Carola Stern Die Sache, die man Liebe nennt

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Inhaltsangabe zu „Die Sache, die man Liebe nennt“ von Carola Stern

Zu Beginn dieses Jahrhunderts kommt eine junge unbekannte Soubrette an das Berliner Metropol-Theater. Als Friederike Massarik war sie in Wien zur Welt gekommen, als Fritzi Massary wird sie in Berlin zum Star. Schön ist sie nicht, aber ihre Grazie und ihr Charme, ihre Disziplin und Präszision machen sie zur berühmtesten Operndiva ihrer Zeit.§In München begegnet sie ihrer großen Liebe, dem Schauspieler Max Pallenberg. Beide, die Massary und ihr späterer Ehemann, gehören zu jenen aus Galizien, Ungarn und Böhmen stammenden jüdischen Familien, deren Söhne und Töchter später das Berliner Theater- und Musikleben prägen.§Zur Zielscheibe antisemtischer Propaganda geworden, müssen sie aus Deutschland fliehen. Innerhalb eines Jahres verliert Fritzi Massary die Wahlheimat, ihren Beruf und bei einem Flugzeugunglück ihren Mann. Sie folgt ihrem Schwiegersohn und der Tochter ins Exil, nach Hollywood, wo sie neue Freunde gewinnt: die Werfels und die Manns, Ernst Lubitsch und Ludwig Marcuse.§ (Quelle:'Fester Einband')

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