Carole Matthews Mein wunderbares Gartencafé

(3)

Lovelybooks Bewertung

  • 6 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 2 Rezensionen
(1)
(1)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Mein wunderbares Gartencafé“ von Carole Matthews

«Ich bin vermutlich der treueste und zuverlässigste Mensch auf der Welt. Manchmal denke ich, dass das nicht gut ist.» Fays größter Traum ist es, das alte Hausboot ihres Vaters am Kanal wieder fahrtüchtig zu machen. Doch sie hat alle Hände voll damit zu tun, ihre bettlägerige, schlechtgelaunte Mutter zu versorgen, das Café zu führen, das sie in ihrem Elternhaus eröffnet hat, und jeden Abend ihre Dauerbeziehung Anthony mit einer warmen Mahlzeit zu beglücken. Dann macht eines Tages ein weiteres Hausboot am Anleger fest. An Bord ist nicht eins der üblichen Touristenpärchen, sondern Danny: zehn Jahre jünger als Fay, sehr gutaussehend und auf der Suche nach Arbeit ... «Ein herrliches, kluges, modernes Märchen.» (Sunday Mirror) «Eine wundervolle Geschichte über Freundschaft und Liebe.» (Katie Fforde) «Geistreich, lustig und sehr berührend - perfekt gegen Trübsal.» (Heat)

zum Ende zu schnelle und nicht nachvollziehbare Wendungen

— Gartenkobold
Gartenkobold

Sehr schöne Sommerlektüre. Gut zum Abschalten und einfach lesen.

— paulagrau
paulagrau
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Sommerschmöker mit ein paar Schwächen

    Mein wunderbares Gartencafé
    Gartenkobold

    Gartenkobold

    09. August 2017 um 09:51

    Ein schönes Cover, ein sommerlich gedeckter Tisch, darum Stühle, die alle verschiedenen sind und trotzdem ein harmonisches Bild ergeben, lädt ein, die Geschichte zu lesen.Fay, die Protagonistin des Romans, Anfang 40, die sich aufopferungsvoll um ihre Mutter kümmert. Eigentlich ist Fays Mutter nicht bettlägerig, hat aber irgendwann beschlossen, sie sei krank und könne nicht mehr aufstehen. Sie kommandiert von ihrem Schlafzimmer aus ihre Tochter herum, die dabei ist, ihr Garten Café mit kleinem Verlaufsladen auf dem Hausboot in Schwung zu bringen umso Geld zu verdienen, um das alte Hausboot ihres Vaters wieder instand zu setzen und ihre Mutter versorgen zu können. Ihre einzige Angestellte, die wortkarge und manchmal schroffe Lettin Lija, hilft ihr unermüdlich und langsam geht es bergauf mit dem kleinen, aus der Not heraus gegründeten Unternehmen. Als eines Tages ein anderes Hausboot an ihrem Hausboot anlegt und Danny an Land kommt und nach Arbeit fragt, ändert sich etwas in Fays leben….Carole Matthews schreibt leicht und flüssig mit wunderbaren Landschaftsbeschreibungen rund um die Kanallandschaft. ´Die Charaktere wirken authentisch, Fay ist besorgt um alle und alles in ihrem Umfeld und stellt sich selbst hinten an. Anthony, ihr Lebensgefährte, ist prüde und spießig, immer korrekt gekleidet, Leiter des Handglockenchors und ein totaler Langweiler. Fays Mutter ist die typische Alte, welche drangsaliert, nur fordert, der Fay nichts recht machen kann. Danny ist der Sunnyboy, vom Investmentbanker zum Aussteiger auf einem Hausboot, der noch so viel erben möchte. Zum Schluss wäre da noch Eddie, die jüngere Schwester von Fay, erst Ekelpaket, die zum Schluss des Romans eine für meine Begriffe nicht ganz realistische Wandlung durchmacht.Leider kamen zum Ende hin die Wendungen ein wenig zu schnell, waren für mich nicht ganz rund, trotzdem war es ein schöner, leichter und gefühlvoller Sommerroman.

    Mehr
  • Schöne leichte Lektüre

    Mein wunderbares Gartencafé
    paulagrau

    paulagrau

    12. September 2016 um 06:12

    Alles dreht sich um Fay, die in England am Kanal wohnt und dort ihr eigenes Gartencafe führt. Außerdem pflegt sie ihre kranke, ewig schlecht gelaunte Mutter und steckt mit Anthony in einer Beziehung, die seit Jahren vor sich hin dümpelt. Dann tritt Danny in ihr Leben... Ich habe das Buch in kürzester Zeit gelesen, weil ich so schnell in der Welt von Fay gefangen war. Der Garten und das Cafe sind so schön beschrieben, dass man beim Lesen immer gleich die Bilder im Kopf hat. Ich konnte gut mit Fay mitfühlen, auch wenn sie mir neben ihrer gutmütigen Art manchmal etwas zu naiv war. Empfehlenswert.

    Mehr