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dtv_Verlag

vor 1 Monat

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Bin ich die Frau in meinem anderen Leben?

Am 26. Mai stellt ein Brief alles infrage, was sie bisher für real gehalten hatte: Marie, Anfang 30, ist höchst irritiert, als sie die Zeilen ihrer alten Schulfreundin Christine liest. Darin ist von Maries Leben in Paris die Rede, von ihrem Mann Victor, dem erfolgreichen Galeristen – und von ihrer lebensbedrohlichen Krankheit. Tatsächlich erfreut sich Marie bester Gesundheit, arbeitet als Journalistin in Hamburg und führt eine glückliche Beziehung mit Johanna. Aber der mysteriöse Brief lässt ihr keine Ruhe. Kurz entschlossen reist Marie nach Paris. Und findet sich in einem Leben wieder, das ihr seltsam vertraut ist und mit dem sie sich auf unerklärliche Weise verbunden fühlt.

Stellt euch vor, ihr findet am 26. Mai einen solchen Brief in eurem Briefkasten. Würdet ihr euch auf die Suche nach eurem anderen Leben machen oder an eurem jetzigen Leben festhalten?

In der Leseprobe auf Seite 8 könnt ihr den Brief lesen, der Maries Leben ins Wanken bringt. Im Buchspecial findet ihr weitere Informationen zum Roman, darunter ein Interview mit der Autorin Carolin Hagebölling.

Bewerbt euch jetzt für die Leserunde mit Autorin Carolin Hagebölling! 

Autor: Carolin Hagebölling
Buch: Der Brief

maulwurf789

vor 1 Monat

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Genau wie Marie würde ich mich auf die Suche nach meinem anderen Leben machen. Die Leseprobe kenne ich bereits von einer anderen Plattform, hatte da aber leider kein Losglück. So bewerbe ich mich nun hier. Das Cover ist übrigens genial. Es hat etwas romanisch-geheimnisvolles-verträumtes. Gefällt mir sehr gut!

Anni59

vor 1 Monat

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Oh ich freue mich so sehr dieses Buch hier nochmals zu finden! Ich habe mich bereits bei vorablesen dafür beworben aber es leider nicht gewonnen.
Ich bin mir sicher ich würde nach meinem anderen Leben suchen. Das kann ich so genau sagen, da ich von Natur aus neugierig und abenteuerlustig bin. Ich könnte die Ungewissheit nicht aushalten, ob an den Briefen nicht doch etwas dran ist, weil einzelne Aspekte ja auf Marie/Christine zutreffen. Allein deshalb wäre schon zu 100% meine Aufmerksamkeit geweckt!
Ich würde mich im Gewinnfall unglaublich über das Buch freuen ! :)

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Steffi1611

vor 20 Stunden

Dritter Teil
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@katze267

Bei der Schwangerschaft ging es mir genauso.

So allein steht Marie aber nicht. Johanna kommt ja zurück und sie ziehen die Kleine sicherlich zusammen groß.

Stimmt so zur gesamten Geschichte passt das Ende, aber mir hat es nicht gereicht.

Steffi1611

vor 20 Stunden

Dritter Teil
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Marie´s Eltern fand ich super. Sie waren für sie da und freuen sich auf ihr Enkelkind. :) Außerdem haben sie extra nichts von der Hochzeitseinladung erzählt. Sehr rücksichtsvoll.
Das die OP jetzt statt finden soll, finde ich gut. Immerhin muss sie an das Baby denken.
Schade das Victor davon nichts erfährt und wohl unglücklich zurück bleibt.
Zumindest in der Welt, wo er nur als Samenspender gedient hat.

Steffi1611

vor 20 Stunden

Das Buchende
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Das Ende des Buches...
Also glücklich hat es mich nicht gemacht. Einzig das es beiden Marie´s in der jeweiligen Welt gut geht, finde ich schön.
Alles weitere bleibt ein Geheimnis und wird leider nicht geklärt.

Das Buch war gut zu lesen, aber überzeugte mich nicht komplett... Aber das kommt noch genauer in der Rezi.

Starlet

vor 19 Stunden

Erster Teil
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Mir hat der erste Teil sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist flüssig und anschaulich und man fliegt nur so durch die Seiten.

Wie hier einige schon bemerkt haben sind die beiden Fotos wirlich gruselig. Die Briefe könnte man ja noch erklären, aber auf die Auflösung mit den Fotos bin ich gespannt. Ich finde das Aneurysma aber auch gruselig - es wird in den Briefen schon erwähnt und ich glaube kaum, dass so etwas jemand vorhersagen kann. Deswegen habe ich auch keine Ahnung, wie am Ende die Auflösung sein wird.

Martin habe ich auch nicht im Verdacht - es ist zwar heftig, dass er sich umbringen wollte, aber ich glaube nicht, dass er Rache üben will.

Christine tut mir leid, für sie werden alte Wunden aufgerissen und sie landet sogar in der Psychiatrie. Da stellt sich natürlich die Frage, ob sie ihrem Sohn immer gesagt hat, dass es Amelie gut geht und er von ihr so beeinflusst wurde, dass er sich seine Schwester eingebildet hat.

Ich bin gespannt, was in Paris geschehen wird. Wobei ich nicht verstehen kann, warum Marie nicht mit Christine zusammen nach Berlin gefahren ist - es ist näher als Paris und ich wäre schon neugierig gewesen, wer sich hinter der Adresse in Berlin verbirgt.

Starlet

vor 10 Stunden

Zweiter Teil
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Mir geht es wie killerprincess - ich verstehe einfach nicht, warum sie in Paris nicht direkt zur Adresse fährt.
Sie kommt in Paris an, macht erst einmal drei Tage Sightseeing und dann könnte man sich ja auch einmal um die mysteriösen Briefe kümmern, wegen denen man nach Paris gefahren ist.
In diesem Moment habe ich mir dann doch gedacht, dass es an Marie liegt und sie psychisch krank ist. Eine andere Erklärung fällt mir gar nicht ein. Es ist auch merkwürdig, dass Victor sich von einem Moment auf den anderen auch an sie erinnern kann. Das spricht dafür, dass Marie diese Geschichte steuert und alles so passiert, wie sie es sich vorstellt.

Oder sie liegt im Koma und träumt das alles.
Ich bin weiter auf die Auflösung gespannt - es ist auf jeden Fall spannend und ich hoffe, dass es nicht so ein langweiliges Ende ist und sie nur alles geträumt hat.

killerprincess

vor 8 Stunden

Dritter Teil
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Mir hat das Ende und auch das Buch insgesamt nicht gefallen. Es liest sich echt schnell weg, allerdings nicht so im positiven Sinne. Mir fehlte Tiefgang. Ich fand die Charaktere, bis auf André, alle irgendwie nicht besonders. Insbesondere Protagonistin Marie ist mir im weiteren Verlauf des Buches nicht näher gekommen. Sie handelt irgendwie etwas unlogisch.

Wie schon im anderen Beitrag geschrieben, finde ich den Part mit dem verschwundenen Kind nicht besonders gut gestaltet. Wie gesagt scheint es einfach so, dass man eine Möglichkeit suchte, damit Marie eine Erklärung hat, dass sie ihn in Berlin sieht. Und ohne jegliche Erklärung, wo Das Kind nun wirklich war, taucht er einfach wieder auf, wenn die Situation nicht mehr gebraucht wird. Ist mir zu einfach. Überhaupt schon die Einladung zur Hochzeit ist ja einfach nur, um die Geschichte nach Berlin zu verlagern. Kommt irgendwie etwas unelegant und die Ereignisse auf der Hochzeit tun nichts zur Sache. Vor allem die Episode, dass sich Marie an das Aftershave von Victor erinnert, fand ich unnötig.

Den Rest schreibe ich zum Abschnitt Buchende.

killerprincess

vor 7 Stunden

Das Buchende
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Für mich ist das Buch leider ein Flop. Ich habe primär nichts gegen Paralleluniversen, aber es passt hier einfach nicht. Meinetwegen kann sowas auch in einem Roman vorkommen, aber ich finde, das Buch arbeitet lange Zeit darauf hin, dass es entweder jemand fremdes bzw. Dann vielleicht doch eher etwas Psychisches ist. Klar wären wir dann eigentlich im Genre Krimi/Psychothriller, aber kann ja sein, dass es sich hier einfach eher um einen Spannungsroman handelt.

Jedenfalls finde ich das Ende unpassend. Obwohl irgendwann klar, dass es nicht mehr rational erklärbar ist.
Ich finde das Buch vom Schreibstil her und der Art, wie die Geschichte erzählt wird, auch nicht sehr ausgereift. Die Charaktere bleiben irgendwie fern, sie handeln unlogisch (wieso geht Marie nicht sofort zur französischen Adresse? Das ist ihr erster handfester Beweis. Außerdem fliegt sie extra nach Paris, um mehr herauszufinden und hat dann nichts besseres zu tun, als erstmal paar Tage Urlaub zu machen?)

Ich mag keine Bücher mit offenen oder "Alles war ein Traum"-Enden. Hier wird es sich mit dem Paralleluniversen auch zu einfach gemacht. Wo ist die Erklärung, dass für Marie plötzlich zwei Leben überlapppen? Dass zwischen den Universen Briefe, Fotos und Karten hergeschickt werden und auch andere plötzlich von der Überlappung betroffen sind (wie sich Victor ganz plötzlich auch an Marie erinnert).

Also für mich war das ganze Buch leider gar nichts.

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