Carolin Philipps

 3.8 Sterne bei 134 Bewertungen
Autor von Second Face, Die Mutprobe und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Anna Amalia von Weimar

Erscheint am 01.02.2019 als Taschenbuch bei Piper.

Alle Bücher von Carolin Philipps

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Second Face

Second Face

 (21)
Erschienen am 28.03.2017
Die Mutprobe

Die Mutprobe

 (12)
Erschienen am 06.07.2009
Wofür die Worte fehlen

Wofür die Worte fehlen

 (8)
Erschienen am 29.01.2010
Heute leider kein Foto für dich, Baby

Heute leider kein Foto für dich, Baby

 (9)
Erschienen am 13.02.2014
Die Dunkelgräfin

Die Dunkelgräfin

 (8)
Erschienen am 01.04.2012
Weine nicht, Prinzessin!

Weine nicht, Prinzessin!

 (9)
Erschienen am 01.01.2012
Wer lacht, hat keine Ahnung

Wer lacht, hat keine Ahnung

 (9)
Erschienen am 01.01.1997
Friederike von Preußen

Friederike von Preußen

 (7)
Erschienen am 01.11.2009

Neue Rezensionen zu Carolin Philipps

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Bellis-Perenniss avatar

Rezension zu "Made in Vietnam" von Carolin Philipps

Des einen Freud, des anderen Leid
Bellis-Perennisvor 6 Monaten

Die unter die Haut gehende Geschichte der jungen Fabrikarbeiterin Lan, die als Vierzehnjährige, in einer vietnamesischen Schuhfabrik mehr als 14 Stunden täglich für einen Hungerlohn arbeiten muss. 

Auftraggeber sind große westliche Unternehmen, die ihre hippen Sportschuhe unter unmenschlichen Bedingungen erzeugen lassen.  

Meine Meinung: 

Carolin Philipps versucht mit diesem Roman, die Profitgier von europäischen Firmen und Fabrikbesitzern in Asien an den Pranger zu stellen. Nicht immer geht der Arbeitskampf so glücklich aus wie für Lan. 

Wir haben es in der Hand, die Arbeitsbedingungen der Menschen in den Fabriken zu verbessern. Wir bräuchten “nur” diejenigen Produkte zu boykottieren, die auf die geschilderten ausbeuterische Weise erzeugt werden. Allerdings ist das leichter gesagt, als getan. 

Fazit: 

Ein nachdenklich machender Roman. Gerne gebe ich 5 Sterne.

 

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veronika_lackerbauers avatar

Rezension zu "Therese von Bayern" von Carolin Philipps

Sehr informative Biographie einer großen Frau
veronika_lackerbauervor einem Jahr

Therese von Bayern, Namensgeberin der Theresienwiese in München, ihre Hochzeit mit dem bayerischen Thronfolger Ludwig begründete 1810 das Oktoberfest, aber was weiß man schon, von der einstigen Landesmutter?!
Nach der Lektüre dieses Buches auf jeden Fall eine ganze Menge! Nicht nur, dass es voll gestopft ist mit Information, viele Details erhält der Leser aus dem Blickwinkel der jungen Prinzessin und späteren Königin selbst, anhand von Briefen und Tagebucheinträgen. Dadurch wird das Portrait dieser beeindruckenden Frau der bayerischen Geschichte lebendig.
Therese hatte es sicherlich nicht leicht am bayerischen Hof. Der charmante Prinz entpuppte sich bald als jähzornig und launisch. Aber sie wurde von ihrem Volk geliebt und diese Liebe hat sie bedingungslos erwidert.
Schön, dass einmal Buch die Königin in den Mittelpunkt stellt und nicht den König. Geschichte aus weiblichen Augen betrachtet.

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Buchperlentauchers avatar

Rezension zu "Talitha" von Carolin Philipps

Talitha die Anne Frank von Syrien
Buchperlentauchervor einem Jahr

Talitha liebt Damaskus und Maalula, den Wohnort der Großeltern. Sie ist 14 Jahre alt, als der Krieg ihr alles nimmt, was ihr wichtig war.

 Früher haben die Menschen der syrischen Hauptstadt friedlich zusammengelebt. Die Religion spielte keine Rolle. Muslime und Christen feierten gemeinsam Feste. Talitha besuchte eine französische Schule. Doch dann brachte der syrische Bürgerkrieg Angst und Schrecken in ihre Familie. 

In ihrem Tagebuch erzählt sie, wie ihr Stück für Stück die heile Welt entrissen wird. Zuerst ihr Bruder, danach auch sie, senden  die ergreifenden Bilder des Krieges  per Internet in die ganze Welt. Sie wird verhaftet, gefoltert und kann nur dank einem Freund des Vaters fliehen. In einem Versteck wartet sie, bis ihre Eltern zur Flucht bereit sind. 
Hautnah erlebt man mit, was Sie, ihr kleiner Bruder und ihre Eltern auf der  gefährlichen Reise in Richtung Europa alles erleben. Die Unmenschlichkeit und die Brutalität der Schlepper, der Polizei, der Grenztruppen und der Bewohner der verschiedenen Länder wird ergreifend dargestellt. Immer wieder treffen sie aber auch auf Menschen, die den Flüchtlingen helfen.

 Wie in einem Film lebt und reist man mit Talitha mit. Ergreifend beschrieben die Liebe zwischen ihr, der christlichen Syrierin, und Fady, dem muslimischen Palästinenser. Dem einzigen Lichtblick in den Wochen vor der Flucht. 


Sehr sensiblen Jugendlichen würde ich das Buch nicht geben. Allen anderen und auch Erwachsenen ist es sehr zu empfehlen. Ich habe schon einige Geschichten von Flüchtlingen gelesen und gesehen. So starke
Mitgefühle wie bei der Geschichte von Talitha habe ich selten erlebt. 

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