Carol Dweck

 4.2 Sterne bei 9 Bewertungen
Autor von Selbstbild und Mindset.

Lebenslauf von Carol Dweck

Carol Dweck ist Professorin für Psychologie an der Stanford University und Mitglied der American Academy of Arts and Sciences. Sie ist eine der weltweit führenden Forscherinnen auf dem Gebiet der Motivations- und Entwicklungspsychologie.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Carol Dweck

Cover des Buches Selbstbild (ISBN: 9783492311229)

Selbstbild

 (7)
Erschienen am 02.06.2017
Cover des Buches Mindset (ISBN: 9781780332000)

Mindset

 (2)
Erschienen am 18.01.2012

Neue Rezensionen zu Carol Dweck

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Rezension zu "Selbstbild" von Carol Dweck

Gutes Buch ;-)
Christinagirlvor 6 Monaten

Frau Dr. Carol Dweck beschreibt in vielen realen Beispielen welche beiden Selbstbilder (dynamische und statistische) die Menschen haben, dabei verwendet sie viele unter anderem bekannte Sportler aber auch Elitestudenten. Dabei hat sie auch viele Experimente mit Kindern und Erwachsenen gemacht...

Sie gibt aber auchviele Anregungen wie man das dynamische (hinterfragende, lernende Selbstbild,) erlangen kann. Das Buch ist ein gutes Motivationsbuch um sein statistisches Selbstbild (...Inteligenz hat man oder man hat es nicht...) zu hinterfragen und es zu ändern.

Auch gibt sie viele gute Ratschläge wie man das dynamische Selbstbild in der Erziehung seiner Kinder aber auch in der Arbeit anwenden kann.

 

Ich finde es lustig, das man dem "statistischen Selbstbild" einen Namen geben soll, am besten jemanden den man nicht mag und es auch so vorstellen soll. Manche haben ihn als einen "faulen sack" vorgestellt um mit ihm besser klarzukommen.

Gutes Buch. Ich habe es gerne gelsen und würde es weiterempfehlen.

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Rezension zu "Selbstbild" von Carol Dweck

Gelungen - trotz vieler Wiederholungen
Aljuvor 3 Jahren

Worum geht’s?

Im Grund dreht sich dieses Buch um eine Frage: Glauben Sie an Naturtalente oder glauben Sie an Entwicklung?
Die Psychologin der Standford University Carol Dweck ist der Meinung, dass Erfolg mit der inneren Einstellung zusammenhängt. Dazu gehört das Selbstbild: sprich, wie man sich als Person selbst wahrnimmt.
In ihrem Buch unterscheidet Dweck zwischen zwei gegensätzlichen Selbstbilder. Menschen, mit statischem Selbstbild glauben, dass ihre Talente, ihr Können und ihre Fähigkeiten angeboren sind. Entweder kann man zeichnen und hat das Talent dazu – oder man kann es eben nicht und wird in diesem Gebiet nichts erreichen. Laut Dweck, haben solche Menschen erhebliche Schwierigkeiten mit Niederlagen zurechtzukommen, sich selbst zu entwickeln und sich Neues anzueignen. Dagegen gibt es Menschen, die ein dynamisches Selbstbild verfolgen. Diese Menschen sind der Meinung, dass nichts angeboren ist und alles erlernbar sei. Sie glauben an Potential und Entwicklung. Natürlich findet man in jedem Menschen immer beide Seiten, jedoch tendiert man eher zur dem einen oder anderen Selbstbild.
Dweck zeichnet in ihrem Buch auf, auf welche Art und Weise diese Selbstbilder in unserem Alltag zu Tage treten, wie man damit umgehen kann und welche Folgen die jeweiligen Bilder für uns haben können. Dabei greift sie auf eine Hülle von Beispielen aus dem Bereich der Erziehung, Schule, Sport, Sozialleben und Wirtschaft zurück und legt vergleichend dar, wie die einzelnen Selbstbilder Einfluss auf unseren Erfolg ausüben.

Und das halte ich vom Buch…

Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen, und ist frei von hochkomplexen psychologischen Fachvokabular. Dadurch schafft Dweck den Zugang zu einem breiteren Leserpublikum, sodass auch Laien sich nicht abschrecken lassen sollten, sich diesem Thema zu widmen. Inhaltlich verfolgt Dweck einen roten Faden und ihr Thema, dynamisches und statisches Selbstbild, lässt sich stets im Buch nachverfolgen. Dazu sollte gesagt werden, dass dieses Buch keine fachwissenschaftliche und neutrale Abhandlung der Thematik ist, sodass die Meinung der Autorin immer wieder deutlich zum Ausdruck kommt. Sie plädiert zu einer Lebensweise, die sich an dem dynamischen Selbstbild ausrichtet. Diese These lässt sich durchgehend im Buch wiederfinden. Durch viele Beispiele und Berichte aus eigener Erfahrung macht Dweck deutlich, wie wichtig ein dynamisches Selbstbild für den eigenen Erfolg und Entwicklung ist. Da die Kernthese im Laufe des Buches immer wieder untermauert wird und keine nennenswerte neue Erkenntnisse dazukommen, können die vielen Beispiele und Aufzählungen mit der Zeit eher ermüdend wirken.

Fazit:

Wenn man sich mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt und sich generell für die psychologischen Seiten des Menschen interessiert, sollte man dieses Buch lesen. Thematisch ist es nicht sonderlich komplex, aber schafft es durch die zahlreichen Beispiele aus dem Alltag neue Einsichten und Betrachtungsweisen dem Leser zu eröffnen. Dabei sollte man sich nicht von den Wiederholungen und Rückverweise des Schreibstils abschrecken lassen.
Insagesamt: 4/5 Sterchen

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Rezension zu "Selbstbild" von Carol Dweck

Rezension zu "Selbstbild" von Carol Dweck
Lena.Luvor 9 Jahren

wirklich interessant, da auch von studien und experimenten erzählt wird, aber es zieht sich irgendwann ein bisschen, weil sich der vergleich statisches/dynamisches selbstbild fortwährend wiederholt...

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