Carol Coffey

'Winterblumen' nannte ihr Vater seine beiden im Dezember geborenen Töchter. Mehr scheinen die Schwestern allerdings nicht gemein zu haben: Während Hazel durch wilde Partys und an der Seite der falschen Männer Ablenkung von ihrem Alltag als alleinerziehende Mutter sucht, führt Iris ein zurückgezogenes Leben, das scheinbar nur durch die Eskapaden ihrer jüngeren Schwester von Zeit zu Zeit aus der Bahn geworfen wird. Und erst, als beide sich ihrer Vergangenheit stellen und lernen zu verzeihen, können sie erkennen, wie fest das Band der Liebe ist, das sie verbindet.

War leider eine kleine Enttäuschung für mich.

— mussimmerlesen

Zwei Schwestern, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Zwei Schwestern, von ihrem Vater nach Blumen benannt. Iris und Hazel. Iris, ge

— Monika58097

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  • Winterblumen

    Wie Blumen im Winter

    kris006

    20. February 2016 um 14:44

    Hazel und Iris wurden als Kinder immer Winterblumen von ihrem Vater genannt, denn beides waren Winterkinder und der Vater leidenschaftlicher Gärtner. Doch beide Schwestern sind sehr unterschiedlich. Hazel ist hübsch, wild, vergnügt sich gerne und gerät leider immer an die falschen Männer - sie hat es jedoch nicht leicht als Alleinerziehende Mütter. Iris scheint das Gegenteil zu sein, sie wohnt zurückgezogen und scheut sich vor der Gesellschaft. Doch als plötzlich eine der beiden krank wird, entsteht eine tiefere Bindung die immer weiter wächst. Auch ein Geheimnis nagt seit Jahren an einer der Schwester, welches sie sich nicht verzeihen kann. Und bald müssen beide erkennen das man im Leben sich selbst und anderen verzeihen muss um nach vorne schauen zu können. Das Buch ist wunderbar geschrieben, ich konnte es nicht aus der Hand legen. Der Schreibstil ist fesseln und das Buch voller Spannungen und Überraschungen. Ein Buch welches unter die Haut geht aber auch Hoffnung macht, egal in welcher Situation man steckt. Der Titel ist treffend und das Cover leicht und trifft den Kern der Geschichte. Eine absolute Kaufempfehlung von mir!

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  • Wie heilt man die Wunden der Kindheit ...

    Wie Blumen im Winter

    Die-wein

    07. February 2015 um 00:49

    Die beiden Schwestern Hazel und Iris haben nicht viele Gemeinsamkeiten, aber gezeichnet von ihrer schwierigen Kindheit, sind die Schwestern immer noch eng miteinander verbunden. Die Vergangenheit holt sie immer wieder ein, da ihr Vater die Familie verließ, als er nicht mehr mit der Alkoholsucht der Mutter umgehen konnte und die Mutter wenig später verstarb. Nachdem die Geschichte sich zu wiederholen scheint, und Hazel ihre beiden Söhne mehr und mehr vernachlässigt, versuchen die beiden Schwestern, jede auf ihre Art und Weise, mit der Vergangenheit Frieden zu schließen und endlich ein neues Leben zuzulassen. Eigentlich hatte ich an das Buch "Wie Blumen im Winter" vor dem Lesen, keine allzu hohen Erwartungen gestellt und eine eher einfach gestrickte Familiengeschichte hinter dem farbenfrohen Cover erwartet. Stattdessen merkte ich mehr und mehr, wie nahe mir als Mutter, diese Geschichte ging und dass es nicht möglich ist, dieses Buch mal eben nebenher zu lesen. Die Geschichte beginnt mit Iris, die ein sehr bescheidenes Leben führt, eine kleine Änderungs-Schneiderei betreibt und praktisch in ihrem Geschäft auch wohnt und lebt. Mit dem Geld, was sie übrig hat, hilft sie oftmals ihrer kleinen Schwester Hazel aus. Hazel ist Mutter von zwei Jungs, aber da diese sich immer wieder auf die falschen Männer einlässt, und wie damals ihre Mutter ebenfalls trinkt, kümmert sich Iris meistens um die verwahrlosten Jungs. Als jedoch die Behörden beginnen ein Auge auf die Familienverhältnisse zu werfen, beginnt Hazel sich zu besinnen und ihrer Vergangenheit zu stellen. Iris, die ebenfalls einen schweren Schicksalsschlag erleidet, versucht dagegen ihre eigenen Fehler wieder gut zu machen und ist dabei auf die Hilfe ihrer kleineren Schwester Hazel angewiesen. Sehr betroffen hat mich die Beziehung zwischen Hazel und ihren beiden Söhnen gemacht. Einerseits liebt sie ihre Jungs, aber andererseits überlässt sie die Jungs immer wieder sich selbst, betrinkt sich stattdessen und lässt sich von den falschen Männern ausnutzen. Die Geschichte ihrer eigenen Kindheit scheint sich zu wiederholen und als endlich die Behörden aufmerksam wurden, war ich einerseits froh, aber andererseits tat mir Hazel auch sehr leid. Am Ende mochte ich Hazel beinahe mehr, als ihre verbitterte und strenge Schwester Iris, die versucht Hazel die Wahrheit über ihren Vater zu verheimlichen und einfach keine Gefühle zulässt. Carol Coffey ist es gelungen, diese Geschichte so fesselnd zu erzählen, dass es wahrlich schwer fällt, das Buch aus der Hand zu legen. Am Ende erkennt man, welche positive Entwicklung die beiden Schwestern durchmachen und wie sich ihr Leben endlich zum Guten wendet. Mein Fazit: "Wie Blumen im Winter" ist ein wunderbares Buch zweier Schwestern, die es schaffen, trotz ihrer schlimmen Kindheit, Frieden zu schließen und sich ihrer Vergangenheit zu stellen. Am Ende erkennen sie, wie wichtig es ist, nicht die Fehler ihrer Eltern zu wiederholen.

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  • Wie Blumen im Winter

    Wie Blumen im Winter

    mamenu

    20. January 2014 um 00:00

     Zum Buch Als mitten in der Nacht ein Polizeibeamter in Begleitung ihres elfjährigen Neffen Luke vor der Tür steht,weiß Iris Fay sofort,dass ihre Schwester Hazel wieder einmal in Schwierigkeiten steckt. Und ihre Befürchtungen werden prompt bestätigt,als sie erfährt,dass es in der Wohnung ihrer Schwester einen Brand gab. Doch Hazel weist jede Hilfe von Iris brüsk Zurück.Schließlich hat sie genug damit zu tun,ihr Leben als alleinerziehende Mutter zu meistern,da kann sie auf die Meinung nach besserwisserischen Einmischungen ihrer älteren Schwester gerne verzichten. Doch als eine Reihe dramatischer Ergeinisse beider Leben aus der Bahn wirft,müssen die ungleichen Schwestern erkennen,dass sie und die,die sie lieben,nur dann eine Zukunft haben können,wenn sie lernen,sich selbst und anderen zu verzeihen und sich auf das besinnen,was sie verbindet. Meine Meinung Puh, zu diesem Buch muss ich sagen, das es mich ganz schön aufgewühlt hat. Zum einen war ich manchmal sehr traurig, zum anderen dann auch mal sehr Wütend, weil ich manchmal echt nicht verstehen konnte, was Hazel alles ihren Kindern in der Geschichte so angetan hat. Zum anderen hat mich die Geschichte aber auch sehr berührt. Es handelt sich hier um zwei Schwestern, die nicht unterschiedlicher sein könnten. Seit sie Kinder sind,  kämpfen sie immer wieder in ihrem Leben, sodass man hier in der Geschichte alle Höhen und tiefen miterlebt. Doch, ich muss auch sagen das ich mich sehr oft über Hazel beim Lesen aufgeregt habe, denn die meiste Zeit steckt sie nur in Schwierigkeiten, lässt sich mit dem falschen Mann ein und kümmert sich manchmal nicht so richtig um ihre Kinder, wo mir dann schon manchmal die Hutschnur hoch ging. Aber, das hat die Geschichte ausgemacht. Man konnte sich richtig in ein Gefühlchaos stürzen. Die Charakteren aller hier im Buch sind alle gut ausgearbeitet. Man kann sich gut in ihre Personen hineinversetzten. Der Schreibstil ist flüssig und leicht und wenn man erstmal angefangen hat zu lesen, kann man nicht mehr aufhören. Ich wollte immer wieder wissen, wie das ganze Chaos der beiden Schwestern noch enden wird. Ich fand das Buch einfach nur schön und kann es auf jedenfall weiterempfehlen.

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  • Dramatische Geschwisterliebe

    Wie Blumen im Winter

    SarahKreativeFeder

    25. October 2013 um 20:54

    Die charakterlich unterschiedlichen Schwestern Iris und Hazel erlebten eine sehr dramatische Kindheit; von elterlichen Versagen über fehlende Liebe bis hin zu vielen Todesfälle. Sie haben sich nie damit auseinandergesetzt; Probleme immer erfolgreich verdrängen können und sich immer gestritten. Von Geschwisterliebe fehlt jede Spur. Welche Konsequenzen daraus für ihre eigenen Familien, vor allem das Leben ihrer Kinder resultieren, merken sie erst viel zu spät. Ob sie mit der Kindheit abschließen und wieder lieben können? Dem Leser werden emotional die Augen geöffnet: Zum einen wird einem bewusst, wie stark die Kindheit die Persönlichkeiten eines Menschen beeinflusst. Zum anderen lernt man die schönen Momente  im Leben wertzuschätzen. Dieser Roman feiert das Leben so berührend, dass man voller Dramatik gefesselt wird.  Ein Taschentuch sollte immer in Griffnähe sein, wie auf Seite 112: „Er wollte ihr nicht sagen, dass er zwei miese Elternteile hatte. Manchmal war seine Mutter ganz in Ordnung, aber für ein Kind reicht manchmal einfach nicht aus.“

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  • Wie Blumen im Winter

    Wie Blumen im Winter

    hexhex

    09. April 2013 um 18:49

    "Wie Blumen im Winter" ist ein poetischer Titel für ein Buch, der nicht so recht passen will. Es geht um zwei Schwestern, die eine schwierige Kindheit hatten. Vom Vater früh verlassen und von der alkoholabhängigen Mutter sehr vernachlässigt, kümmert sich Iris ihr Leben lang um ihre jüngere Schwester. Versucht sie immer zu beschützen. Als die beiden eigentlich längst erwachsen geworden sein sollten, holt sie die Vergangenheit ein und sie müssen sich der Vergangenheit stellen. Hazel, die jüngere, hat selbst zwei Kinder und fängt an, die gleichen Fehler zu machen wie ihre Mutter. Iris macht eher die Fehler ihres Vaters. Das Buch liest sich sehr gut, ist spannend geschrieben. Endlich mal wieder ein Buch, das mich wirklich gefesselt hat.

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  • Ich brauche einen Buchtipp (von meinem SuB)

    Daniliesing

    Bei mir bahnt sich gerade eine kleine Leseflaute an, nachdem ich in den letzten Wochen eigentlich recht viel gelesen habe. Deshalb würde ich gern mal etwas ausprobieren - es wäre ganz toll, wenn der erste, der das hier liest (wirklich nur der erste) ein Buch von meinen noch ungelesenen Büchern nennt, das er ganz toll fand. Das möchte ich dann direkt als nächstes lesen. Ich möchte erstmal wirklich nur eine Empfehlung, denn wenn es ganz viele werden, kommt wieder das Problem, dass ich mich nicht entscheiden kann ;-) Vielleicht kennt das der ein oder andere von euch. Sollte es ein Buch sein, das ich z.B. gerade verliehen habe, sage ich noch mal Bescheid. So, jetzt bin ich echt gespannt, wer zuerst einen Buchtipp hat und wie mir das Buch dann gefällt. Ich berichte dann hier. Sollte es gut klappen, frage ich danach hier vielleicht wieder nach einem Tipp. Meine ungelesenen Bücher findet ihr übrigens hier: http://www.lovelybooks.de/bibliothek/Daniliesing/ungelesen/ Bisher gelesen: 1. Der Schatten des Windes (empfohlen von SueMei) - 3 Sterne 2. Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand (empfohlen von Mone80) - 3 Sterne 3. Deine Seele in mir (empfohlen von LeseJulia) - 4 Sterne 4. Saeculum (empfohlen von Annilane) - 5 Sterne 5. The Homelanders - Stunde Null (empfohlen von Buchrättin) - 3 Sterne 6. Zirkel von Sara B. Elfgren (empfohlen von Annilane) - 4 Sterne 7. Davon, frei zu sein von Meg Rosoff (empfohlen von fireez) - 4 Sterne 8. Liebe unter Fischen von René Freund (empfohlen von britta70) - 4 Sterne 9. Elefanten sieht man nicht von Susan Kreller (empfohlen von Madam Swann) - 5 Sterne Ich lese gerade:

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