Carol Rifka Brunt

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Bekannteste Bücher

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  • Einfühlsamer Jugendroman mit eher leisen Tönen

    Sag den Wölfen, ich bin zu Hause

    Lilith79

    10. February 2018 um 16:06 Rezension zu "Sag den Wölfen, ich bin zu Hause" von Carol Rifka Brunt

    "Sag den Wölfen, ich bin zu Hause" spielt in den 80er Jahren. Die Hauptfigur ist die 15-jährige June Elbus. Jane hat nicht viele Freunde und auch mit ihrer 16-jährigen Schwester Greta versteht sie sich nicht mehr so gut wie als beide kleine Kinder waren und als die beiden unzertrennlich schienen. Im Mittelpunkt des Buches steht Junes Verhältnis zu ihrem Patenonkel Finn, einem erfolgreichen New Yorker Künstler, der allerdings an AIDS erkrankt ist.  June vergöttert ihn und verbringt sehr viel Zeit mit ihm. Das Buch beginnt gegen ...

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  • war mich mein Lesestoff

    Sag den Wölfen, ich bin zu Hause

    Rebecca1120

    05. February 2018 um 17:51 Rezension zu "Sag den Wölfen, ich bin zu Hause" von Carol Rifka Brunt

    Die Kurzbeschreibung des Buchs hat mich neugierig gemacht. So habe ich die Geschichte um June sowie deren Verluste kennengelernt. Leider habe ich mich mit dem Lesen des Buchs sehr schwer getan. Ausführlich wird der lange Weg des Abschieds der Familie vom Aidskranken Onkel Finn beschrieben. Immer wieder erscheinen neue Rückblenden, die die innige Beziehung verdeutlichen sollen. Erst nach vielen, vielen Abschweifungen wurde mir klar, was der Autor mir eigentlich vermitteln wollte: aus Verlusten kann man Kraft schöpfen, kann den ...

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  • Absolute Leseempfehlung

    Sag den Wölfen, ich bin zu Hause

    verruecktnachbuechern

    05. February 2018 um 12:04 Rezension zu "Sag den Wölfen, ich bin zu Hause" von Carol Rifka Brunt

    June liebt ihren Onkel Finn. Er ist der einzige, der sie immer verstanden hat.Als Finn stirbt ist ihre Trauer grenzenlos. Sie muss den Verlust eines geliebten Menschen verarbeiten und trifft bei seiner Beerdigung auf einen Mann, der Finn genau so geliebt hat, wie sie. June ist mit ihrer Trauer nicht mehr allein, sondern hat jemanden der für sie da ist."Sag den Wölfen, ich bin zu Hause" hat mich begeistert.Es spielt in New York im Jahr 1987. Die Krankheit an der Finn leidet ist für viele noch unbekannt und Junes Mutter bekommt sie ...

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  • Großartig

    Sag den Wölfen, ich bin zu Hause

    kingofmusic

    02. February 2018 um 09:08 Rezension zu "Sag den Wölfen, ich bin zu Hause" von Carol Rifka Brunt

    „Chancen schwimmen nicht zu dir zurück, wenn du sie wegwirfst.“ (S. 43) Dank Netgalley bin ich auf „Sag den Wölfen, ich bin zu Hause“ von Carol Rifka Brunt aufmerksam geworden. Ich habe bisher wenig Erfahrung mit sog. „Coming of age“-Romanen gemacht, entweder, weil ich sie „übersehen“ habe oder Titel/Inhalt mich nicht angesprochen haben. Bei vorliegendem Buch war das anders – da gingen die Neugier nach dem „Was hat es mit dem Titel auf sich?“, die geniale Gestaltung des Covers und die Inhaltsangabe eine perfekte Symbiose ein und ...

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    • 4
  • Wundervoll einfühlsame Geschichte

    Sag den Wölfen, ich bin zu Hause

    Gwennilein

    01. February 2018 um 09:55 Rezension zu "Sag den Wölfen, ich bin zu Hause" von Carol Rifka Brunt

    Ein wundervolles Buch, welches mit so viel Einfühlungsvermögen und Sanftheit das heikle Thema Aids und Homosexualität, sowie verbotene Liebe und das verwirrende Heranwachsen mitsamt seinen Unsicherheiten thematisiert. Es ist so schön geschrieben und transportiert so viel zwischen den Zeilen. Es ist so zart und hübsch, dass man verzaubert darin liest. Was sind die kleinen Probleme des Lebens im Gegensatz zum Tod. Freundschaft und Familie wird beleuchtet, dabei wird kein Weichzeichner benutzt, denn den gibt es auch im wahren Leben ...

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  • Der Trost der Wölfe

    Sag den Wölfen, ich bin zu Hause

    klaraelisa

    18. January 2018 um 17:39 Rezension zu "Sag den Wölfen, ich bin zu Hause" von Carol Rifka Brunt

    In Carol Rifka Brunts Romanerstling “Sag den Wölfen, ich bin zu Hause“ (”Tell the Wolves I´m Home”) muss die 14jährige June Elbus mit dem Tod ihres geliebten Onkels Finn fertig werden. Finn Weiss war ein bekannter Maler in New York, eine charismatische, brillante Persönlichkeit. Er starb in den 80er Jahren an der zunächst noch weithin unbekannten und unverstandenen Krankheit AIDS. June, ein Mädchen ohne Freunde, hatte ein sehr enges Verhältnis zu ihrem Onkel , der ihr Interesse für das Mittelalter teilte und ihr bei ausgefallenen ...

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    • 2
  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2018

    Bücher sind treu

    GrOtEsQuE

    zu Buchtitel "Bücher sind treu" von Nikolaus Heidelbach

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2018 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Da sich ja einige gewünscht haben, dass die Challenge auch in 2018 weiter geht, habe ich einen neuen Beitrag dazu erstellt. Die Regeln sollen so einfach wie möglich bleiben - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum ...

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    • 459
  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    zu Buchtitel "Das Schloss der Träumenden Bücher" von Walter Moers

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem ...

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    • 8480
  • Die Wölfe in unserem Herzen

    Tell the Wolves I'm Home

    Schlehenfee

    29. August 2015 um 14:51 Rezension zu "Tell the Wolves I'm Home" von Carol Rifka Brunt

    1987: June Elbus ist vierzehn und eine Außenseiterin mit Faible für das Mittelalter. Verstanden fühlt sie sich nur von ihrem Onkel Finn, einem berühmten Künstler, der ihr historische Orte in New York City zeigt, sich mit ihr Mozarts „Requiem“ anhört und mit dem sie über alles reden kann, vor allem seit sie sich von ihrer zwei Jahre älteren Schwester Greta entfremdet hat. Doch Finn hat AIDS und seine Lebenssituation sowie die Krankheit wird in Junes Familie totgeschwiegen. In den letzten Wochen vor seinem Tod malt Finn ein ...

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  • Interessanter Titel und am Ende folgen Tränen

    Tell the Wolves I'm Home

    Taschi1020

    09. September 2014 um 17:27 Rezension zu "Tell the Wolves I'm Home" von Carol Rifka Brunt

    Aids und Homosexualität sind Themen, die in den 80ern eher totgeschwiegen wurden. Gerade über die Krankheit Aids war nicht viel bekannt und die Betroffenen wurden oft mit Verachtung gestraft. Wie Aids-Kranke in den 80ern behandelt wurden wird in Tell the Wolves I’m home ziemlich deutlich und macht während des Lesens nicht nur Betroffen sondern auch wütend. Das das Buch einen so mitnimmt ist einer der Punkte, warum ich es so liebe. Ein weiterer Punkt sind die vielen kleinen liebevollen Details die man immer wieder im Buch findet. ...

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