Caroline Graham Nur wer die Wahrheit sieht

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Inhaltsangabe zu „Nur wer die Wahrheit sieht“ von Caroline Graham

Forbes Abbot ist ein reizendes kleines Dorf auf dem englischen Land. Für Mallory Lawson, seine Frau Kate und ihre Tochter Polly geht ein Traum in Erfüllung, als sie hier das idyllische Appleby House erben. Die beschauliche Fassade des Ortes bekommt jedoch einen ersten Riss, als der Notar der Lawsons tot aufgefunden wird. Als sich der vermeintliche Unfall auch noch als Mord entpuppt und sogar Polly ins Visier der Polizei gerät, ist der Traum vom geruhsamen Leben vorbei . "Diese Serie kann man gar nicht genug rühmen!" The Sunday Times "Erstklassige Charakterisierungen, großartige Handlung und mit sichtlich großem Genuss geschrieben." Literary Review

Trotz gemächlichem Tempo spannender Krimi! Skurrile Charaktere in scheinbar idyllischer Dorfatmosphäre!

— Karin_Kehrer

Spannende Geschichte mit nicht zu erwartenden Ausgang

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Leider kein Krimi nach meinem Geschmack. Stellenweise langatmig.

— oszillieren

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  • Traum vom idyllischen Landleben

    Nur wer die Wahrheit sieht

    Karin_Kehrer

    14. January 2018 um 19:32

    Als Mallory Lawson und seine Familie das idyllische Anwesen Appleby House erben, scheinen alle seine Träume in Erfüllung zu gehen. Doch dann wird der Notar der Lawsons, Dennis Brinkley, tot aufgefunden. Es scheint ein Unfall gewesen zu sein, sein Faible für grausame Kriegsmaschinen wurde ihm offenbar zum Verhängnis.Das Medium Ava Garrett kündigt Enthüllungen aus dem Jenseits über Brinkleys Tod an. Wenig später ist sie tot – vergiftet! Chief Inspector Tom Barnabys Ermittlungen bringen das Leben im beschaulichen Dörfchen Forbes Abbott gehörig durcheinander. Und für die Lawsons ist schließlich der Traum vom geruhsamen Leben vorbei. Der bisher letzte und zugleich umfangreichste Band um den durch die erfolgreiche Verfilmung bekannten Chief Inspector Tom Barnaby zeichnet sich wieder durch gemächliches Tempo sowie akribische Charakter- und Landschaftsbeschreibungen aus.Die Autorin versteht es perfekt, den zum Teil sehr eigenwilligen und skurrilen Charakteren Leben einzuhauchen: Sei es die exzentrische Benny, Freundin von Dennis Brinkley, die scheinbar gegen alle Vernunft überzeugt ist, dass er ermordet wurde, die Familie Lawson, deren hübsche, aber selbstsüchtige und gierige Tochter Polly eine Katastrophe heraufbeschwört, der von seiner reichen und hässlichen Frau geknechtete Andrew Latham, die egoistische Ava Garrett und ihre bemitleidenswerte Tochter. Ihre Gedankenwelt, die Motivation für ihre Taten werden schlüssig und genau dargestellt.Der feine Humor, der mitschwingt, tröstet über die leichte Langatmigkeit hinweg. Chief Inspector Barnaby und Sergeant Troy, der immer noch gerne mit hübschen Kolleginnen flirtet, sind hier allerdings Randfiguren und dürfen erst im letzten Drittel zeigen, wie gut sie als Ermittler sind. Das Ende bringt dann noch einen überraschenden Aspekt, mit dem man so nicht rechnen würde.Fazit: Atmosphärisch dichte und mit skurrilen Charakteren ausgestattete Kriminalgeschichte – very british!

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  • Rezension zu "Nur wer die Wahrheit sieht" von Caroline Graham

    Nur wer die Wahrheit sieht

    Gimagemelli

    10. October 2011 um 12:15

    sehr fesselnd und spannend, hat Spaß gemacht zu lesen
    normalerweise neige ich dazu am Ende ein paar Seiten zu überliegen, weil es mir zu langamtig wird aber hier nicht
    es ist bis zur letzten Seite spannend und interessant, wenn man dann noch so einiges über all die Charaktere erfährt

  • Rezension zu "Nur wer die Wahrheit sieht" von Caroline Graham

    Nur wer die Wahrheit sieht

    Sunni

    14. March 2010 um 10:53

    Ich habe nur ca. 100 Seiten von diesem Buch gelesen. Das war hier geschrieben war, hätte man locker auch auf 5 Seiten schreiben können. Der Rest war nur unnötiges "geschwafel". Mich hat das Buch so sehr gelangweilt, dass ich es nicht weiterlesen konnte.

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