Carola Dunn Miss Daisy und der Tote auf dem Eis

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Inhaltsangabe zu „Miss Daisy und der Tote auf dem Eis“ von Carola Dunn

England, Anfang der wilden zwanziger Jahre. Die junge Daisy, Tochter eines Grafen, fällt einen für ihre Kreise schockierenden Entschluß: Sie nimmt eine Stelle als Journalistin an. Ihr Auftrag: eine Serie über die schönsten Adelssitze in England. Die erste Dienstreise führt sie auf ein hochherrschaftliches, von zauberhafter Schneelandschaft umgebenes Anwesen. Aber der idyllische Schein trügt: Eines Tages verunglückt ein Feriengast auf mysteriöse Weise beim Schlittschuhlaufen, und alle Indizien deuten auf einen Mord hin. Was liegt für Daisy näher, als ihren Freund Alec Fletcher um Hilfe zu bitten, seines Zeichens Chief Inspector bei Scotland Yard. Gemeinsam enthüllen sie ein verhängnisvolles - und todbringendes - Geheimnis nach dem anderen.

Schöner Cozy-Krimi, der ausbaufähig ist.

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  • Miss Daisy beginnt zu ermitteln

    Miss Daisy und der Tote auf dem Eis
    kellermaeuse

    kellermaeuse

    31. October 2016 um 11:49

    Wir befinden uns in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts. Die junge Daisy ist eine verarmte Adlige die sich ihren Lebenunterhalt durch schreiben verdient. Und ihr erster Artikel führt sie gleich nach Wentwater Court. Kurz nach Weihnachten kommt sie dort an um ihren Artikel zu schreiben. Sie trifft auf eine illustre Gesellschaft und nicht lange lässt ein Mord auf sich warten. Daisy ermittelt zusammen mit dem smarten Chief Inspektor Fletcher zusammen....Hier passt wirklich alles. Die Atmosphäre, die Geschichte, die Figuren. Ich habe das Buch förmlich verschlungen. Der Beginn einer neuen Serien. Titel, Figuren, Handlung ... es passt einfach alles zusammen. Mein Fazit: Das könnte eine neue Lieblingsreihe werden. 4 von 5 Sternen.

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  • Miss Daisys Gespür für Mord

    Miss Daisy und der Tote auf dem Eis
    Caillean79

    Caillean79

    09. September 2016 um 20:22

    Dieses Buch ist der Auftakt zu einer Krimi-Reihe um die adlige Miss Daisy Dalrymple, eine junge Journalistin in den 1920er Jahren. Das gesamte Buch spielt fast ausschließlich auf dem Adelssitz Wentwater Court und hat daher etwas von einem Kammerspiel. Wenn da nicht die vielen Personen wären, die der Leser in der ersten Hälfte des Buches „zu bewältigen“ hat. Es werden innerhalb kürzester Zeit so viele Charaktere vorgestellt, die in familiären oder freundschaftlichen Beziehungen zu  einander stehen, dass ich des öfteren überfordert war, wer nun wessen Onkel, Nichte, Neffe, Bruder oder Freund war. Auch wenn der Fall durchaus interessant und der Erzählstil sympathisch und leicht zu verfolgen ist, hat das meine Leseeuphorie ein wenig eingebremst. Daisy und der junge Scotland Yard-Ermittler Alec Fletcher geben aber ein schönes Ermittler-Paar ab und man erwärmt sich unweigerlich für die zwei. Einen großen, für mich etwas zu großen, Raum nahmen die Spekulationen von Daisy und Alec über den Tathergang des Mordfalls ein. Natürlich müssen Polizisten sich Gedanken machen, Zusammenhänge erkennen, ggf. auch mit Ideen spielen und sie weiterspinnen… So kommt man am ehesten darauf, wie der wahrscheinlichste Hergang eines Verbrechens war. Dies wurde im Buch aber auf die Spitze getrieben – was dem Voranschreiten der Handlung natürlich nicht dienlich war. So wurde das Buch in der Mitte ziemlich zäh und man hatte als Leser das Gefühl als würden die gleichen Fakten nur immer wieder hin und her geschoben. Dieser Auftakt zur Krimireihe ist sympathisch, keine Frage. Aber um ein wirklich mitreißender Krimi zu werden, hätte man ordentlich straffen oder aber mehr Handlung in die ca. 250 Druckseiten bringen müssen.

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  • Eine junge Miss Marple ermittelt

    Miss Daisy und der Tote auf dem Eis
    leserattebremen

    leserattebremen

    28. July 2016 um 23:35

    Miss Daisy ist eine junge Frau mit adeligem Hintergrund, die sich Anfang der 20er Jahre in London ihren Lebensunterhalt als Journalistin verdient. Als sie einen Bericht über ein altes Anwesen schreiben soll, wird dort während ihres Aufenthalts ein Toter beim Schlittschuhlaufen gefunden. Was zunächst wie ein Unfall aussieht, scheint Mord gewesen zu sein. Gemeinsam mit dem Polizeikommissar Alec Fletcher lässt Daisy es sich nicht nehmen, selbst zu ermitteln und der Polizei ein wenig zu helfen. Dass keiner den Toten mochte, grenzt die Zahl der Verdächtigen auf dem Anwesen nämlich keineswegs ein. Dies ist der erste Band einer längeren Reihe um Miss Daisy als Detektivin. Die Story erinnert vom Stil her sehr an Miss Marple von Agatha Christie und es hat einfach Spaß gemacht, die Geschichte zu lesen. Sicher ist dies kein Krimi, der einen nicht schlafen lässt oder einen eine Gänsehaut über den Rücke fahren lässt. Aber in seiner ruhigen und sehr gut konstruierten Art nimmt er einen von der ersten bis zur letzten Seite mit. Daisy ist einem sofort sympathisch und dem Polizisten Alec, den sie sehr mag, möchte man immer nur helfen, wenn er gerade einmal nicht weiterkommt. Auch die Nebenpersonen sind hervorragend beschrieben, so dass beim Lesen im Kopf ein lebhaftes Bild dieser Gesellschaft entsteht. Mehr als einmal hatte ich die Szenen der Serie „Donwton Abbey“ im Kopf, wenn ein steifer Butler die Tür öffnet oder diskret einen Drink serviert. Für alle Fans von Miss Marple oder anderen Romanen und Geschichten vom Beginn des 20. Jahrhunderts ist Miss Daisy unbedingt empfehlenswert. Wer Gänsehaut und Hochspannung sucht, sollte jedoch zu einem anderen Buch greifen. 

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  • Rezension zu "Miss Daisy und der Tote auf dem Eis" von Carola Dunn

    Miss Daisy und der Tote auf dem Eis
    firlefanz

    firlefanz

    13. December 2009 um 11:04

    Letztens sah ich im Buchladen ein Werk, in dem bekannte Autoren sich zu ihren heimlichen Lesesünden bekennen oder so ähnlich. Natürlich kommts da drauf an, welchen Maßstab man anlegt. Ich jedenfalls stehe zu meiner Vorliebe für englische Krimis in denen es von Lords und Ladys nur so wimmelt (gut, Melrose Plant hat seinen Titel abgelegt, aber Earl bleibt Earl). Und nun hab ich die Daisy Dalrymple- Mysteries entdeckt. Ohje. Ich sehe eine Buchneuzugangswelle auf mich zurollen. Denn 1. ist Daisy Dalrymple einfach ein ganz großartiger Name, 2. spielen die Bücher im England der 20. Jahre und über diese Periode lese ich besonders gerne ("Toodle-oo"), 3. gibt es einen tollen Chief Inspector ("Isn't he gorgeous?") und 4. wusste ich sofort wer der Mörder war und es stellte sich raus, dass er es tatsächlich war. Am Ende macht die sonst so kluge Daisy ("Honourable Miss Dalrymple" eigentlich, aber ihr Vater ist tot und das Erbe ging auf ihren Cousin und deshalb arbeitet sie jetzt als Journalistin) noch was wunderbar Schwachsinniges, so dass ich noch was zu lachen hatte. Der Inspector musste dann auch noch sauer werden und letztlich wurde alles typisch britisch gelöst. Cozy eben.

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