Caroline Graham

 3.9 Sterne bei 162 Bewertungen
Autor von Die Rätsel von Badger's Drift, Ein böses Ende und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Caroline Graham

Caroline Graham wurde am 17.7.1931 in Warwickshire (England) geboren und nach dem Tod der Mutter von ihrem Vater erzogen.Mit 14 verließ Graham die Schule,um zu arbeiten.Von 1953 bis 1955 war sie bei der Royal Marine tätig,erwarb auf dem zweiten Bildungsweg den Magister in Theaterwissenschaften und war in den 1970ern als Journalistin,Drehbuch - und Hörspielautorin bei Radio und TV tätig.1982 erschien ihr erster Roman - eine Liebesgeschichte - und 1984 ihr erster Krimi. "Die Rätsel von Badger's Drift";,ihr erster Krimi um Inspector Barnaby,erschien 1987.Dafür erhielt sie den "Macavity Award"; für den besten Kriminalroman.Ab 1997 wurden die Barnaby-Geschichten von der BBC verfilmt und in Deutschland vom ZDF ausgestrahlt.

Alle Bücher von Caroline Graham

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Die Rätsel von Badger's Drift

Die Rätsel von Badger's Drift

 (17)
Erschienen am 01.05.2000
Treu bis in den Tod

Treu bis in den Tod

 (15)
Erschienen am 01.01.1999
Ein böses Ende

Ein böses Ende

 (16)
Erschienen am 01.01.2001
Ein böses Ende/Blutige Anfänger

Ein böses Ende/Blutige Anfänger

 (14)
Erschienen am 09.11.2009
Requiem für einen Mörder

Requiem für einen Mörder

 (14)
Erschienen am 01.07.2002
Nur wer die Wahrheit sieht

Nur wer die Wahrheit sieht

 (15)
Erschienen am 18.08.2008
Der Neid des Fremden

Der Neid des Fremden

 (12)
Erschienen am 01.11.2000
Blutige Anfänger

Blutige Anfänger

 (11)
Erschienen am 01.12.1998

Neue Rezensionen zu Caroline Graham

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Rezension zu "Inspector Barnaby: Die Rätsel von Badger's Drift" von Caroline Graham

Krimispaß
Nomadenseelevor 6 Monaten

Ich sehe sehr gerne Inspector Barnaby, und so war ich sehr erfreut zu erfahren, dass es zumindest drei Fälle als Hörbuch gibt. Diese werden zwar nicht vom Sprecher der Synchronisation gesprochen, aber Arnold macht seine Sache so gut, dass ich ihn nie vermisst habe.

Man erfährt viel über den Hintergrund der Figuren, die in der Romanvorlage oft anderes sind als in der Serie. Es wird erwähnt, dass Barnaby einmal einen Burnout hatte, und fast seinen Beruf an den Nagel gehängt hatte, Cully, geht vom Äußeren her eher in Richtung Punk und Joyce ist eine derart schlecht Köchin, dass das Kantinenessen dagegen wie ein Fünfsternedinner wirkt. In der Serie ist das Gekochte ja wenigstens essbar, wenn auch nicht immer schmackhaft. Auch der Fall verläuft ein wenig anders als in meiner Erinnerung, so überlebt z.B. jemand, der in der Serie stirbt. Troy, welcher in der Serie als machohaft-tollpatschig gezeichnet wird, ist im Buch sehr garstig.

Es gibt sehr viele Personen und ein kurzes Verzeichnis wäre hilfreich gewesen, so musste ich während des Hörens gerade bei den Nebenpersonen ordentlich überlegen, wer wer ist.

Fazit

Wer die Fälle des Inspector Barnaby nicht kennt, kann sich auf ein munteres Mörderraten in einem klassischen, britischen Ambiente freuen. Wer sie schon kennt, erfährt das ein oder andere Neue über den Hintergrund der Personen. Ein Krimispaß ist es auf jeden Fall.

Quelle

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Karin_Kehrers avatar

Rezension zu "Nur wer die Wahrheit sieht" von Caroline Graham

Traum vom idyllischen Landleben
Karin_Kehrervor 10 Monaten

Als Mallory Lawson und seine Familie das idyllische Anwesen Appleby House erben, scheinen alle seine Träume in Erfüllung zu gehen. Doch dann wird der Notar der Lawsons, Dennis Brinkley, tot aufgefunden. Es scheint ein Unfall gewesen zu sein, sein Faible für grausame Kriegsmaschinen wurde ihm offenbar zum Verhängnis.Das Medium Ava Garrett kündigt Enthüllungen aus dem Jenseits über Brinkleys Tod an. Wenig später ist sie tot – vergiftet! Chief Inspector Tom Barnabys Ermittlungen bringen das Leben im beschaulichen Dörfchen Forbes Abbott gehörig durcheinander. Und für die Lawsons ist schließlich der Traum vom geruhsamen Leben vorbei. 
Der bisher letzte und zugleich umfangreichste Band um den durch die erfolgreiche Verfilmung bekannten Chief Inspector Tom Barnaby zeichnet sich wieder durch gemächliches Tempo sowie akribische Charakter- und Landschaftsbeschreibungen aus.Die Autorin versteht es perfekt, den zum Teil sehr eigenwilligen und skurrilen Charakteren Leben einzuhauchen: Sei es die exzentrische Benny, Freundin von Dennis Brinkley, die scheinbar gegen alle Vernunft überzeugt ist, dass er ermordet wurde, die Familie Lawson, deren hübsche, aber selbstsüchtige und gierige Tochter Polly eine Katastrophe heraufbeschwört, der von seiner reichen und hässlichen Frau geknechtete Andrew Latham, die egoistische Ava Garrett und ihre bemitleidenswerte Tochter. Ihre Gedankenwelt, die Motivation für ihre Taten werden schlüssig und genau dargestellt.Der feine Humor, der mitschwingt, tröstet über die leichte Langatmigkeit hinweg. Chief Inspector Barnaby und Sergeant Troy, der immer noch gerne mit hübschen Kolleginnen flirtet, sind hier allerdings Randfiguren und dürfen erst im letzten Drittel zeigen, wie gut sie als Ermittler sind. Das Ende bringt dann noch einen überraschenden Aspekt, mit dem man so nicht rechnen würde.
Fazit: Atmosphärisch dichte und mit skurrilen Charakteren ausgestattete Kriminalgeschichte – very british!

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KarinFrankes avatar

Rezension zu "Die Rätsel von Badger's Drift / Requiem für einen Mörder" von Caroline Graham

gut gemachte Krimis
KarinFrankevor 3 Jahren

Die Rätsel von Badger's Drift / Requiem für einen Mörder: Zwei Fälle für Inspector Barnaby in einem Band

Badger's Drift ist ein verschlafenes Dorf zwischen sanften grünen Hügeln. Dort wird Miss Emily Simpson Zeugin eines Vorfalls, der von ihr besser unentdeckt geblieben wäre, denn kurz darauf ist die freundliche alte Dame tot. Als Chief Inspector Barnaby sich des Falles annimmt, kommt er langjährigen Rivalitäten, Skandalen und Affären auf die Spur.

Gebannt verfolgen die Theaterbesucher den Selbstmord von Salieri in einer Aufführung von „Amadeus“. Aber der Darsteller stirbt tatsächlich – jemand muss ihm ein echtes Messer untergeschoben haben. Inspector Barnaby stellt fest, dass fast alle Darsteller als Täter in Frage kommen...

Mit diesem Doppelband möchte ich auf die Krimis von Caroline Graham hinweisen. Wer gemütliche englische Krimis liebt ist hier richtig. Die Autorin versteht es, ihre Charaktere zu zeichnen, natürlich geht es in dieser (leider nur) auf 7 Bänden angelegten Reihe auch um die Weiterentwicklung von Inspector Barnaby und seiner Familie. Trotzdem lässt sich jeder Band auch einzeln lesen.

Die ersten Bände stammen aus den 90er Jahren, ich finde sie jedoch immer noch lesenswert und zeitgemäß, die Personen und ihre Eigenarten sind liebevoll gezeichnet, handwerklich gut gemachte Unterhaltung. Ein Krimi, der zu einem großen Teil von den handelnden Personen lebt.

Vor Kurzem habe ich erfahren, dass die Bücher auch verfilmt wurden, gesehen habe ich bisher keinen. Ich schaue nicht gern Filme von Büchern, die ich gelesen habe. Irgendwie sind meine Vorstellungen von den Personen und die des Regisseurs meist sehr unterschiedlich.

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