Carol Rifka Brunt Tell the Wolves I'm Home

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Inhaltsangabe zu „Tell the Wolves I'm Home“ von Carol Rifka Brunt

There's only one person who has ever truly understood fourteen-year-old June Elbus, and that's her uncle, the renowned painter, Finn Weiss. Shy at school and distant from her once inseparable older sister, June can only be herself in Finn's company; he is her godfather, confident, and best friend. So when he dies far too young of a mysterious illness that June's mother can barely bring herself to discuss, June's world is turned upside down. At the funeral, she notices a strange man lingering just beyond the crowd, and a few days later, June receives a package in the mail. Inside is a beautiful teapot she recognizes from Finn's apartment, and a note from Toby, the stranger, asking for an opportunity to meet. A the two begin to spend time together, June realises she's not the only one who misses Finn, and if she can bring herself to trust this unexpected friend, he might just be the one she needs the most. Tell the Wolves I'm Home is a tender story of love lost and found, an unforgettable portrait of the way compassion can make us whole again.

Wunderbar geschrieben, tolle Charaktere und ergreifender Inhalt. Am Schluss fügen sich die Details zu einem wunderbaren Ganzen.

— Schlehenfee
Schlehenfee

Sehr ergreifende und erschreckende Geschichte die AIDS in den 80ern thematisiert. Sehr lesenswert.

— Taschi1020
Taschi1020

Ich hab mich noch nie zuvor in einem Buch mehr verstanden gefühlt als in diesem. wunderschön geschrieben!!!!

— MariMermaid
MariMermaid

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

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    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. 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  • Die Wölfe in unserem Herzen

    Tell the Wolves I'm Home
    Schlehenfee

    Schlehenfee

    29. August 2015 um 14:51

    1987: June Elbus ist vierzehn und eine Außenseiterin mit Faible für das Mittelalter. Verstanden fühlt sie sich nur von ihrem Onkel Finn, einem berühmten Künstler, der ihr historische Orte in New York City zeigt, sich mit ihr Mozarts „Requiem“ anhört und mit dem sie über alles reden kann, vor allem seit sie sich von ihrer zwei Jahre älteren Schwester Greta entfremdet hat. Doch Finn hat AIDS und seine Lebenssituation sowie die Krankheit wird in Junes Familie totgeschwiegen. In den letzten Wochen vor seinem Tod malt Finn ein Portrait von June und Greta, das er den beiden vermacht. Doch Finns Vermächtnis an June geht noch weiter, denn eines Tages nimmt Toby zaghaft mit ihr Kontakt auf. Er war Finns Lebensgefährte, den ihre Familie nie kennengelernt hat, weil ihre Mutter behauptet, dass er Finn die „Krankheit“ absichtlich gegeben hat. Zwischen June und Toby entsteht nach und nach eine Freundschaft, die bewirkt, dass June sich ihrer Gefühle zu Finn bewusst wird und die ihr hilft, die Geschehnisse zu verarbeiten. Carol Rifka Brunt hat in ihrem Debütroman nicht nur das Thema AIDS aufgenommen, dass in den 80er Jahren kontrovers diskutiert und behandelt bzw. totgeschwiegen wurde. Doch ihre Geschichte geht über das Thema hinaus, es geht auch um die Beziehung zwischen Geschwistern, Freundschaft, Familie und erwachsen werden . All das schildert die Autorin in einem wunderbaren Schreibstil mit einem guten Anteil Symbolik, der mich an John Green erinnert. Auch die Charaktere sind authentisch und greifbar gezeichnet. Die Beziehung zwischen den beiden Schwestern gefiel mir fast noch besser als die zwischen Toby und June. Vor allem, wie die beiden über das Gemälde kommunizieren, war eine fantastische Idee der Autorin. Mit June konnte ich mich sehr gut identifizieren, da sie mir gedanklich und charakterlich sehr ähnlich ist. Wenn mir auch ihre Eifersucht auf Toby und ihre Beziehung zu Finn anfangs merkwürdig übertrieben vorkamen, so ergab am Ende doch alles einen Sinn. Überhaupt fügen sich viele Einzelheiten am Ende zu einem harmonischen Ganzen, so dass mir „Tell the Wolves I'm home“ noch lange in Erinnerung bleiben wird. Zuletzt bleibt eine Frage: Warum wurde dieser wunderbare Roman bisher noch nicht ins Deutsche übersetzt????

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  • Interessanter Titel und am Ende folgen Tränen

    Tell the Wolves I'm Home
    Taschi1020

    Taschi1020

    09. September 2014 um 17:27

    Aids und Homosexualität sind Themen, die in den 80ern eher totgeschwiegen wurden. Gerade über die Krankheit Aids war nicht viel bekannt und die Betroffenen wurden oft mit Verachtung gestraft. Wie Aids-Kranke in den 80ern behandelt wurden wird in Tell the Wolves I’m home ziemlich deutlich und macht während des Lesens nicht nur Betroffen sondern auch wütend. Das das Buch einen so mitnimmt ist einer der Punkte, warum ich es so liebe. Ein weiterer Punkt sind die vielen kleinen liebevollen Details die man immer wieder im Buch findet. Die Stimmung des Buches ist natürlich sehr melancholisch und traurig, aber es gibt auch witzige Momente und gerade das lässt einem das Herz am Ende fast zerspringen. Zu Beginn des Buches ist June so unerfahren und verletzlich. Sie weiß nicht was sie glauben soll und hat den einzigen Menschen auf der Welt verloren, der sie wirklich verstanden hat. Nur langsam öffnet sie sich Toby und das ist so glaubhaft und realistisch das ich oft das Gefühl hatte selbst an ihrer Stelle zu sein. Toby selbst ist ein tolle Charakter mit Fehlern und auch er geht nur langsam auf June zu und versucht eine Freundschaft aufzubauen. Die Freundschaft der beiden ist das Beste an dem Buch, eben weil sie nicht erzwungen ist sondern sich ganz natürlich entwickelt. Das Buch hat mich Lächeln lassen, es hat mich zum weinen gebracht und es hat mich wütend gemacht. Wütend auf die Ungerechtigkeit und die Menschen in dem Buch. Ich würde es immer weiter empfehlen, aber Taschentücher sollten bereit gelegt werden.

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  • Weitaus mehr als nur eine Coming-of-Age Geschichte. Berührend und sehr aufwühlend!

    Tell the Wolves I'm Home
    Nightingale78

    Nightingale78

    Der Plot Amerika im Jahr 1987: Es ist die Zeit von Präsident Ronal Reagan, Depeche Mode und in der eine mysteriöse Krankheit namens AIDS für Angst und Verunsicherung sorgt. Es ist die Zeit, in der die in sich gekehrte 14-jährige June Elbus aufwächst. Nichts möchte sie lieber als unsichtbar sein, egal ob in der Schule oder vor den Pisakereien ihrer älteren Schwester Greta. Die einzige Person, die June jemals verstanden hat, ist ihr Onkel Finn Weiss, ein berühmter Künstler. Nur bei ihm kann sie sie selbst sein. Nur er hört ihr wirklich zu. Finn ist ihr bester Freund, ihr Seelenverwandter und weckt in ihr Gefühle die sie nicht haben darf. Als er an AIDS stirbt, fühlt sich June einsamer denn je, denn ihre Mutter muss selbst mit dem Tod ihres Bruders klar kommen und ihre Schwester zeigt keinerlei Anzeichen von Mitgefühl. Bald entdeckt June durch die unerwartete Bekanntschaft zu Toby, dass Finn’s Tod noch nicht das Ende ihrer gemeinsamen Geschichte ist. Während ihre eigene Welt ihr Stück für Stück entgleitet, tritt sie ein in die ihr überraschend unbekannte Welt von Finn Weiss. Sie beginnt sich zu fragen, was sie eigentlich jemals über ihren Onkel und der eigenen Familie wusste. Es kommen Geheimnisse zum Vorschein, die Beziehungen in Frage stellen. Während ihrer verzweifelten Suche nach Finn’s und ihrer Wahrheit, verbringt sie immer mehr Zeit mit dem Fremden. Ihr wird bewusst, dass sie nicht die Einzige ist, die Finn nicht loslassen kann. Meine Meinung Es ist schon unglaublich, darüber nachzudenken, dass wir bereits seit über 20 Jahren in einer Welt leben, in der ein Virus namens AIDS existiert und es nach wie vor keine Heilung gibt. Man weiß nun, wie sich die Menschen besser davor schützen können. Doch die Suche nach einem Mittel geht weiter. Wie muss es damals gewesen sein, als es begann? Die Angst, die Panik, die Verunsicherung und voreilige Schlüsse folglich dem was die Menschen glaubten zu wissen, werden in “Tell the Wolves I’m Home” von Carol Rifka Brunt sehr authentisch und in keinster Weise überspitzt eingefangen. Dennoch ist das Debüt der Autorin nicht als >AIDS-Buch< zu sehen. Es ist vielmehr eine fiktionale Geschichte über ein junges 14-jähriges Mädchen namens June Elbus, welches ihren über alles geliebten Onkel verliert. Er stirbt an AIDS und nimmt Geheimnisse und Fragen mit ins Grab. Doch diese Dinge scheinen nur die trauernde June zu beschäftigen. Während ihre Eltern und ihre Schwester Greta Vermutungen als Fakten sehen, beginnt June zu hinterfragen. Ihre Einsamkeit und Sehnsucht nach Finn führen June zu Toby, dem von der Familie Furchtbares unterstellt wird. Doch was steckt wirklich dahinter? Zu June hatte ich während des Lesens einen feinen Draht. Sie ist ein intelligentes, feinfühliges Mädchen. Weise, aber nicht zu reif dargestellt. June ist sehr unsicher, wie viele Teenager in dem Alter und ist eine Außenseiterin. Ihre Gefühle und die unendliche Trauer, ich möchte gar sagen es war Verzweiflung, berührten mich und wirkten sehr authentisch. Den Reifeprozess, welchen sie im Laufe der Handlung durchläuft, ist sehr realistisch von der Autorin erfasst worden. Eine weitere wichtige Figur ist Toby, der Lebensgefährte von June’s verstorbenen Onkel Finn. Er sucht aus Einsamkeit die Nähe zu June, obwohl ihm ein schlechter Ruf anhaftet. Zwischen Neugierde und Abneigung hin- und hergerissen, beginnt June sich mit ihm zu treffen. Die sich entwickelnde Beziehung der Beiden empfang ich als äußerst emotional. June merkt immer mehr durch Toby, wie wenig sie vom Leben ihres geliebten Onkels sie wusste. Es entsteht Eifersucht und sehr viel Verwirrung. Aber auch zu ihrer Schwester Greta pflegt June seit Jahren ein sehr angespanntes Verhältnis. Früher waren die beiden Geschwister unzertrennlich, doch mit den Jahren veränderte sich Greta immer mehr. Das June gar davon ausgegangen ist, dass Greta sie hasst, brach mir fast das Herz. Greta selbst kann man sicher als “die gemeine Schwester” sehen, die ich oftmals gerne für ihr Verhalten durchgeschüttelt hätte. Jedoch sah ich auch, dass noch etwas anderes in dem Mädchen tobte. Verbunden werden June und Greta ausgerechnet durch Finn, der vor seinem Tod sein allerletztes Kunstwerk – ein Portrait der Geschwister – zeichnete. Dieses Portrait trägt nicht nur den Titel des Buches, sondern hat auch eine entsprechende Symbolik im Plot selbst. “Tell the Wolves I’m Home” beschäftigt sich mit Homosexualität und Aids, und bringt dadurch zwangsläufig Kontroversen mit sich. Vor allem habe ich aber stets die Familienbeziehungen, die problematische Beziehung zwischen June und ihrer Schwester oder auch der Mutter und dem verstorbenen Finn, sowie Vertrauen, uneingenommene und unkonventionelle Liebe zu geben, im Fokus gesehen. In den 80er Jahren war ich noch viel jünger als die Protagonistin und AIDS war etwas, was mir absolut fremd war. Dennoch hatte ich während des Lesens ein Gefühl für diese Zeit. Die Autorin hat das Jahrzehnt sehr unaufdringlich und realistisch umschrieben. Es ging Carol Rifka Brunt fiel mehr darum, diese Epoche als eine Art Kulisse darzustellen und dabei das Hauptaugenmerk auf June’s Welt zu richten. Das ist ihr ganz wunderbar gelungen. Ebenso unaufdringlich wie auch unbeschreiblich ergreifend ist der Erzählstil von Brunt. Carol Rifka Brunts Debüt beweist, dass Jugendbücher nicht nur oberflächliche Unterhaltung im Paranormal oder Romantik Genre bieten. Dieses Buch lässt Hoffnungen, unendliche Liebe und Eifersucht fühlen und sehen. Ich fände es sehr schön, wenn mehr Menschen es lesen würden, ganz egal ob sie 14 oder 40 Jahre sind. Solche Themen sind Teil unseres Lebens, die uns alle prägen und beschäftigen. Fazit “Tell the Wolves I’m Home” ist zerbrechlich und hoffnungsvoll, und bewegt durch die Figuren und deren Schicksal(e) zutiefst. Es ist eine Geschichte über Verlust und Trauer, erste Liebe und der steinernde Weg zur Selbstfindung- und akzeptanz. Carol Rifka Brunts Debüt ist weitaus mehr als eine typische Coming-of-Age Geschichte. Sie ließ mich sprachlos und aufgewühlt zurück, und ist nahezu vollkommen.

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  • Tell the Wolves I'm Home - Carol Rifka Brunt

    Tell the Wolves I'm Home
    Lesen_ist

    Lesen_ist

    03. May 2014 um 21:04

    Klappentext Meine Schwester Greta und ich wurden von unserem Onkel porträtiert, weil er wusste, dass er sterben wird. Es gibt nur eine Person, die die 14-jährige June Elbus jemals wahrhaftig verstand und das ist ihr Onkel, der berühmte Maler, Finn Weiss. Als er dann, viel zu jung, an einer mysteriösen Krankheit stirbt, wird die Welt von June auf den Kopf gestellt. Ihre Mutter kann sich kaum dazu bringen über diese Krankheit zu reden. Beim Begräbnis bemerkt June einen seltsamen Mann, der am Rande der Menschenmenge steht und ein paar Tage später erhält sie ein Paket per Post. Im Paket ist die wunderschöne Teekanne aus der Wohnung von ihrem Onkel Finn. In der Teekanne ist eine Notiz von Toby, dem seltsamen Mann, der sie einlädt sich mit ihm am Bahnhof ihres Wohnortes zu treffen. Wie es aussieht, ist June nicht die Einzige, die Finn verzweifelt vermisst und die geheime und verbotene Freundschaft, die zwischen den Beiden erblüht, wird dein Herz brechen, während sie ihre heilt. Am Anfang June war damals 14, jetzt ist sie 15. Ihre Schwester Greta war 16. Es war Dezember 1986 und für die letzten 6 Monate sind sie für einen Sonntagnachmittag im Monat zu Finn gefahren. Immer nur June, ihre Mutter und Greta. Ihr Vater fuhr nie mit und es war richtig so, er war kein Teil davon. June saß immer hinten, und zwar so, dass sie Greta vorne beobachten konnte. Menschen beobachten war ein Hobby von ihr. Niemand redete viel während der Fahrt zu Finn. Das letzte Mal, dass sie dort waren, war ein verregneter Tag im November. Finn war immer schon schmächtig – wie Greta, wie ihre Mutter , so wie June sich wünschte zu sein – aber jetzt war er schon in einer neuen Kategorie von dünn. Seine Gürtel waren ihm zu groß geworden, darum hatte er eine smaragdgrüne Krawatte um die Taille gebunden. Jetzt war es Dezember, eine Woche vor Weihnachten, und sie standen im Stau. Greta drehte sich um und schaute June mit einem verschlagenen Lächeln an. Sie zog einen Mistelzweig aus ihrer Tasche und hält ihn hoch. Sie will ihn über June und Finn halten, um zu sehen was June macht. Wird sie zu Finn grausam sein oder riskieren AIDS zu bekommen? Meine Meinung Auf dieses Buch bin ich durch @thatyvo bei Twitter aufmerksam geworden. Wieder einmal hat sie mich nicht enttäuscht. June erzählt diese Geschichte selbst, die dort anfängt, wo ihr Onkel Finn ein Porträt von ihr und ihre Schwester malt. Sie liebt ihren Onkel, der auch ihr Patenonkel ist, über alles und sie haben sehr viel gemein. Wie im Klappentext schon ersichtlich, wird Finn sehr bald sterben. Er ist homosexuell und hat AIDS. 1986 war diese Krankheit zwar bekannt aber es gab keine Hilfe, keine Medikamente und jeder hatte Angst davor sich anzustecken. Aber hier geht es nicht um diese Krankheit. Ich konnte eine sehr gute Verbindung zu June aufbauen. Sie ist ein unsicheres Mädchen, das sich für hässlich hält, im Gegensatz zu ihrer Schwester. Greta ist kleiner, zarter, hübscher, beliebter, talentierter .. einfach alles, was June auch gerne wäre. Früher waren sie die besten Freundinnen aber das hat sich geändert. Wenn sie mit Finn zusammen war, konnte June sie selbst sein, sie hatten eine ganz besondere Verbindung. Aus dem was June erzählt, wenn sie zurückdenkt an andere Zeiten, lernen wir Finn besser kennen. Alle Charaktere sind so real wie das Leben. Die Mutter von June ist mir persönlich so unsympathisch und ich konnte ihr Handeln, vergangenes und gegenwärtiges, nicht gutheißen aber teilweise verstehen. Junes Vater glänzt durch Abwesenheit in dieser Erzählung, ich konnte ihn am wenigsten greifen, aber irgendwie ist er auch nicht so wichtig. June verliert ihren besten Freund, den Onkel den sie liebt, den Mann mit dem sie so vieles geteilt hat. Jetzt ist sie ein trauriges, einsames Mädchen. Dann gibt es Toby, ein mysteriöser Fremder, den ihre Mutter hasst. Ganz vorsichtig und heimlich lernen die Beiden sich kennen. June erfährt viel Neues über Finn und auch über ihre Mutter, Geheimnisse kommen ans Licht und June sieht ihre Mutter mit anderen Augen. Diese zwei einsamen Seelen werden über den Mann, den sie beide so sehr geliebt haben, verbunden. Beide versuchen mit ihrer Trauer fertig zu werden. Die Geschichte handelt von Liebe und Vertrauen, von Eifersucht und Versöhnung, verpasste Chancen, Vorurteile und die Überwindung dessen. Und dann sind der Verlust und die Schuldgefühle, mit denen man leben muss. Obwohl Finn am Anfang des Buches stirbt, ist er allgegenwärtig und man hätte diesen liebenswerten, bescheidenen Menschen so gerne gekannt. Das Setting in den 80er Jahren ist extrem glaubhaft und gut gelungen. Der Leser erfährt auch, woher der Titel des Buches kommt und erkennt den tieferen Sinn, die versteckte Bedeutung hinter diesen Worten. Eine wunderschöne, komplexe Geschichte die zu Herzen geht. Emotional, sanft und beeindruckend, schwer in Worte zu fassen. June, Finn und Toby haben mein Herz erobert, und ich gestehe; auf den letzten Seiten habe ich leise geweint. Leider ist das Buch noch nicht auf Deutsch erschienen.

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  • Contemporary Young Adult - Wir lesen zusammen englische Jugendbücher

    Hikari

    Hikari

    Hallo ihr Lieben, zum dritten Mal in Folge, da es viele schöne Leserunden gab, startet ein neues Jahr auch mit ein bisschen englischer Literatur. Contemporary YA heißt im Prinzip nur, dass es Jugendbücher mit einer realistischen Handlung sind, also kein Fantasy o.Ä. Der Ablauf ist sehr einfach: wir sammeln von Zeit zu Zeit Buchvorschläge bis zu einem bestimmten Termin jeder kann 1 oder 2 Bücher vorschlagen jeder der Teilnehmer vergibt unter den vorgeschlagenen Büchern Punkte insgesamt 3 Stimmen mit der Wertigkeit 3 Punkte, 2 Punkte und 1 Punkt das Buch, das die meisten Punkte erhält, besorgen sich dann alle, wenn sie es nicht schon haben, und wir lesen es hier zusammen in einer Leserunde natürlich muss man nicht mitmachen, wenn das gewählte Buch nicht gefällt Wenn ihr Fragen habt, stellt sie einfach hier - dann gibt es schnellstmöglich eine Antwort. Für jede Leserunde gibt es dann später immer ein extra Leserundenthema. Bücher, die wir schon gelesen haben und daher nicht mehr vorgeschlagen werden können, sind: Elsewhere - Gabrielle Zevin (2012) The Future of Us - Jay Asher & Carolyn Mackler (2012) Babe in Boyland - Jody Gehrman (2012) Memoirs of an imaginary friend - Matthew Green (2012) The Death of Bees - Lisa O'Donnell (2013) My Life in Black and White - Natasha Friend (2013) Just one day - Gayle Forman (2013) Cracked - K.M. Walton (2013) Before I fall - Lauren Oliver (2014) Aristotle and Dante discover... - Benjamin A. Salenz (2014) AKTUELL: Leserunde beginnt: 15. Juni It's Kind of a Funny Story - Ned Vizzini

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