Caroline Dafgard Widnersson Würzig!

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Inhaltsangabe zu „Würzig!“ von Caroline Dafgard Widnersson

Homemade: alles zum Würzen! Die Basics des Würzens für alle, die keine Lust mehr auf künstliche Geschmacksverstärker, Farb- und Zusatzstoffe in Fertigsaucen und Würzmischungen haben. Die Autorin Caroline Dafgård Widnersson stellt unkomplizierte Rezepte vom Senf bis zur Mayonnaise, vom Ketchup bis zu Grillsaucen, vom Essig bis zu Würzmischungen, von Pasten über „Hot Sauces“ bis zu Pickles zum Selbermachen vor, ohne künstliche Zusatzstoffe, dafür mit viel echtem Geschmack. Für alle, die sich bewusst ernähren wollen und lieber zum Kochlöffel greifen als ellenlange unverständliche Zusatzstoff-Listen zu lesen. Das Buch steckt voller Ideen und Anregungen, bei denen auch die Haltbarkeit beim Anlegen oder Aufstocken des eigenen Vorratslagers kein Problem ist. Und hätten Sie gedacht, dass man eine Worcestersauce auch selbst zubereiten kann? Auch auf Würzmischungen, Saucen oder Pickles zum selbstgemachten Burger muss niemand mehr verzichten, sondern kann diese ab sofort einfach selbst machen. Probieren Sie es aus und Sie werden nie wieder zu Fertigprodukten greifen!

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  • Ketchup und Co selber machen

    Würzig!
    ForeverAngel

    ForeverAngel

    16. October 2016 um 14:02

    Natürlich kochen, Gerichte ohne Zusatzstoffe, Zutaten ohne Geschmacksverstärker - diese gesunde Küche ist ein Trend, der hoffentlich noch lange anhalten wird. Der nächste Schritt nach frischen und natürlichen Zutaten sind die Gewürze. Der Griff zu fertigen Ketchups, Mayonnaisen, Gewürzmischungen und Eingelegtem ist leicht. Caroline Defgård Widnersson zeigt uns in ihrem Kochbuch Würzig!, dass es kein Hexenwerk ist, das alles selbst zu machen. Ohne Zusätze und zu 100% natürlich. Gewürze, Saucen, Öle, Essig - das sind die Zutaten, die unserem Essen erst die richtige Würze geben. Ein guter Vorratsschrank ist vermutlich voll von fertig gekauften Würzmitteln. Meiner ist es jedenfalls. Ketchup und Co selber herstellen? Mein bislang einziges Experiment damit bestand darin, Knoblauch-Chili-Öl anzusetzen und das ist nach kurzer Zeit verschimmelt. Keine gute Erfahrungen also, aber dieses Experiment verlief auch völlig ohne Anleitung. Caroline Defgård Widnersson nimmt sich viel Zeit, die einzelnen Produkte vorzustellen und zu erklären, was ihr Geheimnis ist. Wie die Schärfe des Senfs verändert werden kann, beispielsweise, und dass selbstgemachter Senf mindestens zwei Wochen ruhen sollte, bevor man ihn probieren darf. Wie man den Geschmack des Ketchups mit einfachen Veränderungen am Rezept mehr ins Süßliche, Säuerliche oder Scharfe verändern kann. Oder wusstet ihr beispielsweise, dass man keinen Essig ohne Alkohol herstellen kann? Spannend finde ich auch, dass selbst eingelegte Zwiebeln nach dem Öffnen nach zwei bis drei Tagen verzehrt werden sollten, Ingwer sich dagegen monatelang im Kühlschrank hält. Bei den Rezepten gibt es nichts, das ich vermisst habe. Alles, womit ich gerne koche und würze, und noch einiges mehr, finden sich in diesem Buch. Gegliedert sind die Rezepte in folgende Kapitel:     Senf, Ketchup und Mayonnaise,     Scharfe Chilisaucen,     Würzsaucen,     Essig,     Pickles und Eingelegtes,     Gewürzmischungen Dazu kommen Kapitel zu Hilfsmitteln und Tipps, einem Zutatenlexikon von A bis Z sowie dem obligatorischem Register. Was mir an diesem Kochbuch so gut gefällt, ist die Grundidee dahinter. Obwohl in gut sortierten Supermärkten das ganze Jahr über nahezu jedes Gemüse zu erhalten ist, geht der Trend eher dahin, Gemüse aus eigener Ernte für den Winter einzulagern. Es ist einfach ein tolles Gefühl, die Früchte im Sommer oder Herbst zu ernten, selbst zu verarbeiten und noch monatelang davon essen zu können. Oder einen Burger mit Ketchup würzen, der mit selbst angebauten Tomaten hergestellt wurde. Oder den Salat mit einem Dressing aus selbst hergestelltem Essig und Öl anzurichten. Oder das Grillfleisch im Sommer mit selbst gemachten Marinaden, Chutneys und Salsas zu grillen und zu servieren. Ich habe ein paar Rezepte - vor allem Ketchups, Saucen und Chutneys - ausprobiert und kann bestätigen: selbstgemacht, nach dem eigenen Geschmack hergestellt, schmeckt es einfach besser als fertig gekauft. Das liegt vielleicht auch daran, dass man weiß, was alles drin steckt - oder besser: man weiß, was für Chemiezeug eben NICHT drin steckt. Ja, es ist aufwendig und es mag nicht immer beim ersten Mal gelingen. Aber es macht jede Menge Spaß und die fertigen Sachen sind super Geschenke für Weihnachten, wenn man nicht alles selbst verzehren möchte. (c) Books and Biscuit

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