Ausgerechnet Muse

von Carola Wolff 
4,1 Sterne bei36 Bewertungen
Ausgerechnet Muse
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Eine wunderbare Geschichte über den Weg eines Mädchens zu sich selbst.

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Sehr spannend und flüssig geschriebene Jugendgeschichte...

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Inhaltsangabe zu "Ausgerechnet Muse"

Die 17-jährige Apollonia Parker will frei und ungebunden sein. Sie träumt davon, mit ihrem Motorrad Bonnie durch Schottland zu fahren. Allerdings verfügt sie über eine Gabe, die sie besonders hasst: Sie ist wie ihre Mutter eine Muse. Apollonia hat aber keine Lust, sich an einen Künstler zu binden, diesen zu inspirieren und zu hätscheln. Als der junge, äußerst begabte Singer-Songwriter Nick ihr einen Song widmet, verliebt sie sich Hals über Kopf in ihn. Nick ist von Apollonias Fähigkeiten ganz hingerissen. Doch der habgierige Konzernchef Viktor Tyrell ist gegen diese Verbindung. Er will Apollonias Gabe für seine Zwecke nutzen — und setzt die schwarze Muse Velika auf Nick an. Gelingt es Apollonia am Ende, ihren Freund aus deren Fängen zu befreien?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783944788432
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:320 Seiten
Verlag:fabulus Verlag
Erscheinungsdatum:17.02.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Lieblingsleseplatzs avatar
    Lieblingsleseplatzvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Eine wunderbare Geschichte über den Weg eines Mädchens zu sich selbst.
    Innovativ!

    …ausgerechnet Muse!

    Ja wie cool! Ausgerechnet Muse … endlich mal einen neue Idee auf dem Romantasy Markt! Es geht um Künstler und ihre Musen….


    Aber von Anfang an: Ich habe das Buch auf der Leipziger Buchmesse auf dem Stand des wunderbaren Fabulus Verlages aus Fellbach entdeckt. Alle Bücher dieses Verlages sind so liebevoll gestaltet. Vor allem die farbigen Buchschnitte fallen sofort ins Auge. Und auch wenn mir Gesichter auf Cover widerstreben, so mag ich die gezeichnete Variante hier sehr gern!


    Apollonia Parker ist 17 und Muse. Jetzt denkt ihr Euch vielleicht das ist doch genial! Wer möchte nicht „schuld“ daran sein, dass außergewöhnliche Kunstwerke in Literatur, Malerei oder Musik entstehen und Millionen von Menschen glücklich machen? Appolonia! Sie will sich nicht an einen Künstler binden. Sie will frei sein und selbst über ihr Leben bestimmen. Doch dann tritt Nick in ihr Leben. Und wie es das Schicksal so will, ist Nick Musiker…


    Wer nun erwartet, das wird so eine Geschichte Boy meets Girl und alle sind happy bis an ihr Lebensende der ist auf dem Holzweg…


    Denn obwohl Appolonia Nick durchaus anziehend findet findet sie den Gedanken, an einen anderen Menschen gebunden zu sein furchterregend. Der zwielichtige Viktor Tyrell bietet einen gefährlichen Ausweg…


    Eine wunderbare Geschichte über den Weg eines Mädchens zu sich selbst.

    Das Setting und der Plot sind genial. Die Welt der Musen ist mir bisher in noch keinem Buch begegnet. Die Protagonistin Appolonia ist frech und Rebellisch – ein richtiger Teenager eben, der sich erstmal gegen alle vorbestimmten Wege wehrt. Und die Verbindung mit der Musik spricht mich sowie die eigentliche Zielgruppe total an.


    Ich muss nämlich zugeben, dass ich dieses Buch für meine Tochter Emma ausgesucht hatte, die es sich dann auch gleich unter den Nagel gerissen hat und noch vor mir las. Sie war absolut begeistert und meinte: „Ich wollte es eigentlich in einem Stück durch lesen, musste aber leider schlafen!“Das sagt ja eigentlich schon alles über Stil und Spannungsbogen aus … Hier wurde einfach alles richtig gemacht!


    Daher vergeben Emma und ich volle von 5 Lieblingslesesessel und empfehlen Euch dieses Buch absolut!

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    verruecktnachbuecherns avatar
    verruecktnachbuechernvor 3 Monaten
    Schönes Buch

    Apolloina Parker hat nicht nur einen ungewöhnlichen Namen, sondern sie hat auch ein ungewöhnliches Talent. Apollonia ist Muse. Zusammen mit ihrem Raben Lyngx istt sie , wie ihre Mutter, dazu geboren den kreativen Köpfen auf dieser Welt, als Muse zur Seite zu stehen. Im Gegensatz zu ihrer Mutter möchte Apolloina keine muse sein, sie weigert sich ein magisches Band zu knüpfen. Viel lieber möchte sie mit dem motorrad durch Schottland fahren. Doch dann kommt Nick, ein talentierter Musiker aus ihrer Schule, und bringt alles durcheinander.

    Dieses Buch ist das zweite Buch von Carola Wolff in meinem Regal, wie schon beim Ersten konnte mich der Schreibstil überzeugen.

    Es lässt sich leicht, locker, bildlich und schnell lesen. Schon ab der ersten Seite an hat man das Gefühl dabei zu sein. 
    Apolloina wird in der Geschichte die meiste Zeit Parker genannt und das passt auch zu ihr. Sie ist ein sehr interessanter Charakter. Anstatt ihr Schicksaal, Muse zu sein, zu aktzeptieren, kämpft sie mit allen Mitteln dagegen an.  

    Parker und Nick versuchen in diesem Buch ihren Weg zu finden. Sie sind zwei Jugendliche auf der Suche dananch wer sie eigentlich sind, diese Frage kommt uns allen wahrscheinlich bekannt vor und so kann man sich gut mit den beide identifirzieren.
    Jeder Charakter hat Ecken und Tiefen.
    Es macht Spaß Parker auf der Suche nach sich selbst zu begleiten. 

    Leseempfelung

     Ich habe das Buch von der Autorin bereitgestellt bekommen und bedanke mich herzlich dafür.

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    JsBookSights avatar
    JsBookSightvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Sehr spannend und flüssig geschriebene Jugendgeschichte...
    Musen sind große Tratschtüten

    ... und der Barkeeper erst.




    Schöner Verein, diese Musen. Die 17 jährige Apollonia Parker will eigentlich nichts weiter, als ihr Leben leben. Sie will nach Schottland. Sie will die Freiheit genießen. Und sie will Motorrad fahren. Ihre Mutter hat jedoch andere Pläne für sie: Langweilige Galas, verkorkste Künstler und schreckliche Kunst. Ein Leben im Dienste eines anderen, um ihm zum Erfolg zu verhelfen. Tolle Aussicht. Aber was ist mit dem, was sie will? Was ist mit ihren Träumen? Ihre Mutter will nur das "Beste" für sie und ist überzeugt: Apollonia hat ihre Gabe geerbt. Sie ist eine Muse.

    Ich habe mich gefragt, wie es mir in dieser Situation gehen würde. Ich bin jung, habe Pläne für mein Leben. Ich will es genießen. Möchte reisen, die Welt sehen. Freiheit genießen. Aber ich darf es nicht, weil ich irgendeine "Gabe" besitze, die ich nicht will. Eine Gabe, die mich an ein "langweiliges" Leben bindet. Vermutlich würde ich ähnlich handeln: Ich würde versuchen, diese Gabe loszuwerden. Ob das allerdings eine gute Idee wäre, würde sich, wie fast immer, erst im Nachhinein herausstellen...

    "Ausgerechnet Muse" von Carola Wolff aus dem Fabulus Verlag war sehr spannend zu lesen. Die Idee hinter der Geschichte fand ich richtig gut. Vermutlich kennt das "Grundproblem" jeder: Man wird irgendwo hineingepresst, wo man nicht sein will. Andere haben Pläne, die nicht zu den eigenen Wunschvorstellungen passen. Die eigenen Gedanken und Wünsche laufen in entgegengesetzte Richtungen. Man hat Träume, die sich nicht mit der eigenen Realität vereinbaren lassen - so scheint es zumindest. Findet man sich damit ab, oder geht man seinen eigenen Weg? Das ist schwer zu beantworten. Jedoch ist es nie falsch, wenn man besonders die Dinge beachtet, die Realität und Traum verbinden.



    Mein Eindruck:
    Eine sehr spannende und flüssig zu lesende Jugendgeschichte, die durchaus an das reale Leben erinnert. Carola Wolff mit diesem Buch eine interessante Welt erschaffen, in die man sich leicht hineinversetzen kann. Mir hat es sehr viel Freude bereitet, es zu lesen. Es gab lediglich zwei Stellen in der Geschichte, die ich etwas "unlogisch" fand. Das allerdings hat den Gesamteindruck nicht gestört. Ich hätte mir dort lediglich etwas mehr Erklärung gewünscht. Der rote Faden ging jedoch nie verloren und war wunderbar ausgearbeitet. In die ganze Story kann man wunderbar eintauchen und mitfiebern. Sie ist sehr vielseitig und regt auch zum denken an, daher kann ich "Ausgerechnet Muse" nicht nur denjenigen empfehlen, die manchmal unentschlossen sind oder einen Schubs in die richtige Richtung brauchen.

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    Malibuvor einem Jahr
    Muse sein hat seinen Preis

    Wissen wir wirklich, wer alles unter uns wandelt und vor allem, WAS? Das ist die Frage - sind wir nur Menschen hier oder doch andere Wesen oder auch Menschen mit Begabungen? So genau wird uns das wohl nie jemand beantworten können und wenn es jemand doch behauptet, schenkt ihm keiner Glauben. Apollonia aus dem Roman "Ausgerechnet Muse" hat eine Gabe und möchte sie nicht, egal wie viele an sie glauben...

    Apollonia Parker, 17 Jahre, möchte am liebsten frei und ungebunden sein. Sie träumt davon, mit ihrem (noch defekten) Motorrad Bonnie durch Schottland zu fahren. Doch da wird ihr ein Strich durchgezogen - denn sie ist wie ihre Mutter eine Muse. Ihre besondere Gabe sieht die Aufgabe für sie vor, dass sie einen Künstler fördert. Als sie auf den jungen Songwriter Nick trifft, passiert das unglaubliche - sie wird seine Muse und nicht nur das, sie verliebt sich Hals über Kopf in ihn. Dieser ist von ihren Fähigkeiten ganz hin und hergerissen, möchte sie aber nicht drängen, diese auch zu nutzen, wenn sie das gar nicht möchte. Da ist auch der habgierige Konzernchef Viktor Tyrell gegen diese Verbindung und möchte Apollonias Gabe für seine Zwecke haben. Er setzt daher die schwarze Muse Velika auf Nick an. Gelingt es Apollonia ihn an sich zu binden, dass er nicht auf die schwarze Muse hereinfliegt und wie entscheidet sich Apollonia überhaupt in Bezug auf ihre Gabe?

    Es ist ein Buch, in welchem so ziemlich alles vorkommt. Bösewichte, gute Menschen und auch sprechende Tiere und Menschen mit Fähigkeiten. Der Einstieg ist ziemlich leicht und man schafft jede Hürde, da die Autorin einen angenehmen Schreibstil hat. Apollonia ist eine etwas zickige Angelegenheit, dennoch hat sie genug Herz, dass man sie für sympathisch befindet. Man geht mit ihr den steinigen Weg einer Muse, die eigentlich gar keine sein möchte, sondern einfach nur ein normaler Teenager. Als das Blatt sich wendet, scheint alles zu spät zu sein, auch da steht man ihr in den Zeilen bei und hofft das Beste. Nick ist ein netter, junger Mann, der sich auch wirklich für Apollonia zu interessieren scheint. Und so nimmt die Geschichte ihren Lauf und fesselt den Leser.

    Man merkt allerdings sehr, dass das Buch junge Leser ansprechen soll, sei es sprachlich oder inhaltlich. Macht aber nichts und stört auch den Lesefluss nicht. Als älterer Leser ist es zwar manchmal etwas "anstrengend", da man auch etwas älter denkt, trotzdem kann es sehr mitreissend und mitfiebernd sein. Selbst Apollonias Mutter ist eine erfrischende Frau, die die Seiten zum Blühen bringt.

    Der Roman ist alles in allem eigentlich sehr bildlich dargestellt und man kann sich fast selbst ausmalen, daneben zu stehen und das ganze Geschehen zu beobachten. Ich selbst würde gerne mehr von dieser Autorin lesen und kann sie auch herzlich gerne weiter empfehlen!

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    Sandra1978s avatar
    Sandra1978vor einem Jahr
    göttlich

    Inhalt 

    Apollonia Parker ist die Tochter einer Muse. Sie hat die Musengabe geerbt, hat aber absolut keine Lust darauf, als Muse zu arbeiten, da sie am Beispiel ihrer Mutter Miranda sieht, das man so von den Menschen nur ausgenutzt wird.

    Auch ihr Mentor, der Rabe Lyngx, der sich bevorzugt mit Zitaten alter Dichter mitteilt, kann sie nicht umstimmen.


    Doch alles ändert sich, als Apollonia durch Zufall nähere Bekanntschaft mit ihrem Klassenkameraden Nick, einem absoluten Mädchenschwarm, macht: Er aktiviert ihr Musenmal und dadurch wird sie wieder Willen mit ihm verbunden.

    Nun will sie diese lästige Verbindung wieder loswerden. Doch die zwielichtigen Musen Velika und Tom funken dazwischen, und ehe sie es sich versieht, ist Apolonia in ein grausames Verbrechen an der Welt der Musen verstrickt, bei dem sie nur mit Hilfe von ihrer göttlichen Fähigkeiten weiterkommen kann...

    Beurteilung 

    Dieses Buch ist einfach göttlich gut. Das Cover hat mich schon lange angesprochen und der Klappentext versprach eine skurrile, fantastische und unterhaltsame Geschichte.

    Meine Erwartungen wurden bei weitem übertroffen. Apollonia ist eine tolle und vielschichtige jugendliche Protagonistin, ich konnte mir alles, was die Autorin geschrieben hat, wunderbar bildlich vorstellen.

    Es ist extrem erfrischend, solch einen Roman zu lesen, der von neuen Ideen nur so überquillt. Ich glaube nicht, das ich schon mal einen humorvollen Roman über die Tätigkeit von Musen in der Menschenwelt gesehen habe! 

    Über die Vielfalt der Musen und Mentoren, der Idee mit den Bildern und Figuren im Museum kann ich nur begeistert sein. Dieses Buch hat mir dieses Jahr am allermeisten Spaß gemacht beim Lesen, und es waren schon ein paar Dutzend! 

    Der Schreibstil von Carola Wolff ist herrlich leicht und unkompliziert. Es ist ein Jugendroman und entsprechend nicht allzu komplex geschrieben, so dass die Lektüre auch mit einem vollen Kopf noch leicht fällt.

    In die Welt der Musen kann man einfach komplett eintauchen, und man fiebert beim Lesen mit Apollonia und Nick einfach mit, weil die beiden so toll sind. Was mir sehr gut gefallen hat, waren auch die sehr gut dargestellten familiären Hintergründe der beiden, die genauso mit kleinen tollen Details gespickt sind wie der ganze Rest der Geschichte. 

    Ich wünsche mir absolut eine Fortsetzung und ganz viel mehr Bücher dieser Sorte - endlich, endlich ein Buch das ein absoluter Stimmungsaufheller und Weltentführer ist und einfach nur toll ist (auf die Gefahr hin mich zu wiederholen).

    Fazit: UNBEDINGT LESEN!!!

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    angeltearzs avatar
    angeltearzvor einem Jahr
    Ausgerechnet Muse


    Das ist mal ein ganz anderes Buch! Jedenfalls habe ich noch nie ein Buch über magische Musen gelesen. Deswegen hat es mich auch direkt angesprochen. Jugendbücher finde ich eh immer ganz toll.
    Über die Geschichte kann ich gar nicht so viel schreiben, ohne zu spoilern. Dafür ist sie einfach zu schnell erzählt. Aber sie gefällt mir unheimlich gut.
    Die Aussage hinter dem Buch finde ich auch sehr toll. Man sollte sich so nehmen, wie man ist. Mit allen Höhen und Tiefen und einfach das Beste daraus machen.


    Der Charakter Apollonia ist mir am Anfang des Buches allerdings zu anstrengend. Sie soll 17 Jahre alt sein, verhält sich aber wie 12. Sie ist launisch, bockig und frech. Da erwarte ich eigentlich mehr. Vor allem mit ihrem Lebensstandard, den sie führt, hätte sie etwas erwachsender sein dürfen. Klar, sie möchte nicht die sein, die sie ist, aber das war mir dann etwas zu übertrieben dargestellt. Es gibt sich zum Ende hin etwas. Ich finde es schön, wenn Charaktere während des Buches wachsen und sich verändern.


    Der Schreibstil der Autorin war etwas gewöhnungsbedürftig. Mal leicht und locker und im nächsten Moment wieder sehr poetisch. Ob sie damit einen Strich zwischen der normalen Welt und der Welt der Musen ziehen möchte, kann ich nicht genau sagen. Aber es liest sich fast so.
    Ich habe das Buch trotzdem sehr gut und schnell weg gelesen. Einerseits weil es doch ganz spannend war zu wissen, ob Apollonia das schafft, was sie sich vorgenommen hat und andererseits hat es mich einfach nicht losgelassen.


    Toll finde ich, dass es Fantasy ist, die mit der normalen Welt verbunden ist. Normalsterbliche wissen nichts von den Musen. Es sei denn, sie begegnen ihnen. Ich finde, es ist ein schöner Gedanke, dass die Personen, die man trifft vielleicht ein mystisches Geheimnis haben könnten.


    Ich würde das Buch trotzdem gerne empfehlen. Es ist einfach was anderes und definitiv lesenswert!


    Das Cover: Das Cover ist richtig toll. Es passt einfach perfekt zum Buch und vor allem zur Protagonistin. Der Buchschnitt ist orange. Ich liebe bunte Buchschnitte!


    Fazit: Die Aussage hinter der Geschichte gefällt mir sehr gut. Leider ist der Schreibstil etwas zu gewöhnungsbedürftig und die Protagonistin recht anstrengend. Trotzdem ein sehr schönes Buch.

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    Bücherfüllhorn-Blogs avatar
    Bücherfüllhorn-Blogvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Schöne Idee mit den Musen und Fantasy-Elementen, leider etwas holprig umgesetzt.
    Schöne Idee mit den Musen und Fantasy-Elementen, leider etwas holprig umgesetzt.

    Eigentlich wollte ich Abends nur bis zu einer bestimmten Uhrzeit lesen, weil ich am nächsten Tag arbeiten musste. Am Anfang holperte die Geschichte ein klein wenig, und dann wollte ich eigentlich nur noch weiterlesen. Dennoch musste ich dann irgendwann einen „cut“ machen, es wurde mir sonst zu spät. Der Erzählton war einfach und oft der jugendlichen Zielgruppe angepasst. Einige Dialoge kamen mir sehr aufgesetzt und konstruiert vor, was mich als erwachsenen Leser störte. Allerdings wurde die Geschichte zur Mitte hin, als Apollonia ihre Gabe immer vehementer verleugnet und loswerden will, sehr spannend. Zu spät kommt natürlich Reue auf. Die kurzen Kapitel lassen sich schnell lesen. Unterhaltsam sind die Elemente der Magie eingefügt, sie hätten für meinen Geschmack allerdings noch etwas ausgefeilter und ausführlicher dargestellt werden können. So kamen sie mir manchmal etwas deplatziert vor, weil sie nicht genügend erklärt waren. Die bewegenden und sprechenden Bilder im Museum erinnerten mich an Harry Potter. Das Love-Interest zwischen Nick und Apollonia ist wenig umgesetzt, hier fehlt das kribbeln und die Anziehungskraft; für 17-jährige fand ich das einfach „zu wenig“. Dennoch ist diese magische Welt der Musen und Götter, die ganz dicht mit der Menschenwelt verwoben ist, mal ein anderer Ansatzpunkt. Denn gerade die Musen sind vielleicht nicht jedem Teenager ein Begriff.

     

    Alles in allem: Das Buch ist für mich als Erwachsene im Großen und Ganzen gut und mittendrin sogar sehr spannend zu lesen. Der Erzählton konnte mich nicht ganz überzeugen, manche Dialoge wirkten konstruiert und einige Handlungen geschahen zu „glatt“ und gefällig. Der magischen Parallelwelt und auch einigen Charakteren hätte ich mehr „Raum“  und „Tiefe“ gewünscht. Dennoch eine schöne Idee mit relativ normalen Protagonisten und für Jugendliche durchaus stimmig. Auch für Leserinnen, die normalerweise nicht so gerne Geschichten mit Fantasy-Elementen lesen, da der Anteil hier eher gering ist.

     

    Das Alter vom Verlag ist mit 14-17 Jahren angegeben. Ich könnte mir aber auch Lesealter vor allem bei Mädchen schon ab 11/12 Jahren vorstellen.

     

     

    Zu den Sternen:

     

    5 Sterne für die Idee über die Musen eine Fantasy-Story zu schreiben.

     

    4 bis 5 Sterne, da der Erzählton für die Zielgruppe, die ich mir schon ab 11 Jahren, aber nur bis 15 Jahren vorstellen könnte, passt.

     

    2 Sterne vergebe ich aus meiner Erwachsenen Perspektive für diese Geschichte.

     

    3 Sterne vergebe ich daher als Gesamtwertung.

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    Cat_Crawfields avatar
    Cat_Crawfieldvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Tolle Geschichte, jedoch hat es etwas an Substanz gefehlt
    Muse auf Umwegen

    Apollonia ist eine Muse und will keine sein. Sie hat bei ihrer Mutter gesehen, was das aus einem macht und kann sich das für ihr eigenes Leben nicht vorstellen. Mit allen Mitteln geht sich Künstlern aus dem Weg um ihren Fluch nicht zu aktivieren. Doch ihr Lehrer Lyngx hat ganz andere Pläne. Er sieht in ihr großes Potential und gibt ihr einen Schubs in die richtige Richtung. Nick, der junge Gitarrist, wird zu ihrem Schützling und die beiden sind aneinander gebunden. Von nun an, soll sie seine Muse sein, doch sie könnte sich nichts schlimmeres vorstellen. Als sich jedoch die aussicht auf Freiheit ergibt, setzt Apollonia alles daran, diese zu bekommen, ungeachtet der Konsequenten für sich und alle in ihrer Nähe ...

    Meine Meinung:
    Ohne Kreativität wäre das Leben nicht mehr dasselbe.

    Ausgerechnet Muse ist ein nettes Abenteuer einer jungen Frau, die sich ihre Freiheit wünscht, ungeahnt der Konsequenzen. Parker ist eine starke, unabhängige junge Frau, die genau weiß was sie will, doch im Laufe der Geschichte wird sie feststellen, das sich Wünsche und Ziele manchmal ändern. 

    Die Geschichte hat einen schönen roten Faden, die Sprache war jedoch nicht zu 100% mein Fall. Oft ist die Geschichte in ein Tief gefallen und hat sich hingezogen. Die Idee dahinter finde ich allerdings klasse! 
    Cover:
    Düster - genauso wie die Hauptprotagonistin ;) 

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    EvyHearts avatar
    EvyHeartvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Lebendig, aber nicht kontrastreich genug
    Lebendig, aber nicht kontrastreich genug

    Das Cover


     Das Titelbild steht für mich im Gegensatz zur Geschichte, weil es sehr kantig wirkt. Mich hat das Cover von Matej Kovacic anfangs sogar abgeschreckt: Zu knallig, zu lila, Grafitti-Schrift. Auf mich wirkte es, als wollte jemand mit dem Cover beweisen, wie rebellisch die Figur ist.

    Bei genauerer Betrachtung enthält das Bild aber alles Wesentliche: den Raben, die Lederjacke und die weichen Gesichtszüge der Hauptfigur. Und es ist sehr prägnant.

    Ich denke, das Cover weckt Interesse, aber es verschleiert die nachdenklichen und bodenständigen Züge des Buches.

    Worum geht es?


    Um eine Muse wider Willen. Apollina ist Tochter einer Muse und bekommt am Ende der Pubertät ein magisches Tattoo. Wird sie dort berührt, geht sie eine Verbindung mit dem Künstler ein, die diesen inspiriert. Bei ihrer Mutter hat  Apollina jedoch gesehen, dass sich diese Bindung nachteilig auf die Muse auswirken kann. Die Muse opfert sich für den Künstler auf, wird aber von ihm fallengelassen, sobald der Erfolg kommt. Daher steht sie ihrer Fähigkeit skeptisch gegenüber. Nicht besser wird es, als sie den jungen Gitaristen Nick kennenlernt und dessen Muse wird. Aber: Für jedes Problem gibt es eine Lösung, oder?

    Charaktere


    Apollina Parker ist 17 Jahre alt und möchte mit dem Motorrad durch Schottland fahren und trägt gern eine Lederjacke. Ich empfand sie als "normal" und ziemlich erfrischend. Apollina hat Träume, aber sie will niemandem etwas beweisen. Und sie hat keinen riesigen Sack voller Probleme.Manchmal ist sie etwas naiv, aber das passt.

    Nick spielt Gitarre und kommt aus einer schwierigen Familie: Seit der Vater die Mutter verlassen (?) hat, trinkt sie zuviel Alkohol und tyranisiert ihren Sohn. Nur der Butler steht ihm zur Seite. Nicks Mutter möchte, dass er einen soliden Beruf ergreift. Ich hatte befürchtet, dass Nick der Schönling ist, an dem sich die Heldin abarbeitet. Doch dem war nicht so.  Nick genießt die Vorteile der Muse, sieht aber auch den Menschen und begreift, dass er Verantwortung für seine Fähigkeiten trägt.

    Lyngx ist Apollinas Wächter und ein Rabe. Anfangs war er ziemlich nervig, weil er Apollinas Fähigkeit unterstützt, obwohl sie das nicht will. Später steht er ihr zur Seite, auch wenn es ihr nicht gut geht. Lyngx ist ein Puffer - er heiterte das Geschehen auf und stellt einen guten Kontrast zu den Menschen dar. Er spricht gern in Zitaten :-)

    Für mich hat der Roman ca. 2 Protagonisten, passend dazu 2 Antagonisten mit unterschiedlichen Motiven, einige Helfer der Hauptfiguren und ein paar Nebenfiguren, die nur Berührungspunkte mit den Protagonisten haben und ansonsten "ihr eigenes Ding" machen. Besonderes letztere sorgen immer für Unerwartetes und für viel Humor. Ich finde das Kollektiv gut und effektiv gestaltet, manchmal aber nicht fokussiert genug.


    Die Muse - Kreativität und mehr


    Musen sind für mich Göttinen der Kreativität und Inspirationsgeberinnen von Künstlern. Zwischen beiden herrscht eine Verbindung, die schwer zu erkären ist und die nicht von Dauer sein muss. Ich dachte, dass Musen existieren, aber keinen Einfluss, keine Macht haben. "Ausgerechnet Muse" widerlegt diese Vorurteile und betrachtet das Thema sehr vielseitig.

    Zweiseitige Bindung: Da Musen (meistens) bestimmen können, wer das Tattoo berührt, können sie entscheiden, wessen Muse sie sein wollen. Sie können die Verbindung nicht lösen, aber der Künstler kann die Muse freigeben. Wenn er ihre Kreativität nichtmehr benötigt - oder weil er sie ablehnt. Dadurch kann man den Bund auch einvernehmlich beenden.

    Kraft und Gegenkraft: Eine Muse sieht das kreative Potential von Künstlern und kann es entfesseln. Sie macht Menschen Mut. Sie kann die Künstler beschützen, ihre Selbstzweifel festhalten, sie lenken, damit sie in ihrem kreativen Rausch klar sehen können. Eine Muse ist nicht der "schwächere Teil" in der Verbindung. Es gibt sogar Musen, die Künstler ausnutzen, aussaugen und ins Verderben stürzen.

    Allerdings benötigt auch die Muse die Energie der Kreativität. Verliert sie ihre Fähigkeit, wird sie wahnsinnig.


    Die Kunst: Kunstwerke hängen im Museum und es gibt Action :-)

    Ingesamt vermittelt das Buch ein modernes Bild vom Musen-sein und spricht viele Aspekte an. Mir fehlte der Bereich bildende Kunst und stellenweise die Tiefe.

    Dramaturgie


    Was macht man nach einem Höhepunkt im ersten Drittel? Diese Frage stellte ich mir, denn die Spannung steigt schnell. Bis zum dramatischen Finale dauert es bis zum letzten Drittel und ein Aspekt am Ende wird zu schnell behandelt.

    Das Finale ist actionreich, überraschend und einfach filmreif. Sehr gut!

    Dennoch fand ich das Buch etwas langatmig. Es gab keine Passagen, die ich gern übersprungen hätte. Aber ich hatte manchmal das Gefühl, nicht schnell voranzuukommen, zu stocken.


    Schreibstil


    Die Sprache im Buch ist einfach, aber erwachsen. Es gibt keine schicke Jugendsprache, sondern einen "normalen" Stil. Manchmal fand ich die Rhythmik, die Abfolge der Sätze, nicht perfekt, aber naja.

    Ich fand es gut, dass der Text nicht übertrieben lustig geschrieben war, sondern mit seinen absurden Figuren besticht.

    Fazit


    "Ausgerechnet Muse" ist ein Buch, aus dem man viel mitnehmen kann. Es hat eine postive Ausstrahlung und macht Spaß zu lesen und es beleuchtet das Thema vielseitig. Allerdings ist das Buch etwas lang, füllig. Mit etwas mehr Kontrast hätte der Text stärker geleuchtet.

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    Lyreens avatar
    Lyreenvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Für mich ein Lesevergnügen. Eine einfach geniale Geschichte für jedes Alter :)
    Ausgerechnet Muse

    5 / 5 Sternen
    Buchinfos:
    Titel: Ausgerechnet Muse
    Autor: Carola Wolff
    Seiten: 320
    Buchart : HC
    Verlag: fabulus Verlag
    ISBN-13: 978-3944788432
    Erhältlich : 02 / 2017
    Alter: 14 - 17
    Kosten : € 16,95
    Buchrichtung: Jugendroman
    Vorgängerbände: -
    Folgebände: -
    Verfilmung: -


    Inhalt:
    Die 17-jährige Apollonia Parker will frei und ungebunden sein. Sie träumt davon, mit ihrem Motorrad Bonnie durch Schottland zu fahren. Allerdings verfügt sie über eine Gabe, die sie besonders hasst: Sie ist wie ihre Mutter eine Muse. Apollonia hat aber keine Lust, sich an einen Künstler zu binden, diesen zu inspirieren und zu hätscheln. Als der junge, äußerst begabte Singer-Songwriter Nick ihr einen Song widmet, verliebt sie sich Hals über Kopf in ihn. Nick ist von Apollonias Fähigkeiten ganz hingerissen. Doch der habgierige Konzernchef Viktor Tyrell ist gegen diese Verbindung. Er will Apollonias Gabe für seine Zwecke nutzen ― und setzt die schwarze Muse Velika auf Nick an. Gelingt es Apollonia am Ende, ihren Freund aus deren Fängen zu befreien?


    Meine Meinung:
    Mein erster Dank geht an Annika für das Leseexemplar, ich danke dir von ganzen Herzen.
    Ohne Dich hätte ich so ein tolles Buch nie entdeckt .

    Apollonia ist eine Muse, naja fast. Erst wenn ihr Schützling ihr Musenzeichen berührt wird sie zur Muse und das will sie auf keinen Fall. Den ganzen Mist mit Verantwortung, Bindung und den Kram, nix da. Sie will ihren Motorradführerschein machen und dann nix wie nach Schottland. Tja aber ihr Rabe Lyngx ist ihr Musenbegleiter und er nervt sie. Sie ist doch ganz anders als die anderen. Dann trifft sie Nick, rettet ihn und verliert ein gegenstand, er bringt es zu ihr zurück , stolpert und...genau landet auf dem Musenzeichen und zack ist Apllonia eine richtige Muse. Da gibt es nichts, sie will das ganz schnell beenden, sie will an niemanden gekettet sein !Und so sucht sie ihren Weg aber ob das alles so richtig ist merkt sie erst als sie ihr Musenzeichen verliert.
    Eine tolle Geschichte, ich habe das Buch an einem Tag durch gehabt. Ich konnte es nicht zur Seite legen, musste immer weiter lesen.
    Ich liebe Apollonias Art , sie lässt sich nichts gefallen und Lyngx ist der Hammer. Ich habe echt oft gelacht , da er mit seiner geschwollenen Art einfach knuffig ist.

    Das war mein erstes Buch der Autorin aber sicher nicht mein letztes :)

    Pluspunkte:
    - Perfekte Charaktere
    - Immer was zu lachen dabei 
    -Perfekte Schriftgröße 1


    Minuspunkte:
    -

    Cover:
    - Ich mag ja so keine gemalten Cover aber das ist mehr als gelungen, hier sieht an Apollonia und Lyngx. Und was ich noch genial finde das die Seiten drum herum Orange sind, ein richtiger Eye Catcher !! 

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    carolawolffs avatar

    Leserunde zu Ausgerechnet Muse!

    Zusammen mit dem fabelhaften Fabulus Verlag vergebe ich 20 Leseexemplare. Natürlich könnt ihr auch gerne mitmachen wenn ihr das Buch bereits besitzt oder es euch selbst kauft.

    Musen haben es auch nicht leicht …

    Die junge Muse Apollonia kann Künstler inspirieren, aber ihr eigenes Herz hält sie fest unter Verschluss. Bis der Gitarrist Nick ihr einen seiner Songs vorspielt. Gemälde werden lebendig, eine schwarze Muse hat es auf Nick abgesehen und ein machthungriger Tycoon bedroht Apollonia. Der Rabe Lyngx, ihr Mentor und Beschützer, hat alle Federn voll zu tun, um ihr zu helfen. Werden Apollonia und Nick ihren Weg finden?

    Wenn ihr zusammen mit Apollonia und Nick die fantastische Welt der Musen erkunden wollt, dann bewerbt euch bis Sonntag, 5. März um ein Leseexemplar, indem ihr hier eure Antwort zu meiner Frage postet:

    Was (oder wer) inspiriert dich?

    Ich bin schon sehr gespannt auf eure Antworten und freue mich sehr auf die Leserunde!


    Siraelias avatar
    Letzter Beitrag von  Siraeliavor einem Jahr
    Liebe Carola, vielen Dank für dieses schöne und kurzweilige Lesevergnügen! https://www.lovelybooks.de/autor/Carola-Wolff/Ausgerechnet-Muse-1351422879-w/rezension/1450189051/ Die Rezension wird noch bei Amazon, Thalia und Co. erscheinen. Viele Grüße und weiterhin tolle Ideen für Geschichten...
    Zur Leserunde
    carolawolffs avatar
    Am 10. März 2017 ist es soweit! Mein Jugendfantasyroman 'Ausgerechnet Muse' wird im Fabulus Verlag erscheinen.
    Ich freue mich schon sehr, denn das ist ein echtes Herzenskind. Worum es geht?

    Musen haben es auch nicht leicht …

    Die junge Muse Apollonia kann Künstler inspirieren, aber ihr eigenes Herz hält sie fest unter Verschluss. Bis der Gitarrist Nick ihr einen seiner Songs vorspielt.

    Gemälde werden lebendig, eine schwarze Muse hat es auf Nick abgesehen und ein machthungriger Tycoon bedroht Apollonia.

    Der Rabe Lyngx, ihr Mentor und Beschützer, hat alle Federn voll zu tun, um ihr zu helfen.

    Werden Apollonia und Nick ihren Weg finden?


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