Carola Dunn Miss Daisy und die tote Sopranistin

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Inhaltsangabe zu „Miss Daisy und die tote Sopranistin“ von Carola Dunn

London im März 1923: Nach einem harten Winter sprießen endlich die ersten Knospen - ein Opernbesuch ist für die stilvolle junge Adlige Daisy Dalrymple genau der richtige Vorwand, um sich einmal wieder mit ihrem Freund Alec Fletcher von Scotland Yard zu verabreden. In der Albert Hall in London wird Verdis "Requiem" aufgeführt, und begeistert fachsimpeln Daisy und Alec in der Pause über die begnadete Mezzosopranistin Bettina Westlea Abernathy, die an diesem Abend ihr Debüt in der englischen Hauptstadt gibt. Aber kaum öffnet sich der Vorhang nach der Pause, geschieht das Unfaßbare: Bettina bricht tot auf der Bühne zusammen - vergiftet, wie der herbeigeeilte Theaterarzt diagnostiziert. Ist der Tenor Gilbert Gower der Mörder, wie die spanische Sopranistin Consuela de la Costa sofort ausruft? Oder der Dirigent Eric Cochran? Immerhin hätte dessen Frau gerne Bettinas Rolle gesungen. Für Miss Daisy und Alec beginnen komplizierte Ermittlungen, in denen sie über sensible Künstlerseelen mindestens ebensoviel in Erfahrung bringen wie über deren dramatische Liebesverwicklungen - bis sie schließlich der erschütternden Wahrheit auf den Grund kommen.

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  • Rezension zu "Miss Daisy und die tote Sopranistin" von Carola Dunn

    Miss Daisy und die tote Sopranistin
    Ritja

    Ritja

    31. January 2012 um 17:50

    1923: Eine junge Mezzosopranistin stirbt während einer Vorstellung. Daisy Dalrymple und Alec Fletcher müssen sich nun auf die Suche nach dem Mörder begeben. Während Alec Fletcher wirklich beim Scotland Yard arbeitet, ist Daisy Dalrymple (eine junge Adlige) nur zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Sie ermittelt und schnüffelt für ihr Leben gern und schafft es auch immer wieder die Menschen in ihrer Nähe zum Reden zu bringen. Zusammen überführen sie den Mörder...soviel kann man ohne Bedenken verraten. Das Buch hat mich leider nicht so sehr gefesselt. Ich fand die Geschichte sehr steif und aufgesetzt (vielleicht wollte die Autorin auch die Zeit (20iger Jahre) mit einfließen lassen). Die Dialoge wirkten etwas spröde und hölzern. Auch sonst konnten mich die Charaktere nicht einfangen und so habe ich die Geschichte etwas lustlos gelesen. Schade, aber die Fortsetzungen werde ich wohl nicht lesen.

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  • Rezension zu "Miss Daisy und die tote Sopranistin." von Carola Dunn

    Miss Daisy und die tote Sopranistin
    firlefanz

    firlefanz

    15. April 2010 um 10:44

    Vielleicht ist es beim dritten Buch in einer Reihe genauso wie beim zweiten Album. Es ist nicht richtig schlecht, aber reißt einen auch nicht richtig vom Hocker. Der Fall an sich ist ganz nett und mit einer schönen Wendung am Ende, auch wenn die einigermaßen offensichtlich war. Mir fehlte aber der Witz, der in den Vorgängerbänden immer mit dabei war. Die einzige bewusst komisch gehaltene Stelle ist ausgerechnet die, wo DCI Fletcher und sein Sergeant den ukrainischen Bass vernehmen, der dem Englischen nicht ganz mächtig ist. Und wenn ich jetzt sage, dass es wirklich witzig sein soll, wenn er sich verspricht und statt "take a nip" "nipples" sagt, dann ist das kein Scherz meinerseits... Trotzdem werde ich dem nächsten Band noch eine Chance geben. Ein Durchhänger sei auch den Autoren mal erlaubt.

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