Carola van Daxx

 3.5 Sterne bei 6 Bewertungen

Lebenslauf von Carola van Daxx

Die unter dem Pseudonym Carola van Daxx schreibende Autorin wurde 1966 in Schotten, dem liebenswerten Vulkanstädtchen im oberhessischen Vogelsberg, geboren. Ursprünglich Kinderpflegerin, ergriff sie später einen kaufmännischen Beruf mit Schwerpunkt Fremdsprachen und war lange Zeit in verschiedenen Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet tätig. Hobbymäßig hat sie über viele Jahre in den unterschiedlichsten Formationen gesungen (Rock, Swing, Jazz, Barmusik). Doch heute finden ihre Konzerte nur noch unter der Dusche statt… Frau van Daxx lebt mit ihrer Familie vor den Toren von Frankfurt am Main in der malerischen Wetterau und widmet sich vorwiegend dem Schreiben und der Malerei in Aquarell, Öl und Acryl. Für ihre Geschichten hat die Autorin ein einfaches Rezept: 3 Teile Humor, 1 Teil Satire, 2 Teile Zeitgeist (hochprozentig!), einen guten Schuss Phantasie, ein bisschen aufgeschäumte Romantik, dazu noch eine Prise Wahrheit - und zwischen den Zeilen unendlich viele Möglichkeiten... Das Ganze schwungvoll umrühren - fertig! Ach, ja und nicht zu vergessen: Ein Zuckerguss aus Dialekt und Heimatliebe zum schönen Hessenland darf auch nicht fehlen. Guten Appetit! Oder sollte man besser PROSIT sagen? /// Nach "Heiße Fleischwurst mit Kakao - Eine fast wahre Story aus Oberhessen", geschrieben in Echtzeit und beendet am Silvesterabend 2012, ist "Glückspfoten, Ahmed und die ganz große Kohle" der zweite Roman aus der Feder von Frau van Daxx. Zurzeit arbeitet die Autorin bereits an weiteren Stoffen. Und viele Ideen liegen bereits gesichert in der berühmten Schublade…

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Rezension zu "Glückspfoten, Ahmed und die ganz große Kohle" von Carola van Daxx

Das war leider nix
Lilli33vor einem Jahr

Taschenbuch: 244 Seiten

Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform (20. März 2014)

ISBN-13: 978-1497318113

Preis: 9,99 €

auch als E-Book erhältlich


Das war leider nix


Inhalt:

Thea Sellinger hat sehr an der Trennung von ihrem Karsten zu knabbern. Sie verliert nicht nur den langjährigen Lebensgefährten, sondern auch ihren Job und zieht in die Kellerwohnung ihrer Mutter. 

Hier jammert sie den lieben langen Tag vor sich hin, bis sie auf die Idee kommt, ihre Geschichte zu einem Roman zu verarbeiten …


Meine Meinung:

Leider kann ich dieses Buch nicht empfehlen. Die Handlung plätschert mehr oder weniger lustlos vor sich hin, wobei sie sich bemüht, witzig zu sein. Dummerweise sind diese Bemühungen nicht von allzu viel Erfolg gekrönt.


Die Protagonistin Thea Sellinger beschreibt vor allem, wie sie ein Buch schreibt und welche Hürden zu nehmen sind, bis es zur Veröffentlichung kommt. Dabei muss sie sich von Fachleuten etliche (Anfänger-) Fehler vorhalten lassen, die sie zum Teil auch einsieht, und sie überarbeitet ihr Manuskript entsprechend. Wenn ich mir nun aber den vorliegenden Roman von Carola von Daxx ansehe, hat sie genau dieselben Fehler wie ihre Protagonistin gemacht. Ich zitiere: 


„Jedoch haben Sie die gestellte Aufgabe, einen Spannungsbogen zu erzeugen, komplett außen vorgelassen. Es gelingt Ihnen somit nicht, den Leser in die Geschichte hineinzuziehen.“ (bei 25% des E-Books)


„Selten so gequält gegrinst. […] Teilweise ganz charmant formuliert, im Grunde genommen jedoch langatmig und meist zähflüssig. Es fehlt an Tempo und Pep! Außerdem zu viele Wiederholungen, der Leser ist im Normalfall ja nicht demenzkrank.“ (bei 44% des E-Books)


Schade, dass die Autorin diese Fehler nur bei ihrer Protagonistin wahrgenommen hat, nicht aber bei ihrem eigenen Werk. Während Thea sich für ihren Roman eine Liste der Personen mit Namen, Haarfarben usw. anlegt, hat sich Carola von Daxx dieses anscheint gespart, denn am Ende weiß sie nicht mehr, wie Thea wirklich heißt (anfangs ist der volle Name Theodora, später Dorothea). Und aus Teddy’s [sic!] Tieroase wird Freddys Tieroase. Auch hier hätte man den Tipp, den Thea bekam, beherzigen sollen, nämlich ein professionelles Lektorat und Korrektorat zu nutzen. 


★★☆☆☆


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Rezension zu "Lahme Flügel: Engel Karlchen hat Burn-Out" von Carola van Daxx

schöne Geschichte
klengtvor 2 Jahren

Richtig lustiges Buch. Ich wurde sehr gut unterhalten und musste mehrmals vor mich hinschmunzeln. Mich hat es schon immer interessiert, wie es so bei den Engeln abläuft, hier bekommt man eine schöne Geschichte präsentiert :)

Der Schreibstil ist leicht und lockig. Es gab ein paar Wiederholungen, die den ein oder anderen mal nerven könnten. Man hätte das auch anders schreiben können bzw einfach weglassen, aber mich persönlich hat es nicht zu sehr gestört.

Optimal um sich die Mittagspause zu vertreiben oder vor dem Schlafengehen lesen.

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Rezension zu "Glückspfoten, Ahmed und die ganz große Kohle" von Carola van Daxx

Kurzweilige, realitätsferne Unterhaltung
Lina94vor 4 Jahren

„Glückspfoten, Ahmed und die ganz große Kohle“ sorgt für kurzweilige Unterhaltung. Als Tierliebhaber hat mich der Inhalt angesprochen und schon nach kurzer Zeit merkt man, dass der Kater eine entscheidende Rolle im Leben von Thea spielt.

Diese ist nach ihrer Trennung nun arbeitslos und lebt wieder bei ihrer Mutter. Mit einem Job klappt es anfänglich nicht, aber mit der Entscheidung, Autorin zu werden, ändert sich ihr Leben komplett. Thea wächst einem schnell ans Herz und ich habe stets mit ihr mitgefühlt und ihr Glück gewünscht. Das bekommt sie – und zwar so viel, dass es leider sehr unrealistisch ist.

Der Anfang zieht sich sehr hin und zunächst brachten mich die vielen Rückblicke in die Vergangenheit in Verwirrung, da die Sprünge manchmal schlecht festzustellen waren und ich teilweise nicht wusste, worum es gerade geht. Daran hatte ich mich aber schnell gewöhnt. Nach der langgezogenen Niederlage von Thea war der plötzliche totale Ruhm sehr übertrieben. Mehrfach habe ich mich gefragt, ob sie das gerade träumt oder ob das wirklich passiert. Irgendwann flog die Handlung rasend schnell und es wurde immer unrealistischer. Aus der armen, einsamen, unglücklichen Thea wurde praktisch über Nacht eine Bestsellerautorin. Dafür, dass sie landesweit Anerkennung erhielt, war es merkwürdig, dass in ihrer eigenen Heimat kaum jemand etwas davon erfahren hat.

Der Schreibstil ist sehr angenehm und Humor kommt hier definitiv nicht zu kurz. Wer kurzweilige Unterhaltung sucht, Katzen mag und es gerne auch mal realitätsfern hat, wird hier fündig. Mich hat das Buch zwar unterhalten, aber da gibt es doch deutlich bessere, deshalb nur 3 Sterne.

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