Caroline Bernard

 4,3 Sterne bei 613 Bewertungen
Autorin von Frida Kahlo und die Farben des Lebens, Ich bin Frida und weiteren Büchern.

Lebenslauf

Liebeserklärung an eine Stadt: Die 1961 geborene Autorin hat Literaturwissenschaften studiert. Bereits vor ihrem erfolgreichen Hochschulabschluss machte sie ihre erste Reise in Frankreichs Hauptstadt und hat dabei augenblicklich ihr Herz an Paris verloren. Seitdem reiste sie als Au-pair, Sprachschülerin, Stipendiatin oder Touristin immer wieder in ihr Lieblingsland und heute sind die Aufenthalte in Paris, der Provence und der Normandie für die Schriftstellerin aus ihrem Leben gar nicht mehr wegzudenken. Daher verwundert es nicht, dass sie Paris als Spielort ihres Debütromans „Rendezvous im Café de Flore“ (2016) gewählt hat. Der historische Roman erzählt die Geschichte der Protagonistin Vianne, die 1928 davon träumt, Botanikerin im Jardin des Plantes zu werden. Ihr zweiter Roman „Die Muse von Wien“ (2018) hingegen spielt in Österreichs Hauptstadt zur Zeit der Jahrhundertwende. Caroline Bernard lebt als freie Autorin in der Nähe ihres Heimathafens Hamburg.

Neue Bücher

Cover des Buches Der Blick einer Frau (ISBN: 9783352009969)

Der Blick einer Frau

Neu erschienen am 17.06.2024 als Gebundenes Buch bei Rütten & Loening Berlin.

Alle Bücher von Caroline Bernard

Cover des Buches Frida Kahlo und die Farben des Lebens (ISBN: 9783746635910)

Frida Kahlo und die Farben des Lebens

 (177)
Erschienen am 13.09.2019
Cover des Buches Ich bin Frida (ISBN: 9783746640693)

Ich bin Frida

 (94)
Erschienen am 10.10.2023
Cover des Buches Die Wagemutige (ISBN: 9783352009822)

Die Wagemutige

 (78)
Erschienen am 15.08.2022
Cover des Buches Rendezvous im Café de Flore (ISBN: 9783746632711)

Rendezvous im Café de Flore

 (80)
Erschienen am 14.11.2016
Cover des Buches Die Muse von Wien (ISBN: 9783746633923)

Die Muse von Wien

 (70)
Erschienen am 17.05.2018
Cover des Buches Die Frau von Montparnasse (ISBN: 9783746638140)

Die Frau von Montparnasse

 (57)
Erschienen am 15.02.2021
Cover des Buches Fräulein Paula und die Schönheit der Frauen (ISBN: 9783746636559)

Fräulein Paula und die Schönheit der Frauen

 (17)
Erschienen am 18.08.2020
Cover des Buches Der Blick einer Frau (ISBN: 9783352009969)

Der Blick einer Frau

 (0)
Erschienen am 17.06.2024

Neue Rezensionen zu Caroline Bernard

Cover des Buches Ich bin Frida (ISBN: 9783746640693)
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Rezension zu "Ich bin Frida" von Caroline Bernard

Frida, eine bemerkenswerte Frau und Künstlerin
Gustanvor 20 Tagen

In dem Roman „Ich bin Frida: Eine große Geschichte von Liebe und Freiheit“ geht es um Frida Kahlo und ihr Leben in der Zeit von August 1938 - Ende März 1939. Dies ist die Zeit, in der sie eine Einzelausstellung in New York erhält Hierbei trifft sie auf den Fotografen Nickolas Muray, den sie bereits seit einer Begegnung in Mexiko kennt und verliebt sich in ihn. Trotz allem ist ihr klar, dass sie sich niemals von ihrem Ehemann Diego Rivera trennen wird. Dennoch ist diese Zeit in New York eine Art Befreiung und Emanzipation für Frida Kahlo, da sie sich nun als Künstlerin etabliert hat und die Kunst nun auch in den Mittelpunkt ihres Lebens stellt. Sie konnte hierdurch künstlerisch aus dem Schatten ihres Ehemannes Diego Rivera treten. Es wird sehr eindringlich Frida Kahlos Geschichte um den Kampf um Selbstbestimmung beschrieben, aber auch das glamouröse Leben in New, sowie ihre ständigen Schmerzen und die damit einhergehenden körperlichen Einschränkungen. Die Autorin Caroline Bernard verstand es mich sowohl mit in Fridas Leben in Mexiko an der Seite ihres Mannes als auch in das glamouröse und für Frida befreiende Leben in New York mitzunehmen und ich konnte hierdurch eine neue Seite der faszinierenden Künstlerin kennenlernen.

Cover des Buches Ich bin Frida (ISBN: 9783746640693)
rose7474s avatar

Rezension zu "Ich bin Frida" von Caroline Bernard

Frida auf den Ausstellungen in New York und Paris
rose7474vor 2 Monaten

Nachdem mir schon die erste Romanbiografie über Frida Kahlo von Caroline Bernard gut gefallen hat wollte ich diese nun auch lesen. 

Sie hat mir auch wieder gut gefallen und ich erfuhr einiges mehr was ich so noch nicht wusste. Der Schreibstil der Autorin war wieder sehr gut und flüssig zu lesen. 

Mir nahmen die Liebesbeziehungen von Frida Kahlo einen etwas zu hohen Platz ein. Da hätte ich mir etwas weniger gewünscht dafür mehr Kunst. Sonst aber lesenswert.

Daher 4 Sterne von mir und eine Leseempfehlung. 

Von Caroline Bernard werde ich auf jeden Fall noch mehr lesen, da mir ihr Schreibstil sehr gefällt. 


Cover des Buches Frida Kahlo und die Farben des Lebens (ISBN: 9783746635910)
SotsiaalneKeskkonds avatar

Rezension zu "Frida Kahlo und die Farben des Lebens" von Caroline Bernard

Eine Runde Frida Kahlo
SotsiaalneKeskkondvor 3 Monaten

Caroline Bernard umreißt grob das Leben der weltbekannten mexikanischen Malerin. Es beginnt mit einem schlimmen Unfall in der späten Jugend, der sie ein Leben lang begleiten wird, und dreht sich rund um die Motive und Motivationen für ihre Bilder und Malerei. Einen wichtigen inhaltlichen Schwerpunkt im BUch nimmt dabei aber die Liebesbeziehung zwischen Frida Kahlo und Diego Rivera ein, der ebenfalls der mexikanischen Kunstszene angehört. Schon an Aufmachung und Schreibstil erkennt man jedoch, dass das Buch für all dijenige, die sich intensiv mit Frida Kahlo beschäftigen wollen, nicht sonderlich viel neues bieten wird. 

Die Geschichte bleibt recht oberflächlich. Vor allem, was den Schreibstil anbelangt. Zwar versucht die Autorin die farbenfreude und Lebenslust Mexikos einen beim Lesen mit auf den Weg zu geben, Szenenbeschreibungen fallen allerdings sehr mager aus. Und so kam bei mir kein wirklich buntes Lebensgefühl auf. Bei den Beschreibungen des Malprozesses und der Bilder gibt sich die Autorin Mühe, und hier gelingt es auch wirklich, sich die Bilder und die Aufregung des Schaffensprozesses vorzustellen. Die größten Probleme hatte ich aber damit, dass man kaum in die Köpfe der Protagonist:innen, insbesondere in den von Kahla schauen konnte. Es fehlt definitiv an Beschreibungen von Gedanken und Gefühlen. Frida Kahlos Emotionen werden immer nur angerissen und beim Lesen steht man plötzlich vor Entscheidungen, die ja auf historischen Fakten begründet sind, für die Leserschaft aber nicht immer nachvollziehbar bzw. schlüssig sind. Für eine romanbigorafische Aufarbeitung erwarte ich mir dann schon mehr emotionale Tiefe. 

Auch liegt der Fokus des Buches scheinbar nur auf der Beziehung zwischen Frida Kahlo und Diego Rivera. All die anderen Menschen, die sonst eine wichtige Rolle in Fridas Leben gespielt haben, bleiben meines Gefühls nach unter ihrer Bedeutung. Stellenweiße wirft die Autorin nur so mit Namen um sich, ohne zu kontextualisieren, wer dies sei, und in welcher Rolle diese Personen zu unserer Protagonistin stehen. Dass Frida Kahlo neben Diego Rivera auch noch andere Liebschaften hatte, wird zwar immer wieder erwähnt, fällt ansonsten allerdings unter den Tepppich. 

Komisch kommt es mir auch vor, dass vier Jahre nach dem Erscheinen dieses Romanes noch ein weiteres Buch der Autorin veröffentlicht wurde, dass sich ebenfalls mit dem Leben Frieda Kahlos beschäftigt, die jedoch unabhängig von einander existieren. Das stößt mir ein bisschen unangenehm auf, da es auf mich so wirkt, als wäre die Autorin mit ihrem ersten Werk zu Frieda Kahlo nicht besonders zufrieden, und meint es nun nocheinmal besser machen zu können. Oder aber, dass das Thema Frida Kahlo als Topseller gnadenlos ausgeschlachtet wird. 

Wie dem auch sei, das Buch hat gerade sprachliche und stilistische Schwächen, verschafft dennoch einen recht guten Überblick über das Leben und Schaffen Frida Kahlos. Viele mögen mit diesem Roman ihre Freude haben, doch ich hätte definitiv gerne mehr Tiefe.

Gespräche aus der Community

»Ich bin meine eigene Muse, ich bin eine Revolution!« Frida Kahlo

Das #FridaFever geht weiter! Wir heißen euch herzlich Willkommen zu unserer Leserunde zum Roman »Ich bin Frida« von Bestsellerautorin Caroline Bernard.

391 BeiträgeVerlosung beendet
MissKisss avatar
Letzter Beitrag von  MissKissvor 7 Monaten

Danke, dass du das nochmal ansprichst. Obwohl ich bereits mehrere Biografien über Frida gelesen habe, das ist min den Fingern (also, dass es die Möglichkeit bestand sie auch zu verlieren) ist mir nie aufgefallen. Das musst furchtbar gewesen sein....

Autoren oder Titel-Cover
Muse, Künstlerin, Geliebte.

Klimt war ihre erste Liebe, für Gustav Mahler wird sie zur Muse – Alma Schindler wächst inmitten der Wiener Boheme auf, ist in den Salons der schillernden Metropole zu Hause, verfolgt den Aufstieg der Secession, inspiriert und verführt. Und sie ist Künstlerin, ihre Leidenschaft gehört dem Klavierspiel, vor allem der Komposition. Bis sie Gustav Mahler trifft und sich Hals über Kopf in ihn verliebt. Gustav erwidert ihre Liebe, jedoch zu einem hohen Preis: Für ihn soll sie ihre Kunst aufgeben …

Die Geschichte einer der faszinierendsten Frauen im Wien der Jahrhundertwende.

Hier zur Leseprobe:  http://www.aufbau-verlag.de/media/Upload/leseproben/9783746633923.pdf 

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227 BeiträgeVerlosung beendet

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