Carol Grayson Der Grabschänder - Großdruck

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Inhaltsangabe zu „Der Grabschänder - Großdruck“ von Carol Grayson

Nathan Lynch, Professor der Archäologie an einer New Yorker Universität, ist im Besitz eines geheimnisvollen Amuletts und kommt dadurch einer Verschwörung der Vampire auf die Spur. Diese werden angeführt von Count Simon Ariel Langsley und seinem Sohn Damian. Sie manipulieren die Menschheit bereits seit Jahrhunderten und wollen die gefallenen Engel auf ihre Erweckung vorbereiten, um so den Himmel zurück zu erobern. Gemeinsam mit der Kunsthistorikerin Aurelia Gravenport macht sich Lynch auf die Suche nach der einzigen Waffe, die das Gelingen dieses Plans noch verhindert kann: Das Schwert des Heiligen Michael.

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  • Rezension zu "Der Grabschänder - MINI-Buch" von Carol Grayson

    Der Grabschänder - Großdruck

    KleinerVampir

    27. January 2013 um 16:34

    Buchinhalt: Nathan Lynch, Archäologieprofessor in New York, besitzt ein geheimnisvolles Amulett, das ihm einst sein Vater auf dem Sterbebett vererbt hat. Eines Tages fängt der Anhänger ein seltsames Eigenleben an und Lynch kommt dahinter, dass das Amulett die Anwesenheit von Vampiren anzeigt. Dies geschieht zum ersten Mal, als Lynch zu einer gepfählten Leiche gerufen wurde. Alle außer Lynch glauben nicht an die Existenz von Vampiren und schließlich lernt er das Geschwisterpaar Damian und Patrica Langsley kennen, die sehr mysteriös und exzentrisch wirken. Was anfangs einer seltsamen Mordserie gleicht, entpuppt sich als geschickter Schachzug von Count Simon Ariel Langsley, dem Vater der Zwillinge und Patriarch unter den Vampiren. Diese wollen die Menschheit manipulieren und sich die Rückkehr in den Himmel erobern. Eine Legende sagt, Lynchs Amulett sei der Knauf des Schwertes des Heiligen Michael gewesen und so macht sich Lynch zusammen mit seinem Assistenten David Gravenport und der Historikerin Aurelia auf die Suche nach dem Artefakt. Diese führ sie durch mehrere Länder und auch die Jäger selbst sind nicht gefeit von der Anziehungskraft David Langsleyes…. Persönlicher Eindruck: Ich habe das Buch als AAVAA-Minibuch gelesen. Der Roman weist lediglich eine Gliederung durch Sternchen auf, keine Kapitelunterteilung. Von Carol Grayson kannte ich vorher nur die Graphic Novel um Vampir Jason Dawn und somit war es für mich neu, in ihren Schreibstil als Romanautorin einzutauchen. Von den beteiligten Personen waren Protagonist und Vampirjäger Nathan Lynch, sowie sein Gegenpart, der Vampir Damian Langsley am plastischsten und mit am meisten Tiefe angelegt, wohingegen die restlichen Personen eher flach und im Hintergrund blieben. Bereits zu Beginn hat mich ein wenig gestört, dass die Anhänger von Vampirliteratur und –filmen eher als naiv und negativ dargestellt wurden, obwohl der Roman als solcher genau auf diese Zielgruppe baut. „Der Grabschänder“ baut auf die Rollenverteilung des klassischen Schauerromans, in dem Vampire grundsätzlich die Bösen und die Vampirjäger auf der Seite der Guten stehen. Hierbei macht es sich der Roman eindeutig zu einfach. Die Idee der Verknüpfung Gefallene Engel – Vampire war ein sehr interessanter Aspekt und auch das Abenteuer und die Spannung kam nicht zu kurz. An manchen Stellen hätte ich mir mehr Tiefgang gewünscht, allerdings ist das Ende mehr oder weniger offen und lässt Raum für eine etwaige Fortsetzung. Man kann also gespannt sein.

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  • Rezension zu "Der Grabschänder" von Carol Grayson

    Der Grabschänder - Großdruck

    buechertippzzz

    17. May 2011 um 14:01

    Ich lese gerne Vampirgeschichten und ich lese gerne Verschwörungsromane zum Thema Religion. Dieser Roman ist eine Mischung aus Beidem und ich liebe es! Wieder ein toller Roman von Carola Kickers alias Carol Grayson! Ich konnte die Rezension nicht sofort nach Beenden des Romans verfassen, da ich alles erstmal "sacken" lassen musste. Es ist auf jeden Fall eins der wenigen Bücher, wo ich auch nach dem Lesen intensiv über die Handlungen nachgedacht habe. Die Geschichte ist sehr abenteuerlich und wo das Abenteuer lauert, ist die Spannung nicht weit :-) Man begibt sich quasi selber auf die Suche nach den Vampiren und nach dem Schatz! Sehr raffiniert und gut geschrieben! Auch das Zwischenmenschliche kommt nicht zu kurz, man bangt und fühlt mit den Protagonisten und das rund um die Uhr! Die böse Seite, in Form von Damian, war irgendwie, trotz großer Boshaftigkeit, sehr sympathisch und irgendwie auch mitleiderregend. Die Geschichte hatte auch eine gute Sichtweise auf den religösen Aspekt der Handlung. "Das Schwert des Heiligen Michael", welcher "Normalo" kann damit schon was anfangen? :-) Keine Sorge, alles wird sehr gut erklärt und beschrieben, sodass man alles Bestens versteht und auch sehr interessant findet. Es gab so einige Überraschungen, die mich ganz schön vom Hocker gerissen haben :-) Und jede Menge Spannung, die mich auf dem Hocker festgenagelt hat und jetzt stellt euch das mal bildlich vor :-) Am schlimmsten war das Ende, denn da stand ( gaaaaaaanz unschuldig ) : ENDE? Wie gemein! :-) Das Buch ist nicht nur vom Inhalt her besonders, denn neben dem herkömmlichen Taschenbuch-Format ist die Geschichte auch als Mini-Buch erhältlich. Ich habe dieses Mini-Format ohne Probleme gelesen, es war sogar viel angenehmer! Und Vorteil Nummer 2: Es passt perfekt in die Handtasche! :-)

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  • Rezension zu "Der Grabschänder" von Carol Grayson

    Der Grabschänder - Großdruck

    Tialda

    16. May 2011 um 14:11

    x Autorin: Carol Grayson x (Original-) Titel: Der Grabschänder x Genre: Fantasy/Vampire x Erscheinungsdatum: 02. Januar 2011 x 289 Seiten x AAVAA Verlag x ISBN: 3862544532 x Erste Sätze: Professor Nathan Lynch kam wie immer zu spät zu seiner Vorlesung. Aber nicht allein diese Tatsache war dem Direktor der Universität New York, Sir Harry Rourke, ein Dorn im Auge, als der bekannte Archäologe und Anthropologe mit einem Stapel Bücher in der einen Hand und einer überquellenden Aktentasche in der anderen an ihm vorbeistürmte und ein „Guten Morgen, Sir“ verlauten ließ. Klappentext: Nathan Lynch, Professor der Archäologie an einer New Yorker Universität, ist im Besitz eines geheimnisvollen Amuletts und kommt dadurch einer Verschwörung der Vampire auf die Spur. Diese werden angeführt von Count Simon Ariel Langsley und seinem Sohn Damian. Sie manipulieren die Menschheit bereits seit Jahrhunderten und wollen die gefallenen Engel auf ihre Erweckung vorbereiten, um so den Himmel zurückzuerobern. Gemeinsam mit Kunsthistorikerin Aurelia Gravenport macht sich Lynch auf die Suche nach der einzigen Waffe, die das Gelingen des Plans noch verhindern kann: Das Schwert des Heiligen Michael. Worum geht es? Nathan Lynch ist Professor an einer New Yorker Uni und begnadeter Archäologe und Abenteurer. Am Sterbebett seines Vaters bekam er in jungen Jahren ein geheimnisvolles Amulett vermacht, mit dem er über Umwege Vampiren auf die Spur kommt. Was anfangs wie eine bizarre Mordserie aussieht, entpuppt sich nämlich als etwas viel größeres. Die Vampire wollen unter der Führung von Count Simon Ariel Langsley und seinem Sohn Damian die Menschheit mittels Manipulation auf ein Leben unter Vampiren vorbereiten und so den Himmel zurückerobern. Im Untergrund vieler Metropolen der Welt erwachen immer mehr Älteste und die Gefahr für die Menschheit steigt. Aber es gibt einen Hoffnungsschimmer das Unglück noch aufzuhalten – das Schwert des Heiligen Michael. Und so machen sich Lynch, der Student David und dessen Verwandte Aurelia Gravenport, eine Kunsthistorikerin, auf die Suche nach der mächtigen Waffe. Rezension: „Der Grabschänder“ ist einer von vielen Vampirromanen, die Carol Grayson bisher geschrieben hat und ist ihr ganz besonders gut gelungen, wie ich finde. Denn wo andere Vampirromane die Vampire als unbesiegbar dastehen lassen, ist hier ganz eindeutig Professor Lynch mit seinem Amulett der Held. Der Protagonist, Professor Lynch, erinnerte mich etwas an Indiana Jones, da er ganz eindeutig Abenteurer mit Leib und Seele ist und andererseits ein wenig an Professor Abronsius aus dem Film/Musical „Tanz der Vampire“, da er und David ein genauso eingespieltes Team sind, wie der wunderliche alte Professor und sein Assistent Alfred. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und der Roman richtig spannend geschrieben. Um Spannung aufzubauen, verwendet die Autorin kurze, prägnante Sätze. Mich fesselte vor allem, weil dieses Buch einen Hauch von Abenteuer versprüht, wenn Lynch und seine Helfer z.B. in der New Yorker U-Bahn herumlaufen und versuchen Vampire aufzuspüren. Ungewöhnlich an diesem Buch ist allerdings, dass es keine Kapitel gibt. In den ersten beiden Dritteln werden die einzelnen Szenenwechsel jeweils durch einen Absatz mit mittigem Sternchen abgeteilt, im letzten Drittel gibt es da aber gerade noch einen Zeilenwechsel. Wie gesagt fand ich das ungewöhnlich aber eigentlich nicht störend. Man kommt nicht durcheinander beim Lesen, da man sich da ohnehin schon in die Geschichte eingelesen hat. So fand ich auch die Rechtschreibfehler, die immer wieder mal auftauchen nicht so schlimm. Das Buch hat mir so gut gefallen, dass ich darüber hinwegsehen konnte. Fazit: Vampirroman mal anders – fast ohne vampirische Verführungskünste, aber dafür mit viel Spannung, Abenteuer und sympathischen Vampirjägern. _________________ Meine Originalrezension findet ihr unter necroweb.de

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  • Rezension zu "Der Grabschänder" von Carol Grayson

    Der Grabschänder - Großdruck

    Amselfeder

    27. March 2011 um 16:24

    Gut, dass ich das Buch erst nach meinem Besuch in New York gelesen habe, sonst wäre ich wohl nicht so unbefangen in die U-Bahn eingestiegen. Welch Unheil braut sich in den verlassenen U-Bahnschächten zusammen. Vampire der blutgierigen Sorte schmieden dort einen perfiden Plan gegen die Menschheit. Doch Prof. Nathan Lynch und sein junger Assistent David Gravenport kommen der Vampirverschwörung auf die Spur und nehmen den Kampf auf. Verluste gibt es bereits früh im Buch auf beiden Seiten und scheint die Kluft zwischen den Fronten aufs tödlichste zu verschärfen. Die Autorin schickt uns an der Seite der beiden mutigen Vampirjäger, zu denen sich noch die Kunsthistorikerin Aurelia Gravenport gesellt, auf eine atemberaubende Reise in den Untergrund von New York, Paris und sogar bis nach Köln auf der Suche nach einem Weg,

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  • Rezension zu "Der Grabschänder" von Carol Grayson

    Der Grabschänder - Großdruck

    jennifer0509

    21. February 2011 um 08:17

    Autorin: Carol Grayson wurde 1960 in Deutschland geboren, wuchs aber zweisprachig auf. Sie entstammt väterlicherseits einer Künstlerfamilie, sei seit Generationen im Bereich der Musik, Schriftstellerei sowie Schauspielerei tätig war. Heute lebt sie am Niederrhein und ist seit frühester Jugend dem Schreiben verbunden. 1996 veröffentlichte der Chr.-Falk-Verlag ein ersten Kinderbuch von ihr. Seit 2007 widmet sie sich hauptsächlich dem Fanasy- und Mystery-Genre. Aber auch der ein oder andere Krimi und weitere Kindergeschichten fließen aus ihrer Feder. Unter ihrem Geburtsnamen Kickers wurden zahlreiche Kurzgeschcihten, Novellen und Hörbücher veröffentlicht, bevor sie sich 2010 entschloss, unter einem Pseudonym zu schreiben. (Quelle aus dem Buch) Inhalt Nathan Lynch, Professor in New York, wird ins Leichenschauhaus gerufen. Dort liegt eine gepfählte Leiche. Er erkennt die Zeichen der Vampire. Im Laufe der Zeit werden weitere Leichen entdeckt, die Polizei denkt, es handelt sich um irgendwelche Freaks. Zur gleichen Zeit lernt Nathan die Zwillinge Damian und Patrica Langsley kennen. Nathan trägt ein Erbstück seines Vater, ein Amulett, welches ihn warnt, wenn Vampire in der Nähe sind. Dieses Amulett reagiert auf die Zwillinge. Von nun an hat Nathan die beiden im Auge und kommt so einer Verschwörung der Vampire auf die Spur, die sie seit Jahrhunderten vorbereiten. Gemeinsam mit dem Studenten David und der Kunsthistorikerin Aurelia versuchen sie die Vampire zu vernichten und das Schwert des Heiligen Michael zu finden. Aber auch David und Aurelia umgibt die Vergangenheit. Auf welche Wege führt sie ihr gemeinsamer Kampf ... Bewertung Die Geschichte spielt in der Gegenwart (ungefähr 2009). Meistens werden die Ereignisse aus der Sicht von Nathan Lynch geschildert, der mich ein wenig an Robert Langdorn (? schreibt man den so, aus Illuminati und Sakrelig) erinnert. Zwischendurch ändert sich die Sicht und der Leser erfährt die Ereignise aus dem Blickwinkel der Vampire. Spielt Nathan in einige Ereignissen nur eine untergeordnete Rolle, erfahren wir die Geschichte von Aurelia oder David. Dadurch bekommt der Leser einen Einblick in die verschiedensten Gedanken und Gefühle der Hauptpersonen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und klar. Der Handlungsstrang ist gut durchdacht mit einigen unerwarteten Wendungen. Nur bei der Beschreibung von Gefühlen und Gedanken bleibt die Erzählung meist oberflächlich. Mir fehlt ein wenig mehr Tiefe, um sich noch besser in die Charaktäre hineinversetzen zu können. Mir hat sehr gut gefallen, dass die Autorin für den aktuellen Vampirhype eine Erklärung gefunden hat. Achtung Spoiler Die Vampire manipulieren die Menschen und Medien seit Jahren um sie für den Aufstieg der Vampire auf die Erde vorzubereiten. Die Menschen sollen die Vampire akzeptieren, ihre Existenz nicht mehr voruteilen. Spoiler ende Die Vampire sind hier auf jeden Fall die Bösen, auch Achtung Spoiler wenn ich zwischenzeitlich das Gefühl hatte Damian wird handzahm, aber das war nur eine weitere Intrige seiner seits, eine kurze Zeit hatte er sich ändern wollen, aber die war nicht von dauer. Spoiler ende Viele Entwicklungen der Handlung waren für mich nicht vorhersehbar und das hat die Spannung sehr gesteigert und mich an die Geschichte gefesselt. Ist dies bereits das Ende der Story, ich weiß es nicht, im Buch stand nur: E N D E ? Fazit Ein sehr spannendes abwechslungsreiches Buch. Die Gefühlswelt der Personen darf gerne noch tiefergehend dargestellt werden, aber der guten Story schadet es nicht. Carol Grayson entwickelt sich für mich zu einer Lieblingsautorin. Bislang war ich von allen ihren Bücher begeistert.

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