Carol Higgins Clark Hitched

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Inhaltsangabe zu „Hitched“ von Carol Higgins Clark

Fünf Bräuten werden die Hochzeitskleider gestohlen. Und ein Bankräuber schlägt immer bei Regen zu. Wie hängt das zusammen?

— Soeren83
Soeren83

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  • Anders als die Mutter (Mary), aber gut!

    Hitched
    Soeren83

    Soeren83

    06. June 2016 um 11:42

    Higgins Clark: Dieser Name auf einem Krimi verspricht Spannung pur. Die Thriller von Mary Higgins Clark zeichnen sich durch extrem verschachtelte Geschichten, Mini-Kapitel mit hoher Cliffhangerquote und überraschende Wendungen aus. Tochter Carol sollte dieses Handwerk nicht zuletzt durch das gemeinsame Verfassen einiger Bücher gelernt haben. "Hitched" hat sie selbst geschrieben: In einem Brautmodenladen wird eingebrochen, vier hochwertige Hochzeitskleider sind weg, eines liegt zerrissen und blutverschmiert auf dem Boden. Detektivin Regan Reilly, selbst um ihr Kleid gebracht, nimmt die Fahndung auf - zur Seite stehen ihr Freundin Kit und ihr Verlobter Jack, der "nebenbei" auch noch einen bärtigen Bankräuber im  Regenmantel fassen muss. Erste Anlaufstationen sind freilich die vier anderen Bräute, deren Charaktere zwischen verrückt über normal bis cholersich changieren. Die Diebe machen sich derweil nach Atlantic City bzw. Las Vegas auf, doch die wachsende Publicity für die "April Brides" macht ihr Vorhaben, die Kleider zu verticken, nicht gerade leichter. Über einen Junggesellinnenabschied werden beide Geschichten schrittweise verzahnt. Nicht die Handschrift, aber das "Erbe" der Mutter sind glücklicherweise unübersehbar. Die Kapitel sind kurz, die Story ist rasant, das Setting von fünf beklauten "Bridezillas" ist exzellent. Man schaut mit Detektivin Regan Reilly auf deren Suche nach den Brautkleidern gerne in das Leben der anderen beklauten Bräute. Während die Autorin ihren Lesern die Diebe der Brautkleider sehr früh präsentiert, entpuppt sich der Bankräuber dann doch als Überraschung.

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