Carol Wallace Ben Hur

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Inhaltsangabe zu „Ben Hur“ von Carol Wallace

Der jüdische Fürst Judah Ben Hur wird angeklagt, ein Attentat auf den römischen Statthalter verübt zu haben. Ein Justizirrtum. Trotzdem wird Ben Hur verurteilt und als Sklave auf eine Galeere geschickt. Eigentlich dem sicheren Tod geweiht, überlebt er wie durch ein Wunder und kennt nur noch ein Ziel: Rache an seinem Widersacher Messala, durch dessen Intrige der junge Aristokrat als Sklave dienen musste. Er ist dafür verantwortlich, dass seine Familie im Gefängnis landete. Die Gelegenheit bietet sich schließlich bei einem gnadenlosen Wagenrennen in Rom ...

Der sensationelle Klassiker von Lew Wallace, neu und in moderner Sprache erzählt von seiner Ur-Ur-Enkelin Carol Wallace. Der Roman aus der Zeit Christi erscheint zeitgleich mit dem neuen Kino-Blockbuster "Ben Hur".

Grandios!! damals wie heute ein Meisterwerk!

— Valabe

Was für ein Epos! Ein junger Mann auf Identitätssuche, der Jesus begegnet und einige Wendungen verkraften muss

— Smilla507

Eine der größten Geschichten aller Zeiten - absolute Leseempfehlung!

— KleinerVampir

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  • Ben Hur

    Ben Hur

    Kleine8310

    20. June 2017 um 23:10

    "Ben Hur - Ein Roman aus der Zeit Christi" ist hier in der vorliegenden Neufassung geschrieben von Carol Wallace. Carol Wallace ist die Ur - Ur - Enkelin von Lew Wallace, der das Originalwerk geschrieben hat. Die Autorin hat in dieser Neufassung die Sprache behutsam modernisiert und dem Klassiker so ganz neues Leben eingehaucht. Ich habe das Original von Lew Wallace nicht gelesen, daher kann ich hier keine Vergleiche ziehen, aber zu dieser Fassung kann ich sagen, dass sie mich echt überrascht hat.   In dieser Geschichte geht es um den Protagonisten Fürst Judah Ben Hur. Als sein Jugendfreund Messala ihn verrät und er fälschlich des Mordanschlags auf den römischen Statthalters bezichtigt wird, wird der junge Ben Hur als Sklave auf eine Galeere verbannt. Der junge Mann schwört Rache an Rom und an seinem ehemaligen Freund Messala zu nehmen. Eine Weile später trifft Ben Hur durch Zufall auf einen Zimmermann aus Nazareth, aber er hat keine Ahnung, dass diese Begegnung für ihn alles verändern wird ... Der Schreibstil von Carol Wallace hat mir sehr gut gefallen. Die Autorin schreibt bildhaft und mit Liebe zum Detail, aber ohne dabei in langatmige Ausschweifungen zu verfallen. Zudem kamen mir die Beschreibungen der historischen Gegebenheiten authentisch und passend vor, was mir gut gefallen hat. Durch Wallace' Beschreibungen hatte ich als Leserin das Gefühl wirklich in diese historische Zeit versetzt zu werden, was ich als durchweg positiv empfunden habe.    Ben Hur ist ein toller und vielschichtiger Protagonist, der hier toll dargestellt wurde. Aber auch die anderen Charaktere haben zum stimmigen Gesamtbild beigetragen. Besonders gefesselt war ich von Ben Hur's Schicksal und der Art, wie er damit umgegangen ist. Der Glaube ist in dieser Geschichte ein großes Thema und ich fand es sehr interessant mehr über bestimmte Geschehnisse zur Zeit Christi zu erfahren.    Was mir ebenfalls sehr gut gefallen hat war, wie Carol Wallace die Emotionen der Charaktere rüberbringt. Ich habe in mehr als nur ein paar Momenten mit ihnen gefiebert und gelitten. Hierzu haben auch die liebevollen Beschreibungen beigetragen, die ich so in der Geschichte nicht erwartet hätte.    Positiv:  * flüssiger und detaillierter Schreibstil * schöne Darstellung der Charaktere * Themen die zum Nachdenken anregen * Spannung und Emotionen ergaben eine tolle Mischung   Negativ:  * Nichts   "Ben Hur - Ein Roman aus der Zeit Christi" hat mich sehr gut unterhalten. Die Mischung aus Spannung und Emotionen wurde durch den schönen Schreibstil gut hervorgehoben und so versetze mich die Geschichte überzeugend in die Vergangenheit! Sehr gelungen!  

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  • Ben Hur - ein Roman aus der Zeit Christi

    Ben Hur

    LEXI

    03. March 2017 um 23:42

    Der erste Abschnitt dieses Buches widmet sich jener Zeit, in der ein Ägypter namens Balthasar seinem inneren Ruf folgte und mit seinem Kamel in die Wüste aufbrach. Auf seiner Expedition begegnet er dem Inder Melchior und dem Griechen Kaspar und sie folgten gemeinsam einem hellen Stern, der ihnen den Weg zu einer kleinen Stallhöhle wies. Der Zimmermann Josef von Nazareth hatte dort mit seiner hochschwangeren Ehefrau Maria Unterschlupf gesucht, als sich die nahende Geburt ihres ersten Kindes ankündigte. Nach dieser ergreifenden Einleitung stellt Lew Wallace seinen Lesern einen jungen jüdischen Mannes namens Judah Ben Hur vor. Sowohl Judahs Geschichte, seine Gedanken, Wünsche und Träume, wie auch sein familiäres Umfeld werden beleuchtet. Der schicksalsschwere Tag einer römischen Parade, in der Prokurator Valerius Gratus durch einen Ziegelstein verletzt wurde, ändert das Leben des intelligenten, wissensdurstigen und tiefgründigen jungen Mannes. Judah erlebt den schlimmen Verrat durch seinen ehemals besten Freund, wird als Rudersklave auf die Galeeren geschickt, überlebt die harten Jahre auf dem Meer und kommt wie durch ein Wunder frei. Durch die Gunst des römischen Tribuns Quintus Arrius darf Judah eine gute Ausbildung genießen und wird zu einem ehrgeizigen Athleten und begabten Kämpfer. Seine Leidenschaft für Pferde und sein außerordentliches Talent zum Lenken eines Wagens gipfeln letztendlich in einem Wagenrennen, das eine Menge zum Erfolg dieses Buches sowie dessen Verfilmung beigetragen hat.Ich muss einräumen, dass ich weder die Originalfassung des Buches, noch die Verfilmung kannte. Da es sich bei „Ben Hur“ jedoch um einen Klassiker handelt, der bereits Millionen Menschen zu begeistern vermochte, konnte ich mich der Anziehungskraft dieser Neuauflage nicht entziehen. Carol Wallace schrieb diesen Bestseller aus dem Jahre 1880 für die Leser von heute um. Man taucht laut Aussage der Autorin „in eine behutsam gekürzte, neu angeordnete, mit mehr Tiefgang und einer etwas schnelleren Gangart versehenen und in zeitgemäßen Sprache verfassten Geschichte ein“. Fasziniert darf man an den Abenteuern des Judah Ben Hur teilhaben, die ihrerseits die Sitten und geistlichen Entscheidungen widerspiegeln, vor denen die Menschen in den frühen Tagen des Christentums standen. Auf über 470 Seiten kann man gespannt eine Handlung mitverfolgen, die im Zeitraum von Jesu Geburt und Leben bis hin zu seiner Gefangennahme, dem Kreuzestod und seiner Auferstehung reicht. Der fiktive jüdische Fürstensohn Ben Hur vermittelt als Protagonist dieses Buches tiefe Einblicke in das Leben, den Zeitgeist, vor allen Dingen aber in die historischen und prägenden Ereignisse dieser Zeit. Lew Wallace präsentierte seinen Lesern interessante Nebenfiguren, seine ausführlichen Personenbeschreibungen wirkten authentisch und nahmen mich für die jeweiligen Charaktere ein. Meine besondere Sympathie galt der klugen, zurückhaltenden und bescheidenen Jüdin Esther, der Tochter des Simonides sowie Judahs Mutter Naomi und seiner Schwester Tirzah. Der Antagonist Messala wandelt sich vom anfänglich besten Freund des jüdischen Knaben in einen charakterlosen und haltlosen Verräter und Mörder – eine Entwicklung, die ich beinahe mit angehaltenem Atem verfolgte. Die schöne ägyptische Prinzessin Iras, die immer wieder in der Handlung auftaucht, übt eine starke Anziehungskraft auf Judah aus, ich konnte sie jedoch bis zuletzt nicht einschätzen…Der einnehmende Schreibstil, der durchgehend hohe Spannungsbogen und die faszinierende Handlung sorgten zusammen mit den ausgezeichnet dargestellten handelnden Personen dafür, dass ich „Ben Hur“ nicht mehr aus der Hand zu legen vermochte. Ich las diese gewaltige, abenteuerliche und spannende Neuauflage mit dem allergrößten Vergnügen und empfand sie als eine emotionale und tiefgründige Geschichte, die mit dem Leben und Wirken von Jesus Christus verwoben wurde. Die Neuauflage dieses Buches aus der Feder von Carol Wallace stellte für mich ein beeindruckendes Leseerlebnis dar, das ich uneingeschränkt weiter empfehle!

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  • Rezension zu "Ben Hur" von Carol Wallace

    Ben Hur

    dorli

    29. November 2016 um 15:34

    „Ben Hur“ ist ein Klassiker, der seit seinem ersten Erscheinen im Jahr 1880 unzählige Leser begeistert hat. Bei diesem Roman handelt es sich um eine Neufassung – Carol Wallace, die Ururenkelin des Schriftstellers Lewis Wallace, hat die ursprüngliche Geschichte in ein neues, zeitgemäßes Gewand gekleidet.Ich habe das Original nicht gelesen und kann daher keinen Vergleich anstellen, aber die Art wie Carol Wallace von den Abenteuern und Erlebnissen des Judah Ben Hur erzählt, hat mich begeistert. In einem kurzen Vorwort erklärt die Autorin, welche Änderungen sie vorgenommen hat. Während die eigentliche Story beibehalten wurde, wurden zu Gunsten eines flotteren Handlungsverlaufs die umfangreichen Beschreibungen der Landschaften gekürzt. Die Figuren haben mehr Tiefgang erhalten, die Sprache wurde aktualisiert. Herausgekommen ist eine angenehm zu lesende, lebhafte Geschichte, die auch den heutigen Leser schnell in ihren Bann zieht. Der erste Teil des Romans berichtet von dem Zusammentreffen von Balthasar, Melchior und Kaspar und davon, wie die drei Männer durch den Stern von Betlehem zum Geburtsort Jesu geführt werden.Im Folgenden wird das Leben des jüdischen Fürsten Judah Ben Hur geschildert. Die Geschichte beginnt im Jahr 15 n. Chr. Der 17-jährige Judah trifft nach Jahren seinen römischen Freund Messala wieder, doch dieser hat sich während seiner Ausbildung in Rom völlig verändert. Wie groß diese Veränderung ist, bekommt Judah zu spüren, als ihm während des Einzugs des neuen römischen Statthalters in Jerusalem ein Missgeschick passiert. Es ist Messala, der Judah Absicht unterstellt und das Herabfallen eines Ziegelsteins als Attentat auf Valerius Gratus auslegt. Judah wird zu einer Galeerenstrafe verurteilt und sinnt auf Rache – an Messala und an Rom…Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die mitreißend und lebendig erzählte Geschichte hat mir nicht nur Einblicke in die Lebensumstände zur Zeit Jesu gegeben, sondern hat mich auch intensiv an den Erlebnissen der Akteure teilhaben lassen. Eine großartige Zeitreise – ereignisreich, spannend, voller Abenteuer und Intrigen.

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  • zeitloser Klassiker in neuem Gewand

    Ben Hur

    derMichi

    20. November 2016 um 15:34

    Es ist ein großer Gewinn für den Stoff, dass er nun endlich in dieser Ausgabe vorliegt. Ich erinnere mich, das Original vor vielen Jahren gelesen zu haben, richtig fesselnd war es trotz aller großen Gefühle und wichtigen Inhalte nicht. Umständliche Formulierungen und ein altertümlicher Stil machten das Werk schwer zugänglich, doch damit ist es nun vorbei. Dieser neue "Ben Hur" bleibt inhaltlich dem Klassiker treu, liest sich aber ebenso spannend wie die meisten anderen zeitgenössischen Historienromane. Der Fokus liegt weiterhin auf Judahs Geschichte, während das Leben und Sterben von Jesus Christus die Rahmenhandlung bildet.Somit werden Judahs Rachegefühle gleich deutlich greifbarer, die brodelnde Stimmung in der jüdischen Provinz gewinnt ebenfalls an Brisanz. Überhaupt fällt es leichter mit der Hauptfigur zu fühlen, das Original schien eher auf professioneller Distanz zu den Charakteren bedacht. Leider bleiben auch die historischen Ungereimtheiten der Vorlage erhalten, wie zum Beispiel die Tatsache, dass Sklavendienste auf römischen Galeeren nicht belegt sind. Hier hätten allzu genaue Anpassungen allerdings die Dramaturgie gefährdet, man kann es also verschmerzen und sich bescheiden freuen, dass man es besser weiß.Schön, dass der inhaltlich auf jeden Fall zeitlose Klassiker nun einer neuen Generation von Lesern zugänglich gemacht wurde. Die behutsamen Kürzungen, beispielsweise bei den ursprünglich sehr ausschweifenden Landschaftsbeschreibungen (Karl Mays Reiseromane lassen grüßen), verderben den Genuss keineswegs. Im Vorwort gibt Carol Wallace übrigens bereitwillig zu, dass sie sich mit dem literarischen Erbe ihres Ururgroßvaters lange Zeit schwer getan hat. Erst als sie sich nach vielen Jahren tatsächlich an die Lektüre gewagt hat, wurde ihr das Potenzial der Handlung bewusst. Ein Glücksfall für jeden Liebhaber spannender historischer Romane.Seitenzahl: 480Format:  14,7 x 22,3 cm, gebundenVerlag: adeo

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  • Leserunde zu "Ben Hur" von Carol Wallace

    Ben Hur

    Sonnenblume1988

    Neuauflage Ich möchte euch ganz herzlich zu einer neuen Leserunde einladen: Der Verlag Gerth Medien stellt vier Exemplare des Buches "Ben Hur" von Carol Wallace zur Verfügung. Vielen Dank an den Verlag  für die Unterstützung der Leserunde! Zum Inhalt: "Von seinem Jugendfreund verraten und fälschlich eines Mordanschlags auf einen römischen Statthalter bezichtigt, wird der junge jüdische Fürst Judah Ben Hur als Sklave auf eine Galeere verbannt. Er schwört, Rache an Rom und an seinem früheren Freund Messala zu nehmen. Doch dann verändert eine zufällige Begegnung mit einem Zimmermann aus Nazareth für Ben Hur alles ... Als einer der meistverkauften Romane weltweit hat Lew Wallace' Meisterwerk "Ben Hur" Millionen von Menschen begeistert - als Buch und als Film. Jetzt hat Lew Wallace' Ur-Ur-Enkelin die Sprache des Klassikers behutsam modernisiert und ihm für heutige Leser neues Leben eingehaucht. Entdecken Sie diese abenteuerliche Geschichte voller Intrigen, Romantik und Tragik ganz neu!" Bitte bewerbt euch bis zum 3. Oktober hier im Thread und beantwortet die Frage, warum euch "Ben Hur" interessiert. Wir bitten euch, vor eurer Bewerbung folgende Punkte zu berücksichtigen:  - Der Gewinner verpflichtet sich dazu, sich innerhalb von ca. 4 Wochen mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte auszutauschen und eine Rezension zu schreiben. - Es können nur Bewerber berücksichtigt werden, deren Profil öffentlich ist und die mindestens eine Rezension in ihrem Profil haben. Bitte beachtet, dass in diesem Buch christliche Werte eine wichtige Rolle spielen. Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer ohne Verlosung mitlesen möchte, kann dies natürlich auch sehr gerne tun. Eure Rezensionen könnt ihr sehr gerne auch auf anderen Internetseiten veröffentlichen.

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  • Sehr gelungene Neu-Übersetzung eines Klassikers

    Ben Hur

    kruemelhino

    20. November 2016 um 09:55

    Das Jahr 26 nach Christi Geburt: Der junge Jude Judah Ben-Hur wird, fälschlicherweise, von seinem einst besten Freund Messala des versuchten Mordes an einen römischen Prokurator bezichtigt. Judah wird daraufhin von den Römern verhaftet, seine zurückgebliebene Familie, Mutter und Schwester, werden ohne sein Wissen eingekerkert und vergessen, das Anwesen wird beschlagnahmt. Ohne gerichtliche Verhandlung muss sich Judah die kommenden Jahre als Galeerensklave durchschlagen. Das Schicksal will es, dass Judah diese Zeit überlebt und in seine Heimat zurückkehren kann. Hier trifft er ernuet auf Messala und sinnt nach Rache...In meiner Kindheit habe ich eine alte Übersetzung des Romans in meinem Regal zu stehen gehabt. Gelesen habe ich sie zu diesem Zeitpunkt natürlich nicht, da ich für die Geschichte noch viel zu jung war. Allerdings hätte ich wohl auch im reiferen Alter Probleme mit der Sprache gehabt wie ich durch diese Neu-Übersetzung erfahren konnte.'Ben Hur' liest sich, trotz der alten Geschichte, sehr angenehm und spannend. Die Sprache hier wurde der aktuellen Zeit gut angepasst. Sie klingt nicht hip, aber dennoch modern, so dass auch jüngere Leser dem Geschehen sehr gut folgen können, sofern sie sich für das alte Rom um die Geburt Jesu Christi und die Zeit danach interessieren.Beginnen tut die Geschichte mit der Geburt Jesu, der dann allerdings erst wieder zum Ende des Romans in Erscheinung tritt. Vordergründig geht es hier um den jungen Judah – seine kraftaufreibende Zeit als Galeerensklave, die sehr packend beschrieben wird, seine Suche nach seiner Familie und natürlich die Rache an Messala.'Ben Hur' ist eine Geschichte voller Intrigen, Gier und Macht. Das Buch ist aber auch eine Geschichte voller Glauben und Hoffnung. In jedem Fall sehr lesenswert!

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  • Judah Ben Hur

    Ben Hur

    Martinchen

    14. November 2016 um 15:49

    "Von seinem Jugendfreund verraten und fälschlich eines Mordanschlags auf einen römischen Statthalter bezichtigt, wird der junge jüdische Fürst Judah Ben Hur als Sklave auf eine Galeere verbannt. Er schwört, Rache an Rom und an seinem früheren Freund Messala zu nehmen. Doch dann verändert eine zufällige Begegnung mit einem Zimmermann aus Nazareth für Ben Hur alles ... Als einer der meistverkauften Romane weltweit hat Lew Wallace' Meisterwerk "Ben Hur" Millionen von Menschen begeistert - als Buch und als Film. Jetzt hat Lew Wallace' Ur-Ur-Enkelin die Sprache des Klassikers behutsam modernisiert und ihm für heutige Leser neues Leben eingehaucht." Eine Inhaltsangabe wird nicht nötig sein, denn die Geschichte ist bekannt, wurde sie doch auf die Bühne gebracht und verfilmt. Beim vorliegenden Roman handelt es sich um eine neue moderne Fassung des Klassikers, geschrieben von der Ur-Ur-Enkelin von Lew Wallace. Carol Wallace schreibt einen klaren und flüssigen Stil, der mich von der ersten Seite an gefangen hielt. Die Protagonisten, die jeweiligen Situationen, die Landschaft - alles erscheint sofort vor dem geistigen Auge. Vieles wird ausführlich und detailliert, aber keineswegs langatmig oder gar langweilig beschrieben. Der Untertitel "Ein Roman aus der Zeit Christi" weist nicht nur auf die Zeit hin, in der dieser Roman spielt, sondern thematisiert auch das frühe Christentum. Judah Ben Hur hat zwei Begegnungen mit Jesus, die hier beschrieben werden - sehr eindrucksvoll übrigens. Das ist auch der Grund, warum es diesen Roman überhaupt gibt: Lew Wallace war sehr gläubig, hatte diesen Glauben aber niemals ernsthaft hinterfragt. Um dies zu tun, wählte er eine Form, die ihm gemäß war: er schrieb ein Buch, ein Buch, in dem er auch die Gefühle verarbeitete, die ihn beherrschten. Dies findet sich in einem Nachwort, das nicht nur auf die Entstehung von Ben Hur eingeht, sondern weiterführende Informationen über Lew Wallace gibt. Hinzu kommen einige Informationen über Carol Wallace, die bereits mehrere Bücher veröffentlicht hat. Das Cover zeigt eine Szene des berühmten Wagenrennens, das den Mittelpunkt des Buches darstellt und das Carol Wallace sehr viel ausführlicher beschreibt als es im Original der Fall ist. Fazit: eine uneingeschränkte Leseempfehlung!  

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  • auch in der Neuverfassung ein Meisterwerk

    Ben Hur

    Valabe

    02. November 2016 um 21:31

    „Wie kann man jemand werden, wenn man ein Niemand ist?“ Die Geschichte über Ben Hur ist wohl mittlerweile Jedem ein Begriff. Sie wurde mehrfach verfilmt, in großen Theatern dieser Welt aufgeführt und nun in einer modernen neuen Fassung in das 21. Jahrhundert gebracht. Dabei schien zu Beginn dieser Erfolgsgeschichte nicht einmal Lew Wallace selber daran zu glauben, als sein Buch am 12. November 1880 doch im Handel erschien. Ben Hur ist ein Roman aus der Zeit Jesus Christi. Der Leser erhält Einblicke in die Geburt dieses außergewöhnlichen Menschen, der die Welt verändern sollte. Er begibt sich mit Kaspar, Melchior und Balthasar auf die beschwerliche Reise zu dem neugeborenen Kind. Doch nicht nur in Bethlehem erblickt ein Kind das Licht dieser Welt, auch Judah Ben Hur wird in Jerusalem geboren. Die Stadt, die er so liebt und in der sich nur wenige Jahre später sein Schicksal entscheidet. Durch ein Missgeschick und dem Verrat seines Jugendfreundes Messala wird Judah Ben Hur auf die Galeeren verbannt um sein weiteres Leben als Sklave zu fristen. Seine Mutter und Schwester Tirzah werden gefangen genommen. Doch Judah Ben Hur ist nicht dazu bestimmt in einer Galeere im Kampf zu sterben. Er überlebt und wird in Rom zu einem Soldaten ausgebildet, geleitet von dem tiefen Wunsch Rache an seinem ehemaligen Freund Messala zu nehmen. Dass alles entscheidende Wagenrennen führt erneut beide zueinander. Ein Rennen, aus dem nur einer lebend als Sieger hervorgeht… „Ben Hur“ in seiner Neuverfassung von Carol Wallace war ein Buch, was mich von der ersten Seite an in den Bann gezogen hat. Da ich allerdings die Originalversion von Lew Wallace nicht kenne, kann ich hiermit nur von meinen Eindrücken der moderneren Version berichten. Der Schreibstil ist wunderbar flüssig und einvernehmend. Es gab für mich keine Passagen im Buch, die ich zu langgezogen, übertrieben oder unnötig fand. Das eigentliche Wagenrennen hat, im Vergleich zum Original, an Umfang zugenommen. Doch diese wenigen Seiten mehr lassen den Leser förmlich den Staub auf der Haut spüren und die Schreie der Pferde in den Ohren nachklingen. Man fiebert mit jeder Runde mit wie sich das Rennen wohl entscheiden mag, obgleich man den Ausgang schon kennt. Ebenso imposant und bildhaft sind die unterschiedlichen Örtlichkeiten beschrieben. Sei es der Palast der Familie Hur, die Galeeren oder der Kerker der beiden Frauen. Auch die Charaktere werden in ihren Äußerlichkeiten wie auch in ihren Wesenszügen ausführlichst beschrieben, so dass der Leser sich ein gutes Bild von ihnen machen kann.   Obgleich Ben Hur reine Fiktion ist, und auch Lew Wallace nie auch nur in die Nähe einer Galeere kam, so spürt man in dem Buch den Wunsch des Autors nach Gerechtigkeit. Im Nachwort werden einige sehr interessante Details über Lew Wallace erzählt, die dem Buch noch mehr Kraft geben. Auch über Carol Wallace erfährt der Leser etwas, und welch eine Ehre es für sie war das Buch für die Leser von heute umzuschreiben. Ben Hur in seiner Neufassung ist imposant, mächtig und ein großartiger Klassiker, den wirklich jeder einmal gelesen haben sollte.

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  • Judah Ben Hur, eine Geschichte die auch heute noch bewegt

    Ben Hur

    nirak03

    29. October 2016 um 18:59

    Eine Inhaltsangabe mach ich hier nicht, die Geschichte von Ben Hur dürfte wohl bestens bekannt sein. Allerdings ist das vorliegende Buch nicht von dem Originalverfasser Lew Wallace, sondern von seiner Ur-Ur-Enkelin Carol Wallace neu bearbeitet worden. Wallace hat versucht, die Geschichte nach heutigen Maßstäben zu schreiben und somit heutigen Lesern schmackhaft zu machen. Ich finde, das ist ihr großartig gelungen. Ich habe diese Version von Ben Hur regelrecht verschlungen. Viel in der Geschichte entdecken können und das Handeln der Protagonisten auch endlich mal richtig nachvollziehen können. Leider fehlt mir der Vergleich zum Original von Lew Wallace. Ich kenne, wie vermutlich die meisten, auch nur die Filme von Ben Hur. Ich finde aber, der Autorin ist es wunderbar gelungen, hier ihre Geschichte von Ben Hur zu erzählen. Sie hat Judah Ben Hur, Esther und Messala zum Leben erweckt. Ihnen ein Gesicht gegeben und entführt die Leser gut 2000 Jahre zurück. Der Leser kann förmlich eintauchen in die Zeit um die Geburt Christi. Er ist mit dabei, als das Jesuskind geboren wird, geht dann seinen weiteren Weg mit Judah und begleitet ihn bis zur Kreuzigung. Bleibt darüber hinaus noch ein wenig bei der Familie von Judah Ben Hur und kann in Gedanken den Weg weiter beschreiten. Auch die christliche Sichtweise ist hier wunderbar herausgearbeitet und fügt sich in den Handlungsverlauf klasse ein. Wirkt dabei nicht überzogen oder aufdringlich. Es passt einfach. Bei den Beschreibungen der großen Ereignisse des Romans hat man förmlich das Gefühl dabei zu sein. Egal ob jetzt die Seeschlacht oder dann dieses tolle Wagenrennen. Hier kann man die Tiere und die Menschen förmlich spüren. Hört sie rufen und die Fahrer antreiben. Spürt das trommeln der Hufe der Pferde. Man wird regelrecht mitgerissen vom Geschehen. Kurzum diese Neuauflage ist eine gelungene Auflage. Und führt somit wohl den Siegeszug dieses großartigen Romans weiter. In einem umfangreichen Nachwort erfährt der Leser noch einige Details, zum Autor selbst und zu der Entstehungsgeschichte von Ben Hur und seinem Siegeszug. Es ist ein interessantes Nachwort. Mir hat die Geschichte von Judah Ben Hur und seiner Familie gut gefallen, sie kann mit jedem Film mithalten. Unbedingt lesen!!!  

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  • Ein Epos wird neu zum Leben erweckt

    Ben Hur

    heaven4u

    23. September 2016 um 10:33

    Lew Wallace veröffentlichte Ben Hur 1880 zum ersten Mal. Anfangs nur mit mäßigem Erfolg, doch immer mehr fand dieser Romanepos Anklang bei den Lesern. Spätestens seit der Verfilmung 1959 war Ben Hur in aller Munde. Doch selbst seine Familie wagte sich nicht an seinen Roman heran, es war einfach zu schwer lesbar. Auch Carol Wallace, die Ururenkelin von Lewis Wallace, brauchte mehrer Anläufe bis sie das Buch bis zum Schluss gelesen hatte und sie erkannte – um das Buch auch heute noch interessant zu machen, könnte es helfen, es sprachlich anzupassen und den weiblichen Charakteren etwas mehr Tiefgang zu verpassen. Deshalb wagte sie sich an dieses Projekt und heraus kam diese spannende Neufassung. An der Geschichte wurde nichts verändert. Judah Ben Hur ist jüdischer Fürst, der mit seiner Familie in einem Palast in Jerusalem lebt. Er ist befreundet mit Messala einem Römer, der sich plötzlich gegen ihn wendet. Er wird beschuldigt ein Attentat auf den Statthalter von Jerusalem verübt zu haben und wird verurteilt als Sklave auf einer Galeere zu arbeiten bis zu seinem Tod. Niemand überlebt die Galeeren. Doch durch ein Wunder überlebt er und hat nur ein Ziel: Rache an Messala. Aber als er Jesus begegnet verändert sich alles für ihn. Was ist wirklich wichtig im Leben? Dieses Buch hat mich wirklich überrascht. Ich kannte vorher weder den Film noch den Roman, nur den Namen Ben Hur hatte ich schon oft gehört. Über die Änderungen zum Original kann ich natürlich nur wenig sagen, dennoch denke, dass die Neuüberarbeitung sehr gelungen ist. Von der ersten bis zur letzten Seiten hat mich die Geschichte mit sich gerissen, ich war mittendrin in der Handlung und habe mitgefiebert. Schon der Anfang, als die 3 Weisen sich in der Wüste treffen und sich auf den Weg machen um den Neugeborenen König der Juden zu finden, holt mich direkt ab und nimmt mich mit nach Jerusalem. Vor allem das Schicksal von Mutter und Schwester von Ben Hur hat mich berührt. Ben Hur muss immer wieder Niederlagen hinnehmen, aber er gibt nicht auf. Denn Hass ist ein starker Antrieb. Doch dieser wandelt sich im Laufe des Buches. Ich habe natürlich immer darauf hin gefiebert, dass er endlich Jesus trifft, doch leider geschieht dies (bis auf die Geburtsszene) erst im letzten Drittel des Romans. Dennoch ist das Auftreten Jesu gewaltig. So wird biblische Geschichten nochmal ganz anders lebendig. Beim Lesen kann man auch etwas den Glauben des Autors erahnen. Am Schluss des Romans habe ich mir tatsächlich gewünscht, dass das Buch noch ein ganzes Stück weitergeht. Und das obwohl ich lange Romane nicht so sehr mag. Wer sich bisher nicht an das Original getraut hat, findet nun mit dieser Neufassung einen guten Einstieg. Auch Filmliebhaber werden an dem Roman ihre Freude haben, denn man hat beim Lesen Kopfkino vom Feinsten. Ein wirklich sehr lesenswertes Buch mit einer Mut machenden Botschaft!

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  • Ein spannendes Epos! (Neufassung des Klassikers)

    Ben Hur

    Smilla507

    21. September 2016 um 10:28

    Mehr als 125 Jahre nach Erscheinen von Lew Wallace` Bestseller »Ben Hur« hat seine Ur-Ur-Enkelin Carol nun eine Neufassung geschrieben, die - laut Autorin - behutsam gekürzt und mit einer zeitgemäßeren Sprache versehen wurde.Die Geschichte um Ben Hur, einem jüdischen Fürsten, hat mich in ihren Bann gezogen. Er ist ein junger Mann, dessen Leben auf schicksalhafte Weise Wendungen nimmt, die ihn dazu zwingen, immer wieder seine Identität zu finden und Träume zu begraben. Dabei begegnet er dem Nazaräer Jesus einige Male, was sein Leben nachhaltig beeinflusst. Lange Zeit aber kämpft er ums Überleben, um Anerkennung und die Frage, welchem Gott er denn nun glauben soll. Nebenbei und gleich zu Beginn werden manche Handlungsstränge aber aus Sicht anderer Personen geschildert, wie z.B. von Balthasar, einem der Weisen aus dem Morgenland, der zum verheißenen König in Bethlehem reist.Auch wenn sich das Buch nicht so schnell liest (schon aufrund der Dicke und etwas kleineren Schrift), hat es mich dennoch immer gefesselt. Die historischen Hintergründe zur Zeit Jesu, welche Spannungen damals herrschten und wie man damals lebte, fand ich äußerst interessant. Man hat wirklich das Gefühl, in diese Zeit abzutauchen und hautnah dabei zu sein. Da ich das Original nicht kannte, wuchs in mir während des Lesens das Interesse, inwieweit die Neufassung denn gekürzt ist und wie die Schreibweise des Originals sei. Deshalb habe ich mal ins Original reingeschnuppert und war einerseits überrascht, wie nah am Original die Neufassung ist, aber dass die Originalfassung doch ausführlicher und ganz anders geschrieben wurde. Z.B. wird im Original nicht so deutlich aus der Perspektive der unterschiedlichen Personen erzählt. Aber es wurde tatsächlich auch einiges gekürzt.Ich bin übrigens froh, dass ich nicht zuerst den Film gesehen habe, denn die Trailer lassen schon erahnen, dass man sich nicht so stark an die Romanfassung gehalten hat.Fazit: »Ben Hur« ist ein abenteuerliches und spannendes Epos, das auch heute noch seine Leser in den Bann zieht!

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    • 2
  • Ben Hur (Neuerzählung)

    Ben Hur

    KleinerVampir

    09. September 2016 um 09:25

    Buchinhalt: Judäa zur Zeit Christi: der junge Judah Ben Hur wird von Messala, seinem römischen Freund, verraten und des Mordes bezichtigt. Judah wird auf die Galeeren verbannt, seine Familie in den Kerker geworfen. Der Hass auf Rom und Messala hält Judah am Leben – und als er entkommen kann sinnt er auf Rache. Er wird der Wagenlenker von Scheich Ilderim und in der Arena treffen die beiden Kontrahenten erneut aufeinander. Doch das Zusammentreffen mit einem Zimmermannssohn aus Nazareth soll viel tiefere Spuren in Judah Ben Hurs Leben zurücklassen… Persönlicher Eindruck: „Ben Hur“ ist eines meiner Lieblingsbücher und ich bin begeistert von der Verfilmung von 1959. Darum muß ich ehrlich zugeben: ich war zunächst mehr als skeptisch ob der Neufassung von der Ur-Ur-Enkelin des Autors. Doch ich wurde nicht enttäuscht. Behutsam und mit Kennerblick haucht Carol Wallace dem alten Werk neues Leben ein und erzählt die bekannte Geschichte in der Sprache von heute – und trotzdem in Worten, wie sie zu der damaligen Zeit passen. Judah als tragischer Held der Geschichte hat nach wie vor Identifikationspotential und ich litt und lebte mit ihm über 450 Seiten mit. Ja, dieser Band ist eine Neuadaption – ich sollte sie dennoch als eigenständiges Buch rezensieren, denn so mancher mag noch nicht in den Genuss des Originals gekommen zu sein und hat somit wenig von einem reinen Vergleich. Rahmen und Gerüst der Handlung ist das Leben Jesu, denn Jesus und Judah sind ungefähr im selben Alter. Was am Beginn des Buches mit der Suche von Balthasar nach dem neuen König beginnt, schließt am Schluß mit der Kreuzigung, der auch unser Protagonist beiwohnt. Auch dazwischen trifft Judah mehrfach auf den Zimmermannssohn aus Nazareth – der Judahs Leben am Ende des Romans bleiben prägt. Das Leben im damaligen Judäa, die Besatzung der Römer und deren Herrschaft über das jüdische Volk wird mehr als deutlich in Messala, Judahs Gegenspieler. Als früherer Freund und spätere Nemesis hat Messala den dunklen Part inne, dessen finales Zusammentreffen mit Ben Hur im legendären Wagenrennen gipfelt. Was ich auch ehrlich zugebe: ein paar Sachen scheinen gekürzt und fehlten mir durchaus (ich besitze verschiedene Ausgaben dieses Romans). Auch die blumige Erzählweise von Lewis Wallace, die die damalige Welt episch beschreibt, tritt bei seiner Nachfahrin (leider) ziemlich in den Hintergrund. Sei es, wie es wolle – der Roman ist dennoch phantastisch und eine absolute Leseempfehlung. Verdient volle Punktzahl für eine der größten Geschichten aller Zeiten! __________________________________________________________________________________ (Man sollte vielleicht noch anmerken: das Buch ist NICHT die Grundlage für das Drehbuch der gekürzten und meiner Meinung nach relativ misslungenen Neuverfilmung von 2016, es ist das ORIGINAL, in einer Neufassung für die Leser von heute.)

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