Carolin Caprano , Ernst Hammes EM Lösungen kompakt: Hamster, Hase & Co. Natürlich gesund – mit Naturheilkunde

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Inhaltsangabe zu „EM Lösungen kompakt: Hamster, Hase & Co. Natürlich gesund – mit Naturheilkunde“ von Carolin Caprano

Sie sind beliebte Haustiere: Meerschweinchen, Kaninchen, Hamster, Mäuse und Ratten erfreuen sich in unseren Breiten eines geradezu paradiesischen Daseins in der Obhut des Menschen. Werden jedoch die ursprünglichen Instinkte, Verhaltensweisen und Grundbedürfnisse dieser Tiere vom Menschen nicht ausreichend beachtet, kann dies zu Problemverhalten und körperlichen Erkrankungen führen. Ob Entzündungen, Pilze, Durchfall oder Parasiten – es gibt eine ganze Reihe von Beeinträchtigungen, die unseren kleinen Freunden das Leben schwer machen können. Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich dieses Buch mit den anatomischen und physiologischen Gegebenheiten sowie der Entwicklungsgeschichte und klärt über die natürlichen Bedürfnisse der bekanntesten Kleinheimtiere auf. Die artgerechte Fütterung bildet hier einen wichtigen Grundstein bei der Gesunderhaltung der Tiere. Dabei werden auch Grundkenntnisse zu den artspezifischen Verdauungsvorgängen und vor allem über die besondere Stellung des Darmes für das körpereigene Immunsystem vermittelt. Besprochen werden hierbei insbesondere typische Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, von Haut, Augen und Zähnen sowie die Vorgehensweise bei kleineren Wunden. Es werden Behandlungsmöglichkeiten mit naturheilkundlichen Methoden aufgezeigt, wie Homöopathie und die Verwendung von Schüßlersalzen und insbesondere der Effektiven Mikroorganismen (EM). Diese speziellen Mikroben können einen wichtigen Baustein zur Gesunderhaltung unserer kleinen Heimtiere bilden und finden in den unterschiedlichsten Darreichungsformen ihren Einsatz.

Eine gesunde Alternative für unsere kleinen Freunde

— petercaprano
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  • Haltung von Meerschweinchen und Kaninchen

    EM Lösungen kompakt: Hamster, Hase & Co. Natürlich gesund – mit Naturheilkunde
    CarolinCaprano

    CarolinCaprano

    12. April 2016 um 18:15

    Haltung von Meerschweinchen und Kaninchen Im Tierschutzgesetz sind sogenannte „Mindestanforderungen“ an die Haltung jeder einzelnen Tierart festgelegt. Jedoch kann bei den Mindestanforderungen noch lange nicht die Rede von artgerechter Haltung sein.Beim Meerschweinchen zum Beispiel wäre die Mindestgröße für einen Käfig 70 x 60 x 50 cm und beschreibt meistens die im Zoohandel gängigen Gitterkäfige mit Plastikwanne.Möchte man seinen Meerschweinchen jedoch ein artgerechtes Platzangebot bieten, so sollte man mit einer Bodenfläche von 0,50 m² pro Tier (bei kleineren Gruppen 1m²) mit stundenweisem Auslauf rechnen. Sollen Kaninchen dauerhaft in einem Gehege untergebracht werden, sind 2-3 m² Grundfläche pro Kaninchen einzurechnen, wenn sie zusätzlich jeden Tag Auslauf bekommenMeerschweinchen und Kaninchen sollten  ihre  natürlichen Verhaltensweisen ausleben dürfen. Rennen, buddeln, springen und natürlich Sozialkontakt gehören dabei unbedingt dazu. Es muss Platz für  getrennte Futterplätze und Toiletten geben und jedes Tier sollte sein eigenes Schlafhäuschen bzw. Schlafhöhle haben.Ein wichtiger Aspekt bei der Haltung ist auch der, dass die Tiere niemals einzeln gehalten werden dürfen. Da Meerschweinchen und Kaninchen von Natur aus in Verbänden bzw. Gruppen leben, sollten sie auch als Haustier immer wenigstens zu zweit gehalten werden. Dies jedoch auch nur innerartlich! Ein Meerschweinchen ist kein Partner für ein Kaninchen und umgekehrt. Nur innerhalb der eigenen Art fühlen sich die Tiere wohl und nehmen keinen Schaden.Haltungsmodelle können noch in Innen- und Außenhaltung unterschieden werden, sowie in unterschiedliche Käfig- bzw. Stallmodelle.Werden die Tiere in der Wohnung gehalten, sollte auf jeden Fall ausreichend Platz vorhanden sein. Käfige bitte nicht vor die Heizung stellen oder in Bereiche, in denen es Zugluft geben kann. Die Möglichkeit im Sommer wenigstens stundenweise in einem Auslauf an die frische Luft zu kommen wäre optimal.Sowohl Kaninchen als auch Meerschweinchen können ganz- oder halbjährlich Draußen gehalten werden.Die Tiere müssen dabei im Laufe des Sommers an die Außenhaltung gewöhnt werden, frühestens aber, wenn nachts keinen Bodenfrost mehr auftreten kann. Bei Ganzjähriger Außenhaltung sollte die Gruppe möglichst nicht kleiner als vier Tiere sein, damit diese sich auch gegenseitig Wärme spenden können. Auch dürfen nur Tiere, die gesund und nicht tragend sind, den Winter über im Freien bleiben.Schutzhütten müssen unbedingt isoliert werden. Diese Regeln gelten übrigens auch, wenn die Außenhaltung auf einem Balkon praktiziert wird.Tiere, die Ganzjährig draußen gehalten werden, sollten im Winter nicht in die beheizte Wohnung getragen werden, auch nicht kurz zum Spielen oder ähnlichem! Die starken Temperaturschwankungen können den Tieren gesundheitlich schaden und sie könnten sich erkälten. Wenn jedoch ein Tier aufgrund vorausgegangener Erkrankung oder Trächtigkeit ins Haus geholt werden muss, so sollte dies langsam geschehen. Zum Beispiel kann das betroffene Tier zunächst in einen kühleren Raum untergebracht und dann die Temperatur langsam gesteigert werden.Auch im Sommer kann es Probleme mit der Temperatur geben. Starke Sonneneinstrahlung kann zu Überhitzung führen und so zu lebensbedrohlichen Situationen für die Tiere führen. Die Gehege müssen entsprechend davor geschützt werden. Bei der Gestaltung der Gehege und Ausläufe muss also an jedes Wetter gedacht werden, es muss Schutz vor Wind, Regen und Sonne geben.Egal welche Haltungsform für Ihre Tiere möglich ist, der Kreativität bei der Gestaltung von individuellen und abwechslungsreichen Gehegen sind keine Grenzen gesetzt. Es gibt viele Möglichkeiten schöne Käfige selbst zu bauen. Mehr zum Thema im Buch "EM Lösungen kompakt: Hamster, Hase & Co."

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