Gegen den Hass

von Carolin Emcke 
4,3 Sterne bei30 Bewertungen
Gegen den Hass
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Antigone8s avatar

Ein kluges und wichtiges Buch, dass gerade in Zeiten von Populismus viele Leser haben sollte. Ein Aufruf zu Toleranz und Besonnenheit.

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Ein ausserordentlich wichtiges Thema in einer ausserordentlich chaotischen Zeit der Menschheit!

Alle 30 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Gegen den Hass"

Carolin Emcke, eine der wichtigsten Intellektuellen der Gegenwart, äußert sich in ihrem engagierten Essay 'Gegen den Hass' zu den großen Themen unserer Zeit: Rassismus, Fanatismus, Demokratiefeindlichkeit. In der zunehmend polarisierten, fragmentierten Öffentlichkeit dominiert vor allem jenes Denken, das Zweifel nur an den Positionen der anderen, aber nicht an den eigenen zulässt. Diesem dogmatischen Denken, das keine Schattierungen berücksichtigt, setzt Carolin Emcke ein Lob des Vielstimmigen, des 'Unreinen' entgegen — weil so die Freiheit des Individuellen und auch Abweichenden zu schützen ist. Allein mit dem Mut, dem Hass zu widersprechen, und der Lust, die Pluralität auszuhalten und zu verhandeln, lässt sich Demokratie verwirklichen. Nur so können wir den religiösen und nationalistischen Fanatikern erfolgreich begegnen, weil Differenzierung und Genauigkeit das sind, was sie am meisten ablehnen.

Für alle, die überzeugende Argumente und Denkanstöße suchen, um eine humanistische Haltung und eine offene Gesellschaft zu verteidigen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783596522217
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:240 Seiten
Verlag:FISCHER Taschenbuch
Erscheinungsdatum:23.01.2019
Das aktuelle Hörbuch ist am 24.02.2017 bei Hörbuch Hamburg erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    dominonavor 3 Monaten
    Ja, ja und nochmal ja!

    Auf philosophisch anspruchsvolle Art versucht die Autorin zu erklären, wie der Hass und die Wut auf das Fremde um uns herum entsteht. Bei Erscheinen 2016 bezog das Buch sich auf aktuelle Aktionen in verschiedenen Gesellschaften und mir ist so aufgefallen, dass ich vieles noch nie unter diesem Aspekt analysiert und allgemein betrachtet habe. Das Buch war für mich erhellend und das ist eine angenehm unbelastete Art, sich sinnvoll mit einem Thema auseinander zu setzen.

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    SophiaLaGrandes avatar
    SophiaLaGrandevor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Ein ausserordentlich wichtiges Thema in einer ausserordentlich chaotischen Zeit der Menschheit!
    Wir gegen den Hass.

    "Der Hass bricht nicht plötzlich auf, sondern er wird gezüchtet." - Carolin Emcke, Gegen den Hass


    Carolin Emcke hat ein Buch geschrieben, dass wir alle gebraucht haben bzw. brauchen. Sie hat das Thema Hass aus allen Sichtweisen und in all seinen schrecklichen Facetten offengelegt. 

    Das Buch ist sehr interessant aufgebaut und die Wahl der Kapitelüberschriften und deren Inhalt finde ich sehr schön erarbeitet. Ein wunderbares Konzept. 

    Im Buch finden sich viele Fragen, die sich Frau Emcke stellt, die wir uns alle stellen sollten. Fragen, die mich zum Innehalten gebracht haben. Aber auch wichtige Anrufe an den Leser und an die Gesellschaft, an den Liberalismus, an das moderne Europa, an die moderne Welt. Carolin Emcke zeigt viele Dinge auf, die wir nicht vergessen dürfen. Dinge, die uns ausmachen, die uns zu diesen Menschen machen, die wir sind. Die wir sein wollen. 

    Es ist sehr schwierig zu sagen, was alles in diesem Buch steht bzw. eine Zusammenfassung zu erstellen. Was mir an diesem Buch ein wenig gefehlt hat, war das Reissen. Dieses Reissen, dass man verspürt, wenn man ein Buch liest, dass deine Sichtweise neu formiert. Deine Weltanschauung erweitert oder dich in deinen Grundmauern erschüttert. Dieses Ziehen. Dieses irgendwie Unwohl fühlen. Trotzdem kann ich es, nein, MUSS ich es jedem zum Lesen empfehlen, weil diese Thematik so unglaublich wichtig ist. Und es darf um keinen Preis passieren, dass wir uns blenden lassen. Dass wir in eine Sackgasse abbiegen, weil .. Wer weiss schon, was dann wäre. 

    Also: Bitte lesen und bitte Gedanken darüber machen und vielleicht auch ein wenig mit sich selbst ins Gericht gehen. 

    "Nie galten wirklich alle Menschen als Freie und Gleiche. Oder um es deutlicher zu sagen: Nie galten alle Menschen als Menschen." - Carolin Emcke, Gegen den Hass

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    GernotUhls avatar
    GernotUhlvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Gegen den Hass ist ein lesenswerter Mutmacher für alle, die in Freiheit und Vielfalt leben wollen!
    Friedenspreis verdient!

    Aus: https://www.eulengezwitscher.com/single-post/rezension/emcke

     

    Die Signalfarbe steht ihm gut. Das schmale Büchlein leuchtet in grellem Orange und bringt die drei Worte, die sein schlichtes Cover zieren, in all ihrer Wucht zur Geltung: GEGEN DEN HASS schreibt Carolin Emcke an. Ihre Botschaft: Widerstand gegen den Hass richtet sich gegen Handlungen, nicht gegen Menschen - und funktioniert nur, wenn man ihn nicht fanatisch angeht.

     

    Der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ist eine der renommiertesten Auszeichnungen der literarischen Welt. Die Liste der Preisträger ist voll von großen Namen: Albert Schweitzer gehört dazu, Astrid Lindgren und Orhan Pamuk. Jetzt gesellt sich auch Carolin Emcke (Jahrgang 1967) in diese illustren Runde - völlig zu Recht. Emcke ist eine praktisch veranlagte Philosophin. Sie verfügt über die Gabe, gesellschaftliche Konflikte nicht nur sehen, sondern auch deuten zu können. Dabei mag die Doktorarbeit über "Kollektive Identitäten" und sozialphilosophische Grundlagen geholfen haben. Carolin Emcke belässt es aber nicht bei akademischer Analytik: Sie hat das Studierzimmer verlassen und als Journalistin die Kriegs- und Krisengebiete der Welt bereist. Das Elend und die Fluchtmotive vieler verzweifelter Menschen hat sie selbst erlebt. Als bekennender Homosexueller sind ihr die Mechanismen der Diskriminierung geläufig und als Patentochter von Alfred Herrhausen, den die RAF ermordet hat, hat sich intensiv mit den Funktionsweisen des Terrors befasst. Alle diese Einsichten und und die Ergebnisse jahrelangen Nachdenkens fließen nun ein in die kleine, aber pfiffige und bewundernswert undiplomatische Streitschrift "Gegen den Hass". Foto: Sebastian Bolesch. Quelle: Carolin EhmkeAnhand zweier Beispiele schlüsselt Emcke die zunehmend auftretenden Phänomene von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit (Clausnitz) und institutionellem Hass (Tod eines farbigen Mannes im Polizeigewahrsam) auf. Dabei verwebt sie philosophische Leitgedanken mit eigenen Situationsanalysen und offenen Fragen an die Leserinnen und Leser. Ihre Argumentation ist stringent, ihre Formulierungen spielen damit, ein kleines bisschen suggestiv zu sein. Ihre Ergebnisse fasst sie unmissverständlich zusammen: "Der akute, heiße Hass ist die Folge kühler, länger vorbereiteter oder über Generationen weitergereichter Praktiken und Überzeugungen." Emcke kritisiert die Profiteure von gezielter Skandalisierung in Medien und Politik (darunter die AfD-Politiker mit ihren populistischen Parolen), aber sie nimmt auch die Leserinnen und Leser in die Pflicht, sich im Widerstand gegen den Hass nicht selbst zu radikalisieren: "Dem Hass begegnen lässt sich nur, indem man seine Einladung, sich ihm anzuverwandeln, ausschlägt." Auch wenn Carolin Emcke demütig von sich weist, selbst Lösungen für den zunehmend ungenierten und salonfähigen Hass zu kennen, gibt sie pragmatische Ratschläge, die wir alle tagtäglich umsetzen können und sollen. Widerstand gegen den Hass fängt bei jeder und jedem einzelnen an! Die große Gefahr und die große Chance besteht dabei darin, sich nicht von Fanatismus und Radikalismus korrumpieren zu lassen: "Es geht nicht darum, Personen als Menschen zu dämonisieren, sondern ihre sprachlichen und nicht-sprachlichen Handlungen zu kritisieren oder zu verhindern."Fazit: Gegen den Hass ist ein lesenswerter Mutmacher für alle, die in Freiheit und Vielfalt leben wollen!

     

    Eulengezwitscher. Bücher, Biografien und Blog von Gernot Uhl

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    BeaMilanas avatar
    BeaMilanavor einem Jahr
    Parrhesia

    Obwohl ich in einem liberalen Umfeld in einer weltoffenen Großstadt in einem Staat mit der umfangreichsten Sozialabsicherung Europas lebe, also körperlich fern von Gewalt und Hass, begegnete mir in den letzten Jahren in der Presse, im Internet und der TV-Öffentlichkeit beinahe täglich eine Form von Hass, der mich zutiefst erschreckte.
    Woher nimmt eine kleine Gruppe sich das Recht zu behaupten, sie seien das Volk, fragte ich mich oft. Warum geballte Parolen höchster Unzufriedenheit, in denen blinder Hass schwingt gegen alles, was anders ist? Wer bedroht durch was unsere gesellschaftliche Ordnung?

    Carolin Emcke, Kriegsberichterstatterin, Philosophin und eine der wichtigsten Intellektuellen in diesem Lande, geht in ihrem Essay "Gegen den Hass" den jüngsten gesellschaftlichen Phänomenen nach (u.a. mit Fallbeispielen aus in Deutschland und Amerika) und seziert mit analytischem und genauen Blick Ursache und Wirkung.
    Der Hass, von dem in ihrem Buch die Rede ist, "ist so wenig individuell wie zufällig":
    "Er ist nicht einfach nur ein vages Gefühl, das sich mal eben, aus Versehen oder aus vorgeblicher Not, entlädt. Dieser Hass ist kollektiv und er ist ideologisch geformt.
    ( ...)
    Und was viel bedrohlicher ist: das Klima des Fanatismus. Hier und anderswo.
    Diese Dynamik aus immer fundamentalerer Ablehnung von Menschen, die anders oder nicht glauben, die anders aussehen oder anders lieben als eine behauptete Norm."

    "Die Annahme, dass es ein Volk aus Freien und Gleichen geben müsste, sei eine historische Fiktion."

    Carolin Emcke argumentiert mit Gegensätzen. Sie stellt das Sichtbare dem Unsichtbaren, der Homogenität die Vielfalt gegenüber, der Natürlichkeit die Unnatürlichkeit, das Reine dem Unreinen (die beiden zuletzt genannten Begrifflichkeiten gefielen mir nicht).

    Für mich ist ihr Sachbuch vor allem eins: Ein dringend notwendiger, moralischer Apell an uns, andersartige Menschen, unabhängig von ihrer Hautfarbe, Sexualität, Religiösität, sozialer Herkunft, weder zu stigmatisieren, auszugrenzen oder gar zu verteufeln, sondern als gleichwertige Menschen wahrzunehmen und anzunehmen.

    So endet ihr Buch in dem Apell für eine Pluralisierung der Perspektiven, eine kritische Befragung der Raster der Wahrnehmung und des Kanons des Wissens, der kulturelle Praktiken und und Überzeugungen tradiert. Emcke verweist auf den Mangel dieses Wissens in der schulischen Bildung (z.B. bei der Lektüre heutiger Schriftsteller aus anderen Ländern, um Erfahrungsräume zu erweitern), in den Behörden und stattlichen Institutionen.
    Focault entwickelte 1983 den Begriff parrhesia, die Idee vom Wahrsprechen. Darin geht es nicht nur darum, die Wahrheit zu benennen, sondern sie auch tatsächlich zu meinen, indem man auch bereit ist, etwas zu riskieren.

    Wenn es um Rassismus und die Herabsetzung von Minderheiten geht, sei es Pflicht der Zivilgesellschaft zu widersprechen, verlangt sie.
    Zum zivilen Widerstand gehöre auch, sich "die Räume der Phantasie zurückzuerobern" und "Geschichten vom Glück" zu erzählen, damit sich, "jenseits all der Erzählungen vom Unglück und von der Missachtung, auch die Möglichkeit des Glücks als etwas festsetzt, das es für jeden und jede geben könnte, ...".
    Für alle.

    Carolin Emcke wurde dafür 2016 mit dem Friedenspreis des deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Es tut gut, Bestärkung von oben zu bekommen.

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    Wordmicroscopevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Abhandlung einer sozialphilosophischen Theorie der Demokratie. Welche Werte sollten wir leben?
    Abhandlung einer sozialphilosophischen Theorie der Demokratie

    Abhandlung einer sozialphilosophischen Theorie der Demokratie. Emcke zeigt in den einzelnen Kapiteln differenziert, welche Werte wir leben sollten, um dem Hass in unserer Gesellschaft standhalten zu können.

    „Manchmal frage ich mich, ob ich sie beneiden sollte. Manchmal frage ich mich, wie sie das können: so zu hassen. Denn das müssen die Hassenden sein: sicher. Sonst würden sie nicht so sprechen, so verletzen, so morden. Sonst könnten sie andere nicht so herabwürdigen, demütigen, angreifen. Sie müssen sich sicher sein. Ohne jeden Zweifel. Am Hass zweifelnd lässt sich nicht hassen. Zweifelnd könnten sie nicht so außer sich sein. Um zu hassen, braucht es absolute Gewissheit. Jedes Vielleicht wäre da störend. Jedes Womöglich unterwanderte den Hass, zöge Energie ab, die doch gerade kanalisiert werden soll. Gehasst wird ungenau. Präzise lässt sich nicht hassen.“

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    Weltensuchers avatar
    Weltensuchervor 2 Jahren
    Ein Lob des" Unreinen", der Vielfalt und Freiheit

    „Gegen den Hass“ von Carolin Emcke ist ein politisches Sachbuch, ein engagierter Essay als Gegenreaktion auf aktuelle weltliche und nationale Vorgänge, auf das Phänomen des zunehmenden Rassismus, Fanatismus und Hasses. Die Autorin arbeitet dabei den Begriff den Hasses aus, stellt seine Funktionsweise, Ursprünge und Präventionsmaßnahmen dar und greift auf konkrete aktuelle Ereignisse und Gruppierungen (beispielsweise die Fälle Clausnitz und Staten Island oder den IS), die sie einer ausführlichen Untersuchung im Rahmen des Themas unterzieht, zurück. Dieses Buch ist keine neutrale Berichterstattung bzw. die simple Darstellung der Thematik – vielmehr ist es die klare Stellungnahme von Carolin Emcke zu diesen und jenen politischen Dingen, allesamt jedoch unter der Prämisse der Demokratie, Pluralität und individueller Freiheit.

    „Ein Lob des Vielstimmigen, des „Unreinen“ - weil so die Freiheit des Individuellen und auch Abweichenden zu schützen ist“. Carolin Emcke vertritt die liberale Position der Demokratie, Freiheit, Menschenwürde, Vielfalt und Toleranz – eine Position, die nicht neu ist, aber hier noch einmal auf konkrete Beispiele bezogen demonstriert wird. Die Wichtigkeit dieser wiederholten Stellungsnahme ist insofern heute umso wichtiger, selbst wenn sie „nur“ wiederholt ist, als dass das Phänomen der zunehmenden Nationalisierung, des erneuten Aufkommens von Populismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, von großer Aktualität und Erfolg begleitet wird und in ganz Europa und auch darüber hinaus zu beobachten ist.

    Carolin Emcke argumentiert auf politisch-philosophischer Ebene, mit den Grundgesetzen und Menschenrechten als Basis. Sie wirft immer wieder Fragen auf, bleibt bei dem zentralen Thema Hass, indem sie es an unterschiedlichen Fallbeispielen verstehen möchte und es daran analysiert. Sie spricht von „Sichtbaren“ und „Unsichtbaren“, wie Menschen, die Hass empfinden, davon verblendet sind und nur das sehen, was sie sehen wollen. Schließlich erklärt sie den Wunsch nach „Reinheit, Homogenität und Natürlichkeit“, der insbesondere von rechten, populistischen Parteien vertreten wird – und verwirft diesen, mit ihrem entgegengesetzten Wunsch nach Pluralität und Vielfalt, nach dem „Unreinen“.

    Es sind wenige neue, aber doch wichtige und wiederholenswerte Aspekte mit dabei. Die Aussagekraft, der allgemeine Appell, die Kritik sind gut verarbeitet worden und kommen auch beim Leser an. Was allerdings manchmal ein wenig fehlt, sind konkrete Forderungen an Beispielen – während des Lesens ist mir nämlich nur eine tatsächlich etwas Bestimmtes fordernde Äußerung, nämlich die Änderung des „Transsexuellengesetzes“, aufgefallen. Der Rest blieb eher vage dahingestellt – dadurch wird die Position von Carolin Emcke eher zu einer utopischen Sichtweise, die als beschönigtes Idealbild ein wenig realitätsfern ist. Dies ist ein wenig schade, denn ihre Auffassung des Gegenwärtigen sollte mehr haben als nur den Charakter eines Wunschdenkens, um heute tatsächlich eine große Masse an Menschen zu erreichen.

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    Antigone8s avatar
    Antigone8vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Ein kluges und wichtiges Buch, dass gerade in Zeiten von Populismus viele Leser haben sollte. Ein Aufruf zu Toleranz und Besonnenheit.
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    eelifantvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Muss!
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    Ein LovelyBooks-Nutzervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eigene Ansichten hinterfragen und ein bisschen mehr Empathie an den Tag legen. Das würde schon helfen "Gegen den Hass". Tolles Buch!
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    FrolleinJotts avatar
    FrolleinJottvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Sehr wichtiges Buch in der heutigen Zeit von Hassreden, Hetze und Rassismus. Unbedingt lesen und immer schön gegenhalten!
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    nicht nur präzise, sondern auch mit großer sprachlicher Eleganz

    in allerersten Umrissen eine sozialphilosophische Theorie der Demokratie

    ›Gegen den Hass‹ ist ein leises, aber vehementes Plädoyer für gesellschaftliche Pluralität und Empathie - und nicht zuletzt eine Anrufung der Phantasie.

    Eine Begründung der Demokratie aus der Verletzbarkeit jedes Einzelnen: Das ist Carolin Emckes Antwort auf den wiedererwachten Willen zur Verletzung.

    Wenn ihr Ton nicht so sanft wäre, ließe sich von einer scharfen Diagnose sprechen, scharfsinnig jedenfalls ist sie, klug und differenziert.

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