Caroline Eriksson

 3.4 Sterne bei 130 Bewertungen
Autorin von Die Vermissten, Die Beobachterin und weiteren Büchern.
Caroline Eriksson

Lebenslauf von Caroline Eriksson

Über Nacht an die Spitze der Bestsellerlisten: Caroline Eriksson wurde 1976 in Schweden geboren und lebt mit ihrer Familie in Stockholm. Sie studierte Sozialpsychologie und arbeitete als Personalberaterin, bis ihr mit dem Thriller "Die Vermissten" der Durchbruch als Autorin gelang. Er schaffte es an die Spitze der Bestsellerlisten in Schweden und erscheint in über 25 Ländern.

Neue Bücher

Die Vermissten

 (113)
Neu erschienen am 12.11.2018 als Taschenbuch bei Penguin.

Die Beobachterin

 (10)
Neu erschienen am 12.11.2018 als Taschenbuch bei Penguin.

Alle Bücher von Caroline Eriksson

Die Vermissten

Die Vermissten

 (113)
Erschienen am 12.11.2018
Die Beobachterin

Die Beobachterin

 (10)
Erschienen am 12.11.2018
Die Vermissten

Die Vermissten

 (6)
Erschienen am 08.08.2016
The Missing

The Missing

 (1)
Erschienen am 01.01.2017

Neue Rezensionen zu Caroline Eriksson

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Rezension zu "Die Beobachterin" von Caroline Eriksson

Es mangelt an Spannung...
RaccoonBooksvor 2 Stunden

Meine Meinung:
"Die Beobachterin" von Caroline Eriksson war mein erster Roman der Autorin und lässt mich ehrlich gesagt mit gemischten Gefühlen zurück.

Die Atmosphäre des Buches war recht düster und hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil war sehr flüssig und leicht zu lesen. Besonders hat mir gefallen, dass wir nicht nur aus Elenas Sicht gelesen haben, sondern auch aus der des "Ehemanns", sowie aus der der Protagonistin aus Elenas Geschichte. Diese unterschiedlichen Sichtweisen wurden auf faszinierende Weise miteinander verwoben.

Die Charaktere waren aufs Mindeste begrenzt. Der Fokus lag ganz klar auf Elena und ihren Nachbarn, die bis zum Ende hin schwer zu durchschauen sind. Sympathie zu ihnen aufzubauen fiel mir schwer, da durchgehend eine gewisse Distanz zwischen Leser und Charakteren auf erhalten wird.

Zur Handlung selbst gibt es nicht viel zu sagen, da ich sonst schon zu viel verraten würde, jedoch mangelte es dem Buch eindeutig an Spannung. Als Thriller würde ich dieses Werk nicht unbedingt bezeichnen, da die erste Hälfte des Buches über praktisch fast nichts passiert. Als das Tempo dann endlich angezogen wird und der große Twist kommt, hat mich dieser zwar überrascht aber leider hat der große Wow-Effekt auf sich warten lassen.

Fazit:
Ein netter Roman mit faszinierenden Charakteren und einer düsteren Stimmung, dem es leider ein wenig an Spannung gemangelt hat.

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VickisBookss avatar

Rezension zu "Die Beobachterin" von Caroline Eriksson

Tolles Buch der Autorin
VickisBooksvor 7 Tagen

Der Klappentext klang wirklich vielversprechend. Deswegen habe ich auch das Buch beim Blogger Portal angefragt. Das Cover finde ich auch wirklich toll gestaltet. Wenn man das Buch liest, weiß man auch in welchem Zusammenhang das Cover mit dem Buchtitel steht. Es wirklich toll gestaltet. Ich finde es immer gut wenn das Buch einen Zusammenhang zu dem Buchcover hat. Das Buch wird aus zwei Sichtweisen erzählt. Der Sicht von Elena und dem Ehemann! Ich hab vorher von der Autorin noch nichts gelesen und bin wirklich von Ihrem Schreibstil begeistert. Ich habe in meinem Regal noch „Die Vermissten“ und werde dies dann auch bald lesen.

„Fesselnd, düster, abgründig – der neue Megathriller der schwedischen Starautorin.“ (Buchrücken)

Und genau das hat sich auch in dem Buch wieder gespiegelt. Es war wirklich an den tiefsten Abgründen, die ein Mensch ertragen kann. Besonders spannend an diesem Buch war für mich, das die Protagonistin Autorin ist und eigentlich dieses Buch schreibt. Sie beobachtet Dinge um ihr Buch zu schreiben. Man bekommt immer mehr den Eindruck, dass das Buch was man liest von Elena geschrieben wird. Es hat mich wirklich fasziniert, ein Buch zu lesen, was gerade erst geschrieben wird.

Ich finde das Buch wirklich gelungen und habe es nur so verschlungen. Bücher die einem zum Nachdenken anregen, sind eh immer gut geschrieben. Denn wie viele Dinge beobachten wir? Könnten wir daraus ein ganzes Buch schreiben? Ich denke schon.


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fraeulein_lovingbookss avatar

Rezension zu "Die Vermissten" von Caroline Eriksson

Die Vermissten
fraeulein_lovingbooksvor 7 Tagen

Inhalt

Das grünschwarze Wasser leuchtet geheimnisvoll in der untergehenden Sommersonne. Der Abend könnte nicht schöner sein, als Greta, Alex und Tochter Smilla mit dem Boot zur kleinen Insel in der Mitte des Sees fahren. Greta bleibt am Ufer, während die anderen beiden auf Entdeckungstour gehen. Aber sie kommen nicht mehr zurück. Beunruhigt macht sich Greta auf die Suche – doch von Alex und Smilla fehlt jede Spur. In ihrer wachsenden Verzweiflung wendet sie sich an die Polizei. Schnell wird klar, dass Gretas eigene Geschichte ebenso große Rätsel aufwirft wie das Verschwinden ihrer Lieben. Und die Frage: Hat sie etwas damit zu tun?
(Quelle:  Randomhouse )

Meine Meinung

Zuerst möchte ich mich beim Bloggerportal und dem Penguin Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken.

Greta fährt mit Alex und Smilla auf die Insel und bleibt im Boot, während die anderen beiden auf der Insel rumstreunen. Doch es kommt niemand zurück und Greta bekommt Panik. Sie macht sich auf die Suche, findet niemanden und rudert dann zurück nach Hause. Auch dort trifft sie niemanden an und anstatt die Polizei zu benachrichtigen, geht sie ins Bett. Am nächsten Tag sucht sie weiter, findet aber niemanden. Während der Suche begegnet sie einer Gruppe von Jugendlichen, die ihr nicht friedlich gesinnt ist und Rache will. Rache – wofür? Inzwischen ist sich Greta sicher, das Alex und Smilla tot sind und sie selbst möglicherweise die Täterin war. Alles andere ergibt keinen Sinn – bis jemand unter der Nummer von Alex anruft…
Greta erzählt die Geschichte mal aus der Gegenwart und dann springt sie urplötzlich in die Vergangenheit. Manchmal kommt man da kaum hinterher und verliert den Überblick. Außerdem kann man sich bei Greta auch nicht sicher sein, das es echt ist. Wegen ihrer psychischen Probleme kann sie es sich auch einbilden. Wirklich verwirrend und macht Greta als Charakter auch nicht sympathischer. Ich wurde mir ihr nicht warm, denn ich konnte ihr Denken und Handeln einfach nicht nachvollziehen.

Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständnisschwierigkeiten lesen kann. Erzählt wird hauptsächlich aus der Sicht von Greta, was einen Einblick in ihre Gefühls- und Gedankenwelt gibt. Außerdem erzählt noch ein zweiter (und möglicherweise ein dritter, ist nicht ganz ersichtlich) Charakter seine Geschichte.

Ich habe mich sehr schwer getan mit diesem Buch, was größtenteils an der Handlung selbst lag. Es gab viele Nebenhandlungen, die einfach in die Geschichte geworfen worden ist und nicht immer Sinn machten. Wie z. B. die Sache mit den Jugendlichen oder die Szene mit der Polizei – es wirkte wie nutzloses Füllmaterial. Die Sache mit den Eltern von Greta machten noch Sinn und erklärten den Geisteszustand von ihr, aber was die Mutter am Ende macht, fand ich nicht sehr realistisch. Das passte nicht zu ihr und dem Eindruck, dem man von der Person bekommt. Wirkt einfach gestellt. 
Das Kennenlernen von Alex und Greta war interessant zu lesen und wie ihre Beziehung in Gang gekommen ist. Enttäuschend fand ich dagegen das „Verschwinden“ von Alex und Smilla, sowie die Auflösung darum. Da hatte ich mehr von erwartet und es wirkte ein wenig aus der Luft gegriffen, wenn man es im Zusammenhang sieht. Der Showdown war nett, haute mich aber nicht von den Socken.  Ich tue mich unglaublich schwer mit einer Bewertung, weil mir einfach nichts gut gefallen hat. Auch die Betitelung „Thriller“ finde ich vollkommen falsch, das war es für mich nicht – es fehlte einfach die Spannung, dank Greta und ihren Wahn.
Vielleicht bin ich auch einfach nur mit den falschen Erwartungen an das Buch rangegangen, wer weiß.

1,5 Stern

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Zusätzliche Informationen

Caroline Eriksson wurde am 01. Januar 1976 in Stockholm (Schweden) geboren.

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